Pressearchiv

Alle wichtigen Informationen in chronologischer Reihenfolge

» April 2007 – PLANETOPIA – Das Wissensmagazin: E-CHECK in SAT.1

Über eine Million Menschen schauten zu
Die Sendung PLANETOPIA – Das Wissensmagazin von SAT.1 brachte am Sonntag, 11. März 2007, einen Bericht unter dem Titel »Stromschlag– Unsichtbare Gefahr im Haushalt«. Es wurde ausführlich über die verschiedenen Gefahrenquellen und die gesundheitlichen Folgen von Stromschlag informiert. Elektromeister Stefan Ehleiter, Geschäftsführer der Firma Jakob Drehwald GmbH und Mitglied der Innung Mainz, begleitete das TV-Team bei seinen Aufnahmen in verschiedenen Haushalten während eines ganzen Tages. Als Fachmann repräsentierte er die Kompetenz des Elektrohandwerks und der E-CHECK Betriebe in allen Fragen rund um die Gefahren von Stromunfällen im Haushalt. Die Sen-dung hatte laut offiziellen Angaben von SAT.1 einen Marktanteil von 8,4 Prozent und erreichte 1,05 Mio. Zuschauer. Der Bericht ist rein journalistisch, es wurden keinerlei Produktionskostenzuschüsse geleistet oder PR-Gelder investiert. Der Kontakt zur Redaktion von Planetopia ging von der ZVEH-Pressestelle aus, Stefan Ehleiter wurde auf seinen Wunsch hin von ihr betreut. Planetopia zeigte bei den »Hausbesuchen« mit Stefan Ehleiter ausführlich, wo im Haushalt die größten Stromgefahren lau-ern und erklärte den Zuschauern aus wissenschaftlicher Sicht, was bei einem Stromunfall im Körper passiert. Hierzu wurden Herzspezialisten befragt, die im Experiment erklärten, warum sich der Körper bei Berührung mit Strom verkrampft beziehungsweise wie sich elektrischer Strom auf das Herz aus-wirkt. Schließlich wurde auch die Funktionsweise eines Fehlerschutzstromschalters (FI) im Labor ge-testet und darüber informiert, wie man auch ältere Wohnungen nachträglich stromsicher machen kann. ZVEH-Hauptgeschäftführer Ingolf Jakobi ist mit dem Beitrag sehr zufrieden: »Sachliche Aufklä-rung der Verbraucher ist dringend nötig, wenn es um den Umgang mit Strom geht. Dieser TV-Bericht ist für die Elektrofachbetriebe eine wertvolle Unterstützung bei ihrer Kundenansprache für den E-CHECK.« Der Beitrag wird derzeit auf allen Veranstaltungen des ZVEH gezeigt, um ihn in der Organi-sation bekannt zu machen. »Er ist umso glaubwürdiger, weil er rein journalistisch ist und frei von Wer-bung«, argumentiert ZVEH-Pressesprecherin Petra Schmieder. Der Verbraucher wird sachlich infor-miert und kann aufgrund seines Wissens entscheiden, etwas für seine Sicherheit zu tun und seine häusliche Umgebung frei von Gefahren durch elektrischen Strom zu machen. Der gesamte Bericht ist im Internet im WMV-Format ansehbar, für ISDN-/ Modemverbindungen, für mittlere DSL-Geschwindigkeit (300 kbit/s) und für schnelle DSL-Verbindungen (600 kbit/s). Derzeit ist die Internetseite www.zveh.de direkt auf den Beitrag auf www.planetopia.de verlinkt.

» August 2005 – E-CHECK Sicherheits- und Energiespartage 2005

E-CHECK Sicherheits- und Energiespartage 2005: Mit Sicherheit vorsorgen!

Große Aufklärungsaktion der Deutschen Elektrohandwerke vom 26. September bis 28. Oktober. 230 Millionen Euro! Das ist die Schadenssumme, die letztes Jahr in Deutschland durch Blitze verursacht wurde. Doch was die Wenigsten wissen: Es muss gar nicht einer der 1.675.906 registrierten Blitze direkt ins Haus einschlagen, um teure Elektrogeräte zu vernichten: Blitze erzeugen starke elektrische und magnetische Felder, die selbst im Umkreis von zwei Kilometern sämtliche Elektroanlagen und -geräte lahm legen können. Tatsächlich sind Blitzschäden in den meisten Fällen Überspannungsschäden, die mit der Hausratsversicherung oft nicht abgedeckt sind. Betroffen sind alle, Mieter und Eigentümer genauso wie Unternehmer. Während in Privathaushalten Fernseher, HiFi, Videorekorder oder DVD-Player der Überspannung zum Opfer fallen, trifft es in Gewerbebetrieben PC- und Kommunikationsanlagen oder Server. Das heißt Datenverlust! Und sind die Firmendaten erst einmal weg, dann kann es nicht nur teuer, sondern existenzbedrohend werden. Vorsorge ist also angebracht, um böse Überraschungen zu vermeiden. Während der E-CHECK Sicherheits- und Energiespartage vom 26. September bis 28. Oktober 2005 informieren die Fachleute der Elektro-Innungen bundesweit ausführlich über die Themen Blitz- und Überspannungsschutz sowie vorbeugenden Brandschutz. Denn auch der ist dringend notwendig, wie traurige Zahlen beweisen: Jedes Jahr sterben bundesweit über 600 Menschen bei Bränden, die meisten von ihnen durch Rauchvergiftung. Doch während Rauchmelder in anderen Ländern gesetzlich vorgeschrieben sind, kommen sie hierzulande nur in acht von hundert Häusern und Wohnungen zum Einsatz. Die Zahl an Brandopfern kann mit Hilfe von Rauchmeldern halbiert werden. Das zeigen Statistiken aus Ländern wie die USA oder Großbritannien. Worauf Haus- und Wohnungseigentümer ebenso wie Mieter und Gewerbetreibende achten müssen, darauf weisen die regionalen Elektro-Innungen während der E-CHECK Aktionstage hin. Ob Blitz- und Überspannungsschutz oder vorbeugender Brandschutz: Wenn es um die Sicherheit geht, sollten Verbraucher auf Qualität achten und den Experten der Elektrofachbetriebe vertrauen. Sie beraten ausführlich über einzelne Maßnahmen und erstellen individuelle Schutzkonzepte für Privathäuser und Gewerbegebäude. Außerdem geben sie für vorhandene Installationen, die sie geprüft haben, die E-CHECK Plakette aus. Die garantiert, dass alles für die Sicherheit getan wurde und wird von vielen Versicherungen mit Prämienvorteilen bedacht. Die Deutschen Elektrohandwerke bedanken sich bei den E-CHECK Partner-Unternehmen aus Industrie, Versicherungen und Elektro-Großhandel für die freundliche und kompetente Unterstützung bei der Durchführung dieser Aufklärungsaktion. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.e-check.de.

» September 2003 – Die E-CHECK Sicherheits- und Energiespartage 2003

Aktionen – Die E-CHECK Sicherheits- und Energiespartage 2003

Nach der Planung folgt die Umsetzung: Die deutschen Elektro-Innungen und ihre Fachbetriebe laden vom 29. September bis 31. Oktober 2003 zu den E-CHECK Sicherheits- und Energiespartagen ein. Damit zeigen sie, dass es kein Widerspruch sein muss, Energie und Kosten zu sparen bei gleichzeitiger Realisierung größtmöglicher Sicherheit. In Aktionen und Informationsveranstaltungen vor Ort informieren Innungen und Fachbetriebe über den richtigen Umgang mit Strom. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit unterstreicht dabei als Schirmherr und Träger der Deutschen Energie Agentur (dena) die Bedeutung der Aktion. Im Mittelpunkt der Sicherheits- und Energiespartage 2003 steht der E-CHECK, die anerkannte und normengerechte Überprüfung aller elektrischer Anlagen und Geräte. Zielgruppen sind sowohl gewerbliche als auch Privatkunden. Dass die Themen Sicherheit und Energiesparen, die letztes Jahr noch in getrennten Aktionen im Frühjahr bzw. Herbst präsentiert wurden, jetzt zu einer konzentrierten Aktion zusammengefasst werden, erklärt Karl Hagedorn, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke, folgendermaßen: „Die Besucher erhalten geballte Kompetenz in allen Fragen zu elektrischen Anlagen und Geräten in einer einzigen Veranstaltung. Die Menschen glauben noch immer, dass sich die beiden Themen Sicherheit und Energiesparen ausschließen. Wir wollen sie vom Gegenteil überzeugen.“ Kooperation mit der dena Neben zahlreichen E-CHECK Partnerunternehmen aus der Wirtschaft wird erstmals auch die Deutsche Energie Agentur (dena) als Kooperationspartner für die Aktionen der Innungen und Fachbetriebe vor Ort zur Verfügung stehen. Sie ist das Kompetenzzentrum schlechthin zu allen Themen rund um Energie-Effizienz. Ihre Ziele: Steigerung rationeller Energienutzung, Ausbau regenerativer Energiequellen und Zuwachs an Techniken zur rationellen Energieumwandlung. Die sich schneidenden Interessen von Elektrohandwerk und dena liegen also auf der Hand: Eine ideale Partnerschaft, von der vor allem die Besucher profitieren werden. Das meint auch Gerd Köhler, Sprecher der ArGe Medien im ZVEH, wenn er sagt: „Mit der dena als Kooperationspartner ist es uns gelungen, einen ausgewiesenen Experten für unsere Aktion zu gewinnen. So garantieren wir geballtes Know-how.“ Die dena sowie lokale Energieagenturen, Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke werden die Innungen und Fachbetriebe denn auch massiv in Form von Informationsmaterialien und Referenten zu den obigen Themen unterstützen. Träger der dena ist übrigens das Bundeswirtschaftsministerium, das gleichzeitig die Schirmherrschaft für die E-CHECK Sicherheits- und Energiespartage übernehmen wird. Denn: „Ich wünsche mir, dass Energie in Deutschland effizienter genutzt wird. Das Elektrohandwerk kann hier wertvolle Aufklärungsarbeit leisten“, erklärt Wirtschafts- und Arbeitsminister Wolfgang Clement die Intention der Schirmherrschaft. Energiesparen genauso wichtig wie Sicherheit Der E-CHECK optimiert die Sicherheit in Betrieben und Haushalten. Das macht ihn zu der Referenz, wenn es um Fragen des richtigen Umgangs mit Strom geht. So weit, so gewusst. Doch im Rahmen der E-CHECK Prüfung gibt der Elektriker auf Wunsch eben auch wertvolle Energiespartipps. Das hilft gerade in konjunkturell angespannten Zeiten zur Entlastung des Geldbeutels. Ganz zu schweigen von der Umweltbelastung, die deutschlandweit durch die jährliche Verschwendung mehrerer Millionen Kilowattstunden stetig ansteigt und durch eine kompetente Energieberatung sinken kann. Bedenkt man, dass z.B. moderne Haushaltsgeräte nur noch etwa die Hälfte der Energie von vergleichbaren Geräten vor 25 Jahren verbrauchen, dann tut sich allein hier ein gewaltiges Energiesparpotenzial auf. Die Elektro-Fachbetriebe leisten wertvolle Aufklärungsarbeit. Wie man das enorme Energiesparpotenzial erschließen kann, das erfahren die Besucher an den E-CHECK Sicherheits- und Energiespartagen 2003. Die Themen rund ums Energiesparen bei den Aktionstagen: Beleuchtung, elektronische Vorschaltgeräte, Gebäudetechnik, Heizung und Klima, Haushaltsgeräte und Stand-by. TV-Werbung vor der Tagesschau Schon ab dem 22. September werden die Fernsehzuschauer im letzten Werbeblock vor der Tagesschau mit einem ungewöhnlichen TV-Spot konfrontiert. Die „Lovestory“ zwischen einem Stromkabel und einer Steckdose beweist, das der E-CHECK das Gefahrenpotenzial minimiert und für ein „Happyend“ sorgt. Damit ist der Spot eine Art Einführung zu den E-CHECK Sicherheits- und Energiespartagen. Er führt den Zuschauern die oft unterschätzte Gefahr im Umgang mit Strom vor Augen. Denn so hoch wie in den letzten Jahren waren die Stromschäden noch nie. Doch nicht nur Sachschäden in Milliardenhöhe entstehen – verursacht durch Brand, Überspannung und Blitzschlag. Mehr als 600 Menschen sterben Jahr für Jahr durch Brände. Brandursache Nummer eins sind schadhafte elektrische Anlagen und Geräte. Anhand der Themen Schutz vor Blitzschlag, Überspannung, Brand und Einbruch, Personen- und Sachschutz, Prüffristen, gesetzliche und technische Vorschriften sollen die Menschen an den Aktionstagen aufgeklärt werden. Wie lassen sich Schäden vermeiden? Darauf werden hier Antworten gegeben. Den Spot können sich Interessierte übrigens schon ab dem 15. Juli unter www.e-check.de anschauen. Gerd Köhler ist sich schließlich sicher: „Die E-CHECK Sicherheits- und Energiespartage 2003 werden den Besuchern viel Freude bereiten. Dafür tragen die Innungen und Fachbetriebe mit ihren Aktionen Sorge.“

» September 2003 – Der E-CHECK: Anerkannte Sicherheit

Der E-CHECK: Anerkannte Sicherheit für Häuser, Wohnungen und Büros

Der Glaube, elektrische Anlagen und Geräte im Haus seien „auf Ewigkeit angelegt“, ist ein Trugschluss. Ein sehr gefährlicher Trugschluss, wenn man sich die alljährlichen Schadenstatistiken ansieht: Jahr für Jahr sterben etwa 600 Menschen bei verheerenden Bränden. 60.000 Menschen werden verletzt, die Sachschäden gehen in die Milliarden. Die durchschnittliche Schadensumme pro Brand liegt bei mehr als 24.000 Euro. Brandursache Nummer eins: defekte elektrische Anlagen und Geräte und allgemeine Stromschäden. Private und gewerbliche Vermieter, aber auch Inhaber und Geschäftsführer von Betrieben sollten sich deshalb absichern und technische Bestimmungen wie die VDE Norm oder gesetzliche Regelungen wie die BGV A 2 beachten. So nimmt die VDE Norm seit dem Jahr 2000 auch Wohnungen nicht mehr von der Prüfpflicht aus. Mit anderen Worten: Elektrische Anlagen und Geräte sollten regelmäßig überprüft werden. Doch darin liegt auch eine Chance – mehr Sicherheit und Absicherung für sich und die eigenen Immobilien - mit dem E-CHECK! Der E-CHECK ist die anerkannte, normengerechte Prüfung der elektrischen Anlagen und Geräte und erspart unangenehme Überraschungen. Die Prüfung darf ausschließlich von einem geschulten Innungsfachbetrieb durchgeführt werden. Sind alle Anlagen im Sinne der geltenden VDE Bestimmungen in Ordnung, wird dies durch eine E-CHECK Prüfplakette bestätigt. Dazu erhält man ein detailliertes Prüfprotokoll. Bei einem E-CHECK werden unter anderem überprüft: Elektroinstallation, Schutzeinrichtungen wie Fehlerstromschutzschalter, Personenschutzautomaten, Schutzeinrichtungen in der Verteilung und vieles mehr. Außerdem ortsfeste Geräte wie zum Beispiel Herde, Kühlschränke, Kopierer, Aktenvernichter. Des weiteren Geräte wie Computer, Drucker, Bildschirme, Kaffeemaschinen, TV, Hifi, Video. Und natürlich Kontroll- und Sicherheitssysteme. Dass der E-CHECK vorbeugt und die Sicherheit von elektrischen Anlagen und Geräten enorm erhöht, haben auch viele namhafte Versicherungen in Deutschland anerkannt. Sie gewähren Prämienvorteile bei regelmäßigen E-CHECK Prüfungen. Doch auch das Thema Energiesparen kommt beim E-CHECK nicht zu kurz. Im Rahmen der Prüfung führt der qualifizierte Elektriker auf Wunsch eine Energieberatung durch. Er deckt Einsparpotenziale auf und zeigt, wie mit einfachen Mitteln und dem richtigen Umgang mit Geräten viel Energie gespart werden kann. Weitergehende Informationen und den E-CHECK Fachbetrieb in Ihrer Nähe unter: www.e-check.de

» September 2003 – 17 Mio. Immobilien in Deutschland sind älter als 20 Jah

17 Mio. Immobilien in Deutschland sind älter als 20 Jahre

17 Mio. Immobilien in Deutschland sind älter als 20 Jahre – durch das KfW-Wohnraummodernisierungsprogramm 2003 werden alle Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an selbstgenutzten und vermieteten Wohngebäuden mit rund 15 Milliarden € durch den Staat gefördert In 20 Jahren hat sich unsere Welt dramatisch verändert. Von der Bevölkerungsstruktur bis zum Internet. Unsere Wohnungen und Büros müssen heute ganz anderen Anforderungen genügen. Wenn z. B. früher maximal 15 – 20 Elektrogeräte in einem Haushalt vorhanden waren, so hat sich diese Zahl mittlerweile mehr als verdoppelt. Steigende Energiekosten und größere Sicherheitsprobleme sind oft die Folgen. Jeder kennt in seinem eigenen Umfeld die Vielzahl von Verlängerungsschnüren, Mehrfachsteckern etc. Daher sollte dringend eine Renovierung und Modernisierung gerade im elektrotechnischen Bereich vorgenommen werden – aber nur vom autorisierten Fachbetrieb. Dieser führt als ersten Schritt eine E-CHECK Überprüfung der gesamten Elektrotechnik durch. Besonders wichtig ist dies für Vermieter und Hausverwalter, denn so wird festgestellt, dass Elektroinstallation und -geräte dem erforderlichen Stand der Technik entsprechen, etwaige gefährliche Mängel können erkannt und behoben werden. Eine lückenlose Überprüfung schützt vor unliebsamen Überraschungen im Schadensfall und vor Schadensersatzansprüchen. Aber auch wenn kein Schadensfall eintritt: ein E-CHECK ist immer nützlich, bietet er doch weit über die reine Überprüfung der ordnungsgemäßen Installation und Funktion von Anlagen und Geräten zusätzlich die Möglichkeit, sich vom Fachbetrieb der Elektroinnung über moderne Komfort-, Energie-, Einspar- und Sicherheitstechnik beraten zu lassen. Die Grafik zeigt Themenfelder, die heute eine viel größere Bedeutung haben als vor 20 Jahren. Für Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen kann u. a. auch auf das neue Wohnraummodernisierungsprogramm des Bundes und der Länder in Zusammenarbeit mit der KfW zurückgegriffen werden.

» August 2003 – Der eigene Garten als Ferienparadies

Sicherheit und Komfort machen den eigenen Garten zum Ferienparadies

Dieses Jahr beschert uns einen heißen und trockenen Sommer. Grund genug für viele Menschen, ihren Garten zum Ferienparadies zu machen. Bachläufe werden angelegt, Pumpen installiert, Pergolen gebaut, Rabatten mit Blumen und Beleuchtung versehen, Lichteffekte erzielt und Fontänen zieren den Gartenteich. Auf der überdachten Terrasse lässt sich so mancher Grillabend verbringen oder manche Party feiern. Man greift einfach in die elektrische Kühlbox für ein kühles Bier. Und die Bratwurst schmort schon auf dem elektrischen Grill... Für diesen Gartenkomfort ist eines nötig: Strom. Gerade im Garten sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Versorgung mit Strom vom Experten gewährleistet wird, denn neben unserem beliebten Gartenkomfort ist ebenso wichtig die Sicherheit. Der Elektroinnungs-Fachbetrieb führt komplette Installationen professionell durch oder überprüft mittels E-CHECK schon vorhandene Installationen. Gerade im Außenbereich, in dem viel Feuchtigkeit für Mängel und Fehler im Stromkreislauf sorgen kann – können durch unsachgemäße Elektroinstallationen kostenintensive und sogar lebensgefährliche Situationen entstehen. Der E-CHECK ist das Gütesiegel für geprüfte und fachgerechte Elektroinstallation – lebenswichtig in Haus, Wohnung, Büro, Balkon und Garten!!

» August 2003 – Büro und Wohnung brauchen in diesem Sommer Casablanca

Sicherheit und Komfort machen den eigenen Garten zum Ferienparadies

Dieses Jahr beschert uns einen heißen und trockenen Sommer. Grund genug für viele Menschen, ihren Garten zum Ferienparadies zu machen. Bachläufe werden angelegt, Pumpen installiert, Pergolen gebaut, Rabatten mit Blumen und Beleuchtung versehen, Lichteffekte erzielt und Fontänen zieren den Gartenteich. Auf der überdachten Terrasse lässt sich so mancher Grillabend verbringen oder manche Party feiern. Man greift einfach in die elektrische Kühlbox für ein kühles Bier. Und die Bratwurst schmort schon auf dem elektrischen Grill... Für diesen Gartenkomfort ist eines nötig: Strom. Gerade im Garten sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Versorgung mit Strom vom Experten gewährleistet wird, denn neben unserem beliebten Gartenkomfort ist ebenso wichtig die Sicherheit. Der Elektroinnungs-Fachbetrieb führt komplette Installationen professionell durch oder überprüft mittels E-CHECK schon vorhandene Installationen. Gerade im Außenbereich, in dem viel Feuchtigkeit für Mängel und Fehler im Stromkreislauf sorgen kann – können durch unsachgemäße Elektroinstallationen kostenintensive und sogar lebensgefährliche Situationen entstehen. Der E-CHECK ist das Gütesiegel für geprüfte und fachgerechte Elektroinstallation – lebenswichtig in Haus, Wohnung, Büro, Balkon und Garten!!

» Mai 2003 – In unseren Autos sind Sicherheit, Energiesparen etc. ein Muß

In unseren Autos sind Sicherheit, Energiesparen, Komfort, Wirtschaftlichkeit ein "Muß"

Wenn nur Teile von dem, was in unseren Autos selbstverständlich ist, in unseren Wohnungen und Betrieben realisiert würde, könnten die Kunden der Elektrohandwerke viel sparen bzw. gewinnen: Geld, Energie, Bequemlichkeit, Produktivität, Gesundheit etc. In etlichen Tausend Wohnungen und Betrieben wurde nach diesen Anforderungen in Deutschland erfolgreich der E-CHECK durchgeführt. Hierbei haben Innungsfachbetriebe den Ist-Zustand elektrischer Anlagen und Geräte in Privathaushalten und Betrieben analysiert, Gefahren und Schwachstellen beseitigt und in einem intensiven Beratungsgespräch Vorschläge zur Erhöhung der Sicherheit und für wesentliche Energieeinsparungen gemacht. Besitzer älterer Gebäude und Bauherren sollten über den Einsatz von modernen Elektroinstallationssystemen nachdenken, um auch in der Zukunft flexibel zu bleiben und die Anlage neuen Anforderungen jederzeit anpassen zu können. Gerade bei der Elektroinstallation gilt: wer im Ansatz richtig plant, erspart sich hohe Nachrüstkosten. Bei älteren Gebäuden kommt noch hinzu, dass die von den Innungsbetrieben der Elektrohandwerke durchgeführten Untersuchungen von den Berufsgenossenschaften anerkannt werden, inzwischen gewähren auch manche Versicherungen Prämienvorteile, wenn die elektrischen Anlagen fachmännisch geprüft und mit einer E-CHECK Plakette versehen sind. Die Weiterentwicklung, die bei unserem „liebsten Kind Auto“ betrieben wurde, könnte mindestens genauso im Bereich der Gebäudetechnik stattfinden: Theoretisch und praktisch könnten es sich die Kunden dort, wo sie sich meistens aufhalten – nämlich im Büro und in der Wohnung – genauso sicher und gemütlich machen. Das Umdenken und Umsetzen hat bei steigenden Energiekosten und Sicherheitsproblemen bereits begonnen. Und trotzdem ist langer Atem für die Innungen, Fachbetriebe, Großhändler und Hersteller notwendig, damit das, was im Auto selbstverständlich ist, auch zum Standard im Gebäude wird.

» Dezember 2002 – Keine Sicherheitskompromisse: alte Elektroleitungen raus!

KEINE SICHERHEITSKOMPROMISSE: ALTE ELEKTROLEITUNGEN RAUS

Der E-CHECK ist seit einiger Zeit das anerkannte Gütesiegel für die geprüfte Elektroinstallation und Elektrogeräte. Dabei führen die Innungsmitgliedsbetriebe der Elektrohandwerke diese Untersuchung, die auch von den Berufsgenossenschaften anerkannt wird, recht preiswert durch. Gerade bei Renovierungen sind die Fragen der Sicherheitsvorsorge, Energiesparberatung, Komfort- und Kostensenkung besonders wichtig. Nicht zuletzt geben mittlerweile etliche Versicherungen erhebliche Prämienvorteile, wenn die elektrischen Anlagen fachlich geprüft und mit einer E-CHECK-Plakette versehen sind. Wohnen in alter Bausubstanz hat mit junger Familie manchmal besondere Lebensqualität, Wohnqualität, die jedoch immer stärker von der Edelenergie Strom bestimmt wird. Vom Surfen im Internet bis zur Einbruchmelde-anlage, von der Solarheizung bis zur Wärmerückgewinnung. Optionen, die nur im Gespräch mit dem geschulten Elektrofachmann geklärt und in Angriff genommen werden können.

» August 2002 – Riesiges Einsparpotential durch Energiesparleuchten

RIESIGES EINSPARPOTENZIAL DURCH ENERGIESPARLEUCHTEN

Auch da gibt es noch Verbesserungspotenzial: Noch immer sind alte Glühlampen in breiter Masse im Einsatz - selbst in Gewerbebetrieben. Dabei ist auch hier das Einsparpotenzial für jeden einzelnen Betrieb enorm: Eine Boutique (unser Foto) mit 100 Brennstellen könnte bei den aktuellen Strompreisen pro Jahr etwa 800 Euro sparen, wenn nur die normalen Glühbirnen durch Energiesparleuchten ersetzt werden. Das Einsparpotenzial bei Beleuchtungsanlagen ist überraschend riesig: Alleine durch den Einsatz von elektronischen Vorschaltgeräten könnten nach Angaben des Bundesumweltamtes zwei Millionen Tonnen Kohle pro Jahr gespart werden. Dieser "Kohle-Berg“ ist nötig, um sechs Milliarden Kilowattstunden Strom zu erzeugen - exakt die Menge, die durch den flächendeckenden Einsatz von elektronischen Vorschaltgeräten überflüssig wäre. Vorschaltgeräte steuern den Stromfluss des Beleuchtungskörpers, sie optimieren damit vor allem den Energie-verbrauch. Wie? Das zeigt das deutsche Elektrohandwerk im Rahmen seiner E-CHECK Energiespartage vom 23. September bis 4. Oktober 2002. In einer Reihe von Aktionen und Informations-Veranstaltungen stellen Elektroinnungen und Elektrofachbetriebe bundesweit neue Methoden zur Energie-Einsparung vor. Ebenfalls Thema der Energiespartage: Neue Technologien und Systeme, die besten Komfort und Funktion bieten und zugleich weiteres Einsparpotenzial bei Gewerbe-betrieben und in privaten Haushalten realisieren. Nach den Sicherheitstagen im Frühjahr sind die Energiespartage die zweite Aktion des deutschen Elektrohandwerks zum E-CHECK - der anerkannten, normengerechten Überprüfung aller elektrischen Anlagen und Geräte. Doch der E-CHECK kann mehr als nur Wegbereiter für Sicherheit sein. Auf Wunsch wird die Prüfung durch den Fachmann erweitert um den Bereich Energiesparen. In diesem Fall überprüft der Elektrofachmann den Energieverbrauch und zeigt wertvolle Einsparpotenziale und Verbesserungsmöglichkeiten auf. Hintergrund der Energiespartage sind steigende Strompreise und der unnötige Verbrauch von mehreren Milliarden Kilowattstunden Strom.

» April 2002 – Der E-CHECK kann Ihr Leben retten!

Der E-CHECK kann Ihr Leben retten!

Der Fall des kleinen Tim erschütterte 2001 die Berliner: Das knapp einjährige Kleinkind erlitt einen Stromschlag und wurde zum lebenslangen Schwerst- Pflegefall, weil ein Elektriker pfuschte.
Der Handwerker hatte nach dem Einbau neuer Steckdosen vergessen, die Altbauwohnung von Tims Eltern mit einem Prüfgerät zu untersuchen. Denn dabei hätte er feststellen können, dass Jahrzehnte vorher beim Kabelverlegen unter Putz Anschlüsse vertauscht worden waren und acht Steckdosen fasch gepolt unter Strom standen. Als der kleine Tim beim Krabbeln eine angeschlossene Stehlampe berührte und gleichzeitig Körperkontakt zu einem Heizkörper hatte, schoss ein Stormschlag durch seinen Körper. Herzstillstand! Das Kind konnte zwar wieder belebt werden, aber die zeitweilige Sauerstoff-Unterversorgung des Hirns führte zu irreparablen Schäden. Der Elektriker bekam wegen fahrlässiger Körperverletzung sechs Monate Haft mit Bewährung.
„Ein höchst tragischer Fall“, sagt Constantin Rehlinger von der Elektro-Innung Berlin. „Mit einem E-CHECK wäre das nie passiert.“
Ein E-CHECK? Wer in eine Wohnung oder ein Haus einzieht, sollte sich davon überzeugen, dass alle elektrischen Anlagen in Ordnung sind. Diese Prüfung darf nur von speziell geschulten Innungsbetrieben vorgenommen werden. Haus oder Wohnung werden danach mit einer E-CHECK Plakette versehen.

» April 2002 – Sicher leben und sicher arbeiten

SICHER LEBEN UND SICHER ARBEITEN

Schadhafte elektrische Anlagen und Geräte verursachen in Deutschland Jahr für Jahr Schäden in Milliardenhöhe. Tendenz steigend. Die deutschen Elektro-Innungen und Innungs-Fachbetriebe reagieren auf diese besorgniserregende Entwicklung mit einer neuen Aktion: vom 29. April – 10. Mai finden zum ersten Mal die E-CHECK Sicherheitstage statt. An diesen Tagen informieren die Innungen und Fachbetriebe über die Gefahren von unregelmäßig geprüften elektrischen Anlagen und Geräten. Es geht darum, Gefahren frühzeitig zu erkennen und zu beseitigen.- Die Themen der E-CHECK Sicherheitstage: Schutz vor Blitzschlag, Überspannung, Brand- und Einbruch. Personen und Sachschutz. Prüffristen, gesetzliche und technische Vorschriften. Über 220.000 Brände mit mehr als 600 Toten, oft Kindern, sprechen eine deutliche Sprache. Defekte Elektrogeräte sind Brandursache Nr. 1 - aber auch der Schutz von Fernseher, Video, PC, Telefonanlage, Heizungselektronik etc. vor Überspannung und Blitzschlag spart sehr viel Geld. Auch ein Blitz der in 1,5 km Entfernung einschlägt kann die Technik zerstören. Der Fachmann aus der Innung für Elektro- und Informationstechnik sollte den E-CHECK durchführen und mit der richtigen Technik (unser Foto) Gesundheit, Leben und Anlagen schützen - auch vor Einbrechern.







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Neuer TV-Spot für E-Handwerke

Von Oktober 2014 bis März 2015 wird der Spot 66 Mal kurz vor der 20-Uhr-Tagesschau in der ARD laufen.

Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität

Am 23. und 24. Februar 2015 in Berlin.

TAB-Fachforum

Vier TAB-Fachforen im 1. Quartal 2015. Nähere Infos zu Terminen, Inhalten und Konditionen finden Sie

Technischer Leitfaden Ladeinfrastruktur

Film über das E-Haus

Spannende Einblicke in das „Energiespar-kraftwerk“ im YouTube-Channel.

Der E-Zubis Kinospot!

Der Kinospot im YouTube-Channel.

Webspot "Deine Stadt braucht Dich!"

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ZVEH-Jahresbericht 2013/14
ZVEH-Jahresbericht - aktuell

Der ZVEH-Jahresbericht 2013/2014 ist zur Light+Building 2014 erschienen! Über 160 Seiten pralle Infor-mationen. Laden Sie sich die Zusammenfassung des ZVEH-Jahres als PDF herunter.

KFE-Buchausgabe 2014/15

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Der Webseiten-Konfigurator

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