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		<title>Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten des ZVEH</description>
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			<title>Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke</title>
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			<description>Die aktuellsten Nachrichten des ZVEH</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 14:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>ZVEH-Jahrestagung in Erfurt</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/zveh-jahrestagung-in-erfurt.html?cHash=2d1e569a54ff1b9fe3587addf9497f60</link>
			<description>Vom 21. bis 24. Mai 2013 findet in Thüringen die Jahrestagung des ZVEH statt. Als Gastgeber dieser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 21. bis 24. Mai 2013 findet in Thüringen die Jahrestagung des ZVEH statt</strong><br /><br />Als Gastgeber dieser Tagung lädt der Fachverband Elektro und Informationstechnik Sachsen/Thüringen herzlich nach Erfurt ein. Im Zentrum der Jahrestagung stehen die Mitgliederversammlung und die Öffentliche Festveranstaltung. Sie findet in der Kirche im Augustinerkloster zu Erfurt statt, Festredner ist Beat Krippendorf, Dozent für strategisches und operatives Dienstleistungsmarketing und Persönlichkeitsbildung aus Bern in der Schweiz.<br /><br />Folgende ZVEH-Gremien haben während der Jahrestagung ihre Sitzungen:</p><ul><li>Vorstand</li><li>Vorstandsrat</li><li>Mitgliederversammlung</li><li>Fachbereich Technik</li><li>Fachbereich Tarif, Wirtschaft, Kommunikation</li><li>Bereich Tarif</li><li>Bereich Wirtschaft</li></ul><p><br />Weitere Informationen finden Sie unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh-jahrestagung.de/" title="www.zveh-jahrestagung.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.zveh-jahrestagung.de</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jahresbericht 2012/13 erscheint auf ZVEH-Jahrestagung</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/jahresbericht-201213-erscheint-auf-zveh-jahrestagung.html?cHash=9270f250980a82928ea94d445b161ba9</link>
			<description>Wie immer in den ungeraden Jahren – in denen keine Light+Building stattfindet – erscheint der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span><strong>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/medien/jahresbericht/ZVEH-JB_2012-2013.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=8251ba5bd8d91c19ca6c8d5afe45afd64f5bb8bb" title="ZVEH-JB_2012-2013.pdf, 6.9 MB" target="_blank" >PDF zum Download...</a></strong><br /><br />Wie immer in den ungeraden Jahren – in denen keine Light+Building stattfindet – erscheint der Jahresbericht des ZVEH pünktlich zur Jahrestagung, die traditionell in der Woche nach Pfingsten stattfindet.<br /><br />Auf über 170 Seiten informiert der Bundesverband über die Geschehnisse im Verlauf des Jahres 2012 und in den ersten Monaten 2013. In Hintergrundberichten werden die Entwicklungen betrachtet und analysiert. Zugleich veröffentlicht der Jahresbericht die neuesten Branchendaten und die Ergebnisse der aktuellen Frühjahreskonjunkturumfrage. Auch liefert er eine Übersicht über die Aktivitäten des ZVEH und die verschiedenen Services für die Mitglieder.<br /><br />Der ZVEH-Jahresbericht wird im Rahmen der ZVEH-Mitgliederversammlung herausgegeben. Im Anschluss an die Jahrestagung in Erfurt wird er an alle Mitglieder der ZVEH-Gremien, an die Partner der E-Marke und an ausgesuchte Multiplikatoren aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik verschickt. Zusätzlich zur Printausgabe ist er online ganzjährig im Internet aufrufbar.<br /><br />Der Jahresbericht wird auf Anfrage gerne auch zugeschickt, Bestellung bitte unter folgender E-Mail-Adresse: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://presse@zveh.de/" title="presse@zveh.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >presse@zveh.de</a><br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/presse/zveh-jahresberichte.html" title="www.zveh.de/presse/zveh-jahresberichte" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier finden Sie auch die Ausgaben der Vorjahre im Archiv zum Download</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Prognos-Studie „Zukunft kommt von Können“</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/neue-prognos-studie-zukunft-kommt-von-koennen.html?cHash=9b56932bcb8e6e0e1b4b36dddd81432b</link>
			<description>Untersuchung beleuchtet auf Grundlage von ZVEH-Informationen ausführlich die Tätigkeitsfelder der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Untersuchung beleuchtet auf Grundlage von ZVEH-Informationen ausführlich die Tätigkeitsfelder der E-Handwerke</strong><br /><br />Zur Internationalen Handwerksmesse in München (IHM) erschien im Rahmen der Imagekampagne die Prognos-Studie „Zukunft kommt von Können“. <br /><br />Die Studie fokussiert acht zentrale Zukunftsfelder und beschreibt darin die herausragende Relevanz des Handwerks. In insgesamt 35 Einzelexpertisen werden auf diese Weise folgende Bereiche untersucht:<br /><br /></p><ul><li>Nachhaltigkeit </li><li>Zukunft der Energien </li><li>Infrastruktur und Mobilität </li><li>Innovative Branchen </li><li>Gesundheit / Medizin </li><li>Gesellschaftliches Engagement </li><li>Ausbildung und Qualifizierung </li><li>Moderne Geschäftsprozesse </li></ul><p><br />Die Auswertung beinhaltet vielfältige Informationen über die Zukunftspotentiale des Handwerks in zentralen Lebensbereichen. Große Beachtung finden dabei die Tätigkeitsfelder der E-Handwerke. Auf ihre Bedeutung gerade für die Realisierung der Energiewende wird besonders in den Kapiteln 2 und 3 eingegangen.<br /><br />Die Studie steht sowohl im Kampagnendesign (siehe Download unten) als auch in einer <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zdh.de/fileadmin/user_upload/publikationen/sonstige/Das_Handwerk_-_Zukunft_Handwerk.pdf" title="wissenschaftlichen Prognos-Fassung" target="_blank" class="external-link-new-window" >wissenschaftlichen Prognos-Fassung</a> zum Download zur Verfügung.</p>
<p><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130425_Prognos_Studie_Anlage01_Studie_Kampagnendesign.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=2471fde6160c068d018c5a70246dcaa2efdfc56a" title="APPLIKATION, 130425 Prognos Studie Anlage01 Studie Kampagnendesign, 130425_Prognos_Studie_Anlage01_Studie_Kampagnendesign.pdf, 3.3 MB" >Studie im Kampagnendesign</a></p>
<p class="align-right"><em>PES<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Neuss ET - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 16:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderprogramm Erneuerbare Energien „Speicher“ ab 1. Mai 2013</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/foerderprogramm-erneuerbare-energien-speicher-ab-1-mai-2013.html?cHash=d1772675f9ea8e88a1b84a4a1f1d286b</link>
			<description>Das Förderprogramm „Speicher“ ist nach längerem Hin und Her nun auf den Weg gebracht – es startet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Förderprogramm „Speicher“ ist nach längerem Hin und Her nun auf den Weg gebracht – es startet in der nächsten Woche, am 1. Mai 2013</strong><br /><br />Gefördert wird die Investition in Batteriespeichersysteme, welche zusammen mit Photovoltaikanlagen bis zu einer Nennleistung von maximal 30kWp betrieben werden. Das Speicherförderprogramm gewährt zinsgünstige KfW-Kredite und sogar nicht rückzahlbare Tilgungszuschüsse, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) finanziert werden. Insgesamt werden 50 Millionen Euro über zwei Jahre und acht Monate bereitgestellt. Der ZVEH war bei der Gestaltung der Einzelheiten der Umsetzung eng eingebunden und begrüßt das Programm ausdrücklich.<br /><br />Mit diesem Programm soll die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen angeregt und die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage vorangetrieben werden. Die geförderten Systeme leisten einen Beitrag zur besseren Integration von kleinen bis mittelgroßen Photovoltaikanlagen in das Stromnetz.<br /><br />Der ZVEH sieht in der Speichertechnik einen Schlüssel für eine gut funktionierende dezentrale Energieversorgung. Vernünftig dimensionierte Batterien können den Strom der eigenen Dachanlage zwischenspeichern und ihn bis zu dem Zeitpunkt bereithalten, an dem er benötigt wird. Mit einer intelligenten Einbindung in die Stromnetzleittechnik kann der Strom sogar zur Netzstützung verwendet werden. <br /><br /><strong>Nachfolgend erhalten Sie weiterführende Informationen: </strong></p><ol><li><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130424_Speicherfoerderprogramm/130424_RL_Bundesanzeiger.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=157697a592c534765e333c2d42282cabdee78af0" title="APPLIKATION, 130424 RL Bundesanzeiger, 130424_RL_Bundesanzeiger.pdf, 369 KB" >Förderrichtlinie</a> (veröffentlicht im Bundesanzeiger vom 23.04.2013)</li><li><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130424_Speicherfoerderprogramm/130424_KfW-Merkblatt_Speicher.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=fd497333ec12ad98af0e5bab9c0a11f94fa7ec84" title="APPLIKATION, 130424 Kf W-Merkblatt Speicher, 130424_KfW-Merkblatt_Speicher.pdf, 169 KB" >Merkblatt Erneuerbare Energien „Speicher“ der KfW</a></li><li><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130424_Speicherfoerderprogramm/120424_BMU-Konkretisierung_Foerdervoraussetzungen__Speicherprogramm.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=c6c58498022fcc31979f73e8d4a595a21945ffab" title="APPLIKATION, 120424 BMU-Konkretisierung Foerdervoraussetzungen Speicherprogramm, 120424_BMU-Konkretisierung_Foerdervoraussetzungen__Speicherprogramm.pdf, 19.7 KB" >Konkretisierungen der Fördervoraussetzungen</a> – dieses Dokument wurde durch das BMU unter Beteiligung u. a. des ZVEH erarbeitet und erläutert Details der Fördervoraussetzungen</li><li><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130424_Speicherfoerderprogramm/130424_Fachunternehmererklaerung_Muster.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=b4d42769ca7c03e0c197603bd81cf0bb3f94f9bb" title="APPLIKATION, 130424 Fachunternehmererklaerung Muster, 130424_Fachunternehmererklaerung_Muster.pdf, 110 KB" >Fachunternehmererklärung</a></li><li><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130424_Speicherfoerderprogramm/120423_Herstellererklaerung_Komplettsystem_Muster.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=313ed1cfa72daa1883dda0917b549834b96dea6e" title="APPLIKATION, 120423 Herstellererklaerung Komplettsystem Muster, 120423_Herstellererklaerung_Komplettsystem_Muster.pdf, 9.9 KB" >Herstellererklärung Komplettsystem </a></li><li><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130424_Speicherfoerderprogramm/130424_Herstellererklaerung_Komponenten_Muster.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=3322ae92c9e85d95811f32983239ab98bdf59f99" title="APPLIKATION, 130424 Herstellererklaerung Komponenten Muster, 130424_Herstellererklaerung_Komponenten_Muster.pdf, 59 KB" >Herstellererklärung Komponenten </a><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"></span></li><li><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130424_Speicherfoerderprogramm/130424_Anhaenge_Herstellererklaerung_Muster.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=4d2cafd78cb51ee2e410ef1b99b6312efffa7589" title="APPLIKATION, 130424 Anhaenge Herstellererklaerung Muster, 130424_Anhaenge_Herstellererklaerung_Muster.pdf, 112 KB" >Anhänge der Herstellerklärungen</a></li></ol><p><br />Zusätzlich weisen wir Sie auf folgende Links mir ausführlichen Informationen hin:<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/F%C3%B6rderprodukte/Erneuerbare-Energien-%E2%80%93-Speicher-%28275%29/#1" title="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/F%C3%B6rderprodukte/Erneuerbare-Energien-%E2%80%93-Speicher-%28275%29/#1" target="_blank" class="external-link-new-window" >Programmdetails bei der KfW (Programm 275 – Erneuerbare Energien „Speicher“)</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.erneuerbare-energien.de/" title="Informationen des BMU" target="_blank" class="external-link-new-window" >Informationen des BMU</a></p>
<p class="align-right"><em>BD/PES<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Audiodateien für Hörfunkredaktionen</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/audiodateien-fuer-hoerfunkredaktionen.html?cHash=9d680da9676ed013fe1c3198f43ad565</link>
			<description>Tödliche Gefahr – Was Sie bei der Montage einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach unbedingt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tödliche Gefahr – Was Sie bei der Montage einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach unbedingt beachten sollten! </strong><br /><br />Immer mehr Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) finden sich auf deutschen Dächern. Doch Montage und Anschluss einer Anlage auf hohen Gebäuden sind alles andere als ungefährlich. Sogar tödliche Unfälle hat es schon gegeben. Worauf Hausbesitzer unbedingt achten sollten, wenn sie eine PV-Anlage montieren lassen, wissen Peter Sasse von der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse und Andreas Habermehl vom Zentralverband des Elektrohandwerks. <br /><br />Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat zu diesem Thema zwei Beiträge als Audiodateien für Hörfunkredaktionen produziert.<br /><br /><br /><strong>Zum anhören:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130418_Audiodateien_Hoerfunkredaktionen/130418_Interview_Toedliche_Gefahr.mp3" title="AUDIO, 130418 Interview Toedliche Gefahr, 130418_Interview_Toedliche_Gefahr.mp3, 3.8 MB" target="_blank" >Interview</a> (mp3, 2,5 MB)<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130418_Audiodateien_Hoerfunkredaktionen/130418_Beitrag_Toedliche_Gefahr.mp3" title="AUDIO, 130418 Beitrag Toedliche Gefahr, 130418_Beitrag_Toedliche_Gefahr.mp3, 2.5 MB" target="_blank" >Beitrag</a> (mp3, 1,8 MB)<br /><br /><br /><em>Die Dateien zum Download finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.bgetem.de/presse-aktuelles/service-ratgeber/neue-audiodateien-toedliche-gefahr-was-sie-bei-der-montage-einer-photovoltaikanlage-auf-ihrem-dach-unbedingt-beachten-sollten" title="http://www.bgetem.de/presse-aktuelles/service-ratgeber/neue-audiodateien-toedliche-gefahr-was-sie-bei-der-montage-einer-photovoltaikanlage-auf-ihrem-dach-unbedingt-beachten-sollten" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a></em><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunktur Frühjahr 2013</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/konjunktur-fruehjahr-2013.html?cHash=61ec957364c190aadec50a06cad47c1b</link>
			<description>Frische Frühlingsstimmung bei den E-Handwerken
Die Stimmung in den rund 74.000 elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frische Frühlingsstimmung bei den E-Handwerken</strong><br /><br />Die Stimmung in den rund 74.000 elektro- und informationstechnischen Handwerksbetrieben in Deutschland hat sich von der historisch kühlen Witterung im Frühjahr 2013 etwas anstecken lassen. So ist bei der Frühjahrskonjunkturumfrage* des ZVEH der Geschäftsklimaindex im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 74 auf 68 Punkte leicht gesunken. Gleichwohl beurteilten 88 Prozent (Vorjahr: 94 %) der befragten Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage positiv mit den Noten „befriedigend“ (40 %) oder „gut“ (48 %). Die Betriebe berichteten, dass vor allem die Aufträge von privaten Auftraggebern nachgelassen hätten, aber auch die Geschäfte mit der gewerblichen Wirtschaft hätten sich abgekühlt. Unverändert gut ist die Auslastung: 22 Prozent (Vorjahr: 25 %) meldeten ein Auftragspolster von ein bis zwei Monaten, weitere 24 Prozent bis zu vier Monaten und länger.<br /><br /><strong>Beschäftigungslage</strong><br />Diese Stimmungslage ist laut der Umfrage in Ost- und Westdeutschland weitgehend identisch. Noch hat sich der moderate Abwärtstrend nicht spürbar auf die Beschäftigung durchgeschlagen, unverändert bietet nahezu jeder dritte Befragte offene Stellen an. 17 Prozent der Unternehmen haben im zurückliegenden Halbjahr zusätzlich Leute eingestellt, 69 Prozent hatten eine stabile Beschäftigung. Auch ist die Perspektive auf das kommende Halbjahr grundsätzlich positiv: Über 70 Prozent erwarten, dass die Lage gut bleibt, 13 Prozent setzen auf Besserung. Nur einer von zehn Betrieben glaubt, dass die Beschäftigungssituation schlechter wird. <br /><br /><strong>Einkaufspreise gestiegen</strong><br />26 Prozent der Befragten im Handwerksbereich (Vorjahr: 38 %) berichteten von höheren Umsätzen, zehn Prozent im Handelsbereich (Vorjahr: 19 %). Unverändert ziehen die Einkaufspreise an: 76 Prozent der Betriebsinhaber haben in den vergangenen sechs Monaten gestiegene Einkaufspreise festgestellt und nur drei von zehn konnten höhere Verkaufspreise am Markt durchsetzen.<br /><br />_________________________________________________________________<br />*Die Konjunkturumfrage wurde im Auftrag des ZVEH im März 2013 vom <br />Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität <br />Göttingen durchgeführt.<br /><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Pressemitteilungen/2013/130418_Konjunktur-Fruehjahr2013/130418_Konjunktur-Fruehjahr2013_Anlage02_Trendtabelle_Fruehjahr2013.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=9922332007e94bfdfbda167dc99ed8890ab2a558" title="APPLIKATION, 130418 Konjunktur-Fruehjahr2013 Anlage02 Trendtabelle Fruehjahr2013, 130418_Konjunktur-Fruehjahr2013_Anlage02_Trendtabelle_Fruehjahr2013.pdf, 101 KB" >Tendtabelle</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Pressemitteilungen/2013/130418_Konjunktur-Fruehjahr2013/130418_Konjunktur-Fruehjahr2013_Anlage01_Lange_Zeitreihe2013.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=32b3a1309766adfc066628d9df1322250a7896d3" title="APPLIKATION, 130418 Konjunktur-Fruehjahr2013 Anlage01 Lange Zeitreihe2013, 130418_Konjunktur-Fruehjahr2013_Anlage01_Lange_Zeitreihe2013.pdf, 28 KB" >Entwicklung ZVEH-Geschäftsklimaindex – Zeitreihe</a></p>
<p class="align-right"><em>PES<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Pressemeldung der Partner des Ausbildungspaktes</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/gemeinsame-pressemeldung-der-partner-des-ausbldungspaktes.html?cHash=7b54f4133ab42d1c6507d87b77edfb2c</link>
			<description>Tag des Ausbildungsplatzes: Ausbilden und Fachkräftenachwuchs sichern!
Als Partner des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag des Ausbildungsplatzes: <br />Ausbilden und Fachkräftenachwuchs sichern!</strong><br /><br />Als Partner des Ausbildungspaktes setzen wir uns dafür ein, allen ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein Angebot auf Ausbildung oder Qualifizierung zu machen und im Sinne der Fachkräftesicherung alle Potenziale auf dem Ausbildungsmarkt zu erschließen. Daher unterstützen wir den „Tag des Ausbildungsplatzes“ der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter am 17. April 2013. <br /><br />Wir appellieren an Unternehmen, Freiberufler und Behörden: <br /><br />Sichern Sie rechtzeitig Ihren Fachkräftenachwuchs! Schaffen Sie Ausbildungsplätze! Bilden Sie möglichst über den eigenen Bedarf hinaus aus und melden Sie Ihre Ausbildungsstellen den Agenturen für Arbeit, den Jobcentern sowie den Kammern und Verbänden. Diese beraten Sie bei allen Fragen rund um die Ausbildung. <br /><br />Geben Sie verstärkt auch jungen Menschen mit Unterstützungsbedarf und Jugendlichen mit Behinderungen eine Chance. Wenn Sie benachteiligte Jugendliche ausbilden, können diese mit ausbildungsbegleitenden Hilfen unterstützt werden. Die Ausbildung von Menschen mit Behinderungen kann in vielen Fällen von den Agenturen für Arbeit und den Integrationsämtern, z. B. durch Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung und zur Förderung neuer Ausbildungsplätze, unterstützt werden. Hier erhalten Sie auch qualifizierte Beratung in allen Fragen zur Ausbildung von Menschen mit Behinderungen. Unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.stark-fuer-ausbildung.de/" title="www.stark-fuer-ausbildung.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.stark-fuer-ausbildung.de</a> finden Sie seit Anfang 2013 umfangreiche Informationen rund um die Ausbildung schwächerer Jugendlicher, u. a. ein Ausbilderhandbuch. Oder ermöglichen Sie jungen Müttern und Vätern durch eine Teilzeitausbildung die Chance auf einen Berufsabschluss. <br /><br />Geben Sie Bewerbern möglichst frühzeitig Klarheit über den Stand ihrer Bewerbung. So sichern Sie sich die Auszubildenden, die am besten zu Ihnen passen, und geben anderen Jugendlichen die Chance, ihren Bewerbungsprozess zielgerichtet fortzusetzen. <br /><br /><strong>Unser Appell richtet sich auch an Jugendliche: </strong><br />Bewerben Sie sich rechtzeitig und intensiv! Informieren Sie sich über mögliche Berufe und Karrierechancen, z. B. auf der Kampagnenwebseite <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.praktisch-unschlagbar.de/" title="www.praktisch-unschlagbar.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.praktisch-unschlagbar.de</a> und den Seiten der Bundesagentur für Arbeit (BA) unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.arbeitsagentur.de/" title="www.arbeitsagentur.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.arbeitsagentur.de</a>. Es gibt in der Regel mehr als einen Wunschberuf. Oft lohnt sich auch ein Blick in eine andere als die unmittelbare Heimatregion. Bei der Suche unterstützen Sie die Agenturen für Arbeit, Jobcenter, Kammern und Verbände. In der JOBBÖRSE der BA, der bundesweiten IHK-Lehrstellenbörse sowie den Lehrstellenbörsen der Handwerkskammern und von Verbänden stehen Angebote für zahlreiche Ausbildungsplätze bereit. <br /><br />Wir appellieren zudem an Sie: Blockieren Sie keine Ausbildungsplätze durch Mehrfachzusagen. Dies ist ein Gebot der Fairness gegenüber anderen Jugendlichen und gegenüber den Betrieben.<br /><br /><strong></strong><em>Quelle: ZDH</em><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130417_Tag_des_Ausbildungsplatzes.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=1ed491b561a9a948f220b569cc82d969ddffcae7" title="APPLIKATION, 130417 Tag des Ausbildungsplatzes, 130417_Tag_des_Ausbildungsplatzes.pdf, 67 KB" >Gemeinsame Pressemitteilung</a></p>
<p class="align-right"><em>PES<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bis 15. Juli bewerben!</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/bis-15-juli-bewerben.html?cHash=a2061c2aaa357a57c3270e6c0b4708f5</link>
			<description>Markenpreis ELMAR ausgeschrieben
Die Bewerbungsphase für den ELMAR 2013 ist gestartet. Bis 15....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Markenpreis ELMAR ausgeschrieben</strong><br /><br />Die Bewerbungsphase für den ELMAR 2013 ist gestartet. Bis 15. Juli 2013 können sich markenbewusste Elektrohandwerksunternehmen für den Branchenpreis ELMAR der Industrieinitiative „Elektromarken. Starke Partner.“ bewerben. Als Gewinn lockt ein Marketingpaket im Wert von bis zu 10.000 Euro. Branchen-Newcomer können außerdem ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro gewinnen.<br /><br />Bereits zum sechsten Mal schreibt die Initiative den ELMAR aus und verleiht ihn Ende des Jahres an die Preisträger der folgenden Kategorien:<br /><br /></p><ul><li>Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern,</li><li>Unternehmen mit elf bis 30 Mitarbeitern und</li><li>Unternehmen mit mehr als 30 Mitarbeitern.</li></ul><p>Eine weitere Kategorie ist der ELMAR-Newcomer: Der Preis soll Neugründungen von Betrieben des Elektrohandwerks unterstützen. <br /><br />Die Auswahl der Preisträger erfolgt in einem mehrstufigen Bewertungsverfahren. Insgesamt zwölf Unternehmen werden für die Endrunde nominiert und präsentieren sich der Expertenjury. Diese wählt dann die Preisträger in den vier Kategorien. <br /><br />In diesem Jahr wird der ELMAR noch begehrenswerter: Gab es bisher in jeder Kategorie nur einen Preisträger, so werden 2013 erstmals jeweils ein erster, ein zweiter und ein dritter Preis vergeben. <br /><br />Und wie wird man ELMAR-Preisträger? Preiswürdig sind beispielsweise eine konsequent umgesetzte Corporate Identity, innovative Konzepte für Produktführung und -präsentation sowie professionelle Kommunikationsmaßnahmen – und natürlich ein ausgeprägtes Markenbewusstsein.<br /><br />Verliehen wird der ELMAR Ende des Jahres beim „Markenforum der Elektrobranche“, dem jährlichen Veranstaltungs-Highlight der Initiative „Elektromarken. Starke Partner.“ in Frankfurt am Main. <br /><br />Informationen zum ELMAR und zum Bewerbungsverfahren einschließlich Bewerbungsunterlagen stehen unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.elektromarken.de/" title="www.elektromarken.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.elektromarken.de</a> zum Download bereit. </p>
<p class="align-right"><em>PES<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 07:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BSW-Solar</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/bsw-solar.html?cHash=d10f038fe70086009636106d6e270683</link>
			<description>Solarenergie spart 19 Millionen Tonnen CO2
Durch Nutzung von Sonnenergie bei der Strom- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Solarenergie spart 19 Millionen Tonnen CO2</strong><br /><br />Durch Nutzung von Sonnenergie bei der Strom- und Wärmeerzeugung wurden im Jahr 2012 in Deutschland mehr als 19 Millionen Tonnen des Klimakillers Kohlendioxid eingespart. Das meldet dieser Tage der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) in einer Pressemitteilung. Die Menge des eingesparten Kohlendioxid entspricht im Durchschnitt dem jährlichen CO2-Ausstoß von rund neun Millionen Mittelklasse-Pkw. Im Vergleich zum Vorjahr haben die rund drei Millionen Solaranlagen-Betreiber ihren Klimaschutzbeitrag um 40 Prozent gesteigert.<br /><br />„Strom und Wärme aus der Sonne leisten damit nicht nur einen unverzichtbaren Beitrag zu einer sicheren Energieversorgung in Deutschland, sie entlasten auch maßgeblich unsere Umwelt“, so der BSW-Solar.<br /><br />Das Solarenergie-Potenzial in Deutschland sei enorm. Etwa drei von vier geeigneten Dächern wären bislang noch ungenutzt. 50 Prozent des Endenergiebedarfs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen in Deutschland entfielen allein auf den Wärmemarkt. Heute heizen 80 Prozent aller Deutschen noch immer mit Öl und Gas. Rund zwei Drittel der Heizungsanlagen im Gebäudebestand sind nicht auf dem Stand der Technik. „Wer das Klima schonen und sich langfristig von steigenden Energiekosten unabhängiger machen möchte, setzt jetzt auf Solarenergie“, rät der BSW-Solar. <br /><br />Der Verbraucher-Ratgeber <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.solartechnikberater.de/" title="www.solartechnikberater.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.solartechnikberater.de</a> beantwortet wichtige Fragen rund um die Solartechnik und hilft bei der Suche nach qualifizierten Fachbetrieben. Außerdem informiert der BSW-Solar dort kostenlos über Fördermöglichkeiten. </p>
<p class="align-right"><em>PES<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Kampagne</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/neue-kampagne.html?cHash=d3d285f2fb854a170f41fd847e59ebd1</link>
			<description>‚energievollerleben – Ohne Batterien steht die Welt still' 
Dieser Tage ist die Kampagne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>‚energievollerleben – Ohne Batterien steht die Welt still' </strong><br /><br />Dieser Tage ist die Kampagne ‚energievollerleben – Ohne Batterien steht die Welt still' an den Start gegangen. Damit will die deutsche Batterieindustrie die Relevanz der Batterietechnologien für unsere Hightech-Gesellschaft sichtbar machen. Sie rückt die vielfältigen Einsatzfelder der Batterien in den Fokus und sensibilisiert damit für deren Bedeutung. Träger der Kampagne sind die Unternehmen der deutschen Batterieindustrie, die im Fachverband Batterien des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. zusammenarbeiten. Zeitgleich ist die Internetseite <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.energievollerleben.de/" title="www.energievollerleben.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.energievollerleben.de</a> online gegangen.<br /><br />Die Initiatoren wollen mit der Kampagne der Debatte um Energiewende und sichere Energieversorgung zusätzliche Impulse geben. Batterien seien eine Schlüsseltechnologie bei der Lösung drängender Fragen im Zusammenhang mit der Energiewende – wie beispielsweise der dezentralen Energiespeicherung bei Solar- und Windenergienutzung, so die Presseinformation. Leistungsfähige Batterien seien ein wichtiger Baustein für die&nbsp; Versorgungssicherheit bei weiter wachsendem Anteil erneuerbarer Energien, und Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Elektromobilität. <br /><br />Die Website <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.energievollerleben.de/" title="www.energievollerleben.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.energievollerleben.de</a> animiert als Internetplattform Verbraucher und Unternehmen dazu, sich spielerisch mit Batterien in unserem Alltag auseinanderzusetzen. Zudem kann man dort die Informationsdienste ‚Startklar' und ‚Batterie-Standort Deutschland' herunterladen.<br /><br />Derzeit liegt der Umsatz der Batteriehersteller in Deutschland bei gut zwei Milliarden Euro. Die Branche hat rund 7.200 Beschäftigte.<br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energy Efficiency Award 2013</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/energy-efficiency-award-2013.html?cHash=af36ee0154ca03914a44900b2e73dd1d</link>
			<description>Die Deutsche Energie-Agentur sucht herausragende Energieeffizienzprojekte – gerade auch von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Energie-Agentur sucht herausragende Energieeffizienzprojekte – gerade auch von kleineren und mittelgroßen Betrieben</strong><br /><br />Ab sofort sind Unternehmen aus Industrie und produzierendem Gewerbe wieder dazu aufgerufen, sich mit vorbildlichen Energieeffizienzprojekten um den Energy Efficiency Award der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zu bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2013. Den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Preis vergibt die dena im Rahmen ihrer <em>Initiative EnergieEffizienz</em>. Schirmherr des Wettbewerbs ist Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler. Alle Informationen zur Teilnahme finden interessierte Unternehmen unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.stromeffizienz.de/industrie-gewerbe/energy-efficiency-award.html" title="http://www.stromeffizienz.de/industrie-gewerbe/energy-efficiency-award.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.EnergyEfficiencyAward.de</a>.&nbsp; <br /><br />Der international ausgeschriebene Wettbewerb steht für Projekte von Unternehmen jeder Größe und Branche offen – gerade auch für kleine und mittlere Betriebe. Voraussetzung ist, dass die Unternehmen erfolgreich Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz im eigenen Betrieb durchgeführt haben. Die Bewertung und Auszeichnung erfolgt durch eine Jury mit Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Erstmalig wird in diesem Jahr im September eine Liste von bis zu 15 Projekten veröffentlicht, die für den Energy Efficiency Award 2013 nominiert sind. Die Bekanntgabe der Preisträger und die Preisverleihung finden im November 2013 auf dem dena-Energieeffizienzkongress statt.<br /><br />Die <em>Initiative EnergieEffizienz</em> ist eine Kampagne der dena und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie von den Premium-Partnern DZ BANK, Imtech Deutschland und Siemens unterstützt.<br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-CHECK für Gewerbetreibende</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/e-check-fuer-gewerbetreibende.html?cHash=54c27a725801053ca4f8e6bb8db8b90a</link>
			<description>Sicher muss sein!
Prüfsiegel E-CHECK der Elektro-Fachbetriebe bietet qualitativ hochwertigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sicher muss sein!</strong></p><ul><li>Prüfsiegel E-CHECK der Elektro-Fachbetriebe bietet qualitativ hochwertigen Schutz und Vorsorge</li></ul><p>Der Computerbildschirm eingefroren, der Server schweigt, die Fräsmaschine macht keinen Mucks mehr und die Montagehalle bleibt stockdunkel, kein Tor lässt sich mehr öffnen: Allein die Vorstellung treibt Chefs Angstschweiß auf die Stirn. Solche Störungen legen einen ganzen Betrieb innerhalb von wenigen Momenten vollständig lahm. Die Gründe können vielfältig sein. Häufig ist es jedoch ein Defekt in der elektrischen Anlage, der solche kostenintensiven und imageschädigenden Betriebsausfälle verursacht.<br /><br />„Die aktuelle Kampagne ‚E-CHECK für Gewerbe‘ soll dazu beitragen, gesamt- und einzelbetriebswirtschaftliche Kostenrisiken weiter zu reduzieren“, so Walter Tschischka, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Frankfurt/Main. Zwar ist die Zahl der Unternehmen und Haushalte, die ihre Elektroanlagen und -geräte regelmäßig auf Sicherheit prüfen lassen, in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Dennoch gibt es doch immer noch viel zu viele Unbelehrbare, die statt auf Vorsorge für ihr Unternehmen lieber auf Risiko setzen. Das ist sträflicher Leichtsinn, so das Urteil der Fachleute. Denn für Gewerbetreibende ist die regelmäßige Prüfung der elektrischen Anlagen und Geräte durch die Berufsgenossenschaft vorgeschrieben. Die Innungsfachbetriebe der E-Handwerke bieten dafür den E-CHECK als qualifizierte Prüfung an. <br /><br /><strong>Schwachstellen erkennen, Gefahr abwenden</strong><br />Der E-CHECK ist die offizielle Prüfplakette des Elektrohandwerks für Elektroanlagen und Elektrogeräte und wurde 1996 eingeführt. Bei einer E-CHECK-Prüfung wird der Zustand der Anlage untersucht und anschließend dokumentiert. Sie deckt Schwachstellen und Gefahrenquellen auf, bevor Schaden entsteht, denn sie umfasst alle Elektroninstallationen und elektrischen Geräte, vom Computernetzwerk bis zum Kühlschrank. Aber auch Kontroll- und Sicherheitssysteme, Arbeitsplatzbeleuchtung, Schutzeinrichtungen gegen Blitzschlag und Überspannung werden unter die Lupe genommen. Die Intervalle für eine Wiederholung sind unterschiedlich und bestimmen sich nach den zu untersuchenden Anlagen und Installationen. Zugleich wird Energie-Einsparpotential identifiziert, wenn der Kunde dies wünscht.<br /><br /><strong>E-CHECK Prüfung bei Versicherern anerkannt</strong><br />„Die Akzeptanz der Untersuchungen durch unsere qualifizierten Handwerksbetriebe macht die Tatsache deutlich, dass immer mehr Versicherer Prämienvorteile bei Vorlage eines E-CHECKs gewähren. Bei Schadensfällen verweisen inzwischen auch die Gerichte auf die Richtlinien, auf deren Basis der E-CHECK entwickelt und fortgeschrieben wurde“, so Tschischka zur wachsenden Bedeutung der Prüfung. Damit erlangt der E-CHECK nicht nur für den Mieter, sondern auch für Hausverwaltungen, Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungseigentümern Relevanz.<br /><br />Ausführliche Informationen zum Thema E-CHECK finden Sie auch unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.e-check.de/" title="www.e-check.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.e-check.de</a> </p>
<p class="align-right"><em>PES<br /></em></p>
<p><br /><em>Weitere Informationen zum E-CHECK:</em><br /><br /><strong>ArGe Medien im ZVEH GbR</strong><br />RA Hans W. Baumgärtler<br />Infanteriestraße 8<br />80797 München<br />Telefon: 089 125552-12 <br />Telefax: 089 125552-56 <br />E-Mail: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7fkclXxodb:jbafbk+ab');" title="info@arge-medien.de" class="mail" >info(at)arge-medien.de</a> <br />Internet: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.arge-medien.de/" title="www.arge-medien.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.arge-medien.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Neuss ET - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 14:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hager Trendtage 2013</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/hager-trendtage-2013.html?cHash=bac19ed3456e6b9686707d86c29c160d</link>
			<description>Eine runde Sache
Zu einer gemeinsamen Panoramaschau über Techniktrends und Innovationen hatten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine runde Sache</strong><br /><br />Zu einer gemeinsamen Panoramaschau über Techniktrends und Innovationen hatten die Hager Group und der Zentralverband der deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) Anfang März nach Blieskastel im Saarland eingeladen. Bei den Hager Trendtagen diskutierten Hager-Chefs und ZVEH-Verbandsspitze mit rund 70 Gästen aus dem E-Handwerk über neueste technische Entwicklungen und die Perspektiven für die Branche. „Die Energiewende stellt nicht nur an die Politik höchste Herausforderungen, sondern auch an die Macher in der Technik. Beide Partner leisten ihren unverzichtbaren Beitrag“, begrüßte Vizepräsident Lothar Hellmann im Namen des ZVEH. „Die Partnerschaft mit dem Handwerk ist ein Eckpfeiler unserer Unternehmung. Schon immer haben wir besonders Wert darauf gelegt, uns mit Ihnen zu Produkten und Lösungen auszutauschen. Die Trendtage mit dem E-Handwerk sind uns daher sehr wichtig“, hieß Daniel Hager, Vorstandsvorsitzender der Hager Group, seine Gäste willkommen. Ziele der Trendtage seien es, sich gegenseitig noch besser kennenzulernen und sich zu vernetzen sowie ein besseres Verständnis des Marktes zu erreichen.<br /><br />Einen Höhepunkt bildete die Diskussionsrunde am ersten Tag. Im Zentrum des aus Sicht der Zuhörer sehr offen geführten Podiumsgesprächs standen Themen wie die Gebäudesystemtechnik, der Einfluss der technischen Entwicklungen auf die Gesellschaft und die E-Mobilität sowie der Fortgang der Energiewende. Dabei kam auch das E-Haus der E-Handwerke – ein 100 Quadratmeter großes Modellhaus, das neueste technische Trends der Gebäudeautomatisierung abbildet – ins Gespräch:<br />„Das E-Haus ist Realität: Handwerker weist es auf neue Techniken und Geschäftsfelder hin, an die Politik sendet es den Appell, notwendige Rahmenbedingungen zu schaffen, und die Kunden sensibilisiert es für Produkte und Lösungen der E-Handwerksbetriebe“, fasste Thomas Bürkle, Vorsitzender des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und ZVEH-Beauftragter für Elektromobilität, zusammen. Hager gehört seit der ersten Stunde zu den technischen Ausstattern des E-Hauses. Wer Kunden für Dienstleistungen auf dem Gebiet der Energieeffizienz gewinnen wolle, solle sich vor allem an solche Verbraucher wenden, die beispielsweise bereits eine Photovoltaikanlage haben. Eine Branchenstudie habe gezeigt, dass diese Kundengruppen eine hohe Affinität für Elektromobilität hätten, berichtete Johannes Hauck, Corporate Strategy and Business Development, Hager Group. „Fangen Sie doch mit den Kunden an, die am leichtesten zu erreichen sind“, ermunterte er die Praktiker. Außerdem müssten die Verbraucher davon überzeugt werden, dass bei der Sanierung von Gebäuden die elektrische Anlage aus Sicherheitsgründen an erster Stelle stehe. „Wir haben zu lange mit dem Bestandsschutz argumentiert“, so Hellmann. Als größte Herausforderungen für die Gebäudetechnik wurden die unterschiedlichen Energieträger ausgemacht. „Die gesamte E-Branche muss mit den zukünftigen Anforderungen an Gebäudesysteme dazulernen“, so Christian Schröder, Director of Strategy &amp; Corporate Development &amp; Innovation der Hager Group. Das Gebäude muss zunehmend intelligent, Speicher an Eigenverbrauch und dezentrale Energiegewinnung angepasst werden. „Dabei muss die E-Branche den Kunden zeigen, dass komplizierte Technik auch zukünftig leicht zu bedienen ist“, forderte Ralph Bertelt, Senior Vice President Business Group Building Automation, Hager Group.<br /><br /><strong>„Lösungen gehen nur im Verbund“</strong><br />Alle Teilnehmer der Diskussion, die der Leiter der Hager-Verkaufsförderung, Gregor Wille, moderierte, waren sich einig: „Lösungen gehen nur im Verbund“. Handwerk und Industrie müssten gemeinsam der Verunsicherung des Kunden entgegentreten und mehr in Aufklärung und Beratung investieren. Denn die Produkte und Dienstleistungen seien bereits vorhanden, die Nachfrage allerdings sei noch zu gering. Es brauche mehr finanzielle Anreize, und moderne Technik müsse vor allem im alltäglichen Leben mehr erscheinen. Dafür sollten vor allem die Nutzer mehr begeistert werden.<br /><br />Bei seiner Standortbestimmung des ZVEH ging ZVEH-Präsident Walter Tschischka ausführlich auf die aktuellen politischen Rahmenbedingungen ein: „Die Bundesregierung hat es aus Sicht der E-Handwerke bisher sträflich versäumt, die Schlüsseltechnologie, die wir für die Energiewende brauchen, zu stärken. Es fehlen bis heute gezielte politische Impulse für die sinnvolle Nutzung regenerativer Energien durch Energiemanagement, für den Eigenverbrauch und die dringend nötige Energiespeicherung und für mehr Energieeffizienz.“ Die praktizierte Zusammenarbeit zwischen den E-Handwerken und der Elektroindustrie erläuterte ZVEH-Vizepräsident Klaus Pick am Beispiel des E-Markenpartners Hager. ZVEH-Vizepräsident Rolf Meurer stellte die Markenkonzepte der E-Handwerke vor und ging besonders auf die Rolle des E-CHECKs ein.<br /><br />Bei einer Werksbesichtigung und der Präsentation der neuen eHZ-Fertigungsanlage öffnete Hager seine Tore für die Gäste und machte unternehmensinterne Vorgänge für die Teilnehmer transparent. Ebenso wurden die Tochterunternehmen Berker und Elcom vorgestellt. <br /><br />Die beiden Veranstalter, Daniel Hager und Walter Tschischka, waren sich am Ende der Trendtage in ihrem Fazit einig: „Gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und technische Herausforderungen bedeuten gemeinsame Chancen für unsere Branche!“ Aus diesem Grund planen sie, die gemeinsamen Trendtage zukünftig in einem regelmäßigen Rhythmus zu veranstalten.<br /><br /><br /><em>Fotos von der Veranstaltung finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/veranstaltungen/hager-trendtage-2013.html" title="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/veranstaltungen/hager-trendtage-2013.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier zum Download</a>.</em></p>
<p class="align-right"><em>PES<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>BW - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Neuss ET - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 07:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Philips Lighting</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/philips-lighting.html?cHash=10243969cea64e2bfe97d752a70663af</link>
			<description>Lampen-Rückruf-Aktion „MasterLED Spotlight MV GU109-50 W“ 
Philips Lighting ruft die Lampe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lampen-Rückruf-Aktion „MasterLED Spotlight MV GU109-50 W“ </strong><br /><br />Philips Lighting ruft die Lampe „MasterLED Spotlight MV GU109-50 W“ zurück. <br />Nähere Hinweise finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130314_Philips_LED-Rueckruf.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=95c50d1db4fba69f6ecd4e2fb1d383c6dd3d46d3" title="APPLIKATION, 130314 Philips LED-Rueckruf, 130314_Philips_LED-Rueckruf.pdf, 475 KB" >hier.</a><br /><br />Nach Maßgabe des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG) bestehen für alle Beteiligten in der Lieferkette Mitwirkungspflichten im Rahmen der Gefahrenabwehr, somit auch für Einzelhandel / Handwerk. <br /><br />Der ZVEH empfiehlt den Mitgliedsbetrieben: Wenn Sie Lampen des o. a. Typs verkauft oder verarbeitet haben, dann nehmen Sie baldmöglichst Kontakt mit dem Kundendienst von Philips auf. <br /><br />Die Service-Nummer von Philips lautet: 00800 / 74454775.</p>
<p class="align-right"><em>FEE<br /></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lichtwellenleitertechnologie</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/lichtwellenleitertechnologie.html?cHash=9f43c6dbeff772378a9fde9f9077f0c9</link>
			<description>Pilotprojekt &quot;Überbetriebliche Ausbildung&quot;
Auftaktveranstaltung am 23. April 2013 im BFE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pilotprojekt &quot;Überbetriebliche Ausbildung&quot;</strong><br /><br />Auftaktveranstaltung am 23. April 2013 im BFE Oldenburg<br /><br />Berufsbildungsexperten von Fachverbänden und Kammern, Berufsschullehrer, Mitarbeiter von Unternehmen und Sozialpartnern sind eingeladen zur Auftaktveranstaltung zum Pilotprojekt &quot;Überbetriebliche Ausbildung in der Lichtwellenleitertechnik&quot;. Sie findet am Dienstag, 23. April 2013, im BFE Oldenburg statt und wird von den Branchenpartnern DIHK, VATM, ZVEH sowie ZVEI unterstützt. Es ist die Startveranstaltung einer Reihe von regionalen Projekten. Sie soll einen Einblick in mögliche Vorgehensweisen und eine Plattform für die Vernetzung der Akteure bieten.<br /><br />Der erfolgreiche Ausbau des Glasfasernetzes kann nur mit gut ausgebildeten Fachkräften gelingen. Aufgrund der technikoffenen Gestaltung der Ausbildungsberufe sind dafür jedoch keine Änderungen der Ausbildungsverordnungen erforderlich. Die nötigen Qualifizierungen können in bestehende Ausbildungsgänge integriert werden. Über regionale Veranstaltungen sollen die entsprechenden Inhalte in die Lehrpläne der Berufsschulen und in die praktische Ausbildung eingepasst werden. Darüber hinaus können weiterführende Kompetenzen im Rahmen der beruflichen Weiterbildung erworben werden.<br /><br />Neben Fachvorträgen ist auch eine Podiumsdiskussion geplant, an der ebenso der ZVEH beteiligt ist. Er wird vertreten durch ZVEH-Vizepräsident Hans Auracher.<br /><br />Ausführliche Informationen zu den neuen Anforderungen an Fachkräfte finden Sie in der Broschüre: „Verbände skizzieren Bildungsempfehlungen“ <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/lichtwellenleiter-technologie.html?cHash=87c35b6be27b6e58e651692e9969e6d6" title="http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/lichtwellenleiter-technologie.html?cHash=87c35b6be27b6e58e651692e9969e6d6" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier zum Download.</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>
<p><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130318_LWL-Veranstaltung_Einladung-Online.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=1b0f66749bcdd6fbdf1a6d6e14d342292a8a6227" title="APPLIKATION, 130318 LWL-Veranstaltung Einladung-Online, 130318_LWL-Veranstaltung_Einladung-Online.pdf, 1.8 MB" >Einladungsflyer</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 16:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZVEH-Pressekonferenz auf der IHM am 07.03.2013</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/zveh-pressekonferenz-auf-der-ihm-am-07032013.html?cHash=05ba79f96ce68c4c1a0ced7ba6f7d201</link>
			<description>Statement Dipl.-Ing. Walter Tschischka
Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Statement</strong><br /><br /><strong>Dipl.-Ing. Walter Tschischka</strong><br />Präsident des Zentralverbands der Deutschen<br />Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)<br /><br /><strong>anlässlich des Pressegesprächs des ZVEH auf der IHM<br />beim 3. Medientag der Internationalen Handwerksmesse<br />am 7. März 2013 in München</strong><br /><br /><br />Sehr geehrten Damen und Herren, <br />ich freue mich, nach 2011 heute erneut auf dem Medientag der IHM für die E-Handwerke zu sprechen. Ich kann mich noch sehr genau erinnern, als wir vor zwei Jahren anlässlich des ersten Medientags auf der IHM hier an gleicher Stelle zusammensaßen. Alle standen wir unter dem Eindruck der fürchterlichen Katastrophe in Japan, die sich am 11. März 2011 ereignete. Zu diesem Zeitpunkt konnten wir ahnen, dass der Super-Gau Folgen für die Atompolitik auch in Deutschland haben würde. Aber wir hatten noch keine Vorstellung von den weitreichenden Entscheidungen, die die Bundesregierung wenige Wochen später treffen würde und damit die Energiewende, von der wir heute sprechen, einläutete. Und gerne würde ich Ihnen heute von den zahlreichen Projekten berichten, die wir seitdem verwirklicht haben. Aber es gibt diese vielen Projekte leider nicht, die Energiewende kommt nur holpernd und stolpernd voran. Bevor ich aber auf die aktuellen Themen eingehe, die die E-Handwerksbetriebe heute bewegen, erlauben Sie mir einen Blick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage zu werfen, in der wir uns bewegen.<br /><br />Die Geschäfte der 74.663 Betriebe in den elektro- und informationstechnischen Handwerken liefen im vergangenen Jahr besonders gut. Laut den Hochrechnungen verbesserte sich der Umsatz um 3,7 Prozent auf knapp 59 Milliarden Euro. Die überdurchschnittliche Auslastung der Unternehmen hat sich auch auf die Beschäftigtensituation ausgewirkt, im Vergleich zum Vorjahr haben die Betriebe wieder mehr Mitarbeiter. Die E-Handwerke beschäftigten im Jahr 2012 insgesamt 472.254 Menschen. Dazu gehören auch 39.220 Lehrlinge. <br />Die klassische Installation elektrischer Anlagen wird natürlich von der wachsenden Bautätigkeit beflügelt. Den höchsten Anteil am Umsatz haben die Installationen in Altbauten – also in der Renovierung – und im Neubau. Die gewerbliche Wirtschaft ist mit einem Anteil von einem Drittel unverändert der stärkste Auftraggeber. Der Anteil privater Auftraggeber macht inzwischen aber auch über 30 Prozent aus. Wohnungsbaugesellschaften und öffentliche Hand halten sich mit jeweils knapp 18 Prozent die Waage.<br /><br />Die E-Handwerke sind mit einer soliden Basis in das Jahr 2013 gestartet. Wir erwarten aus heutiger Sicht für das erste Halbjahr keinen Einbruch und gehen für das Gesamtjahr von einem ähnlichen Geschäftsverlauf wie im Vorjahr aus. Zu befürchten ist allerdings, dass durch den Wahlkampf politische Entscheidungen auf die lange Bank geschoben werden. Wir müssen damit rechnen, dass auch weiterhin keine steuerlichen Anreize für die energetische Gebäudesanierung geschaffen werden und dadurch wichtige Impulse für die Binnenkonjunktur fehlen.<br /><br />Aktuell beschäftigen sich die Unternehmen der E-Handwerke u. a. mit folgenden Themen und neuen Entwicklungen:</p><ul><li>Energieeffizienz,</li><li>Energiemanagement – Energieberatung,</li><li>Dezentrale Energieversorgung zum Beispiel mit PV-Anlagen,&nbsp; Kleinwindanlagen, Kraftwärmekopplung,</li><li>Eigenverbrauch, unterstützt von Speichern,</li><li>Heim- und Gebäudevernetzung, Intelligentes Haus,</li><li>Multifunktionales Wohnen – Technik gestütztes Wohnen im Alter,</li><li>Informations- und Kommunikationstechnik,</li><li>Beleuchtung mit LED und</li><li>Multimedia.</li></ul><p><br />Die E-Handwerke profitieren bei ihren Tätigkeiten und ihrem Auftritt von einem guten Ansehen bei ihren Kunden. Denn laut der jüngsten „Vertrauens-Umfrage“ der Gesellschaft für Konsumforschung vertrauen die Deutschen von allen Wirtschaftsbranchen am meisten dem Handwerk. 87 Prozent sprechen der Wirtschaftsgruppe Handwerk im Branchenvergleich ihr Vertrauen aus. Die Energieversorger dagegen rangieren an achter Stelle und erscheinen nur 51 Prozent der Verbraucher vertrauenswürdig.<br /><br />Die Energiewende kann aus meiner Sicht indes nur gelingen, wenn der Funke auf die Menschen überspringt. Derzeit vermittelt uns die Bundesregierung aber verstärkt negative Nachrichten: Die Strompreise steigen und damit die Lebenshaltungskosten. Damit die Energiewende endlich an Fahrt gewinnt, muss die Bundesregierung Anreize schaffen, damit alle etwas davon haben.<br /><br />Ein Wechsel des Stromanbieters ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein und die jüngst von den Ministern Altmaier und Rösler vorgeschlagene „Strompreis-Bremse beim Ausbau der Erneuerbaren Energien“ scheint mir eher eine „Effektrakete“ im Wahlkampf zu sein. Denn für das Gelingen der Energiewende bedarf es weit mehr Schritte – statt eines Bremsmanövers ist vielmehr ein konkretes Beschleunigungsprogramm angesagt! Die Bundesregierung hat es aus Sicht der E-Handwerke bisher sträflich versäumt, die Schlüsseltechnologie, die wir für die Energiewende brauchen, zu stärken. Es fehlen bis heute gezielte politische Impulse </p><ul><li>für die sinnvolle Nutzung regenerativer Energien durch Energiemanagement, </li><li>für den Eigenverbrauch und die dringend nötige Energiespeicherung</li><li>und für mehr Energieeffizienz. </li></ul><p><br />Einfluss auf die Strompreise kann der Staat nicht allein durch eine verordnete Bremse nehmen. Er sollte vielmehr den Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Strom aus regenerativen Quellen attraktiver machen. Denn erst eine dezentrale Energieversorgung mit den entsprechenden Speichermöglichkeiten macht die Kunden von den Strompreisen wirklich unabhängig. Dazu kommt der positive Nebeneffekt: Ein erhöhter Eigenverbrauch führt ganz automatisch zu einer geringeren Einspeisevergütung und somit zu einer Entlastung der EEG-Umlage.<br /><br />Der ZVEH begrüßt grundsätzlich die Bemühungen der Bundesregierung, den Strompreis stabilisieren zu wollen. Sowohl für Privathaushalte als auch für das Gewerbe muss elektrische Energie weiterhin erschwinglich sein, denn Stromanwendungen bilden das Rückgrat für das Funktionieren der heutigen Gesellschaft. Die Bundesregierung darf jetzt nicht das ohnehin angeschlagene Vertrauen in die Energiewende weiter gefährden.<br /><br />Bei den vielen verschiedenen Novellen der Sätze über die Einspeisevergütung hat sich der ZVEH jeweils vehement dafür eingesetzt, die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren. Unser Credo lautet: Die Photovoltaik muss langfristig markttauglich sein, sonst bietet sie keine echte Alternative für die Stromgewinnung. In Zukunft müssen die Rah-menbedingungen für die Förderung der Photovoltaik so gesetzt werden, dass dezentrale Erzeugungsanlagen hauptsächlich für den Eigenver-brauch genutzt werden.<br /><br />Der ZVEH kann es deshalb nicht verstehen, dass das von der Bundesregierung geplante Solarspeicherprogramm laut jüngster Informationen jetzt wieder gestoppt wird. Solarspeicher stellen eine Schlüsseltechnologie für die Versorgung von Gebäuden mit regenerativ erzeugtem Strom dar. Mit ihnen kann das schwankende Angebot der Sonnenenergie gleichmäßig verteilt und angepasst an den individuellen Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Der lokale Eigenverbrauch von Solarstrom lässt sich so erheblich steigern. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass dadurch die Netze entlastet werden. <br /><br />Damit besonders die vorhandenen PV-Module in Schuss bleiben, setzt sich der ZVEH beispielsweise mit dem neuen E-CHECK für Photovoltaikanlagen besonders dafür ein, dass in die Jahre gekommene Anlagen auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Sonne, Wind und Wetter hinterlassen ihre Spuren, der Ertrag geht zurück, Verschleiß macht sich bemerkbar. Eine schadhafte PV-Anlage kann zur Gefahr für Menschen, Tiere und die Umgebung werden. Durch den neuen E-CHECK PV sollen Mängel an PV-Anlagen frühzeitig erkannt und behoben werden. Den E-CHECK PV werden ausschließlich Innungsbetriebe der E-Handwerke anbieten, die einen entsprechenden Lehrgang gemacht haben. <br /><br />Das Gelingen der Energiewende hängt von vielen Faktoren ab. Mit innovativen Techniken meine ich auch Kleinwindkraftanlagen und immer effizienteren Kraftwärmekopplungssystemen. Für diese Anlagen haben die E-Handwerke die Umsetzungskompetenz für die Energiewende. Das gilt genauso für Elektro-Speicherheizung, die hoffentlich bald als „Grüne“ Speicherheizung eine neue Blütezeit erleben wird. Denn eines ist klar: Ein Zentralschlüssel für die Energiewende heißt Energiespeicherung. Energie zu speichern muss erschwinglich werden, damit die Energiewende in Schwung kommt.<br /><br />Und dass das alles nicht leere Worthülsen sind, zeigen wir Ihnen hier auf der IHM mit konkreten Vorschlägen für Ihr Zuhause. Am Gemeinschaftsstand des Bundeswirtschaftsministeriums in Halle A4 demonstrieren wir unter dem Motto „Hausgemacht und selbst verbraucht: Waschen mit Strom vom Dach oder vom eigenen Windrad!“, wie dezentrale Energieversorgung im Alltag funktionieren kann: Die Photovoltaikanlage auf dem Dach und das Windrad im Garten produzieren Strom aus regenerativen Energiequellen. Sobald Sonnenschein angekündigt ist, startet ein Energiemanager die Waschmaschine. Und wenn der gewonnene Strom gerade nicht gebraucht wird, speichert ihn der Energiemanager in einer Batterie. <br /><br />Damit die dezentrale Energieversorgung richtig funktioniert, brauchen wir Vernetzung und Kommunikation. Knackpunkt für den breiten Erfolg der Intelligenten Vernetzung ist noch immer die fehlende „Interoperabilität“ der verschiedenen Systeme. Alle Beteiligten arbeiten derzeit daran, Schnittstellen zu etablieren, über die die Anlagen, Geräte und Produkte miteinander kommunizieren, um dann aufeinander abgestimmt zu handeln. Gebäude zu automatisieren und Haustechniksysteme zu vernetzen, so dass sie ihrem Nutzer in jeder Lebenssituation höchsten Komfort, maximale Sicherheit und größte Energieeffizienz bieten, ist in jedem Fall Maßarbeit. Produkte und Leistungen müssen individuell aufeinander abgestimmt sein. Plug&amp;Play-Angebote aus dem Baumarkt können nur Teilbereiche abdecken und in keinem Fall die hohen persönlichen Anforderungen erfüllen, die an ein Smart Home gestellt werden. <br /><br />Dabei stellen sich die E-Handwerke darauf ein, dass die Funktechnik Einzug hält. Denn zukünftig werden Steuersignale drahtlos übertragen werden, kabelgebunden wird nur noch die Energieübertragung bleiben.<br /><br />In der Sonderschau E-Haus der E-Handwerke, die der ZVEH gemeinsam mit Industriepartner auf unterschiedlichen Fach- und Endverbrauchermessen zeigt, wird praxisnah dargestellt, was heute technisch in einem Gebäude möglich ist und welcher Nutzen sich für den Kunden ergibt. Die Themenschwerpunkte dort spiegeln auch die zukünftigen Betätigungsfelder der E-Handwerke wider. À propos: Aus diesem E-Haus stammt auch das Modul, das wir am Stand des Bundeswirtschaftsministerium zeigen. Neben Lösungen zur Energiewende bilden besonders Themen zum multifunktionalen, generationenübergreifenden Wohnen, zur Beleuchtungstechnik – LED und OLED – und auch Bedienkonzepte via Tablet PC und Smart Phone wesentliche Schwerpunkte. Zusammengefasst kann man das auf den Punkt bringen: vom Elektroinstallateur zum Gebäudesystemintegrator.<br /><br />Der Schlüssel für alle Systeme liegt natürlich bei den Informations- und Kommunikationstechniken. Sie machen die Kommunikation erst möglich. Immer größere Datenmengen werden transportiert und ausgetauscht. Dafür sorgen unter anderem die Lichtwellenleitertechnik: Glasfaser sind derzeit die stabilste und sicherste Form für die Übertragung großer Datenmengen. Auf der Grundlage der bisherigen Entwicklung rechnen Experten damit, dass die Kerninfrastruktur des Internets im Jahr 2015 etwa schon zehnmal so viele Daten bewältigen muss wie 2010, und im Jahr 2020 soll der Verkehr 100 mal so groß sein wie zehn Jahre zuvor. Wirtschaft und Politik werden in den kommenden Jahren folgerichtig enorme Anstrengungen unternehmen, um den Auf- und Ausbau leistungsfähiger Breitbandnetze in Deutschland flächendeckend voranzutreiben. Damit einher geht ein technologischer Übergang von Kupferleitungen auf glasfaserbasierte Netze. Ein erfolgreicher Glasfaserausbau kann allerdings nur mit gut ausgebildeten Fachkräften gelingen. Die Fachleute sind sich einig darüber, dass in allen elektro- und informationstechnischen Berufen die grundlegenden Kompetenzen rund um die Lichtwellenleiter-Technologie in der Ausbildung vermittelt werden sollten. Gemeinsam mit einer Fokusgruppe beim Bundeswirtschaftsministerium arbeitet der ZVEH mit den führenden Branchenverbänden an der Implementierung der speziellen Kenntnisse in der Ausbildung. <br /><br />Den E-Handwerken geht in der kommenden Zeit die Arbeit so schnell nicht aus. Um die vielen Aufgaben zu meistern, brauchen wir engagierte und motivierte junge Menschen. Um den akut bestehenden Fachkräftemangel zu lindern, wurde durch die Bundesregierung das Qualifizierungsanerkennungsgesetz initiiert. Es soll dafür sorgen, dass Fachkräfte aus dem Ausland mit ihren vorhandenen Qualifikationen auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß fassen können. Offensichtlich sind bei den Anwärtern die elektrotechnischen Berufe besonders attraktiv, denn für keine andere Handwerkssparte liegen so viele Anträge vor, wie für die E-Handwerke. Das unterstreicht einerseits die Attraktivität unserer Branche. Andererseits muss ich als Fachmann aber auch darauf hinweisen, dass das Anerkennungsgesetz nicht dazu führen darf, dass Berufstätige mit zu geringer Qualifikation in den gefahrengeneigten Berufen der E-Handwerke eingegliedert werden. Entsprechende Anerkennung darf also nur ausgesprochen werden, wenn tatsächliche die nötigen Qualifikationen vorliegen.<br /><br />Zugleich tun wir alles, um im eigenen Land geeignete Arbeitskräfte zu gewinnen. Diese sprechen wir mit der Nachwuchskampagne E Zubis.de an, die auf allen heute denkbaren Kanälen läuft. Offene Ausbildungsplätze sind über Facebook und Twitter publiziert und in diesen Tagen stellen wir ein Redaktionsteam junger E-Handwerker zusammen. Sie berichten darüber, warum sie ihren Beruf spannend finden. <br /><br />Mit Blick auf die Gesamtsituation haben die E-Handwerke gut daran getan, vor fünf Jahren ihr Erkennungszeichen zu modernisieren und eine neue moderne Marke etabliert zu haben. Die E-Marke ist für Verbraucher und Kunden leicht erkennbar und gut identifizierbar. Inzwischen ist das gelbrote Markenzeichen in der Öffentlichkeit gut vertreten, mehr als 6.300 Mitgliedsbetriebe sind damit unterwegs. Zusätzlich setzen knapp 50 Partner aus Industrie, Großhandel und der Dienstleistungsbranche als E-Markenpartner auf die Kraft der Marke. Wir sind als Initiatoren mit diesem Zwischenergebnis mehr als zufrieden und arbeiten weiter daran, das Image unserer Betriebe in der Öffentlichkeit zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bilanz 2012</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/bilanz-2012.html?cHash=016d9deb885c09f932e4836fe60ecc71</link>
			<description>Elektro- und informationstechnische Handwerke: Geschäfte laufen unverändert gut!
Auch 2012 war für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elektro- und informationstechnische Handwerke:<br />Geschäfte laufen unverändert gut!</strong><br /><br />Auch 2012 war für die Unternehmen in den E-Handwerken ein Jahr mit einer besonders guten Auslastung und stabilen Geschäften. Die positive Lage schlug sich in den Umsatzergebnissen aller Berufsgruppen – Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau – nieder. Nach den vorläufigen Erhebungen des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Frankfurt/Main, erhöhte sich der Umsatz der 74.663 Betriebe im Jahr 2012 um 3,7 Prozent auf 58,96 Milliarden Euro. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 0,9 Prozent auf insgesamt 472.254.<br /><br />Zu den Beschäftigten zählen 39.220 Auszubildende in den sieben Ausbildungsgängen der elektro- und informationstechnischen Handwerke.<strong><br /><br /><br />Betrachtung nach Berufsgruppen</strong><br /><br /><strong>Elektrotechnik</strong><br />Im Elektrotechniker-Handwerk wuchsen die Umsätze 2012 um 3,9 Prozent. „Die klassische Installation elektrischer Anlagen wird natürlich auch von der wachsenden Bautätigkeit beflügelt. Darüber hinaus sind die Unternehmen intensiv mit der Modernisierung der bestehenden Gebäudetechnik beschäftigt“, sagte ZVEH-Präsident Walter Tschischka bei der Pressekonferenz des ZVEH am 7. März 2013 beim Medientag der Internationalen Handwerksmesse in München. Weitere Tätigkeitsfelder sind u. a.: Ausbau der Energieeffizienz, Energiemanagement, Energieberatung, Dezentrale Energieversorgung, Kleinwindanlagen, Kraftwärmekopplung und die Förderung des Eigenverbrauchs unterstützt von Speichern. Auch steige die Nachfrage nach Intelligenten Häusern, so dass die professionelle Vernetzung von Privathäusern und gewerblich genutzten Gebäuden eine immer größere Rolle spiele. Immer mehr Kunden fragten auch nach den Möglichkeiten des Technik gestützten Wohnens im Alter („Multifunktionales Wohnen“). Ebenso lösen die neuen LED-Lampen Nachfrageimpulse aus.</p>
<p><br /><em>In der Berufsgruppe „Elektrotechniker-Handwerk“ sind 63.190 Unter-nehmen mit 411.376 Beschäftigten registriert. Ihr Umsatzanteil beträgt 50,82 Milliarden Euro. </em><br /><br /><strong>Informationstechnik</strong><br />Ein erneutes Umsatzwachstum verzeichnen auch die Informationstechniker, deren Umsatz sich im Jahr 2012 um 1,5 Prozent erhöhte. Die Betriebe waren in den beiden ersten Quartalen noch intensiv mit der Umrüstung von Satellitenanlagen ausgelastet, da Ende April die analoge Satellitenübertragung abgeschaltet wurde. Danach bescherten die große Nachfrage nach HDTV-Geräten und Internet-TV sowie nach Multimedia-Anlagen den Informationstechnikern gute Geschäfte.<br /><br /><em>In der Berufsgruppe „Informationstechniker-Handwerk“ sind 10.251 Unternehmen mit 43.499 Beschäftigten registriert. Ihr Umsatzanteil beträgt 5,95 Milliarden Euro. </em><br /><br /><br /><strong>Elektromaschinenbau</strong><br />Überdurchschnittlich stieg der Umsatz bei den Elektromaschinenbauern, deren Umsatz 2012 ein Plus von 4,2 Prozent erreichte. Die insgesamt gute Binnenkonjunktur und der rege Export tragen zu dem positiven Ergebnis dieser Berufsgruppe bei. „Hier schlägt die noch gute Lage bei den industriellen Auftraggebern zu Buche“, so Tschischka. <br /><br /><em>In der Berufsgruppe „Elektromaschinenbauer-Handwerk“ sind 1.222 Unternehmen mit 17.379 Beschäftigten registriert. Ihr Umsatzanteil beträgt 2,2 Milliarden Euro.</em><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Facebook-Redaktion</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/facebook-redaktion.html?cHash=ddad21bf5ab0d401cf49021f079ec78d</link>
			<description>E-Handwerke suchen sieben neue Gesichter für Social-Media-Nachwuchskampagne!
Auszubildende/-r in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Handwerke suchen sieben neue Gesichter für Social-Media-Nachwuchskampagne!<br /></strong><br />Auszubildende/-r in den E-Berufen sein und Spaß haben an der Nutzung sozialer Medien wie Facebook – das sind die Voraussetzungen, um einer der sieben neuen Redakteure der E-Zubis-Facebook-Fanpage zu werden. Bewerben können sich alle Auszubildenden der sieben Berufe der Elektrohandwerke, die gerne daran mitwirken möchten, die Berufsbilder unter Jugendlichen noch bekannter zu machen und noch mehr Jugendliche für eine Ausbildung im E-Handwerk zu begeistern.<br /><br />Die Bewerbung können Interessierte Jugendliche direkt auf der Facebook-Fanpage der E-Zubis (<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.facebook.com/ezubis" title="www.facebook.com/ezubis" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.facebook.com/ezubis</a>) abgeben. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury, die sich aus Vertretern der E-Handwerke sowie dem derzeitigen Redakteursteam und Facebook-Spezialist Jens Wiese von <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.allfacebook.de/" title="www.allfacebook.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.allfacebook.de</a> zusammensetzt.<br /><br />Bewerbungen werden bis Ende März angenommen. Nach der Wahl zum Redaktionsmitglied erhalten die sieben E-Zubis eine Facebook-Schulung und bilden dann das Redaktionsteam.<br /><br />Als Dankeschön für die Arbeit bekommen die Jugendlichen am Ende Ihrer Zeit im Team einen Wunsch erfüllt – die Übergabe findet im Rahmen einer Veranstaltung statt.<br /><br />Ausführliche Informationen zum Thema E-Zubis und zur Aktion finden Sie auch unter<br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.e-zubis.de/" title="www.e-zubis.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.e-zubis.de</a> <br /><br /><em>Quelle: ArGe Medien im ZVEH<br /></em></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Transferpreis Handwerk + Wissenschaft zum 25. Mal ausgeschrieben </title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/transferpreis-handwerk-wissenschaft-zum-25-mal-ausgeschrieben.html?cHash=13abb5ff39bcda275079f38e172e164c</link>
			<description>25.000 Euro für partnerschaftliche Innovationen
Innovative Handwerksunternehmen können sich bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>25.000 Euro für partnerschaftliche Innovationen</strong><br /><br />Innovative Handwerksunternehmen können sich bis zum 7. Juni 2013 bewerben.<br /><br />Schussfeste Holzfenster, ein Roboter, der Kuhställe säubert, ein nahezu fettfreies Wurstsortiment und eine Dienstleistung zur Nutzungsverlängerung von Gebäuden – all diese Innovationen wurden von Handwerkern und Wissenschaftlern partnerschaftlich entwickelt und mit dem vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) unterstützten Transferpreis Handwerk – Wissenschaft ausgezeichnet.<br /><br />In diesem Jahr geht der auch unter dem Namen Prof.-Adalbert-Seifriz-Preis bekannte Wettbewerb in seine 25. Jubiläums-Runde: Innovative Entwicklungen, die durch die Zusammenarbeit zwischen einem Handwerksbetrieb und einer Wissenschaftseinrichtung zur Marktreife gebracht wurden, werden mit einem Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro belohnt. Prämiert werden beide Partner, Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 7. Juni 2013.<br /><br />Eingereichte Projekte sollen sich auf die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren, Dienstleistungen oder neuer Formen der betrieblichen Organisation beziehen und den Transfergedanken beispielhaft verkörpern. Dabei sollte zum Ausdruck kommen, wie durch die Zusammenarbeit eine Innovation entstanden ist. Über die Preisvergabe ent-scheidet eine unabhängige Jury aus Handwerk, Wissenschaft und Transferförderung unter Vorsitz von Professor Johann Löhn, Präsident der Steinbeis-Hochschule Berlin.<br /><br />Veranstaltet und gefördert wird der bundesweite Transferpreis von ‚handwerk magazin‘ gemeinsam mit der Signal Iduna Gruppe Versicherungen und Finanzen in Zusammenarbeit mit der Steinbeis-Stiftung. Unterstützt wird der Wettbewerb vom ZDH, dem Baden-Württembergischen Handwerkstag, dem Wirtschaftsministerium Ba-den-Württemberg sowie durch Sponsoren aus der Wirtschaft. Die Organisation liegt beim Verein Technologietransfer Handwerk e.V.<br /><br />Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen gibt es unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.seifriz-preis.de/" title="www.seifriz-preis.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.seifriz-preis.de</a> und <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Bilder_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130301_Transferpreis_2013_Ausschreibungsflyer_zweiseitig.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=9ae5a141e2cf7e3a107d97a2aa6d7896d0d538eb" title="APPLIKATION, 130301 Transferpreis 2013 Ausschreibungsflyer zweiseitig, 130301_Transferpreis_2013_Ausschreibungsflyer_zweiseitig.pdf, 495 KB" >hier</a> im Flyer.<br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Plakatmotive setzen Leistung des Handwerks in Szene</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/neue-plakatmotive-setzen-leistung-des-handwerks-in-szene.html?cHash=5aefc0d612b8591cf0884226d79593ff</link>
			<description>Mehr als 9.000 Plakatflächen in über 160 deutschen Städten belegt
Ab 5. März neue Plakatmotive der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als 9.000 Plakatflächen in über 160 deutschen Städten belegt</strong><br /><br />Ab 5. März neue Plakatmotive der Imagekampagne des Handwerks<br /><br />Friseure schneiden nicht nur Haare, sie retten damit auch das nächste Date. Kfz-Mechatroniker reparieren nicht nur Motoren, sondern lassen auch die Herzen von Autofans wieder schlagen. Kurzum: Mit ihrem Können machen Handwerker den Alltag ein Stück schöner und lebenswerter. So die Botschaft der Imagekampagne des deutschen Handwerks, die ab 5. März im wahrsten Sinne des Wortes plakativ an die Öffentlichkeit getragen wird. Dann macht das Handwerk mit neuen bildstarken Plakatmotiven bundesweit auf sich aufmerksam.<br /><br /><strong>„Ich backe keine Brötchen. Ich arbeite am perfekten Morgen“</strong><br />Stellvertretend für die Höchstleistungen, die mehr als fünf Millionen Handwerker aus über 130 Gewerken täglich vollbringen, erzählen die Plakatmotive vier handwerkliche Geschichten. Etwa die der Bäcker des Hamburger Traditionsunternehmens Daube, die nicht einfach Brötchen backen, sondern ihren Kunden einen perfekten Morgen servieren. Um die Motive so authentisch wie möglich zu gestalten, wurden sie nicht in einem Studio, sondern direkt in den Betrieben beziehungsweise an den Arbeitsplätzen geshootet. In Szene gesetzt wurden die Aufnahmen vom renommierten Werbefotograf Hans Starck, der unter anderem bereits für VW und Opel, die Frankfurter Allgemeine Zeitung oder die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte hinter der Kamera stand.<br /><br /><strong>Flächendeckende Plakatierung</strong><br />Parallel zur Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München sind die Plakate auf mehr als 9.000 Plakatflächen in über 160 deutschen Städten zu sehen. Neben den klassischen Plakaten im 18/1-Format kommen großflächige Mega-Light-Boards und Superposter zum Einsatz – unter anderem an hoch frequentierten Stellen wie Bahnhöfen, Fußgängerzonen und Ausfallstraßen.<br /><br /><br /><strong>Die Imagekampagne des deutschen Handwerks</strong><br />Das Handwerk wirbt seit Januar 2010 mit der Imagekampagne „Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht von nebenan.“ Die Kampagne zielt darauf ab, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Zudem sollen Jugendliche über die technischen Innovationen, persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten sowie attraktiven Berufsbilder informiert werden. Das Handwerk zählt mit 5,2 Millionen Beschäftigten und rund 520 Milliarden Euro Umsatz im Jahr zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen in Deutschland.<br /><em><br />Quelle: ZDH</em></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 08:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Messen im März</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/messen-im-maerz.html?cHash=835838de0299612b7b86ed408b4dbbfd</link>
			<description>E-Handwerke zeigen auf IHM und CeBIT Flagge
Anfang März sind die E-Handwerke zeitgleich auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Handwerke zeigen auf IHM und CeBIT Flagge</strong><br /><br />Anfang März sind die E-Handwerke zeitgleich auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) und der CeBIT im Einsatz. Auf der IHM vom 6. bis 12. März 2013 in München präsentiert der ZVEH die E-Handwerke auf dem Gemeinschaftsstand des Bundeswirtschaftsministeriums. Unter dem Motto „Hausgemacht und selbst verbraucht: Waschen mit Strom vom Dach oder vom eigenen Windrad!“ wird ein Modul aus dem E-Haus gezeigt. Es demonstriert anschaulich, wie dezentrale Energieversorgung im Alltag funktionieren kann: Die Photovoltaikanlage auf dem Dach und das Windrad im Garten produzieren Strom aus regenerativen Energiequellen. Sobald Sonnenschein angekündigt ist, startet ein Energiemanager die Waschmaschine. Und wenn der gewonnene Strom gerade nicht gebraucht wird, speichert ihn der Energiemanager in einer Batterie. Der zentrale Vorteil: Wenn die Verbraucher mit Sonne oder Windkraft ihren eigenen Strom produzieren, machen sie sich unabhängiger von den Strompreisen. Gezeigt wird ein Energiemanagement, das mit anderen Haustechniksystemen und -geräten kommuniziert und den Eigenverbrauch der selbsterzeugten Energie optimiert. Die Standbetreuung durch den ZVEH wird unterstützt vom Landesinnungsverband Bayern und der Innung München.<br /><br />Zugleich stellt der ZVEH beim Medientag des Handwerks am Donnerstag, 7. März 2013, in seiner Pressekonferenz die Wirtschaftsergebnisse des Jahres 2012 vor und informiert die Presse über aktuelle Themen der Branche, wie etwa dezentrale Energieversorgung, Stromgewinnung aus regenerativen Quellen, Energieeffizienz durch vernetzte Gebäudetechnik und die „grüne“ Speicherheizung sowie Intelligente Häuser für ein multifunktionales Wohnen.<br /><br /><strong>Smart Home Fachforum auf CeBIT</strong><br />Die Chancen des Vernetzens nutzen! Dazu rufen die Initiatoren des Smart Home Fachforums nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr auf der CeBIT 2013 erneut auf. Das fünftägige Programm bietet hochkarätige Vorträge und Diskussionen, insgesamt werden mehr als 70 Sprecher auf dem Podium erwartet. Dazu zählen auch Repräsentanten der E-Handwerke, die die Aktivitäten der Branche vorstellen und ihre Positionen vertreten.<br /><br />Das Themenspektrum des Smart Home Fachforums umfasst die gesamte Bandbreite der Heimautomatisierung, Energieversorgung und standardübergreifenden Vernetzung von Hausgeräten und Unterhaltungselektronik im Smart Home. Somit ist die CeBIT auch für Architekten, Bauingenieure, Elektrohändler, Versorger und Handwerker sowie Systemintegratoren eine interessante Anlaufstelle. Das Smart Home Fachforum findet während der CeBIT vom 5. bis 9. März 2013 täglich in Halle 11 (Stand D75) statt und wird von der Messe Hannover mit den Partnern BITKOM, VDE, ZVEH und dem ZVEI sowie weiteren Initiativen veranstaltet.<br /><br /><strong>„Vernetzte Welten“ am 6. März auf der CeBIT</strong><br />Das Vortragsprogramm des Smart Home Fachforums am Mittwoch, 6. März 2013, gestalten die drei Verbände VDE, ZVEH und ZVEI in einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Titel „Vernetzte Welten“. Die fortschreitende Heimvernetzung bietet große Chancen, ein Geschäftsmodell für Industrie, Handel, Handwerk und Wohnungswirtschaft zu werden. Die Produkte für den sich entwickelnden Markt sind vorhanden. Doch besteht ausreichend Akzeptanz beim Kunden? VDE, ZVEH und ZVEI haben es sich daher zum Ziel gesetzt, die Heimvernetzung zu fördern und diese mit Industrie, Handel und Handwerk voranzutreiben. Beim Smart Home Fachforum „Vernetzte Welten“ zwischen 10 und 14 Uhr geben renommierte Experten einen aktuellen Überblick darüber, wohin die smarte Reise geht. Bei der abschließenden Podiumsdiskussion „Der Kunde ist König: Ist Smart Home ausreichend anwenderorientiert? Wie positioniert sich Deutschland erfolgreich als Leitmarkt und Leitmarktanbieter?“ vertritt Johann Peter Pfeifer, Sprecher des ZVEH-Fachbereichs Informationstechnik, die Ansichten der E-Handwerke.<br /><br /><strong>Smart Home als “Cash-Bringer”?</strong><br />Unter dem Stichwort „Business-Modelle in Handel und Handwerk – So qualifiziert sich das Handwerk zum Smart Home-Experten“ stellt Dr. Jürgen Jarosch, Leiter des etz Stuttgart – Elektro Technologie Zentrum, am Donnerstag, 7. März 2013, von 10.50 bis 11.10 Uhr, Qualifizierungsangebote für das Handwerk vor. Ebenso präsentiert er beim anschließenden Panel “Erfolgreiche Handels- und Handwerksunternehmen verraten ihre Erfolgskonzepte – So wird Smart Home zum Cash-Bringer“ von 11.30 bis 12.40 Uhr verschiedene erfolgreiche Geschäftsmodelle aus dem Handwerk.<br /><br />Beim Vortrag „Smart Home Installation: Der Weg zum richtigen Dienstleister – Smart Home realisiert im E-Haus“ am Sonntag, 9. März, von 15.10 bis 15.30 Uhr, stellt erneut Johann Peter Pfeifer vom ZVEH die Betriebe der E-Handwerke als professionelle Ansprechpartner vor Ort vor.<br /><br />Die Teilnahme am Smart Home Fachforum ist für Besucher der CeBIT in Verbindung mit einer Messeeintrittskarte kostenfrei. Das komplette Programm ist <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.cebit.de/veranstaltung/smart-home-fachforum/FOR/51515" title="http://www.cebit.de/veranstaltung/smart-home-fachforum/FOR/51515" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"></span> abrufbar.<br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>
<p><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130218_Flyer_Smart_Home_Fachforum.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=25f270dce4d770d527a37055b8fd824e87960e38" title="APPLIKATION, 130218 Flyer Smart Home Fachforum, 130218_Flyer_Smart_Home_Fachforum.pdf, 812 KB" >Flyer</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende braucht Beschleunigungsprogramm statt Bremsmanöver</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/energiewende-braucht-beschleunigungsprogramm-statt-bremsmanoever.html?cHash=2fb5d3507bb0093975834ea58a506e60</link>
			<description>Kommentierung der Vorschläge zur „Strompreis-Bremse“
ZVEH für Stabilisierung des Strompreises bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommentierung der Vorschläge zur „Strompreis-Bremse“</strong></p><ul><li>ZVEH für Stabilisierung des Strompreises bei gleichzeitiger Wahrung des Vertrauensschutzes – Zukunftstechnologien stärken</li></ul><p>Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Frankfurt/Main, begrüßt grundsätzlich die Bemühungen der Bundesregierung, den Strompreis stabilisieren zu wollen. Sowohl für Privathaushalte als auch für das Gewerbe muss elektrische Energie weiterhin erschwinglich sein, denn Stromanwendungen bilden das Rückgrat für das Funktionieren der heutigen Gesellschaft. Zugleich decken die jüngsten Vorschläge der Bundesminister Peter Altmaier und Philipp Rösler aus Sicht des ZVEH nicht die ganze Breite ab. Denn für das Gelingen der Energiewende bedarf es weit mehr Schritte als die einer „Strompreis-Bremse beim Ausbau der Erneuerbaren Energien“.<br /><br />„Diese Strompreis-Bremse ist nur ein bunter Mosaikstein im schillernden Gesamtbild Energiewende“, sagt ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi. „Damit die Energiewende endlich an Fahrt gewinnt, braucht es ein konkretes Beschleunigungsprogramm! Es muss gezielt politische Impulse für die sinnvolle Nutzung regenerativer Energien durch Energiemanagement, für die dringend nötige Energiespeicherung und für mehr Energieeffizienz setzen.“ Bremsmanöver könnten da eher kontraproduktiv wirken.<br /><br />Der ZVEH hatte sich bei den verschiedenen EEG-Novellen in den zurückliegenden Jahren jeweils vehement dafür eingesetzt, die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen auf ein vernünftiges Maß zu bringen. „Die Photovoltaik muss langfristig markttauglich sein, sonst bietet sie keine echte Alternative für die Stromgewinnung“, so Jakobi. <br /><br />Einfluss auf die Strompreise könnte der Staat nicht allein durch eine verordnete Bremse nehmen, sondern beispielsweise auch dadurch, dass er den Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Strom aus regenerativen Quellen steigert. Denn erst eine dezentrale Energieversorgung macht die Kunden von den Strompreisen der Energieversorger wirklich unabhängig. „Zudem führt ein erhöhter Eigenverbrauch ganz automatisch zu einer geringeren Einspeisevergütung und somit zu einer Entlastung der EEG-Umlage“, argumentiert Jakobi.<br />Die Bundesregierung dürfe jetzt nicht das ohnehin schon angeschlagene Vertrauen in den eingeschlagenen Weg der Energiewende weiter gefähr-den. Privathaushalte genauso wie der Kleinunternehmer mit der Photovoltaikanlage auf dem Dach sind dringend auf stabile Rahmenbedingungen für ihre seinerzeit getroffene Investitionsentscheidung angewiesen. Deshalb muss der Vertrauensschutz für bereits errichtete Anlagen gewahrt bleiben. Und auch für die Zukunft brauchen Handwerksbetriebe Planungssicherheit, um ihre Kunden bei der Anschaffung einer PV-Anlage seriös beraten zu können.<br /><br />Das derzeitige Modell der Einspeisevergütung sollte daher grundsätzlich nicht verlassen werden. Es ermöglicht einer breiten Basis der Bevölkerung an der Gestaltung der Energiewende teil zu nehmen. Darüber hinaus müssen auch in Zukunft die Rahmenbedingungen für die Förderung der Photovoltaik so gesetzt werden, dass dezentrale Erzeugungsanlagen, z. B. für die Versorgung von Gebäuden, errichtet werden können.<br /><br />Außerdem ist es notwendig, nicht nur Problemlösung am bestehenden System der Förderung zu betreiben, sondern die Potentiale der erneuerbaren Energien zur vollen Entfaltung zu bringen. „Es scheint absurd, wenn an manchen Tagen hohe Strommengen aus regenerativen Quellen vorhanden sind und gleichzeitig die technischen Möglichkeiten fehlen, diesen Strom zu nutzen“, sagt Jakobi. In der aktuellen Debatte gerate völlig in Vergessenheit, dass erneuerbare Energien schon jetzt häufig den Preis an der Strombörse senken. Speicherkapazitäten müssen also erweitert und die Netze ausgebaut werden, beziehungsweise Intelligente Netze (Smart Grids) aufgebaut werden, so der ZVEH.<br /><br />Der ZVEH setzt sich deshalb dafür ein, das von der Bundesregierung geplante Solarspeicherprogramm tatsächlich schnell zu starten, um der Speichertechnologie den Weg in die Wirtschaftlichkeit zu ebnen. Solarspeicher stellen eine Schlüsseltechnologie für die Versorgung von Gebäuden mit regenerativ erzeugtem Strom dar. Mit ihnen kann das schwankende Angebot der Sonnenenergie gleichmäßig verteilt und angepasst an den individuellen Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Der lokale Eigenverbrauch von Solarstrom lässt sich so erheblich steigern. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass dadurch die Netze entlastet werden. </p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 08:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Handwerke fordern fairen Wettbewerb </title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/e-handwerke-fordern-fairen-wettbewerb.html?cHash=0aaaec16e9a92ee7470f055138a8ffc7</link>
			<description>ZVEH klagt gegen Allgemeinverbindlichkeit der Bau-Tarifverträge
Konflikt mit SOKA-Bau: ZVEH hält...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZVEH klagt gegen Allgemeinverbindlichkeit der Bau-Tarifverträge</strong></p><ul><li>Konflikt mit SOKA-Bau: ZVEH hält die Allgemeinverbindlichkeit des „Tarifvertrags über das Sozialkassenverfahren im Baugewerbe“ (VTV) für rechtswidrig</li></ul><p>Der seit Jahren schwelende Konflikt zwischen Handwerksbetrieben und der Sozialkasse Bau (SOKA-Bau) erreichte im Sommer letzten Jahres ein neues Stadium: Im Juli 2012 hat der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Frankfurt/Main, vor dem Verwaltungsgericht Berlin Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), eingelegt. Der ZVEH will gerichtlich klären, welche Kriterien darüber entscheiden, ab wann ein Elektrohandwerksbetrieb als Baunebenbetrieb einzustufen ist. Verklagt wird das BMAS, das die Tarifverträge der Baugewerkschaften regelmäßig für allgemeinverbindlich erklärt und damit die Voraussetzung schafft, dass E-Handwerker überhaupt als Bauhandwerker eingestuft werden können. Denn auf Grundlage der Allgemeinverbindlichkeit werden jährlich mehrere Zehntausend Betriebe des Baunebengewerbes mit Beitragsforderungen für die Sozialkassen des Bauhauptgewerbes überzogen, obwohl sie an die Tarifverträge ihrer eigenen Handwerksbranche gebunden sind.<br /><br /><strong>Fairer Wettbewerb bei Netzausbau für Energiewende</strong><br />Der ZVEH stellt sich mit seiner Klage schützend vor seine Mitgliedsbetriebe, die im Zuge der Energiewende immer häufiger mit Arbeiten im Bereich des Netzausbaus und der Netzpflege beauftragt werden. Dem ZVEH geht es bei seiner Klage gegen die aus seiner Sicht rechtswidrige Allgemeinverbindlichkeit der Sozialkassen-Tarifverträge darum, einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten. Dieser ist jedoch mitnichten gegeben, wenn Elektrohandwerksbetriebe mit unrechtmäßigen Beitragsforderungen der Bau-Sozialkasse überzogen werden, obwohl die Sozialleistungen gegenüber den eigenen Arbeitnehmern aufgrund eigener Branchentarifverträge längst erbracht und finanziert wurden.<br />&nbsp;<br /><strong>Was Bauleistungen sind, entscheiden nicht allein die Tarifvertragsparteien des Bauhauptgewerbes</strong><br />Es hat den Anschein, als versuche der einschlägige Tarifvertrag des Bauhauptgewerbes – VTV – mit bewusst unpräzise formulierten Begriffen, wie etwa „Hochbauarbeiten“, „Tiefbauarbeiten“, „Bohrarbeiten“, „Kabelleitungstiefbauarbeiten“, jedwede Tätigkeit mit einem Bezug zu einer baulichen Leistung seiner Zuständigkeit zu unterwerfen. Diese vom Bauhauptgewerbe für 42 Tätigkeitsfelder beanspruchte alleinige Zuständigkeit greift jedoch weit in die klassischen Tätigkeitsprofile anderer Handwerksbranchen ein. Metallbauer, Schreiner, Maler, Glaser, Trockenbauer und immer häufiger auch Elektrohandwerker sind davon betroffen.<br /><br />Denn alle diese Baunebengewerke müssen zur Erbringung ihrer branchentypischen Leistungen selbstverständlich auch solche Arbeiten erledigen, welche das Bauhauptgewerbe im VTV ausschließlich für sich reklamiert. Das Ausheben und Verfüllen von Kabelgräben ist im Falle der Elektro¬handwerke beispielsweise eine solche „bauliche Leistung“, die als Leistungsnebenpflicht erbracht werden muss, um überhaupt die eigentliche elektrohandwerkliche Dienstleistung – eine elektrische Verbindung von A nach B – erbringen zu können. Die Erbringung solch fachlicher Nebenpflichten sieht übrigens § 5 HwO ausdrücklich vor.<br /><br />Dennoch zählt das Bauhauptgewerbe auch solche Nebentätigkeiten zum „baugewerblichen Kern“ und reklamiert die exklusive tarifliche Zuständigkeit für sich. In Verbindung mit der Allgemeinverbindlichkeit des VTV hat dies weitreichende Kosten für jeden Handwerksbetrieb zur Folge, der bauliche Leistungen erbringt bzw. – aus Sicht des Kunden – erbringen muss.<br /><br />In den alten Bundesländern berechnet der Bau rund 20 Prozent der Bruttolohnsumme als Beitrag für seine Sozialkassen, u. a. zur Refinanzierung von Urlaubsansprüchen, der Berufsausbildung und Altersversorgung der BauArbeitnehmer. Diesen Beitrag verlangt er aber nicht nur von originären Baubetrieben, sondern auch von Handwerksbetrieben, die etwa den Urlaub oder die Lehrlingsvergütungen ihrer Arbeitnehmer längst selbst bezahlt haben. Diese Argumentation ist für die SOKA-Bau aber nicht relevant, wenn sie von Betrieben für vier Jahre rückwirkend Beitragsleistungen einfordert, weil sie diese Unternehmen als „baugewerblich“ einstuft. Dies ist bereits der Fall, wenn arbeitszeitlich überwiegend Tätigkeiten erbracht werden, für die der Bau die Zuständigkeit beansprucht. Dabei kann sich jeder Laie ausrechnen, dass das Ausheben und Wiederverfüllen eines Kabelgrabens mitunter arbeitszeitlich aufwendiger ist, als das Abrollen eines Kabels in diesen Graben und die damit verbundenen elektrischen Anschlussarbeiten. Wird aber dadurch der Elektrohandwerker zu einem Bauarbeiter? Der ZVEH meint: Nein!</p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 13:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundfunkbeitrag: Inkrafttreten zum Januar 2013</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/rundfunkbeitrag-inkrafttreten-zum-januar-2013.html?cHash=91290d4d4059e4b0f8ac91f0633a3fa3</link>
			<description>Erste Zwischenbilanz des ZDH
Zum 1. Januar 2013 ist der neue Rundfunkbeitrag in Kraft getreten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Zwischenbilanz des ZDH</strong><br /><br />Zum 1. Januar 2013 ist der neue Rundfunkbeitrag in Kraft getreten, der die bisherigen gerätebezogenen Rundfunkgebühren zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ersetzt. Durch das neue System sind alle Handwerksbetriebe und Handwerksorganisationen unbeachtlich des Vorhandenseins von Rundfunkgeräten in Abhängigkeit von der Zahl ihrer Beschäftigten pro Betriebsstätte und der Anzahl ihrer Fahrzeuge zur Entrichtung von Rundfunkbeiträgen verpflichtet. <br /><br />Die Handwerksorganisationen haben die Diskussion um die Reform der Rundfunkfinanzierung über mehrere Jahre intensiv begleitet und auf grundsätzliche systematische Schwächen der geplanten Neuregelung ebenso hingewiesen wie auf mögliche Alternativmodelle und Ansatzpunkte zur Verbesserung. <br /><br />Obwohl durch das Handwerk eine ganze Reihe von Detailverbesserungen gegenüber den Ursprungsplanungen von 2010 erreicht werden konnten (u. a. KMU-gerechtere Gestaltung der Beitragsstaffelung, Freistellung eines Fahrzeuges, Herausnahme von Auszubildenden und Minijobbern, Klarstellungen bei Betriebsstättendefinitionen), sieht der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) die Einführung des Rundfunkbeitrages in der jetzigen Form weiterhin kritisch. Die bisherigen Erfahrungen hinsichtlich der Erfassung der Unternehmen seit 2012 und der in den vergangenen Wochen zugestellten Zahlungsaufforderungen bzw. erfolgten Abbuchungen zeigen deutlich, dass sowohl die befürchteten Unklarheiten bei beitragsrelevanten Definitionen als auch die von der Handwerksorganisation vorhergesagten Belastungssteigerungen tatsächlich eingetreten sind. <br /><br />Insbesondere mittelgroße Betriebe mit zahlreichen Fahrzeugen und/oder Filialen verzeichnen deutliche Steigerungen des von ihnen abverlangten Rundfunkfinanzierungsbeitrags. Im Bereich der Kleinstunternehmen sind vor allem diejenigen betroffen, die bislang bewusst keine Rundfunkgeräte nutzen und nun erstmals ohne Ausnahme Rundfunkbeiträge entrichten müssen.<br /><br /><strong>Rundfunkpolitische Hinweise:</strong><br />Der ZDH hält seine Kritik am neuen Rundfunkbeitrag aufrecht und wird weiterhin gemeinsam mit anderen Wirtschaftsverbänden für Veränderungen eintreten. In Gesprächen mit den Landesregierungen sollten diese auch durch die regionalen Handwerksorganisationen auf die Belastung des Handwerks hingewiesen und eine zeitnahe Evaluierung (nicht erst zum Ende des Jahres 2014) eingefordert werden. <br /><br />Ausdrücklich wird in den Protokollerklärungen zum Staatsvertrag festgelegt, dass angesichts der Einnahmeentwicklung u. a. zu prüfen ist, inwieweit auf die Einbeziehung von gewerblichen Fahrzeugen verzichtet werden kann. Der ZDH setzt sich neben der Aufgabe der systemwidrigen Beitragspflicht für gewerbliche&nbsp; Fahrzeuge weiterhin für eine Umrechnung der Beschäftigtenzahl auf Vollzeitäquivalente und für eine Begrenzung der Belastung für filialintensive Branchen ein. Durch einen reinen Unternehmensbezug (ohne Ermittlung einzelner Betriebsstätten und Fahrzeuge) mit mittelstandsgerechter Beitragsstaffelung könnten die Probleme aus Sicht des Handwerks wesentlich eingegrenzt werden. Der ZDH wird erneut mit konkreten Vorschlägen an die Rundfunkanstalten herantreten, um die wichtigsten Nachbesserungen zeitnah umsetzen zu können.<br /><br />Dabei gilt es gegenüber Politik und Öffentlichkeit weiterhin die besonderen Belastungen bestimmter Handwerksbetriebe durch das neue System zu betonen. Anzustreben sind kurzfristige Verbesserungen der Ermittlung der Höhe des Rundfunkbeitrags im nichtprivaten Bereich insbesondere in Hinblick auf die Fahrzeuge und die Problematik zahlreicher Betriebsstätten, z. B. durch Möglichkeiten der Zusammenfassung von Betriebsstätten. Nachbesserungen sollten die Probleme des nichtprivaten Bereichs insgesamt verringern und sich nicht auf sektorale Sonderregelungen (z. B. für Kommunen oder Handelsgroßbetriebe) beschränken. <br /><br />Kurzfristig sollten die Rundfunkanstalten zur Schaffung von mehr Transparenz gegenüber den Beitragspflichtigen aufgerufen werden. Aktuell werden nach unseren Informationen trotz Umstellung auf ein neues Finanzierungssystem keine Beitragsbescheide mit detaillierter Aufschlüsselung der neuen Kostenzusammensetzung verschickt. Diese Verfahrensweise ist umgehend zu korrigieren, um den Betrieben eine leichtere Nachprüfbarkeit ihrer Zahlungen zu ermöglichen. Zudem sind weitere Nachbesserungen im Erfassungsbogen einzufordern.<br /><br /><strong>Hinweise zur praktischen Umsetzung des Rundfunkbeitrages</strong>:<br />Die Handwerksunternehmen und Handwerksorganisationen sollten die neuen Zahlungsverpflichtungen anhand der Informationen des ZDH, des „Beitragsservice“ (ehem. GEZ) und des <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zdh.de/wirtschaft-und-umwelt/post-telekommunikation/rundfunkgebuehren-bis-ende-2012/rundfunkbeitragsrechner-fuer-betriebe.html" title="http://www.zdh.de/wirtschaft-und-umwelt/post-telekommunikation/rundfunkgebuehren-bis-ende-2012/rundfunkbeitragsrechner-fuer-betriebe.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Beitragsrechners</a> genau prüfen. Leider stehen selbst nach korrekt erfolgter Meldung den Betrieben in der Regel keine detaillierten Beitragsbescheide zur Verfügung. Teils erfolgt eine Abbuchung durch den Beitragsservice aufgrund der bestehenden Einzugsermächtigungen. Soweit Unklarheiten bestehen, sind konkrete Bescheide beim Beitragsservice einzufordern.<br /><br />Insbesondere Unternehmen mit komplexerer räumlicher Betriebsstruktur (z. B. mehrere getrennte Unternehmensteile auf einem Grundstück) oder differenzierter Zusammensetzung der Belegschaft (saisonal schwankend, Minijobber etc.) sowie Betriebe des KFZ-Gewerbes sollten genau prüfen, ob die Angaben vom Beitragsservice korrekt aufgenommen wurden, bzw. die Hinweise des ZDH bei der erstmaligen Ausfüllung der Meldebögen beachten.<br /><br />Falsche Beitragsberechnungen durch den Beitragsservice sollten umgehend angemahnt werden. Änderungsmeldungen (z. B. wegen veränderter Beschäftigtenzahl) oder fehlerhaft ausgefüllte Meldebögen können ebenfalls beim <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen.shtml#untern-angaben-korrigieren" title="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen.shtml#untern-angaben-korrigieren" target="_blank" class="external-link-new-window" >Beitragsservice</a> korrigiert werden. Der Beitragsservice stellt hier Formulare zur An-, Ab- und Änderungsmeldung bereit: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="https://service.rundfunkbeitrag.de/anmelden_und_aendern/unternehmen_und_institutionen/index_ger.html" title="https://service.rundfunkbeitrag.de/anmelden_und_aendern/unternehmen_und_institutionen/index_ger.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Link</a><br /><br />Hinweis zu „beitragspflichtigen Fahrzeugen“<br />Die Beitragszahler sollten darauf achten, im Meldebogen des Beitragsservices die richtige Zahl der „beitragspflichtigen Fahrzeuge“ einzutragen. Selbstfahrende Arbeitsmaschinen und Zweiräder sind grundsätzlich nicht einzubeziehen. Pro Betriebsstätte ist ein Kfz beitragsfrei und damit nicht im Meldebogen anzugeben. Bei mehreren Betriebsstätten ist von der Summe aller Kfz die Summe der Betriebsstätten abzuziehen, um die Zahl der beitragspflichtigen Kfz zu erhalten. Leider fehlt auf den Meldebögen immer noch eine sachgerechte Erläuterung, weshalb viele Betriebe unabsichtlich zu viele KFZ angegeben haben. Der ZDH wird hier Nachbesserungen einfordern. Betroffene Betriebe sollten direkt beim Beitragsservice eine korrigierte Meldung einreichen.<br /><br />Hinweis zur Definition der Betriebsstätten: Hinsichtlich der Definition der Betriebsstätten, insbesondere, soweit es sich um gemeinsame Nutzungen von Räumlichkeiten und Grundstücken durch Betriebe/Betriebsteile handelt, gab es einige <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen/betriebsstaette.shtml" title="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen/betriebsstaette.shtml" target="_blank" class="external-link-new-window" >Klarstellungen</a> seitens der Rundfunkanstalten. Nach Ansicht des ZDH bestehen hier in Einzelfällen immer noch Unklarheiten und zu enge Auslegungen. Soweit Sie Kenntnisse von Grundstücks- und Betriebsstättensituationen haben, die sich mit den Erläuterungen der Rundfunkanstalten nicht befriedigend einordnen lassen, ist der ZDH für entsprechende Hinweise dankbar (E-Mail: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7ybkhbXwae+ab');" title="benke@zdh.de" class="mail" >benke(at)zdh.de</a>).<br /><br />Die Ausführungen des Beitragsservices zur Erfassung von Betriebsstätten und Beschäftigten finden Sie auf der Seite <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.rundfunkbeitrag.de/" title="www.rundfunkbeitrag.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.rundfunkbeitrag.de</a>. (Basis der FAQ sind die offiziellen Antworten auf Fragen des ZDH und des DIHK.)</p><ul><li><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen.shtml#untern-was-sind-betriebstaetten" title="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen.shtml#untern-was-sind-betriebstaetten" target="_blank" class="external-link-new-window" >Erläuterungen</a> und <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen/betriebsstaette.shtml" title="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen/betriebsstaette.shtml" target="_blank" class="external-link-new-window" >FAQ</a> zum Begriff der Betriebsstätte</li><li><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen.shtml#untern-wer-gilt-als-beschaeftigter" title="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen.shtml#untern-wer-gilt-als-beschaeftigter" target="_blank" class="external-link-new-window" >Erläuterungen</a> und <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen/beschaeftigte.shtml" title="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen/beschaeftigte.shtml" target="_blank" class="external-link-new-window" >FAQ</a> zur Definition der Beschäftigten </li><li>Die Erläuterungen des Beitragsservices zur Regelung von Fahrzeugen, insbesondere auch des KFZ-Gewerbes (Tageszulassungen, Vorführwagen, Werkstattersatzwagen) finden Sie hier: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen/kraftfahrzeuge.shtml" title="http://www.rundfunkbeitrag.de/haeufige-fragen/kraftfahrzeuge.shtml" target="_blank" class="external-link-new-window" >Link</a></li></ul><p>Hinzuweisen ist darauf, dass bei Fehlen von ausgefüllten Meldebögen eine pauschale Einstufung der Zahlungsverpflichtung der Betriebe durch den Beitragsservice erfolgen kann. (§ 14 RBeitrStV) <br /><br />Der Beitragsservice weist darauf hin, dass eine Geldbuße und ein Säumniszuschlag erhoben werden können. Auch für Betriebe, die noch nicht erfasst wurden, besteht gem. § 8 RBeitrStV die Pflicht, sich zu melden.<br /><br />Zusammenstellungen der wichtigsten Detailfragen und aktuellen Entwicklungen zum neuen Rundfunkbeitrag finden Sie auf der Homepage des ZDH: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.zdh.de/themen/wirtschaft-energie-umwelt/post-telekommunikation/rundfunkbeitrag-ab-2013/informationen-zum-neuen-rundfunkbeitrag-ab-2013-aus-sicht-des-handwerks.html" title="www.zdh.de/themen/wirtschaft-energie-umwelt/post-telekommunikation/rundfunkbeitrag-ab-2013/informationen-zum-neuen-rundfunkbeitrag-ab-2013-aus-sicht-des-handwerks" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.zdh.de/themen/wirtschaft-energie-umwelt/post-telekommunikation/rundfunkbeitrag-ab-2013/informationen-zum-neuen-rundfunkbeitrag-ab-2013-aus-sicht-des-handwerks</a><br /><br /><br /><strong>Quelle: ZDH</strong></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anmeldung und Registrierung ab sofort möglich</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/anmeldung-und-registrierung-ab-sofort-moeglich.html?cHash=1f0521862eff2e003cca38be668879d3</link>
			<description>Jetzt anmelden unter www.woche-der-sonne.de
Die Woche der Sonne rückt mit großen Schritten näher:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt anmelden unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.woche-der-sonne.de/" title="www.woche-der-sonne.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.woche-der-sonne.de</a></strong><br /><br />Die Woche der Sonne rückt mit großen Schritten näher: Vom 26. April bis 5. Mai wird sich auch 2013 wieder alles um Solarwärme und Solarstrom drehen. Der ZVEH unterstützt diese Veranstaltung auch in diesem Jahr als ideeller Träger.<br /><br />Wer sich mit einer eigenen Veranstaltung an der Woche der Sonne 2013 beteiligen möchte, kann sich neu registrieren oder mit seinem alten Account anmelden. Danach haben die Teilnehmer Zugang zum internen Bereich, in dem kostenfreie Checklisten und Service-Angebote zur Verfügung stehen, die die Veranstalter bei der Planung und Durchführung unterstützen. Stetig kommen hier neue Materialien wie Anzeigenvorlagen, Pressemitteilungen und Ankündigungstexte hinzu.<br /><br />Interessenten melden sich jetzt auf der Internetseite <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.woche-der-sonne.de/" title="www.woche-der-sonne.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.woche-der-sonne.de</a> an. Die Teilnahme an der Woche der Sonne 2013 ist für alle Akteure kostenfrei.</p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 08:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb zu Energieeffizienz und Klimaschutz</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/wettbewerb-zu-energieeffizienz-und-klimaschutz.html?cHash=d6e28d79359762b50bd013299680a59c</link>
			<description>SIGNAL IDUNA Umwelt- und Gesundheitspreis
Bewerbung bis 6. Mai 2013
Zum 16. Mal wird 2012/2013...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SIGNAL IDUNA Umwelt- und Gesundheitspreis</strong><br /><br />Bewerbung bis 6. Mai 2013<br /><br />Zum 16. Mal wird 2012/2013 bundesweit der SIGNAL IDUNA Umwelt- und Gesundheitspreis der Handwerkskammer Hamburg ausgeschrieben. Mit insgesamt 15.000 Euro dotiert wendet sich dieser Preis in erster Linie an kleine und mittelständische Unternehmen, an weitere Einsender aus Gewerbe und öffentlicher Hand sowie an Einzelpersonen. Bereits 32 Preisträger wurden seit 1987 ausgezeichnet.<br /><br />Gesucht werden praktikable Lösungen aus den Bereichen des effizienten bzw. regenerativen Energieeinsatzes, des Klimaschutzes und anderer Schwerpunkte des Umwelt- und Gesundheitsschutzes. Sie sollen Modellcharakter für einzelne Betriebe oder ganze Gewerke und Branchen aufweisen. Auch Kooperationen mit Vorbildfunktion, Kommunikationswege von Ergebnissen zur Umweltentlastung und zu Gesundheitsschutzmaßnahmen in der Praxis, Prozesse regionaler Materialeffizienz sind als Beiträge sehr erwünscht.<br /><br /><strong>Die Ausschreibung läuft bis zum 6. Mai 2013</strong>, die Verleihung wird am 5. November 2013 in Hamburg-Harburg stattfinden.<br /><br /><strong>Weitere Informationen:</strong><br />Dieter Fuhrmann, Zentrum für Energie-, Wasser- und Umwelttechnik – ZEWU<br />E-Mail: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7acreojxkkXbiyzxjmrp+ab');" title="dfuhrmann@elbcampus.de" class="mail" >dfuhrmann(at)elbcampus.de</a> <br /><br />Weitere Informationen finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.hwk-hamburg.de/aktuelles/umwelt-u-gesundheitspreis.html" title="www.hwk-hamburg.de/aktuelles/umwelt-u-gesundheitspreis.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25. April 2013 – Girls‘Day</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/25-april-2013-girlsday.html?cHash=9470eb9465ae7c5b4184b079bfecec83</link>
			<description>Chance für E-Handwerksbetriebe
Am Donnerstag, 25. April 2013, ist wieder Girls'Day*. Ein Tag extra...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chance für E-Handwerksbetriebe</strong><br /><br />Am Donnerstag, 25. April 2013, ist wieder Girls'Day*. Ein Tag extra für Mädchen, an dem sie neue Berufe kennenlernen und ihre Fähigkeiten testen können. Alle Mädchen ab der fünften Klasse können mitmachen: Sie sind In fast allen Bundesländern am Girls’Day von der Schule freigestellt und schauen sich in der Arbeitswelt zwischen Technik und Naturwissenschaften, Forschung und Wissenschaft, Informatik und Handwerk um.<br /><br />Immer noch gibt es Berufe, in denen nur sehr wenige Frauen arbeiten. Firmen und Handwerksunternehmen erschließen sich mit dem Girls'Day regelmäßig wichtige und vielfältige Personalressourcen für die Zukunft. Sie stärken über eine aktive Beteiligung die Bindung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihre Organisation und demonstrieren einer breiten Öffentlichkeit ihr gesellschaftliches Engagement.<br /><br /><strong>So wird der Girls'Day ein Erfolg</strong><br />Beteiligte Firmen tragen ihr Angebot gratis unter www.girls-day.de in die Aktionslandkarte ein. Über diese Plattform finden Mädchen, Eltern und Lehrkräfte die Aktion und können die Unternehmen kontaktieren. Darüber hinaus informiert der Girls'Day-Arbeitskreis in den Regionen. Auch weiterführende Schulen und Berufsinformationszentren machen regionale Girls'Day-Aktionen bekannt und laden Schülerinnen dazu ein. Aktionsteilnehmern steht zudem kostenloses Aktionsmaterial zur Verfügung, das über die Materialbestellung bezogen werden kann. Über den Girls’Day berichtet in der Regel auch ausführlich die Lokalpresse – Teilnehmer sollten die mediale Aufmerksamkeit nutzen.<br /><br />Ausführliche Informationen und das Downloadcenter finden sich auf <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.girls-day.de/" title="www.girls-day.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.girls-day.de</a>.<br /><br />*Parallel findet am gleichen Tag der Boys’Day statt. Er will männliche Jugendliche für Technikberufe gewinnen. <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.boys-day.de/" title="www.boys-day.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.boys-day.de</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZIM-Preis-2013 – 28.2. ist Bewerbungsschluss</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/zim-preis-2013-282-ist-bewerbungsschluss.html?cHash=25ad452da06e763c46c09ec54866c8a8</link>
			<description>Aufruf zur Bewerbung - Sonderpreis Handwerk für das erfolgreichste Projekt
Auch 2013 zeichnet der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufruf zur Bewerbung - Sonderpreis Handwerk für das erfolgreichste Projekt</strong><br /><br />Auch 2013 zeichnet der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie herausragende wirtschaftlich verwertbare Forschungs-und Entwicklungsergebnisse aus, die mit einer Projektbeteiligung am Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) durch Unternehmen erzielt worden sind. ZIM ist das Flaggschiff der Förderung des innovativen Mittelstands in Deutschland. Voraussetzung für eine Bewerbung um den ZIM-Preis 2013 ist, dass Projekte aus ZIM-SOLO, ZIM-KOOP und ZIM-Netzwerk zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember 2012 abgeschlossen und ordnungsgemäß abgerechnet worden sind. Die Umsetzung der Projektergebnisse sollte absehbar zu herausragenden wirtschaftlichen Effekten hinsichtlich des Wachstums von Umsatz und Beschäftigung führen.<br /><br />Bewerben können sich KMU gemäß EU-Definition sowie Familienunternehmen bis 500 Beschäftigte. Zusätzlich wird ein Sonderpreis Handwerk für das erfolgreichste Projekt aus diesem Wirtschaftsbereich vergeben. Die mit den ZIM-Projekten erreichten Ergebnisse sollen öffentlich gewürdigt werden. Auf dem 20. Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie am 16. Mai 2013 in Berlin werden durch Bundesminister Dr. Philipp Rösler erneut &quot;ZIM-Preise&quot; verliehen. <br /><br />Der &quot;ZIM-Preis 2013&quot; für herausragende wirtschaftliche Ergebnisse bei der Umsetzung von ZIM-Projekten wird in folgenden Kategorien vergeben: <br />1. bis 3. Preis für kleine und mittlere Unternehmen gemäß EU-Definition, Familienunternehmen bis 500 Beschäftigte oder ZIM-Netzwerke sowie ein Sonderpreis Handwerk für das erfolgreichste Projekt aus dem Handwerk <br /><br />Die Preisgelder für die Auszeichnung der Entwicklungsteams betragen <br />5.000 Euro für den 1. Preis, <br />4.000 Euro für den 2. Preis, <br />3.000 Euro für den 3. Preis sowie den Sonderpreis Handwerk. <br /><br /><strong>Bewerbungen sind bis zum 28. Februar 2013 bei dem für das abgeschlossene Projekt zuständigen Projektträger einzureichen.</strong><br /><br />Alle Informationen im Überblick finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zim-bmwi.de/aktuelles/aufruf-zur-bewerbung-um-den-201ezim-preis-2013201c" title="http://www.zim-bmwi.de/aktuelles/aufruf-zur-bewerbung-um-den-201ezim-preis-2013201c" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a><br /><br /><br /><em>Quelle: Der ZDH hat seine Mitgliedsverbände aufgefordert, die Ausschreibung bekannt zu machen.</em></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Woche der Sonne vom 26. April bis 5. Mai 2013</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/woche-der-sonne-vom-26-april-bis-5-mai-2013.html?cHash=f6ae4578def72aa71e7aa48bb748cd46</link>
			<description>Im Zeichen des Speichers
ZVEH erneut ideeller Träger
Passend zum geplanten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zeichen des Speichers</strong><br /><br />ZVEH erneut ideeller Träger<br /><br />Passend zum geplanten Batteriespeicher-Förderprogramm der Bundesregierung wird sich die Woche der Sonne 2013 mit dem Schwerpunktthema Speicher beschäftigen. Wie kann Solarstrom gespeichert werden? Was bedeutet die Speicherung für Netzstabilität und Eigenverbrauch? Welche Rolle spielen Speicher bei Solarwärmeanlagen? Ein wichtiges Ziel der Woche der Sonne 2013 ist es, über Technik und Funktionsweisen von Solarstrom und Solarwärme-Speichern zu informieren und im Handwerk und bei Endverbrauchern bekannt zu machen.<br /><strong><br />Engagement mit Zukunft – Die Woche der Sonne 2013</strong><br />Die Woche der Sonne ist alljährlich die größte Solarkampagne in Deutschland. Ziel ist es, zwischen dem über die Chancen einer Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien aufzuklären und dadurch den Ausbau der Solarenergie am Energiemix in Deutschland zu fördern. Die Aktionswoche findet seit 2007 erfolgreich im gesamten Bundesgebiet statt. Sie erreicht Menschen durch gezielte und praxisorientierte Ansprache vor Ort, durchgeführt von engagierten Akteuren aus Solarinitiativen, Agendagruppen und dem Handwerk. Der ZVEH unterstützt die Aktion auch in diesem Jahr.<br /><br />Deutschland redet über die Energiewende – die Woche der Sonne zeigt, wie sie gelingen kann. Mit Aktionen und Beratungen informiert die Woche der Sonne jedes Jahr auf mehr als 5.000 Veranstaltungen Bürgerinnen und Bürger über Möglichkeiten mit der Energiewende in den eigenen vier Wänden zu beginnen: mit Solarstrom und Solarwärme vom eigenen Dach oder erneuerbaren Energien direkt aus ihrer Kommune.<br /><br /><strong>Jeder kann mitmachen: jetzt anmelden</strong><br />Für E-Handwerksbetriebe, die auf dem Geschäftsfeld tätig sind, bietet es sich an, sich an der Aktionswoche zu beteiligen und mit eigenen Veranstaltungen teilzunehmen oder ihre Projekte rund um die Solarenergie vorzustellen. Eine Anmeldung ist seit Anfang Februar möglich. Jeder, der zur Woche der Sonne 2013 eine eigene Veranstaltung durchführen möchte, kann sich jetzt auf der Internetseite als Veranstalter registrieren, Veranstaltungen anmelden und auf den internen Teilnehmerbereich mit umfangreichen Tipps und Services zugreifen. Weitere Informationen finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/anmeldung-und-registrierung-ab-sofort-moeglich.html?cHash=0daccb8e70740be1aaebc217db2b9f99" title="hier" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a> oder unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.woche-der-sonne.de/" title="www.woche-der-sonne.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.woche-der-sonne.de</a>. <br /> </p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>
<p><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130123_WdS_Flyer-Handwerk.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=c73d929d0fd949d9b3f77377204ca03f93cc4143" title="APPLIKATION, 130123 Wd S Flyer-Handwerk, 130123_WdS_Flyer-Handwerk.pdf, 2.4 MB" target="_blank" >Flyer</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 08:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TAB-Fachforum 2013</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/tab-fachforum-2013.html?cHash=bec116e00a8fa9539564040cf78370e9</link>
			<description>TAB in der Welt des Smart Grid/Smart Meter
Eine Informationsveranstaltung des VDE|FNN und ZVEH mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TAB in der Welt des Smart Grid/Smart Meter</strong><br /><br />Eine Informationsveranstaltung des VDE|FNN und ZVEH mit begleitender Fachausstellung<br /><br /><strong><em><br />2013 finden vier TAB-Fachforen statt:</em></strong><br />23. und 24. Januar 2013 in Düsseldorf<br />19. und 20. Februar 2013 in Ulm<br />27. und 28. Februar 2013 in Bremen<br />12. und 13. März 2013 in Leipzig<br /><br /><strong>Bei der Energiewende nehmen intelligente Stromnetze und intelligente Messsysteme eine Schlüsselrolle ein.</strong><br /><br />Das siebte TAB-Fachforum des VDE|FNN und ZVEH informiert über die Technischen Anschlussbedingungen (TAB) in der Welt des Smart Grid/Smart Meter und die wichtigsten Neuentwicklungen in diesem Bereich.<br /><br />Der Wandel des Erzeugungsmixes von konventionellen Großkraftwerken hin zu dezentralen Anlagen sowie der verstärkte Einsatz von intelligenten Messsystemen werden die technischen Eigenschaften und die Struktur der Netze nachhaltig verändern. Erforderlich sind neue Konzepte zur Integration von Erzeugungsanlagen und Smart-Metering-Systemen in das Energienetz der Zukunft. In den letzten zwei Jahren hat das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) neue Herausforderungen für den Umbau der Netze bei gleichzeitig sicherem und stabilem Betrieb identifiziert. Diese sind zum großen Teil in neue technische Netzanschlussbedingungen und Anwendungsregeln eingeflossen und werden im ersten Teil des Fachforums vorgestellt.<br /><br />Um die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einbau intelligenter Messsysteme zu präzisieren, werden in der Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) 2011 weitreichende Vorgaben zur Einführung neuer Messsysteme und entsprechender Datenschutz- und Datensicherheitsstandards formuliert. Mit dem Ziel, die Betriebssicherheit und Interoperabilität der verschiedenen Komponenten eines Smart Metering-Systems zu gewährleisten, stellen Verordnungen, technische Richtlinien und Lastenhefte bestimmte Anforderungen an Funktionalität, Konstruktion und Datenschnittstellen eines intelligenten Messsystems. Die Neuerungen im Messwesen, die technische Umsetzung moderner Zählerplätze sowie die Auswirkungen auf die Hausinstallation sind weitere Schwerpunkte des Fachforums.<br /><br />Um den Herausforderungen durch Smart Grid und Smart Metering gerecht zu werden, müssen die technischen Erkenntnisse auch in die internationale Normungsarbeit einfließen. Die aktuellen Entwicklungen hierzu im Normungs- und Vorschriftenwerk, beispielsweise für elektrische Anlagen in Wohngebäuden, Erdungsanlagen oder Erzeugungsanlagen sind ebenfalls Thema des Fachforums.<br /><br />Zudem werden die zukünftige Elektroinstallation sowie die Rolle der Energieversorger als Partner für Energieeffizienz behandelt und damit die Arbeit der Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e. V. (HEA) exemplarisch vorgestellt. Abgerundet wird das Programm durch aktuelle Themen mitunter aus dem Bundesinstallateurausschuss und dem FNN. Dabei spielen die Aktivitäten rund um den Umbau der Netze sowie das Zusammenwirken der entsprechenden Entso-e Network Codes mit dem VDE-Anwendungsregeln (FNN) eine große Rolle.<br /><br /><strong>Zielgruppe:</strong><br />Mit diesem umfassenden Überblick zu den aktuellen technischen Anforderungen durch Smart Grids und den Umbau der Netze sowie Smart Metering ist das TAB-Fachforum einmal mehr eine wichtige Informationsveranstaltung für Verteilnetzbetreiber, Elektrotechniker des Elektrohandwerks sowie Hersteller und Planer. Die Expertenvorträge, die begleitende umfangreiche Ausstellung sowie die gemeinsame Abendveranstaltung bieten ausreichend Gelegenheit zur Diskussion und zum fachlichen Erfahrungsaustausch.<br /><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2013/130125_Prospekt_TAB-Fachforum_Web.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=554afec3cf62964ed91ad8e9e2ca71e3fe14b896" title="APPLIKATION, 130125 Prospekt TAB-Fachforum Web, 130125_Prospekt_TAB-Fachforum_Web.pdf, 675 KB" >Prospekt TAB Fachforum 2013</a><br /><br /><br />Ausführliche Informationen und Anmeldung: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.tab-fachforum.de/" title="www.tab-fachforum.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.tab-fachforum.de</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 08:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche unterschätzen Wertstoffpotenzial moderner Leuchtmittel</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/deutsche-unterschaetzen-wertstoffpotenzial-moderner-leuchtmittel.html?cHash=f974d45ba72641d56f27a302f3e1514c</link>
			<description>Drei Viertel wissen um die Entsorgungsnotwendigkeit von Altlampen, nicht aber um den hohen Anteil...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei Viertel wissen um die Entsorgungsnotwendigkeit von Altlampen, nicht aber um den hohen Anteil wiederverwendbarer Wertstoffe</strong><br /><br />Moderne Leuchtmittel müssen getrennt entsorgt werden – dann können mehr als 90 Prozent ihrer Bestandteile recycelt werden. Doch zu wenige Menschen wissen, wie viele wertvolle Sekundärrohstoffe sich aus LED-, Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren zurückgewinnen lassen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH, München. Im Dezember 2012 haben die Interviewer von Emnid 1.003 Menschen gebeten, den wiederverwertbaren Anteil einer modernen Lampe zu schätzen. <br /><br />Durchschnittlich schätzen die Deutschen den wiederverwertbaren Anteil der Lampen auf 33 Prozent. Sechs Prozent der Befragten denken, dass die Wertstoffe überhaupt nicht mehr weiterverwendbar sind, rund die Hälfte glaubt, dass nur bis zu 40 Prozent einer LED-, Energiesparlampe oder Leuchtstoffröhre recycelt werden können. Den richtigen Wert von mehr als 90 Prozent nannte nur ein Prozent, ein Viertel der Befragten traute sich kein Urteil zu. Laut Lightcycle unterschätzen zu viele Menschen die Möglichkeiten des Lampenrecyclings: Altlampen enthalten wertvolle Materialien wie Glas und Metall. Sie können im Rohstoffkreislauf verbleiben und weiterverwendet werden – ein Gewinn für alle. Im Recycling würden sehr gute Verwertungsquoten von mehr als 90 Prozent erzielt, so Lightcycle-Marketingdirektor Christian Brehm. Auch das in den Energiesparlampen in geringster Menge enthaltene Quecksilber – ab 1. Januar 2013 gilt ein Grenzwert von 2,5 Milligramm pro Lampe – kann im Recycling zurückgewonnen werden.<br /><br />Der erste Schritt in Richtung Recycling und Ressourcenschutz ist die Abgabe an einer Sammelstelle. Dazu gehören auch die Partnerunternehmen aus den E-Handwerken. Mittlerweile wissen drei von vier Deutschen, wie sie ihre ausgedienten LED- und Energiesparlampen fachgerecht entsorgen. 46 Prozent der Befragten gaben nun an, dass sie ihre defekte Energiesparlampe an einer der über 2.500 kommunalen Sammelstellen wie dem lokalen Wertstoffhof abgeben würden. 25 Prozent würden eine der Sammelstellen im Handel nutzen, wie etwa beim Elektroeinzelhandel, in Baumärkten, Supermärkten oder Drogerien. Weitere fünf Prozent nannten sonstige Anlaufstellen für die separate Entsorgung. <br /><br /><strong>Über Lightcycle</strong><br />Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller, das bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen organisiert. Verbraucher können ihre ausgedienten Sparlampen an inzwischen mehr als 8.000 Kleinmengensammelstellen im teilnehmenden Handel sowie an kommunalen Wertstoff- und Recyclinghöfen abgeben. Gewerbliche Mengen werden an den ausgewiesenen Großmengensammelstellen angenommen. Lightcycle führt die Lampen einem fachgerechten Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Die nächstgelegene Sammelstelle finden Verbraucher bequem und einfach mit der Sammelstellensuche unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.lightcycle.de/" title="www.lightcycle.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.lightcycle.de</a>. Die E-Handwerke sind offizieller Partner von Lightcycle.<br /><br /><strong>Quelle: Lightcycle</strong><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 14:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energieverbrauch für elektrische Haushalts- und Kommunikationsgeräte 2011 weiter gestiegen</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/energieverbrauch-fuer-elektrische-haushalts-und-kommunikationsgeraete-2011-weiter-gestiegen.html?cHash=aaae540605afd1adad24fef83c1d30c9</link>
			<description>Insgesamt sparen private Haushalte aber immer mehr Energie
Die Bundesbürgerinnen und -bürger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Insgesamt sparen private Haushalte aber immer mehr Energie</strong><br /><br />Die Bundesbürgerinnen und -bürger sparen Energie: Der Energieverbrauch der privaten Haushalte für Wohnen ist in Deutschland weiter rückläufig. Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich der Verbrauch von Haushaltsenergie 2011 – bereinigt um Temperaturschwankungen – um 6,7 Prozent. Zwischen 2005 und 2011 sank der Energieverbrauch insgesamt um 10,3 Prozent, im Vergleich zu 2000 sogar um 17,7 Prozent.<br /><br />Der Rückgang betrifft vor allem den Einsatz von Mineralöl, insbesondere von leichtem Heizöl. Von 2005 bis 2011 verringerte sich der Mineralölverbrauch in privaten Haushalten um ein Viertel. Der Verbrauch von Erdgas sank ebenfalls stark um 20,7 Prozent. Der Stromverbrauch stagniert nahezu seit 2005. Zuwachsraten verzeichneten die sonstigen Energieträger, wie etwa Brennholz und Holzpellets: Deren Verbrauch stieg mit + 37,6 Prozent kräftig an.<br /><br />Die meiste Energie wird fürs Heizen genutzt. 2011 wurden gut 70 Prozent der gesamten Haushaltsenergie dafür eingesetzt. Allerdings ist der Energieverbrauch für Raumwärme in den letzten Jahren stark gesunken. Er war im Jahr 2011 um 13,4 Prozent geringer als 2005. Der Rückgang gegenüber 2005 ergab sich trotz einer gestiegenen Zahl von Haushalten (+ 4,0 %) und einem Zuwachs an Wohnfläche (+ 3,3 %). Der Energieverbrauch je Quadratmeter Wohnfläche reduzierte sich trotz dieser beiden Faktoren deutlich (- 16,2 %).<br /><br />In anderen Anwendungsbereichen ist der Energieverbrauch der privaten Haushalte dagegen nur leicht gesunken. Für elektrische Haushalts- und Kommunikationsgeräte ist der Energieverbrauch sogar angestiegen (+ 2,3 %), trotz Strom sparender, technischer Verbesserungen der Geräte. Grund hierfür ist die steigende Anzahl an Geräten.<br /><br /><strong>Quelle: Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik</strong></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Mittelstandsinitiative Energiewende“ gestartet</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/mittelstandsinitiative-energiewende-gestartet.html?cHash=313bfecd79f2551801319b590a593990</link>
			<description>Zu Jahresbeginn 2013 startet die neue „Mittelstandsinitiative Energiewende“, eine gemeinsame...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu Jahresbeginn 2013 startet die neue „Mittelstandsinitiative Energiewende“, eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). Die Mittelstandsinitiative wird die Unternehmen des Mittelstands mit fachkundiger Information und Expertise rund um die Energiewende unterstützen.<br /></strong><br />Für den Erfolg der Energiewende und den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland ist es unverzichtbar, dass mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistungen die vielfältigen Chancen nutzen, die sich durch die Energiewende eröffnen. Viele Unternehmen und Betriebe haben gezielten Informations- und Qualifikationsbedarf, um weitere Energieeinsparpotenziale zu heben und ihre Energieeffizienz zu verbessern. <br /><br />Mit dem Start der Initiative wurde eine von DIHK und ZDH getragene Servicestelle „Mittelstandsinitiative Energiewende“ eingerichtet. Dort können sich mittelständische Unternehmen ab sofort über Förder- und Beratungsmöglichkeiten vor Ort informieren. Zudem wird die Servicestelle künftige Projekte der Initiative koordinieren. Um die zahlreichen Informations- und Beratungsangebote flächendeckend zugänglich zu machen, wurde das Online-Portal <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.mittelstand-energiewende.de/" title="www.mittelstand-energiewende.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.mittelstand-energiewende.de</a> eingerichtet.<br /><br />Teil der Initiative ist auch ein direkter Dialog mit dem Mittelstand über die Chancen und Herausforderungen der Energiewende. In den „Regionaldialogen“ werden der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Peter Altmaier, DIHK-Präsident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann und ZDH-Präsident Otto Kentzler das Gespräch mit der mittelständischen Wirtschaft suchen. Eine gemeinsame Auftaktveranstaltung mit beiden Ministern soll im März 2013 in Berlin stattfinden.<br /><br /><strong>Quelle: ZDH</strong></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weihnachtsgrüße vom ZVEH</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/weihnachtsgruesse-vom-zveh.html?cHash=dbd93f1d4ffe93062ad69905a3c3d181</link>
			<description>2012 – ein Jahr voller Ereignisse für den ZVEH: das E-Haus auf der Light+Building, der IFA und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2012 – ein Jahr voller Ereignisse für den ZVEH: das E-Haus auf der Light+Building, der IFA und weiteren Messen landauf, landab, die Jahrestagung in Warnemünde und der E-Markentag, das E-Symposium mit den Heidelberger Positionen, die Teilnahme an den europäischen Berufswettbewerben CYE und Euroskills und kürzlich erst die Deutschen Meisterschaften der E-Handwerke sowie die Verleihung der diesjährigen E-Marken-Preise in Wiesbaden. Die E-Handwerke zeigen Flagge!<br /><br />Dazu halten die Dynamik der Energiewende und die rasante aktuelle technische Entwicklung die Branche in Atem. Für die elektrohandwerkliche Organisation gibt es also eine Menge zu tun, den E-Betrieben praxisorientiertes Rüstzeug auf dem Weg in die neue E-poche an die Hand zu geben.<br /><br />Mit einem herzlichen Dankeschön an unsere Partner und Verbündeten wollen wir dieses erfolgreiche Jahr beschließen. Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke wünscht Freunden und Wegbegleitern ein besinnliches Weihnachtsfest und harmonische Feiertage sowie einen prickelnden Jahreswechsel!<br /><br />Dipl.-Ing. Walter Tschischka<br />Präsident<br /><br />RA Ingolf Jakobi<br />Hauptgeschäftsführer<br /><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/121210_ZVEH-Weihnachtskarte_2012.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=1a1a131738057280111d238ecf79e7291e4e5d2d" title="APPLIKATION, 121210 ZVEH-Weihnachtskarte 2012, 121210_ZVEH-Weihnachtskarte_2012.pdf, 254 KB" >ZVEH-Weihnachtskarte</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weihnachtlicher Lichterglanz</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/weihnachtlicher-lichterglanz.html?cHash=868e7cc31a40fe36e2c30b43a2187323</link>
			<description>– Weihnachtszeit ist Lichterzeit, aber nur die Lichter sollten brennen –
Gegenwärtig gibt es wohl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>– Weihnachtszeit ist Lichterzeit, aber nur die Lichter sollten brennen –</strong><br /><br />Gegenwärtig gibt es wohl kaum jemanden, der sich nicht über den weihnachtlichen Lichterglanz freut. Aber wahrscheinlich haben die Wenigsten daran gedacht, was es bedeutet, dass das alles auch sicher ist.<br /><br />Deutsche Haushalte verbrauchen während der Advents- und Weihnachtszeit rund 500 Millionen Kilowattstunden mehr Strom. Diese Strommenge würde ausreichen, um rund 140.000 Haushalte ein Jahr lang komplett mit Strom zu versorgen, so eine Berechnung des Instituts für Energiedienstleistungen (ifed). Durch den Einsatz von Lichterketten mit Leuchtdioden ließe sich der Stromverbrauch in der Advents- und Weihnachtszeit um bis zu 90 Prozent senken - bei gleicher Leuchtkraft.<br /><br />Oft kosten die Lichterketten weniger als der Strom, den sie über die Saison verbrauchen. Solch vermeintliche Schnäppchen können sich jedoch im wahrsten Sinne des Wortes als &quot;brandgefährlich&quot; entpuppen. Aus der Produktmängelstatistik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geht hervor, dass die am häufigsten festgestellten Risiken von heißen Bauteilen und von freiliegenden Drähten ausgehen. An der Weihnachtsbeleuchtung sollte deshalb ein CE-Zeichen oder besser noch ein von einer vertrauenswürdigen Prüfstelle herausgegebenes GS-Zeichen vorhanden sein. Im Zweifelsfall empfiehlt der Fachverband einen qualifizierten Innungsfachbetrieb zu Rate zu ziehen. Dieser steht auch ggf. für die Beschaffung qualitätsgerechter Materialien zur Verfügung.<br /><br />„Beim Kauf von Weihnachtsbeleuchtung aller Art gilt: Qualität vor Preis!“, so Wolfgang Schmitt, stellvertretender Landesinnungsmeister und Ressortleiter Elektrotechnik im Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg.<br /><br />Auch auf den Weihnachtsmärkten verbreiten LED-Lichterketten adventlichem Lichterglanz und eine besinnliche Stimmung. Mit diesen Lampen könnten bundesweit bei der jährlichen Weihnachtsbeleuchtung in den Großstädten rund acht Millionen Kilowattstunden Strom eingespart werden, wie das ifed ausgerechnet hat.<br /><br />Neben den unzähligen Lämpchen werden auf Weihnachtsmärkten aber auch eine größere Anzahl Grills, Kochplatten und Heizstrahler in Betrieb genommen. Große Stromverteiler müssen dafür sorgen, dass jeder Stand problemlos und vor allem sicher mit Strom versorgt werden kann. Zur Verdeutlichung: Statistiker haben errechnet, dass mit dem Strom, den ein Stand auf dem Weihnachtsmarkt verbraucht, 15.000 Mal die Waschmaschine bei 60 Grad laufen könnte.<br /><br />Zum normgerechten Aufbau von Elektroanlagen auf Weihnachtsmärkten gehört neben Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag auch der Schutz von Kabel und Leitungsanlagen vor mechanischen Beschädigungen besonders in der Öffentlichkeit zugänglichen Bereichen. Ebenso muss eine ausreichende Anzahl an Steckdosen montiert werden, um den Anforderungen des Benutzers gerecht zu werden und die oft gewagte und gefährliche Kaskadierung von Mehrfachsteckerleisten zu vermeiden. Für den Brandschutz müssen Betriebsmittel mit hoher Oberﬂächentemperatur, wie z.B. Scheinwerfer, Projektions- und Heizgeräte, angemessen überwacht und in ausreichendem Abstand zu brennbaren Stoffen montiert sein. Das alles zu berücksichtigen erfordert Wissen und Können eines Fachmanns. Auch hier die Empfehlung des Fachverbands, einen qualifizierten Innungsfachbetrieb zu Rate zu ziehen.<br /><br /><em>Quelle: Pressetext des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg </em><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 07:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kentzler: „Schwarzer Tag für die Energiewende“</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/kentzler-schwarzer-tag-fuer-die-energiewende.html?cHash=7a79b7891bb35796951c462b7281e0a3</link>
			<description>Im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat scheiterte das „Gesetz zur steuerlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat scheiterte das „Gesetz zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung“. Dazu erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): <br /><br />„Der 12.12.12 ist ein schwarzer Tag für die Energiewende. Das Scheitern des von der Bundesregierung eingebrachten sinnvollen Gesetzes zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung ist eine herbe Enttäuschung. Bürger und Betriebe warten schon viel zu lange auf wirksame Anreize für Investitionen in die energetische Gebäudesanierung. Bund und Länder werden ihrer gemeinsamen Verantwortung für den Klimaschutz und die Energiewende nicht gerecht. Dies gilt in besonderer Weise für die Bundesländer Berlin und Nordrhein-Westfalen. Mit ihrer unnachgiebigen Haltung wehrten sie nach 18monatiger Hängepartie zuletzt auch die Kompromissversuche von Baden-Württemberg ab. <br /><br />Ein jetzt alternativ diskutiertes KfW-Programm des Bundes kann den notwendigen Instrumentenmix aus direkter und steuerlicher Förderung nicht ersetzen. Steuerliche Anreize sind ein zentraler Baustein für mehr Effizienz im Gebäudebestand und damit für das Gelingen der Energiewende unverzichtbar. Spätestens nach der Bundestagswahl muss ein neuer Anlauf genommen werden.“ <br /><br /><em>Quelle: ZDH</em></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imagekampagne</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/imagekampagne.html?cHash=fd7029faec437e5ca3dc6b9cc660156c</link>
			<description>Handwerkszahl der Woche: 10.000.000
Mit der Veröffentlichung der „Zahl der Woche“ beweist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handwerkszahl der Woche: 10.000.000</strong><br /><br />Mit der Veröffentlichung der „Zahl der Woche“ beweist das Kampagnenbüro des Handwerks regelmäßig, was für eine große Nummer das Handwerk ist. Jede Woche zeigt sie beeindruckend, wie viel Handwerk in unserem Alltag steckt. In der 51. Kalenderwoche (17. bis 23. Dezember 2012) rückt die Zahl der Woche wieder einmal die E-Handwerke ins Visier:<br /><br />Etwa 10 Millionen Heizungsanlagen sollen in Deutschland bis zum Jahr 2020 von Handwerksbetrieben modernisiert werden – so das aktuelle Energiekonzept der Bundesregierung. Ein ehrgeiziges, aber kein unrealistisches Ziel, denn schon heute versorgen Fachleute des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks sowie Elektrotechniker zahlreiche Haushalte in ganz Deutschland mit innovativer Wärmetechnik der neuesten Generation. Im Vergleich zu herkömmlichen Heizungsanlagen kann der Energieverbrauch von Wohngebäuden während der Wintermonate so deutlich reduziert werden – ebenso wie die Belastung von Umwelt und Geldbeutel.<br /><em><br />Quelle: Prognos</em></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZVEI</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/zvei.html?cHash=56979aab222d5803c7347bcc4eaaaae3</link>
			<description>‚Lightingeurope‘ ist neuer Verband der Lichtindustrie in Europa
Anfang Dezember 2012 wurde in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>‚Lightingeurope‘ ist neuer Verband der Lichtindustrie in Europa</strong><br /><br />Anfang Dezember 2012 wurde in Brüssel der neue europäische Industrieverband für Licht ‚Lightingeurope‘ gegründet. Er versteht sich als Sprachrohr der nationalen Verbände und der Unternehmen der Lichttechnik in Europa. Fünfzehn Verbände und zwölf Unternehmen haben in Brüssel die Gründungsurkunde für Lightingeurope unterzeichnet. Die Verhandlungen zwischen den Verbänden Celma (Dachverband der nationalen Europäischen Leuchtenverbände) und ELC (European Lamp Companies) wurden unter der Federführung des ZVEI-Fachverbands Licht geführt. ELC und Celma werden 2013 aufgelöst.<br /><br />Als Folge des zurzeit stattfindenden Technologiewandels zu LED und kompletten Beleuchtungssystemen verschwinden die Grenzen der traditionellen Wertschöpfungsketten zwischen Lampen- und Leuchtenindustrie. Zudem nehmen Geschwindigkeit und Komplexität der Produktentwicklungen zu. Um diesen Herausforderungen besser gewachsen zu sein, lag der Schritt nahe, einen gemeinsamen Verband zu gründen. Lightingeurope agiert in Brüssel als politisches Netzwerk der nationalen Mitgliedsverbände in Europa. Der neue Verband ist Plattform für die Positionen der gesamten Lichtindustrie, mit dem Ziel, die Qualität der Beleuchtungssysteme in Europa und weltweit zu fördern. <br /><br />Der ZVEI hat bei den Gesprächen seine Erfahrungen aus der Zusammenlegung der beiden ZVEI-Fachverbände ‚Elektrische Lampen‘ und ‚Elektroleuchten‘ eingebracht.</p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZVEH ist Partner der Initiative „Energiewende 180 Grad“</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/zveh-ist-partner-der-initiative-energiewende-180-grad.html?cHash=4214ee4e50f91051223a6ba522a804a6</link>
			<description>VDE|DKE-Initiative: Energiewende vernetzt Schlüsseltechnologien zu einem großen Markt
Bis zu 180...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VDE|DKE-Initiative: Energiewende vernetzt Schlüsseltechnologien zu einem großen Markt</strong><br /><br /><br />Bis zu 180 Projekte aus unterschiedlichsten Branchen werden in einem Kompendium vorgestellt<br />Unternehmen, die ihren Beitrag zur Energiewende Made in Germany leisten, können sich jetzt unverbindlich registrieren<br /><br />Die aktuellen Diskussionen zur Energiewende drehen sich vor allem um die Kosten für deutsche Unternehmen und die Sorge um ihre Wettbewerbsfähigkeit. Andererseits ist es unstrittig, dass sich für den deutschen Technologiestandort auch viele Chancen und neue Märkte öffnen. Projekte, wie der Bau großer Windparks zur nachhaltigen Energieerzeugung oder die Entwicklung einer intelligenten Netzinfrastruktur im Smart Grid ebenso wie die Verbesserung von Energieeffizienz bei Gebäuden, IT-Strukturen, Beleuchtungskonzepten und Haushaltsgeräten bis hin zur Elektromobilität erhalten eine neue Dynamik. So erfordert die deutsche Energiewende eine bisher nie dagewesene Verknüpfung von bisher getrennt agierenden Schlüsselbranchen. Technologische Innovationen, ebenso wie der gewonnene Wissensvorsprung können zum neuen Exportschlager „Made in Germany“ werden. <br /><br />Die Initiative „Energiewende 180 Grad“, die von der vom VDE getragenen Normungsorganisation DKE (DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE) ins Leben gerufen wurde, fasst nun erstmals die Vielfalt der technischen Innovationen und unternehmerischen Projekte in einem gedruckten Kompendium und auf einem Internetportal zusammen. Buch und Onlineauftritt werden im Rahmen der DKE-Jahrestagung im Mai 2013 dem Fachpublikum, der Presse und der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Interessierte Unternehmen und Institutionen können sich jetzt auf der Internetseite <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.energiewende180.de/" title="www.Energiewende180.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.Energiewende180.de</a> unverbindlich registrieren, um als erste über die Modalitäten der Einreichungsphase informiert zu werden. Der ZVEH ist Aktionspartner der Initiative.<br /><br /><strong>Ziele der Initiative „Energiewende 180 Grad“</strong><br />Ziel der Initiative ist es, eine branchenübergreifende Bestandsanalyse zur Energiewende mit Praxisbeispielen von Großkonzernen, mittelständischen Unternehmen, Handwerksbetrieben, kommunalen Einrichtungen und Forschungsinitiativen zu erstellen und daraus insbesondere auch Handlungsbedarf für Normung und Standardisierung abzuleiten. Zudem verfolgt sie die Idee, Akteure stärker zu vernetzen sowie internationaler und nationaler Öffentlichkeit zu zeigen, wie weit Energietechnologie bereits heute in Deutschland fortgeschritten ist. „Ohne Zweifel ist die Kehrtwende der deutschen Energiepolitik eine der größten technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der letzten Jahre. Allerdings ist sie auch ein Innovationstreiber für den Standort Deutschland. Deshalb haben wir die Initiative gestartet und freuen uns auf viele Teilnehmer, die hoffentlich ein breites Spektrum unterschiedlicher Projekte einreichen werden“, so Dr. Bernhard Thies, Sprecher der VDE|DKE-Geschäftsführung. „Denn gerade die Vernetzung über Branchen wie Energieerzeuger, Immobilienwirtschaft, Elektrotechnik, Informationstechnologie und Automobilindustrie hinweg, birgt ein gewaltiges Wertschöpfungspotenzial. Die im Rahmen unserer Arbeit entwickelten Normen und Standards unterstützen die Energiewende, da sie die Vernetzung verschiedener Technologien ermöglichen, neue Märkte öffnen und Unternehmen Investitionssicherheit für die Zukunft bieten.“<br /><br />Für den VDE und seiner Normungsorganisation DKE stehen neben den wirtschaftlichen Aspekten auch der Verbraucher und die Umwelt im Fokus. Bereits seit fast 100 Jahren tragen die im Konsensverfahren entwickelten Normen und Standards zu einer zuverlässigen Stromversorgung und hoher Anwendungssicherheit in Deutschland bei. Zudem führen effiziente Geräte, nachhaltige Stromerzeugung sowie intelligente Verteilung und Speicherung von Strom zu deutlich geringeren CO2-Emissionen und helfen so, die Klimaziele zu erreichen.<br /><br />Nähere Informationen unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.vde.com/" title="www.vde.com" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.vde.com</a>, <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.dke.de/" title="www.dke.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dke.de</a> und <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.energiewende180.de/" title="www.Energiewende180.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.Energiewende180.de</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>
<p><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/121207_Energiewende180_Flyer.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=5c81e1d84ac58d4c82a4af9e5dffa51b154385f9" title="APPLIKATION, 121207 Energiewende180 Flyer, 121207_Energiewende180_Flyer.pdf, 1.8 MB" >Flyer</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 17:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wirtschaftswoche“</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/wirtschaftswoche.html?cHash=0d300f1702f2472f0df820fab65c0586</link>
			<description>Bericht über Fachkräftemangel
In einem ausführlichen Bericht über den Fachkräftemangel geht die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht über Fachkräftemangel</strong><br /><br />In einem ausführlichen Bericht über den Fachkräftemangel geht die „Wirtschaftswoche“ am 26. November 2012 gesondert auf die Situation in den Elektrohandwerken ein:<br /><br /><strong>„Mittelstand: Zuckerbrot für die Belegschaft“</strong><br /><br />Boni, Zusatzversicherungen, Führungskräftetraining – Deutschlands Mittelstand legt sich bei der Mitarbeitersuche ins Zeug. Welche Branchen die schlimmsten Engpässe verkraften müssen und wie das Recruiting gelingt. …<br /><br />[…] Positiv sticht … das Handwerk heraus. „Verbände und Fachmedien sind dort hochaktiv. Wir sehen, dass in den letzten zwei bis drei Jahren viel an diesem Thema gearbeitet wurde.“ Seit 2010 wirbt das Handwerk massiv für sich als „Wirtschaftsmacht von nebenan“. Das Investment von insgesamt 50 Millionen Euro bis 2014 in die Plakat- und TV-Kampagne von der Berliner Agentur Scholz &amp; Friends scheint sich zu lohnen.<br /><br /><strong>Kommunikation via Social Media</strong><br />Ingolf Jakobi, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH): „Die Imagekampagne wirkt, das spüren wir. Und wir verstärken sie noch mit unserer eigenen E-Zubi-Kampagne.“ Auf dem Online-Portal <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.e-zubis.de/" title="www.e-zubis.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >e-zubis.de</a> wirbt das E-Handwerk für sich mit Spots und Spielen, stellt Material für Lehrer und Betriebe zur Verfügung und weist auf seine Aktivitäten auf Facebook, Youtube und Twitter hin. Die Kommunikationsoffensive der Elektro-Handwerker kommt nicht von ungefähr. Elektroinstallateure- und Monteure liegen in Engpassanalyse des Wirtschaftsministeriums auf Platz eins in der Kategorie beruflich Qualifizierte. Sie sind das knappste Gut im Bewerberteich.“ …<br /><br />Den gesamten Bericht lesen Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/mittelstand-zuckerbrot-fuer-die-belegschaft/7429064.html" title="http://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/mittelstand-zuckerbrot-fuer-die-belegschaft/7429064.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschen Meisterschaften 2012</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/deutschen-meisterschaften-2012.html?cHash=cc7a86733e8584245e92a7d21953a091</link>
			<description>Sieben Stars der E-Handwerke stehen fest
Powerfrau Juliane Poetke aus Berlin schließt als beste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sieben Stars der E-Handwerke stehen fest<br /><br />Powerfrau Juliane Poetke aus Berlin schließt als beste Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik ab</strong><br /><br />Sie sind die Jungstars der E-Handwerke 2012 – die Gewinner der Deutschen Meisterschaften der Elektrojugend:</p><ul><li>Philipp Hieber, Baden-Württemberg, Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik,</li><li>Nils Kaiser, Nordrhein-Westfalen, Informationselektroniker Schwerpunkt Geräte- und Systemtechnik,</li><li>Matthias Kittel, Bayern, Elektroniker Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik,</li><li>Eike Nell, Nordrhein-Westfalen, Informationselektroniker Schwerpunkt Bürosystemtechnik,</li><li>Frank Nordmann, Niedersachsen, Elektroniker Fachrichtung Automatisierungstechnik</li><li>Tobias Pelz, Schleswig-Holstein, Systemelektroniker und</li><li>Juliane Poetke, Berlin, Elektronikerin Maschinen und Antriebstechnik.</li></ul><p><br />Diese Sieben bilden das Siegerteam von insgesamt 47 Teilnehmern an den zweitägigen Berufsmeisterschaften. Sie hatten sich zuvor bei Wettbewerben auf Landesebene als Beste in ihrer Disziplin für den Bundesleistungswettbewerb des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) qualifiziert. Er fand vom 15. bis 17. November 2012 im Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik (BFE) in Oldenburg statt. Für Überraschung sorgte E-Powerfrau Juliane Poetke aus Berlin. Sie war als Nachrückerin angetreten und ging schließlich als beste von acht Elektronikern für Maschinen und Antriebstechnik aus dem gesamten Bundesgebiet hervor. Die Freude über den Erfolg stand der 25-jährigen bei der Preisverleihung ins Gesicht geschrieben: „Elektromaschinenbau ist mein Leben! Es hat schon Spaß gemacht, sich als Beste durchzusetzen.“ <br /><strong><br />Erster Schritt für berufliche Karriere</strong><br />Dr. Ulrich Stiebel, Mitinhaber des Unternehmens Stiebel Eltron und Schirmherr der diesjährigen Deutschen Meisterschaften der E-Handwerke, hob in seiner Festansprache die Bedeutung von Aus- und Weiterbildung hervor und zeigte die großen Chancen der Elektrohandwerke vor dem Hintergrund der Energiewende auf. „Ihr erfolgreicher beruflicher Abschluss in diesem Jahr war eine für Sie wichtige Hürde und ein erster Schritt für Ihre berufliche Karriere. Aber das Lernen geht weiter.“ Die Anforderungen in der Technik- und Arbeitswelt steigen permanent. Gerade aus den neuen Feldern wie Energietransport, Lastmanagement, intelligente Stromnetze, Energiespeicherung sowie dem Eigenverbrauch von selbsterzeugtem Strom ergeben sich viele Chancen: „Zusammengefasst sehe ich hervorragende Perspektiven für die Elektrohandwerke.“<br /><br /><strong>„Visitenkarte der E-Handwerke“</strong><br />„Allein die Teilnahme am Wettbewerb ist bereits eine Auszeichnung“, lobte der Chef des Bundesleistungswettbewerbs Manfred Köhler das Engagement der Jungelektroniker vor rund 200 Gästen beim Festabend mit Siegerehrung in der Weser-Ems-Halle. Schon jetzt erfüllten die jungen Talente Vorbildfunktion im Kreise der Kollegen und Freunde. „Das Handwerk braucht Leute wie Sie, die besondere Fähigkeiten haben und bereit sind, oftmals auch freiwillig, Leistung zu zeigen“, rief er den Jungelektronikern zu. „Sie sind die Visitenkarte der E-Handwerke“. Zugleich dankte Köhler den Sponsoren, „ohne Sie wäre eine solche Veranstaltung, eine solche Werbung für die Jugendarbeit im ZVEH nicht möglich“. Dem schloss sich Karl Hagedorn, Vorsitzender des Vereins zur Berufs- und Nachwuchsförderung in den elektro- und informationstechnischen Handwerken, an: „Sie investieren in die berufliche Zukunft der Elite unseres Branchennachwuchses und damit auch in die Zukunft unserer gemeinsa-men elektro- und informationstechnischen Branche.“ Aus diesem Grund bezeichne Hagedorn die Sponsoren auch lieber als „Investoren“. Hagedorn würdigte ebenso die Lehrbetriebe, deren „oft aufopfernde Ausbildungsarbeit“ viel zu selten anerkannt werde. </p><table class="contenttable"><thead><tr><th class="align-left" scope="col"><h5 class="align-left"><strong>Deutsche Meisterschaften der E-Handwerke (Bundesleistungswettbewerb des ZVEH)</strong></h5><h5>Insgesamt haben sich 2012 bei den Praktischen Leistungswettbewerben in den einzelnen Bundesländern 66 Teilnehmer aus den E-Handwerken qualifiziert. 47 von ihnen im Alter zwischen 18 und 28 Jahren waren der Einladung des ZVEH-Bundesleistungswettbewerb (BLW) – den Deutschen Meisterschaften der E-Handwerke – nach Oldenburg gefolgt. Die Beteiligungsquote beträgt demnach 74 Prozent. Zwei Teilnehmer haben den Hauptschulabschluss, 32 die Mittlere Reife und die übrigen 18 Abitur oder Fachabitur. Zum BLW zugelassen sind Gesellen, welche die Mindestpunktzahl für das Bestehen der Gesellenprüfung mit der Note „gut“ (mindestens 81 Punkte) erreicht haben. Diese Mindestpunktzahl muss auch bei den Deutschen Meisterschaften der E-Handwerke erzielt werden. Der BLW fand 2012 zum 61. Mal statt.</h5></th></tr></thead><tbody></tbody></table><p class="align-right"><em>PES</em></p>
<p><strong>Zum Download:</strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"><br />»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Bilder_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/121119_BLW-Siegerliste.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=9cef1891f9664211be4cb4254e68d01088029aba" title="APPLIKATION, 121119 BLW-Siegerliste, 121119_BLW-Siegerliste.pdf, 52 KB" target="_blank" >Siegerliste</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/veranstaltungen/blw-2012.html" title="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/veranstaltungen/blw-2012.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Siegerfoto und weitere Bilder</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.blw-eh.de/index.php" title="http://www.blw-eh.de/index.php" target="_blank" class="external-link-new-window" >Infos zum BLW</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 16:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Meisterschaften der E-Handwerke 2012</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/deutsche-meisterschaften-der-e-handwerke-2012.html?cHash=93aca8acfbd63fc2effa6409f7030198</link>
			<description>Deutschlands beste Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik: Bundessiegerin Juliane Poetke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschlands beste Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik: Bundessiegerin Juliane Poetke aus Berlin</strong><br /><br />Weil Autos ihr schon immer Spaß machten, wollte sie Kfz-Schlosserin werden. Als es dann darum ging, den richtigen Beruf zu finden, entschied sich Juliane Poetke aber für Elektromotoren. „Ich wollte einen Beruf mit sicherer Zukunft“, argumentiert die 25-jährige Berlinerin. Mit der Fachhochschulreife in der Tasche bewarb sie sich bei der Menzel Elektromotoren GmbH in Berlin um einen Ausbildungsplatz und wurde prompt genommen. Jetzt ist sie die beste Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik Deutschlands: Bei den Deutschen Meisterschaften der E-Handwerke vom 15. bis 17. November 2012 in Oldenburg setzte sie sich in ihrer Disziplin gegen acht Mitstreiter durch.<br /><strong><br />Offen für Feminines: Ausbildungsfirma Menzel Elektromotoren</strong><br />„Das war für uns die erste und einzige weibliche Bewerberin und sie hat uns mit ihren profunden technischen Kenntnissen und einem selbst-bewussten Auftreten überzeugt“, berichtet Firmenchef Kurt Menzel über die erste Begegnung mit Juliane Poetke. Das Interesse für Technik war ihr in die Wiege gelegt: Vater Michael ist Schlosser mit eigener Firma und brachte ihr viel über Lastkraftwagen und Bootsmotoren bei. Dazu kam das Wissen aus den Leistungskursen Mathe und Chemie am naturwissenschaftlichen Gymnasium, womit die junge Frau beim firmeninternen „Azubi-Casting“ punktete. Die Traditionsfirma ist offen für Feminines: Mutter Gisela Menzel konnte in technischen Fragen kaum einer etwas vormachen. Sie war fast 70 Jahre für das mittelständische Unternehmen tätig, das sich inzwischen auf die weltweite Lieferung größerer Elektromotoren inklusive Sonderausführungen innerhalb kürzester Zeit spezialisiert hat. Menzel beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, Italien und Schweden.<br /><br /><strong>Karriere mit zwei Kindern</strong><br />„Augen zu und durch“, lautet das Motto von Powerfrau Juliane Poetke. Bereits zum Beginn der Lehre war sie Mutter eines knapp einjährigen Sohnes, inzwischen hat sie ihr zweites Kind. Die Babypause hat die Lehr-zeit um ein Jahr verlängert. Bei den Menzels sieht man das gelassen: „Man kann nicht immer nur beklagen, dass unsere Gesellschaft zu wenige Kinder hat. Man muss auch im eigenen wirtschaftlichen Umfeld etwas dazu tun“, so Kurt Menzel. Die kommenden Jahre will die erfolgreiche Gesellin in der Montage von Großmaschinen erst mal kräftig weitere Erfahrungen sammeln. Und wenn‘s nach ihr ginge, ist dann die Meisterausbildung dran: „Was kommt, das nehme ich mit!“ schaut Bundesiegerin Poetke in die Zukunft.</p><table class="contenttable"><thead><tr><th scope="col"><p><h5 class="align-left"><strong>Hintergrund zu den Deutschen Meisterschaften der E-Handwerke (Bundesleistungswettbewerb des ZVEH)</strong><br /><br /></h5><h6 class="align-left">Juliane Poetke ist die beste Jung-Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik in Deutschland. Bei den Deutschen Meisterschaften der E-Handwerke vom 15. bis 17. November 2012 in Oldenburg setzte sie sich in ihrer Disziplin gegen acht Mitstreiter durch. Im Januar diesen Jahres hatte sie als Zweitbeste des Landes Berlin bei der Gesellenprüfung abgeschnitten und trat beim Bundesleistungswettbewerb des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) als Nachrückerin in Oldenburg an.<br /><br /></h6><h6 class="align-left">Weitere Informationen zum Bundesleistungswettbewerb<span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "></span> siehe <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/deutschen-meisterschaften-2012.html?cHash=84623c8839af5d85d2632101c067902c" title="http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/deutschen-meisterschaften-2012.html?cHash=84623c8839af5d85d2632101c067902c" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a></h6></p></th></tr></thead><tbody></tbody></table><p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 16:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitteldeutsche Zeitung berichtet über SOKA-Klage des ZVEH</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/mitteldeutsche-zeitung-berichtet-ueber-soka-klage-des-zveh.html?cHash=34f3de4b1e50a63d247bf5dc5fd9a0a0</link>
			<description>„Energiewende rückt Probleme ins Licht“
In ihrer gestrigen Ausgabe berichtete die Mitteldeutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Energiewende rückt Probleme ins Licht“</strong><br /><br />In ihrer Ausgabe vom 20.11.2012&nbsp; berichtete die Mitteldeutsche Zeitung über die vor dem Verwaltungsgericht Berlin anhängige Klage des ZVEH gegen die Bundesrepublik Deutschland:<br /><br /><em>„Auf den ersten Blick klingt es paradox, auf den zweiten nach enormen Kosten: Die Energiewende macht immer mehr Elektriker zu Bauarbeitern. Jetzt klagt der Zentralverband der Deutschen Elektrohandwerke (ZVEH) vor dem Verwaltungsgericht Berlin, um zu verhindern, dass Elektriker zusätzlich neben den normalen Sozialabgaben Beiträge in die Sozialkasse Bau zahlen müssen. Konkret klagt sie gegen das Bundesarbeitsministerium, das den &quot;Tarifvertrag über das Sozialkassenverfahren im Baugewerbe&quot; für allgemeinverbindlich erklärt – womit er unter Umständen auch andere Branchen trifft.“</em><br /><br />Den ganzen Bericht lese Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1352385003032&amp;openMenu=1013016724684&amp;calledPageId=1013016724684&amp;listid=1018881578399" title="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1352385003032&openMenu=1013016724684&calledPageId=1013016724684&listid=1018881578399" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lichtwellenleiter-Technologie:</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/lichtwellenleiter-technologie.html?cHash=806dfd5b7d38ea467f2d621a69b89d3f</link>
			<description>Neue Anforderungen an Fachkräfte
Neue Broschüre: Verbände skizzieren Bildungsempfehlungen
Damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Anforderungen an Fachkräfte</strong><br /><br /><strong>Neue Broschüre: Verbände skizzieren Bildungsempfehlungen</strong><br /><br />Damit der flächendeckende Auf- und Ausbau leistungsfähiger Breitbandnetze in Deutschland nicht an der Verfügbarkeit gut ausgebildeter Fachkräfte scheitert, haben Experten aus Wirtschaft und Verbänden jetzt entsprechende Bildungsempfehlungen definiert.<br /><br />In der Veröffentlichung „Lichtwellenleiter-Technologie: neue Anforderungen an Fachkräfte“ informieren der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) sowie der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) und der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) darüber, wie der steigende Bedarf an Glasfaser-Fachleuten gedeckt werden kann. Die Inhalte der Broschüre resultieren aus mehreren Workshops, in denen Experten aus Verbänden, Unternehmen und spezialisierten Bildungseinrichtungen die Entwicklung diskutierten.<br /><br />Unter ihnen herrschte Konsens darüber, dass in allen elektro- und informationstechnischen Berufen die grundlegenden Kompetenzen rund um die Lichtwellenleiter-Technologie in der Ausbildung vermittelt werden sollten. Die fachlichen Anforderungen machen nach Einschätzung der Experten kein neues Berufsbild erforderlich. Das Erlernen der nötigen Kenntnisse könne vielmehr in die vorhandenen Ausbildungsberufe integriert werden. Aufgrund ihrer technikoffenen Gestaltung sind dafür keine Änderungen der Ausbildungsverordnungen erforderlich. Allerdings müssen die Lehrpläne der Berufsschulen angepasst beziehungsweise ergänzt werden.<br /><br />Die neue Publikation soll ausbildende Unternehmen ebenso wie Berufsschulen, Kammern und Verbände für den aktuellen Aus- und Weiterbildungsbedarf sensibilisieren. Bei der Vermittlung der erforderlichen Qualifikationen – auch für Berufsschullehrer und Ausbilder – ist ein abgestimmtes Vorgehen in den Regionen sinnvoll und notwendig, etwa über die Handwerksinnungen und die Industrie- und Handelskammern.<br /><br />Vorschläge für spezielle Aus- und Weiterbildungsinhalte sowie eine Auflistung von Ansprechpartnern, die fachliche Unterstützung bieten, stellt die Veröffentlichung von DIHK, VATM, ZVEH und ZVEI zur Verfügung. Weitere Unterstützer sind BREKO und BUGLAS. <br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>
<p><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Pressemitteilungen/2012/130131_LWL-Gesamtbroschuere_Fachkraefte_alleLogos_Geschuetzt.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=e6523d13dbd806d98feb86a634876e3180158dae" title="APPLIKATION, 130131 LWL-Gesamtbroschuere Fachkraefte alle Logos Geschuetzt, 130131_LWL-Gesamtbroschuere_Fachkraefte_alleLogos_Geschuetzt.pdf, 2.0 MB" >Broschüre (Stand: 31.01.2013)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Markenpartnerpreise 2012 gehen an Hager, Zajadacz  und Walter Mennekes</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/e-markenpartnerpreise-2012-gehen-an-hager-zajadacz-und-walter-mennekes-1.html?cHash=9bdd360d70062b313d7225f1dcf98edd</link>
			<description>Preisverleihung
Für ihr herausragendes Engagement für das Konzept der E-Marke und als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Preisverleihung<br /></strong><br />Für ihr herausragendes Engagement für das Konzept der E-Marke und als E-CHECK-Partner wurden am 8. November 2012 in Wiesbaden der Industriepartner Hager, der Großhandelspartner Zajadacz und die Unternehmerpersönlichkeit Walter Mennekes ausgezeichnet. Die E-Markenpartner-Preise verlieh der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) gemeinsam mit der ArGe Medien im ZVEH in diesem Jahr zum dritten Mal in den Kategorien Industriepartner, Großhandelspartner und Unternehmerpersönlichkeit. „Am heutigen Tag möchten wir uns bedanken: Bei denjenigen, die uns auf unserem Qualitätsweg begleiten, mit Ideen, mit aktiver Einmischung, mit Engagement aber auch kritischer Anmerkung“, begrüßte ZVEH-Präsident Walter Tschischka die über 100 Gäste. Geehrt wurden E-Markenpartner, die das E-Handwerk in ihr Denken und in ihre Kommunikation einbeziehen und es als gleichberechtigten Marken- und Marktpartner betrachten sowie die E-Markenoffensive mit konkreten Maßnahmen unterstützen. Gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Rolf Meurer, der zugleich Vorsitzender der ArGe Medien im ZVEH ist, überreichte ZVEH-Präsident Walter Tschischka die Trophäen. Durch die Preisverleihung führte Moderatorin Nina Azizi.<br /><br /><strong>„E-Marken-Industriepartner“ für Hager</strong><br />Der „E-Marken-Industriepartner“ des Jahres 2012 heißt Hager. Die Firma setzte mit ihrer Markenstrategie neue Standards für die Branche und ver-wirklichte sie konsequent auf allen Gebieten. Dabei erfahren die E-Markenpartner besondere Wertschätzung. „Das Unternehmen bringt sich aktiv und konstruktiv in die Ausgestaltung des Marketings und von Aktionen ein“, lobte Tschischka Unternehmenschef Daniel Hager. Auch bei der Realisierung des ersten E-Hauses beteiligte sich Hager bereits in der Konzeptphase. In der Werbung und den Kundeninformationen wird stets auf das Fachhandwerk verwiesen. Hager stehe „felsenfest“ zum dreistufigen Vertrieb und hebt die Vorteile gegenüber dem Internethandel mustergültig hervor. Die Handwerksnähe dieses E-Markenpartners zeigt sich besonders auch in der Normungsarbeit. Tschischka: „Wer Marke versteht, der versteht auch seine Markenpartner!“<br /><br /><strong>„E-Marken-Großhandelspartner“ für Zajadacz</strong><br />„Wer es schafft, einen auf den ersten Blick unaussprechlichen Namen zu einer Marke im Elektrogroßhandel zu etablieren, der muss schon einiges auf dem berühmten Schaltkasten haben“, begrüßte Tschischka Zajadacz-Geschäftsführer Ralf Moormann. „Menschlichkeit und Kundenorientierung heißen die Zauberworte bei Ihnen“, so Tschischka. Die Großhandlung Zajadacz blickt auf über 75 Jahre Firmengeschichte und operiert heute an über 20 Standorten. „Bei aller Bedeutung und Größe die das Unternehmen erreicht hat, ist der Fachhandwerker als Mensch und Kunde im Mittelpunkt geblieben.“ Endverbraucher werden nicht beliefert, aber dafür mit vielen Tipps und Hinweisen versorgt, die allesamt auf den Fachhandwerker hinweisen: „Ein cleverer Schachzug!“ Zajadacz liefere bei Schulungen und Aktionen, bei Vorträgen bei Innungen und bei der Lieferung immer Markenleistung. Der E-CHECK wird massiv unterstützt und auch schon der neue E-CHECK für Photovoltaikanlagen. <br /><strong><br />„E-Marken-Ehrenpreis“ für Walter Mennekes</strong><br />Der „E-Marken-Ehrenpreis“ geht 2012 an Unternehmer Walter Mennekes. „Er bringt sich unermüdlich und lautstark für die Sache anderer ein, Egomanie kann man ihm wahrlich nicht unterstellen: dem ‚Master-Motivator‘ Walter Mennekes!“, hob Walter Tschischka zu seiner Laudatio auf den Unternehmer aus dem Sauerland an. Mennekes spare zwar nicht mit Kritik, „doch wenn er einmal von einer Idee überzeugt ist, mutiert er zum elektrischen Wanderprediger und setzt sich für die gute Sache ein“. Mit seinem Namen sei der Erfolg der E-CHECK-Kampagne und der E-Markenpartnerschaft untrennbar verbunden. Er habe viele der Partner überzeugt, sich in der Markengemeinschaft zu engagieren. Walter Mennekes könne man zu Marken nicht viel Neues beibringen, „er ist ja selbst eine und wenn einer Partnerschaft lebt, dann er.“ Der „E-Marken-Ehrenpreis“ würdigt Persönlichkeiten, die aus der Reihe der E-Markenpartner stammen und sich kontinuierlich sowie weithin sichtbar für die E-Handwerke und gemeinsame Aktivitäten einsetzen.<br /><br /><strong>Die E-Marke</strong><br />Der Gemeinschaft der E-Marke gehören aktuell rund 6.300 E-Handwerksbetriebe an. Zugleich stehen 48 Partner aus E-Industrie, Versicherungswirtschaft, nahestehenden Dienstleistungsunternehmen und 97 aus dem E-Großhandel mit einer aktiven Partnerschaft für das E-Markenkonzept. Die E-Markenkampagne startete 2008 als qualitätsorientierte Dienstleistungsmarke. Elektro- und informationstechnische Handwerksbetriebe, die eine Lizenz für die E-Marke erwerben, zeichnet ein hohes Bewusstsein für Qualität und Dienstleistungsbereitschaft aus.<br /><strong><br />Mitglieder der Jury „E-Markenpreis 2012“:</strong></p><ul><li>Walter Tschischka, ZVEH-Präsident</li><li>Lothar Hellmann, ZVEH-Vizepräsident</li><li>Klaus-Dieter Pick, ZVEH-Vizepräsident</li><li>Ingolf Jakobi, ZVEH-Hauptgeschäftsführer</li><li>Rolf Meurer, ZVEH-Vizepräsident, Vorsitzender ArGe Medien im ZVEH</li><li>Hans Auracher, ZVEH-Vizepräsident, stv. Vorsitzender ArGe Medien im ZVEH</li><li>Hans Baumgärtler, ArGe Medien im ZVEH</li></ul><p class="align-right"><em>PES</em></p>
<p class="align-left"><br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/e-markenpartnerpreise-2012-gehen-an-hager-zajadacz-und-walter-mennekes.html?cHash=76cd5f5f6f1ac2dff14d16c684dda2c3" title="http://www.zveh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/e-markenpartnerpreise-2012-gehen-an-hager-zajadacz-und-walter-mennekes.html?cHash=76cd5f5f6f1ac2dff14d16c684dda2c3" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier finden Sie die Pressemitteilung und die Fotos in druckfähiger Qualität zum Download.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imagekampagne</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/imagekampagne-1.html?cHash=eaeb15930fd9cebf67b18b6d6b49f4a8</link>
			<description>Handwerkszahl der Woche: 116.000.000
Mit der Veröffentlichung der „Zahl der Woche“ beweist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handwerkszahl der Woche: 116.000.000</strong><br /><br />Mit der Veröffentlichung der „Zahl der Woche“ beweist das Kampagnenbüro des Handwerks regelmäßig, was für eine große Nummer das Handwerk ist. Jede Woche zeigt sie beeindruckend, wie viel Handwerk in unserem Alltag steckt. In der 46. Kalenderwoche (12. bis 18. November 2012) rückt die Zahl der Woche wieder einmal die E-Handwerke ins Visier:<br /><br /><strong>116.000.000</strong><br /><br />Ein Blick in Deutschlands Zukunft verrät: Im Jahr 2020 erzeugen erneuerbare Energiequellen circa 116 Millionen Kilowattstunden Strom – und bedienen dann mehr als ein Drittel des deutschen Gesamtverbrauchs. Damit die Energiewende wie geplant gelingt, sind das Know-how und die Innovationskraft des Handwerks gefragt: Ob Sonne, Wind, Wasser, Biomasse oder Geothermie – schon heute installieren zahlreiche Handwerksbetriebe den Großteil der umweltfreundlichen Technologien und tragen mit eigenen Entwicklungen dazu bei, dass Energietechnik „Made in Germany“ weltweit gefragt ist. Davon wird man sich ab dem 13. November auch auf der BioEnergy Decentral, dem internationalen Treffpunkt für Bioenergie und dezentrale Energieversorgung in Hannover, überzeugen können.<br /><br />Quelle: Prognos</p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BDEW zur Entwicklung der Stromerzeugung Januar bis September: Solarstromerzeugung steigt weiter stark an</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/bdew-zur-entwicklung-der-stromerzeugung-januar-bis-september-solarstromerzeugung-steigt-weiter-star.html?cHash=1cc1d560867f44e87dc23877ae086a7d</link>
			<description>Solaranlagen liefern 50 Prozent mehr Strom als im Vorjahreszeitraum / Erzeugung durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Solaranlagen liefern 50 Prozent mehr Strom als im Vorjahreszeitraum / Erzeugung durch Windkraftanlagen steigt leicht<br /></strong><br />Nach neuesten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist die Stromerzeugung mit Hilfe der Sonne im Vergleich zu 2011 um gut 50 Prozent gestiegen. In der Zeit zwischen Januar und September 2012 wurden rund 24,9 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom erzeugt. Im selben Zeitraum 2011 waren es noch 16,5 Mrd. kWh. Allein der Monat September hat mit 2,9 Mrd. kWh jeden einzelnen Monat des Vorjahres übertroffen. Der Rekordmonat für die Photovoltaik bleibt insgesamt mit mehr als vier Mrd. kWh der Mai. Der starke Anstieg der Photovoltaik-Einspeisung in diesem Jahr ist auf den weiteren Ausbau der Solaranlagen und die günstigen Sonnenverhältnisse zurückzuführen, so der BDEW. <br /><br />Die deutschen Windkraftanlagen produzierten in der Zeit von Januar bis September 35 Mrd. kWh und verzeichneten somit einen moderaten Anstieg im Vergleich zum Vorjahresniveau (gleicher Zeitraum 2011: 32,5 Mrd. kWh).<br /><br />Die Zahlen im Einzelnen: Die Windenergie bleibt in der Zeit zwischen Januar und September 2012 mit einem Anteil von 8,6 Prozent (gleicher Zeitraum 2011: 8,0) die wichtigste erneuerbare Stromerzeugungsart. Es folgen die Photovoltaik mit 6,1 Prozent (4,1) und die Biomasse mit 5,8 Prozent (5,4). Der Beitrag der Wasserkraft zur Stromerzeugung lag in den ersten drei Quartalen 2012 bei 3,8 Prozent (3,3). Der Anteil des regenerativen Stroms aus Müllkraftwerken sowie sonstigen Erneuerbaren Energien betrug wieder 0,9 Prozent (0,9).<br /><br />Insgesamt deckten die Erneuerbaren Energien im Zeitraum Januar bis September 2012 nach vorläufigen Berechnungen zwar 26 Prozent des deutschen Strombedarfs ab. Der BDEW weist jedoch darauf hin, dass aufgrund der üblichen Witterungsverhältnisse zum Jahresende der Anteil der regenerativen Energien am Gesamtmix 2012 im Vergleich zu den ersten drei Quartalen voraussichtlich wieder sinken wird. Dies hängt insbesondere mit der geringen Sonnenscheindauer im Herbst zusammen.<br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Super-Könner“-Wettbewerb: Jetzt voten!</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/super-koenner-wettbewerb-jetzt-voten.html?cHash=53b3b63bd7b48f9221f6f510c0973a43</link>
			<description>Der spannendste Handwerker-Wettkampf des Jahres geht bei der Imagekampagne des Deutschen Handwerks...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Super-Könner“-Wettbewerb: Jetzt voten!</strong><br /><br />Der spannendste Handwerker-Wettkampf des Jahres geht bei der Imagekampagne des Deutschen Handwerks in die alles entscheidende Phase. Mit ausgefallenen Ideen konnten Junghandwerker sich bewerben und zeigen, dass sie das Zeug zum 7. „Super-Könner“ haben. Jetzt hat Simon Gosejohann die fünf Finalisten ausgewählt. Die Entscheidung über den Sieg liegt jedoch ganz in den Händen des Online-Publikums. Vom 26. Oktober bis zum 21. November haben die User Zeit, auf handwerk.de für ihren Favoriten zu voten. Die Einreichung mit den meisten Klicks gewinnt. Für den frischgebackenen „Super-Könner“ heißt es dann Filmluft schnuppern: An der Seite von Simon Gosejohann darf der Gewinner sein Werkstück bei einem professionellen Filmdreh in die Tat umsetzen – im 7. „Super-Könner“-Tutorial auf <a href="http://www.handwerk.de/" title="handwerk.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >handwerk.de</a>. Und auch die Voting-Teilnehmer können sich auf attraktive Gewinne freuen: Neben einem Meet &amp; Greet mit Simon am „Super-Könner“-Filmset werden unter allen Teilnehmern hochauflösende Flipcams und praktische „Werkzeugkoffer 2.0“ der Imagekampagne des deutschen Handwerks verlost. <br /><br />Alle Finalistenbeiträge und Teilnahme am Voting unter: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.handwerk.de/super-koenner" title="www.handwerk.de/super-koenner" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.handwerk.de/super-koenner</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 10:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZVEH-Konjunkturumfrage Herbst 2012</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/zveh-konjunkturumfrage-herbst-2012.html?cHash=7fe2bd73cbd352429d684608ee8e30f7</link>
			<description>Leichte Eintrübung in den E-Handwerken
Derzeit laufen die Geschäfte der Unternehmen in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leichte Eintrübung in den E-Handwerken</strong><br /><br />Derzeit laufen die Geschäfte der Unternehmen in den E-Handwerken unverändert gut. Noch melden die Betriebe stabile Auftragspolster, die abgearbeitet werden müssen. Die Erwartungen für das kommende Halbjahr sind jedoch etwas eingetrübt. Die Ergebnisse der Herbstkonjunkturumfrage* des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Frankfurt/Main, spiegeln, wie sich die positive Binnenkonjunktur in Deutschland und das günstige Konsumverhalten in den vergangenen Monaten auf die Stimmungslage in den E-Handwerksunternehmen auswirkt: 93 Prozent der befragten E-Betriebe beurteilten ihre Geschäftslage positiv mit den Noten „befriedigend“ (34 %) oder „gut“ (59 %). Der Geschäftsklimaindex hat sich im Jahresvergleich auf 76 Punkte verbessert (Herbst 2011: 74 Punkte). Vor allem im Osten der Republik herrscht bessere Stimmung als im Westen. Während die Unternehmen der Elektroindustrie die Eurokrise bereits deutlich spüren, profitieren die E-Handwerke von der immer noch günstigen Wirtschaftslage im Land. „Die Verbraucher haben in diesem Sommer wie selten zuvor in ihr Hab und Gut investiert, vor allem indem sie Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Auftrag gegeben haben. Das kommt gerade auch den E-Handwerken zugute“, sagt ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi. So berichteten 37 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass der Umsatz im Handwerksbereich im vergangenen Halbjahr gestiegen sei (Herbst 2011: 34 %), im Handelsbereich verzeichneten 15 Prozent (Herbst 2011: 12 %) ein Umsatzwachstum. „Im Handel dürfte sich im Vorfeld der Europameisterschaft der erhöhte Absatz von TV-Geräten bemerkbar gemacht haben und generell auch die größere Nachfrage nach energieeffizienten Hausgeräten“, so Jakobi.<br /><br /><strong>Beschäftigungslage noch unverändert gut</strong><br />Der Ausblick auf die kommenden sechs Monate ist etwas eingetrübt, der aktuelle Index für diesen Wert hat sich um 0,4 Punkte verringert. Der Anteil der Befragten, die davon ausgehen, dass die Geschäftslage unverändert bleibt, liegt im Vergleich zum Herbst 2011 unverändert bei 77 Prozent. Immerhin melden 30 Prozent offene Stellen, 80 Prozent gehen von einer stabilen Beschäftigungslage aus. Dabei fällt der Blick in die Zukunft in den Betrieben im Westen etwas optimistischer aus als der in den Unternehmen im Osten. Erste Anzeichen für eine Abkühlung könnte der im Jahresvergleich leicht nachlassende Auftragsbestand von Privathaushalten sein, ebenso haben die Orders aus der gewerblichen Wirtschaft abgenommen. Immer mehr Betriebe melden auch, dass die Aufträge von der öffentlichen Hand rückläufig sind. <br /><br /><em>_________________________________________________________________<br />* Die Konjunkturumfrage wurde im Auftrag des ZVEH im September 2012 vom Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen durchgeführt.</em></p>
<p><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Pressemitteilungen/2012/121016_Herbstkonjunktur2012/121016_Konjunktur-Herbst2012_Trendtabelle.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=602844eee979f8f756e1979721f834bea6155aab" title="APPLIKATION, 121016 Konjunktur-Herbst2012 Trendtabelle, 121016_Konjunktur-Herbst2012_Trendtabelle.pdf, 50 KB" >Grafik Trendtabelle</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Pressemitteilungen/2012/121016_Herbstkonjunktur2012/121016_Konjunktur-Herbst2012_Zeitreihe.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=cd23e832ed95742e21a4e57bb3ed7aaeaf1681bd" title="APPLIKATION, 121016 Konjunktur-Herbst2012 Zeitreihe, 121016_Konjunktur-Herbst2012_Zeitreihe.pdf, 451 KB" >Grafik Zeitreihe</a><br /> </p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Meisterschaften der Elektrojugend</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/deutsche-meisterschaften-der-elektrojugend.html?cHash=9df2110373dab6c6ed92f13a2b6fd4f7</link>
			<description>Dr. Ulrich Stiebel übernimmt Schirmherrschaft
Die Schirmherrschaft über die Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Ulrich Stiebel übernimmt Schirmherrschaft</strong><br /><br />Die Schirmherrschaft über die Deutschen Meisterschaften der Elektrojugend hat 2012 Dr. Ulrich Stiebel, Mitinhaber der Stiebel-Eltron-Unternehmensgruppe, übernommen. An ihn übergab der Leiter des Bundesleistungswettbewerbs Manfred Köhler jüngst die offizielle Urkunde. Die deutsche Meisterschaft der Elektrojugend, die der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) jährlich veranstaltet, findet 2012 vom 15. bis 17. November im Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik – BFE in Oldenburg statt.<br /><br />Die Mitglieder des ZVEH-Bewertungsausschusses trafen sich bei Stiebel Eltron in Holzminden, um die Schirmherrschaft offiziell zu besiegeln. Dr. Ulrich Stiebel und Geschäftsführer Karlheinz Reitze begrüßten die Gäste und stellten das Unternehmen vor. Ein Werksrundgang bot Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des deutschen Technologieführers für Wärmepumpen und Warmwasser zu werfen. Zum Bundesleistungswettbewerb werden wieder rund 50 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet. Sie qualifizieren sich zuvor als Landessieger in den einzelnen Berufsbildern der E-Handwerke für die „Deutschen Meisterschaften“.<br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>
<p>Weitere Informationen zu dem BLW finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.blw-eh.de/index.php" title="www.blw-eh.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euroskills 2012 in Spa</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/euroskills-2012-in-spa.html?cHash=82334bc6a79358389a2aaebf25ab15cb</link>
			<description>Energie und Gebäudetechniker Markus Müller holt im Team Bronze!
Der ZVEH gratuliert!
Im Team sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energie und Gebäudetechniker Markus Müller holt im Team Bronze!</strong><br /><br /><strong>Der ZVEH gratuliert!</strong><br /><br />Im Team sind wir stark! ZVEH-Bundessieger und CYE-Medaillenträger Markus Müller aus Kierspe (Nordrhein-Westfalen) holte Anfang Oktober auch bei den Europäischen Meisterschaften eine Medaille. Im Team „Installationstechnik“ errang der Jung-Elektroniker mit der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik gemeinsam mit seinen Kollegen Markus Dietrich, Mechatroniker für Kältetechnik aus Roßwein, und Simon Stock, Anlagenmechaniker SHK aus Hirschfeld, die Bronzemedaille bei den EuroSkills 2012 im belgischen Spa-Francorchamps. Damit hat Müller als erster Repräsentant, den die E-Handwerke jemals zu den Euroskills ins Rennen schickten, auf Anhieb einen Preis nachhause getragen. „Das ist eine beachtliche Leistung, wir sind sehr zufrieden“, freut sich ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi über den Erfolg. <br /><br />Dazu wesentlich beigetragen hat auch Ralph Saßmannshausen vom Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik (BFE), der Müller als E-Experte bei den Vorbereitungen und beim Wettkampf begleitete: „Ziel solcher Veranstaltungen ist ja vor allem, junge Menschen für unsere Berufe zu begeistern und so Fachkräfte-Nachwuchs zu gewinnen. ZVEH und ZDH betreiben einen großen Aufwand, um die Teilnahme Deutschlands an den EuroSkills zu ermöglichen“, fasst der Experte zusammen. In der Einzelwertung erzielte Markus Müller den fünften Platz und eine „Medallion for Excellence”.<br /><br /><strong>Auch Meisterprüfung erfolgreich bestanden</strong><br />„Markus Müller blieben für die Einstimmung auf Spa nur wenige Stunden“, so Saßmannshausen. Während andere Nationen ihre Teilnehmer bis zu sechs Wochen Vollzeit in speziellen Camps trainierten, verbrachte Müller die vergangenen Monate vorrangig damit, sich auf die Meisterprüfung vorzubereiten. Diese hat er inzwischen mit Erfolg bestanden. Parallel arbeitete er noch im elterlichen Betrieb. „Ein besseres Training als die alltägliche Praxis kann es doch nicht geben, oder?“, so Markus Müller im Vorfeld. Seine disziplinierte und strukturierte Vorgehensweise lobten auch die Experten anderer Nationen. „Markus Leistung bekam höchste Anerkennung und nicht wenige hielten seinen Beitrag für medaillenverdächtig“, berichtet Trainer Saßmannshausen von den Wettkämpfen.<br /><strong><br />Soviel Medaillen wie noch nie</strong><br />Das Team des deutschen Handwerks hat bei den EuroSkills auch insgesamt richtig Gas gegeben und so viele Medaillen eingefahren wie noch nie. Fünfmal Gold und dreimal Bronze lautete am Ende das Ergebnis für die 17 deutschen Junghandwerker. In 15 Disziplinen haben sie sich dem Wettkampf mit ihrer europäischen Konkurrenz aus 23 Nationen gestellt. Die 2008 ins Leben gerufenen Berufseuropameisterschaften EuroSkills werden alle zwei Jahre ausgetragen. Der nächste Wettbewerb findet im Oktober 2014 in Lille (Frankreich) statt. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH) ist – gemeinsam mit der Initiative SkillsGermany – Mitglied im Organisationsgremium und betreut die Deutsche Mannschaft.</p>
<p><br />Lebendige Eindrücke von den Euroskills 2012 unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.youtube.com/results?search_query=euroskills+2012+germany&amp;oq=euroskills+2012+germany&amp;gs_l=youtube.3...4799.6084.0.6216.10.10.0.0.0.0.122.774.9j1.10.0...0.0...1ac.1.GkNzFUlmYvk" title="www.youtube.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.youtube.de</a> -&gt; Euroskills 2012 Germany oder im Blog <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span><a href="http://euroskills2012spa.wordpress.com/" title="euroskills2012spa.wordpress.com" target="_blank" class="external-link-new-window" >&nbsp;euroskills2012spa.wordpress.com</a><br />und auf <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.facebook.com/WorldSkillsGermany" title="www.facebook.com/WorldSkillsGermany" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.facebook.com/WorldSkillsGermany</a><br /><br /></p>
<p><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/junghandwerker-geben-gas-bei-berufseuropameisterschaft-in-spa.html?cHash=f7f9de8857792ae033ed9d6a1912a3e8" title="http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/junghandwerker-geben-gas-bei-berufseuropameisterschaft-in-spa.html?cHash=f7f9de8857792ae033ed9d6a1912a3e8" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Informationen finden Sie in der Meldung vom 10.09.2012</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/euroskills-2012-in-spa-francorchamps.html?cHash=5505971e6a85ddc5c615e2f255294d7a" title="http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/euroskills-2012-in-spa-francorchamps.html?cHash=5505971e6a85ddc5c615e2f255294d7a" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Informationen finden Sie in der Meldung vom 15.08.2012</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/wettbewerb.html?cHash=1f0c86aa12d6e8a3f18a442ea97d241d</link>
			<description>Wer wird &quot;Stern des Handwerks 2012&quot;?
Qualitätswettbewerb besonders für E-Markenbetriebe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer wird &quot;Stern des Handwerks 2012&quot;?</strong><br /><br />Qualitätswettbewerb besonders für E-Markenbetriebe geeignet<br /><br />Welcher Handwerksbetrieb überzeugt mit außergewöhnlichen Ideen, mit Innovationen, dem qualitativ Hochwertigen, Besonderen? Wem ist gut nicht gut genug? Kurz: Wer gehört zu den besten der bundesweit fast eine Million Handwerksbetriebe? Der Wettbewerb &quot;Sterne des Handwerks 2012&quot; lädt Handwerksunternehmen zum Mitmachen ein, die in ihren Augen diesen Anspruch des Besonderen erfüllen. Dies könnte aus Sicht des ZVEH gerade auf viele E-Markenbetriebe zutreffen. Sie können sich bis zum <strong>15. November 2012</strong> im Internet unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.sterne-des-handwerks.de/" title="www.sterne-des-handwerks.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.sterne-des-handwerks.de</a> anmelden und teilnehmen. Am Ende des Wettbewerbs, der unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk steht, belohnt der Kooperationspartner Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland diesen &quot;Stern des Handwerks 2012&quot; mit einem fabrikneuen Mercedes-Benz Vito. Er wird auf der Internationalen Handwerksmesse München (IHM) im März 2013 übergeben.<br /><br />Wer mitmachen will, muss lediglich sein Firmenlogo sowie ein Fotomotiv und einen kurzen Text, die den Beitrag erklären, hochladen. Aus diesen Modulen wird eine individuelle Firmen-Microsite gestaltet. In der Votingphase bis zum 30. November 2012 können Besucher der Wettbewerbsseite für &quot;ihren&quot; favorisierten Betrieb abstimmen. Die zehn Teilnehmer mit den meisten Stimmen werden von einer Fachjury unter Vorsitz von Prof. Dr. Birgit Ester, Institutsleiterin ITB Institut für Technik und Betriebsführung, Karlsruhe, bewertet. Aus der Jury-Auswertung ergibt sich der bundesweite &quot;Stern des Handwerks 2012&quot;. Und auch die übrigen neun Teilnehmer gehen nicht leer aus: Als regionale &quot;Sterne des Handwerks&quot; werden auch sie medial professionell begleitet. Weitere Informationen und Registrierung unter: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.sterne-des-handwerks.de/" title="www.sterne-des-handwerks.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.sterne-des-handwerks.de</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Mittelstandsinitiative Energiewende“ neu ins Leben gerufen</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/mittelstandsinitiative-energiewende-neu-ins-leben-gerufen.html?cHash=9eb9a3c46623a526447f5b0d60758329</link>
			<description>Gemeinsame Initiative von Bundeswirtschaftsministerium, Bundesumweltministerium, DIHK und ZDH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsame Initiative von Bundeswirtschaftsministerium, Bundesumweltministerium, DIHK und ZDH startet zum 1. Januar 2013</strong><br /><br />Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler, Bundesumweltminister Peter Altmaier, der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann und der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) Otto Kentzler haben am 1. Oktober 2012 den Start der gemeinsamen „Mittelstandsinitiative Energiewende“ bekannt gegeben. Durch einen stärkeren Dialog vor Ort, einer Optimierung von Information und Beratung sowie der Verbesserung von Weiterbildung, Qualifizierung und Erfahrungsaustausch sollen mittelständische Unternehmen konkrete Unterstützung erhalten. So soll branchen- und zielgruppenspezifisch eine Ansprache der Unternehmen vor Ort erfolgen, ihnen durch Experten Hilfestellung gegeben und die Anwendung von Musterlösungen, beispielsweise zur Energieeinsparung, in der Breite vorangetrieben werden. <br /><br />Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler: „Mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Sie erwirtschaften mehr als jeden zweiten Euro des Bruttosozialprodukts und stellen über die Hälfte aller Arbeitsplätze. Diesen Wirtschaftsmotor müssen wir pflegen. Nur so wird die Energiewende gelingen. Mit der gemeinsamen Initiative machen wir die Energieeffizienz zur Chefsache in den Unternehmen. Die Beteiligung von DIHK und ZDH ermöglicht uns, die breite Palette der Unterstützungsangebote des BMWi in Zukunft noch gezielter an die Unternehmen und das Handwerk heranzutragen.“&nbsp;&nbsp; <br /><br />Bundesumweltminister Altmaier: „Mittelstand und Handwerk sind wichtige Partner für die Energiewende. Wir wollen sie unterstützen, die mit der Energiewende verbundenen Herausforderungen zu meistern und die sich aus ihr ergebenden Chancen zu nutzen. Gerade Effizienztechnologien bieten die Chance, Energiekosten zu senken und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Hier setzt die Initiative an.“ <br /><br />DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann betonte: „Die Energiewende als größtes aktuelles Investitionsprojekt eröffnet auch mittelständischen Unternehmen interessante Chancen. Die Nebenwirkungen der Energiewende müssen wir aber auch im Auge behalten: Steigende Energiepreise, Angst vor Stromausfällen, Streit um Leitungsbau – das verunsichert die Unternehmen sehr. Umso wichtiger ist es, die Unternehmen stärker einzubeziehen und den Dialog zwischen Betroffenen und Akteuren zu verbessern. Dieser Austausch gerade in den Regionen ist ein zentraler Baustein unserer Mittelstandsinitiative. Die Industrie- und Handelskammern bieten dabei vor Ort maßgeschneiderte Informationen und sind Plattform für den Dialog.“ <br /><br />ZDH-Präsident Otto Kentzler begrüßt die gemeinsame Initiative zur Energiewende: „Unsere Handwerksmeister und -gesellen sind die überzeugendsten Botschafter, wenn es darum geht den Umbau der Energieversorgung und der Energienutzung zu einer Gemeinschaftsaufgabe in unserem Land zu machen. Es ist richtig, dass sich die ‚Mittelstandsinitiative Energiewende’ dazu bekennt, dieses Potenzial umfassend nutzen und weiter auszubauen zu wollen.“</p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>
<p><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zdh.de/fileadmin/user_upload/presse/Pressemeldungen/2012/1001-Politisches%20Papier%20Mittelstandsinitiative%20Energiewende.pdf" title="http://www.zdh.de/fileadmin/user_upload/presse/Pressemeldungen/2012/1001-Politisches%20Papier%20Mittelstandsinitiative%20Energiewende.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Vereinbarung</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zdh.de/fileadmin/user_upload/presse/Pressemeldungen/2012/01%20PS%20PK%20Mittelstandsinitiative.pdf" title="http://www.zdh.de/fileadmin/user_upload/presse/Pressemeldungen/2012/01%20PS%20PK%20Mittelstandsinitiative.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Statement Otto Kentzler</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heidelberger E-Symposium</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/heidelberger-e-symposium-2.html?cHash=805da504a0753e95edc8d72d3193ee7d</link>
			<description>Energiewende ist gleich Marktwende
Marktpartner verfassen „Heidelberger Positionen zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energiewende ist gleich Marktwende</strong><br /><br />Marktpartner verfassen „Heidelberger Positionen zur Energiewende“</p>
<p>Auf die „Heidelberger Positionen zur Energiewende“ haben sich zum Ende des E-Symposiums „Die E-Branche im Zeichen der Energiewende“ die Marktpartner aus Industrie, Großhandel und Handwerk geeinigt. Sie unterzeichneten am 21. September 2012 das Vier-Punkte-Papier, in dem sie festlegen, die Ziele der Energiewende zu unterstützen und zu beschleunigen. Gemeinsam wollen sie jeweils Produkte und Dienstleistungen dafür einbringen und die Gebäudevernetzung als wichtigen Baustein für Energieeffizienz vorantreiben. Im Fokus der Aktivitäten für die E-Wende stehen die Fort- und Weiterentwicklung von Qualifikationsmaßnahmen und von weiteren energieeffizienten Produkten und Systemen sowie die Ausrichtung von Vertriebs- und Marketingstrategien an den Zielen der Energiewende. Außerdem wollen sie gemeinsam für eine breite gesellschaftliche Akzeptanz werben. Die „Heidelberger Positionen“ fassen das Ergebnis des zweitägigen E-Symposiums zusammen, zu dem sich die E-Branche am 20. und 21. September 2012 in Heidelberg traf. Es wurde veranstaltet von der ABB gemeinsam mit dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH).<br /><br /><strong>Wirtschaftskraft der Energiewende bisher unterschätzt</strong><br />Der erste Tag fokussierte die Energiewende aus Sicht von Politik, Industrie, des Handwerks und der Verbraucher. Einig waren sich alle darin, dass die aktuelle Situation historische Dimensionen hat und dass sich die Energieversorgung schon jetzt mit einer rasanten Dynamik verändert hat, deren Geschwindigkeit alle Partner vor nie gekannte Herausforderungen stellt. Als ersten Redner begrüßte ARD-Journalistin Inka Schneider, die das E-Symposium moderierte, den Bundestagsabgeordneten Dr. Gerhard Schick (Bündnis90/Die Grünen). Er zeigte besonders die Chancen auf, die diese Umbruchsituation mit sich bringt: „Von der Energiewende geht eine enorme Wirtschaftskraft aus, sie ist Wirtschaftstreiber“. Schick ist überzeugt, dass ihre Marktdynamik und Innovationskraft bisher nicht erkannt wurden: „Es gilt, diese gesellschaftliche Aufgabe auch betriebswirtschaftlich voranzubringen. Dafür brauchen wir Kompetenz auf allen Ebenen, aber auch Verlässlichkeit und Gestaltungswillen!“ Es gehöre zu den zentralen Aufgaben des Handwerks, die Menschen über die Möglichkeiten zu informieren. <br /><br /><strong>Handwerk – das Gesicht der Energiewende</strong><br />„Das Handwerk ist für den Kunden das Gesicht der Energiewende“, bestätigte ZVEH-Präsident Walter Tschischka. Die E-Handwerke sehen in der dezentralen Energieerzeugung, in der Nutzung von eigenerzeugter Energie, in der Energieeffizienz und bei Energiedienstleistungen ihre Aufgabengebiete. Die komplexe neue Welt der Energieversorgung rufe zugleich neue Wettbewerber auf den Plan. Die Tatsache, dass Telekommunikationsdienstleister neuerdings Kooperationen mit Energieversorgern eingehen und im Bereich Smart Home tätig werden, sei ein Beispiel dafür, „welche Umbrüche wir in den nächsten Jahren zu erwarten haben“, sagte Tschischka.<br /><br /><strong>Technologische Pionierleistungen</strong><br />Peter Terwiesch, Vorstandsvorsitzender der deutschen ABB, verglich die derzeitigen Pionierleistungen mit der Erfindung des Automobils vor gut 125 Jahren. „Die erste Netzanbindung eines großen Offshore-Windparks in der Nordsee mit Hochspannungs-Gleichstrom war ein Weltrekord. Mit den Folgeprojekten bereiten wir den nächsten Weltrekord vor und parallel forschen wir für den übernächsten“, so Terwiesch. Für den Erfolg der Energiewende sei aber noch ein massiver Bewusstseinswandel nötig. Das Energiesparpotenzial im Haushalt liege bei 50 bis 80 Prozent, vor allem über Automatisierung. Die Technologie für mehr Energieeffizienz in Gebäuden entwickele sich derzeit rasant weiter, so Terwiesch. Neuestes Beispiel sei der EE-Bus, der in der Branche breit unterstützt werde und eine echte Chance darstelle.<br /><br /><strong>Akzeptanz nutzen</strong><br />„Manche haben die Komplexität der Energiewende wohl unterschätzt“, stellte Dr. Holger Krawinkel von der Verbraucherzentrale fest. Für das Vorhaben „Energiewende“ gebe es in der Bevölkerung derzeit noch eine hohe Akzeptanz, daran seien aber auch Erwartungen geknüpft. Je deutlicher allerdings klar wird, welche Kosten auf die Verbraucher zukommen, desto mehr sinke die Zustimmung. „Der Kunde überlegt sich dann, ob er lieber eine Kreuzfahrt macht oder sein Haus dämmen lässt“, gibt er zu Bedenken. Krawinkel prognostizierte, dass die Strompreise in den kommenden Jahren um bis zu 50 Prozent steigen werden. Auch sei die Monopolstellung der Energieversorger keine Selbstverständlichkeit mehr. Zugleich warb Krawinkel für eine „Verständlichkeit der Begriffe“: „Der Kunde muss verstehen, wovon wir sprechen!“ Die wenigsten wüssten, was „Smart Meter“ und „Smart Grid“ bedeuten.<br /><br /><strong>Jeder sucht seine Marktrolle</strong><br />Am zweiten Tag definierten Repräsentanten von Industrie, Handwerk und Energieversorgungswirtschaft ihre Marktrollen. Hans-Georg Krabbe von der ABB ging in seinem Impulsreferat auf den Energiedienstleistungsmarkt ein: „Dieser Markt kann nur funktionieren, wenn wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen und sich jeder von uns auf seine Fähigkeiten und Kernkompetenzen konzentriert“, appellierte er an alle Partner. Ingo Alphéus von RWE Effizienz schilderte die Situation der Energieversorger, die durch die dezentrale Energieversorgung derzeit Absatzvolumen verlieren: „Wir haben immer weniger Netzkunden und es wird immer weniger Energie verbraucht.“ Auch politische Vorgaben zwingen die EVU, auf neuen Geschäftsfeldern tätig zu werden. Dafür setze man auf die Kooperation mit dem Handwerk und sein individuelles Leistungsangebot. „Nur ein intelligentes Haus wird die aus regenerativen Quellen erzeugte Energie effizient managen“: Karlheinz Reitze von Stiebel Eltron hob die Vorteile intelligenter Steuerungen im Zusammenspiel mit speicherfähigen Systemen hervor und brachte die Position der Industrie auf einen Punkt: „Unsere Produkte sind der Schlüssel für den Erfolg der Energiewende“. Das Bedürfnis der Kunden nach Unabhängigkeit betonte Lothar Hellmann vom ZVEH. Die technische Dienstleistung zu erbringen sei keine Schwierigkeit. Kritisch werde es, wenn die Kunden Finanzierungen, zum Beispiel über Contracting, nachfragten. „Das Handwerk muss seine Eigenständigkeit behalten. Dieser junge Markt der Energiedienstleistungen braucht unbedingt einen funktionierenden Wettbewerb“, forderte Hellmann. <br /><br />Bei der anschließenden Podiumsdiskussion sicherte Thomas Wätzel vom Bundesverband des Elektrogroßhandels den Marktpartnern im dreistufigen Vertrieb zu, dass der Großhandel seinen Teil für das Gelingen der Energiewende beitrage, indem geschultes Personal die Kunden aus Industrie und Handwerk mit dem nötigen fachlichen Knowhow berät. Alle Gesprächspartner waren sich zudem darin einig, dass bei der Gebäudevernetzung mehr technische Standards nötig seien.<br /><br /><strong>Klugheit und nicht Schnelligkeit ist gefragt</strong><br />Hildegard Müller vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) rückte die Interessen der Verbraucher in den Mittelpunkt: „Solange der Verbraucher verunsichert ist, wird er nicht investieren!“ Die Branche müsse gegenwärtig mit dieser Unsicherheit leben und trotzdem die nächsten Schritte tun. „Die Energieversorger brauchen das Handwerk, das mit seiner Kundenähe Vorbild ist“, so Müller. Auch die Geschäftsmodelle der EVU änderten sich. Dabei lässt sich die Energiepolitik nicht mehr nur national betrachten, sie „ist ein Momentum der Industriepolitik geworden“. Die Energiewende bedeute also auch eine „Regulierungswende“, sonst gerieten „vorhandene Strukturen durcheinander“, so Müller. „Für das Gelingen der Energiewende ist Klugheit und nicht Schnelligkeit gefragt!“<br /><br /><strong>Aufgaben nur gemeinsam zu schaffen</strong><br />In der Abschlussdiskussion wurde klar, dass die Energiewende eine Neuausrichtung des Marktes auslöst. „Energiewende ist gleich Marktwende, das sollten wir uns klar machen“, so Tschischka in seiner Zusammenfassung. Das E-Symposium habe erneut gezeigt, wie wichtig der bewährte Zusammenhalt der Branche im dreistufigen Vertrieb ist, betonte Krabbe: „Die Aufgaben sind nur gemeinsam zu schaffen. Wenn wir miteinander denken, miteinander planen und miteinander handeln, dann ist alles möglich.“<br /><strong><br /><br />Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120921_Heidelberger_Positionen_unterschrieben.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=ec47c48bba49f6f4b90f9984c97b47d921ca8451" title="APPLIKATION, 120921 Heidelberger Positionen unterschrieben, 120921_Heidelberger_Positionen_unterschrieben.pdf, 1.6 MB" >„Heidelberger Positionen zur Energiewende“</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/veranstaltungen/heidelberger-e-symposium.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Fotos vom E-Symposium und von der Unterzeichnung der Heidelberger Positionen</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BSW-Solar-Infotag Handel und Handwerk am 1. Oktober 2012 in Frankfurt/Main</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/bsw-solar-infotag-handel-und-handwerk-am-1-oktober-2012-in-frankfurtmain.html?cHash=29cf7e94abec9c89868724a889fc65ff</link>
			<description>Noch Plätze frei!
Die gegenwärtigen Herausforderungen für die Photovoltaik- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch Plätze frei!</strong></p>
<p>Die gegenwärtigen Herausforderungen für die Photovoltaik- und Solarthermie-Branche liefern neben allen Problemen auch Chancen für neue Geschäftsmodelle. Speicher, Nachrüstvorschriften oder die neuen Förderbedingungen im Strom- und Wärmebereich sind wichtige Anlässe für den Kundenkontakt. Aber insbesondere die Veränderungen im EEG und im Marktanreizprogramm für Erneuerbare Wärme lenken den Blick zu neuen Zielgruppen und Märkten.</p>
<p>Beim &quot;Solar Infotag Handel und Handwerk&quot;, den der BSW in Kooperation mit dem ZVEH durchführt, informieren die Veranstalter über veränderte Förderbedingungen und über alle wichtige Entwicklungen aus Politik und Markt, von denen die Geschäfte der E-Handwerke betroffen sind. </p>
<p>Für den nächsten Infotag Handel und Handwerk gibt es noch freie Plätze:</p>
<p><strong>Montag, 1. Oktober 2012<br />ca. 10:00 bis 18:00 Uhr <br />in Frankfurt am Main</strong></p>
<p>Cosmopolitan Hotel Restaurant und Konferenz<br />Hauptbahnhof 1<br />60329 Frankfurt am Main.</p>
<p class="align-left">Kurzentschlossene Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, sich bei Frau Angelika Dettling (<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7abqqifkdXypt:plixo+ab');" title="dettling@bsw-solar.de" class="mail" >dettling(at)bsw-solar.de</a>) zu melden. </p>
<p class="align-left">Alle Informationen und das Programm finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://tinyurl.com/chgsug2" title="http://tinyurl.com/chgsug2" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 07:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachtspeicheröfen</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/nachtspeicheroefen.html?cHash=6c82f6a984306671b6f1a7ea26f6a19c</link>
			<description>Medien berichten von geplantem Stopp des Verbots von Nachtspeicheröfen
Die Regierung will das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachtspeicheröfen</strong><br /><br />Medien berichten von geplantem Stopp des Verbots von Nachtspeicheröfen<br /><br />Die Regierung will das Verbot von Nachtspeicheröfen kippen. Das berichtete jüngst die „Wirtschaftswoche“ und in Folge auch die Nachrichtenagentur dpa sowie weitere Wirtschaftszeitungen. Danach dürfen Nachtspeicherheizungen, die bis 2020 ausgemustert werden sollten, nun doch weiter betrieben werden. Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) kippe das 2009 eingefügte Verbot, so die „Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf die beteiligten Bundesministerien. Weil bis 2020 doppelt so viel erneuerbare Energie vorhanden sein dürfte wie heute, würden die Geräte als Speicher für den Überfluss gebraucht. Bau-Staatssekretär Rainer Bomba hatte am Freitag (14.09.) in Berlin gesagt, die Bundesregierung habe sich auf eine neue Energieeinsparverordnung für Gebäude geeinigt. <br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.wiwo.de/politik/deutschland/energieeinsparverordnung-regierung-streicht-verbot-von-nachtspeicheroefen/7132770.html" title="http://www.wiwo.de/politik/deutschland/energieeinsparverordnung-regierung-streicht-verbot-von-nachtspeicheroefen/7132770.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Die Nachricht im Original finden Sie hier!</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Pressemitteilung pro AGB-Recht</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/gemeinsame-pressemitteilung-pro-agb-recht.html?cHash=6a44b954c4ffda214c0a68edecb884b2</link>
			<description>Mittelstand gegen Änderungen des AGB-Rechts
Gemeinsame Pressemitteilung anlässlich des Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittelstand gegen Änderungen des AGB-Rechts</strong><br /><br />Gemeinsame Pressemitteilung anlässlich des Deutschen Juristentages<br />Verbändebündnis warnt vor Wettbewerbsverzerrung beim Vertragsrecht:<br /><br />Beim Deutschen Juristentag 2012, der vom 18. bis 21. September in München stattfindet, wollen internationale Anwaltskanzleien und Großkonzerne für eine Aufweichung des AGB-Rechts plädieren. Das Verbändebündnis „Initiative pro AGB-Recht“ setzt sich für die Beibehaltung des bestehenden Rechts ein, um Benachteiligungen für kleine und mittelständische Betriebe zu verhindern. <br /><br />Internationale Anwaltskanzleien und einige Großkonzerne fordern mehr Vertragsfreiheit und sprechen sich für eine Lockerung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei Verträgen zwischen Unternehmen aus. Nun soll das AGB-Recht Thema auf dem 69. Deutschen Juristentag werden, wo rund 3.000 Teilnehmer aller juristischen Fachrichtungen aktuelle rechtspolitische Fragen diskutieren. Der Versuch, auf dem Juristentag Beschlüsse für eine Aufweichung der AGB-Kontrolle herbeizuführen, schließt an die intensiven Lobbybemühungen der letzten Monate auf dem Berliner Parkett an.<br /><br /><strong><em><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120918_Gemeinsame-PM_pro_AGB-Recht.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=4dee15ca4925e01e6be5a6a214a1c42ca95f9a65" title="APPLIKATION, 120918 Gemeinsame-PM pro AGB-Recht, 120918_Gemeinsame-PM_pro_AGB-Recht.pdf, 1.0 MB" >... lesen Sie hier die vollständige Gemeinsame Pressemitteilung</a></em></strong><br /><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/121008_Gemeinsame_Erklaerung_pro_AGB-Recht_22_.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=6a1b486d17b4b54d5d2976b52f39472cc7302917" title="APPLIKATION, 121008 Gemeinsame Erklaerung pro AGB-Recht 22 , 121008_Gemeinsame_Erklaerung_pro_AGB-Recht_22_.pdf, 1.1 MB" >Gemeinsame Erklärung pro AGB-Recht (2 Seiten)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Handwerk ist ein Eckpfeiler unserer Wirtschaft“</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/handwerk-ist-ein-eckpfeiler-unserer-wirtschaft.html?cHash=ff7afdf91d2ea022ffbe54e79bb875ac</link>
			<description>Videobotschaft zum Tag des Handwerks von Bundesminister Rösler
Vielfalt, Leistungsbereitschaft,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Videobotschaft zum Tag des Handwerks von Bundesminister Rösler</strong><br /><br />Vielfalt, Leistungsbereitschaft, überzeugende Qualität, Engagement und Modernität – das sind die Stichworte, die Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler mit dem Handwerk verbindet. In einer Videogrußbotschaft anlässlich des zweiten Tags des Handwerks am 15. September 2012 würdigt der Bundesminister die Leistung der fünf Millionen Handwerkerinnen und Handwerker. „Das Handwerk ist ein Eckpfeiler unserer Wirtschaft“, erklärt Rösler. Individuelle Lösungen und Produkte sind die Stärke des Handwerks, mit der es sich neue Märkte erobert und ‚Handmade in Germany’ weltweit zu einem Begriff gemacht hat, so der Minister.<br /><br />Die Zukunftsrelevanz des Handwerks steht für ihn außer Frage – auch im Bereich der Fachkräftesicherung, wird die Duale Ausbildung in Deutschland doch zu fast 30 Prozent vom Handwerk getragen. Rösler wünscht sich daher, dass sich noch mehr junge Menschen für das Handwerk begeistern können und begrüßt den Tag des Handwerks, der die Vielfalt und Modernität des Handwerks deutschlandweit erlebbar macht.<br /><br />Die ganze Videobotschaft von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/article/roesler-dankt-handwerk-videobotschaft-zum-tag-des-handwerks.html" title="http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/article/roesler-dankt-handwerk-videobotschaft-zum-tag-des-handwerks.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum „Tag des Handwerks“</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/zum-tag-des-handwerks.html?cHash=e2d31c85586ea55a4fc382f9206193d1</link>
			<description>Bundeswirtschaftsminister dankt Handwerk
Zum diesjährigen Tag des Handwerks am 15. September 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundeswirtschaftsminister dankt Handwerk</strong><br /><br />Zum diesjährigen Tag des Handwerks am 15. September 2012 würdigt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) das Handwerk auf besondere Weise. Seit 11. September 2012 ist ein Großplakat vor dem Gebäude des Bundesministeriums zu sehen, das die zentrale Bedeutung des Handwerks für Deutschlands Zukunft auf den Punkt bringt: „5,2 Mio. Beschäftigte, 420.000 Auszubildende. Danke, Handwerk.“<br /><br />Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, sagt dazu: „Wir freuen uns, dass der Wirtschaftsminister die Bedeutung des Handwerks mit einem öffentlichen Dank würdigt. Die Leistungen des Handwerks sind für unsere Wirtschaft und Gesellschaft, für unser Leben, unverzichtbar. Darauf können alle Handwerkerinnen und Handwerker in Deutschland stolz sein.“<br /><br />Den Startschuss zum Tag des Handwerks geben Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und Handwerkspräsident Otto Kentzler am 13. September. Zwischen 11:30 und 12:00 Uhr werden sie gemeinsam die Handwerksausstellung „Hände für die Zukunft“ auf dem Berliner Washingtonplatz besuchen und für einen Bildtermin zur Verfügung stehen. Über 100 Aufsteller in Daumengestalt informieren dort vom 12. bis zum 16. September über die mehr als 130 Ausbildungsberufe im Handwerk und setzt die Vielfalt des Handwerks inmitten der Hauptstadt eindrucksvoll in Szene. <br /><br />Weitere Informationen zum Tag des Handwerks gibt es auf <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.handwerk.de/das-handwerk/tag-des-handwerks" title="www.handwerk.de/das-handwerk/tag-des-handwerks" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.handwerk.de/das-handwerk/tag-des-handwerks</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junghandwerker geben Gas bei Berufseuropameisterschaft in Spa</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/junghandwerker-geben-gas-bei-berufseuropameisterschaft-in-spa.html?cHash=1ac69c252f7a4643e832edf5ff98232c</link>
			<description>„Deutscher Meister“ Markus Müller kämpft für die E-Handwerke
Schnelligkeit, Nervenstärke und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Deutscher Meister“ Markus Müller kämpft für die E-Handwerke</strong><br /><br />Schnelligkeit, Nervenstärke und Perfektion sind vom 4. bis 6. Oktober in Spa-Francorchamps gefragt. Es sind jedoch keine Rennfahrer, die sich einen harten Wettkampf liefern, sondern junge Berufstätige aus ganz Europa, die bei den Berufseuropameisterschaften gegeneinander antreten. Mit dabei: eine hoch motivierte Delegation des deutschen Handwerks zu der auch Markus Müller aus Nordrhein-Westfalen, Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, gehört. Müller siegte bereits bei der Deutschen Meisterschaft der E-Handwerke im November 2011 in Oldenburg und gewann die Bronzemedaille beim internationalen Competition of Young Electricians (CYE) im April 2012 in Basel.<br /><br />Normalerweise dreht sich in Spa-Francorchamps alles um schnelle Autos und laute Motoren. Die EuroSkills 2012 verwandeln die belgische Rennstrecke jedoch zum Austragungsort eines ganz anderen sportlichen Wettkampfes. Die Europameisterschaften der Berufe dauert drei Tage, es kommen 450 Teilnehmer und die Wettkämpfe finden in 34 Disziplinen statt: Bei den EuroSkills haben junge Berufstätige aus ganz Europa die Chance, ihr Können vor einer internationalen Jury unter Beweis zu stellen und mit dem begehrten Europameister-Titel nachhause zu fahren. Unter ihnen 17 deutsche Handwerker, die im Kampf um den Titel richtig Gas geben wollen.<br /><strong><br />Elektronische Intelligenz </strong><br />Die ausufernde Elektronik im Cockpit eines Rennwagens, für den Laien unbegreiflich, ruft bei Markus Müller wahrscheinlich nur ein müdes Lächeln hervor. Vollautomatisierte Produktionsstraßen und Roboter gehören für den jungen Elektroinstallateur zum Alltag. „Was mich an meinem Beruf besonders reizt, ist die Intelligenz der elektronischen Systeme“, sagt Müller, dessen Arbeitsergebnisse sich in der Automobilindustrie ebenso wiederfinden wie in Kaffeemaschinen. Bei den EuroSkills wird der 22-Jährige gemeinsam mit zwei Kollegen aus den Bereichen Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik eine Wohnrauminstallation erstellen. „Mein Part ist es, verschiedene Lichtstimmungen zu erzeugen und diese elektronisch zu steuern“, erzählt der Westfale. Und natürlich will auch er ganz weit nach oben aufs Treppchen. <br /><br />Die „EuroSkills 2012“ in Belgien ist die dritte Veranstaltung dieser Art. 450 Teilnehmer aus 24 europäischen Ländern treten in 42 Berufen an. Der dreitägige Wettbewerb beginnt am 4. Oktober. Am Sonntagabend, 07. Oktober, findet die Siegerehrung statt. <br /><br />Weitere Informationen finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.worldskillsgermany.de/euroskills_spa_2012/index.htm" title="http://www.worldskillsgermany.de/euroskills_spa_2012/index.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Haus: Kunden steigen ein!</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/e-haus-kunden-steigen-ein-1.html?cHash=4145a7de5be53ac8537aa9b5287cb129</link>
			<description>IFA 2012
Das Thema Hausvernetzung ist bei den Verbrauchern angekommen. Das zeigte der erneute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IFA 2012</strong><br /><br />Das Thema Hausvernetzung ist bei den Verbrauchern angekommen. Das zeigte der erneute Auftritt des E-Hauses auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin Anfang September. „Besucher, die auf der IFA zum E-Haus kamen, sind informiert und stellen gezielt Fragen“, berichtet ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi zum Ende der Messe. Auf besonders großes Interesse stießen technische Assistenzsysteme für das Wohnen im Alter sowie energieeffiziente Hausgeräte mit Internetanschluss. Bei den verschiedenen Diskussionsrunden zeigte sich, dass in der Kommunikation zum Kunden Vorteile und Nutzen eines Intelligenten Hauses stärker hervorgehoben werden müssen. Technische Zusammenhänge sind für den Kunden in der Regel nicht interessant.<br /><br />Insgesamt zeigte die IFA: Die verschiedenen Anwendungen über Tablet PC, Smartphone und Internet-Fernsehen (Smart TV) rücken immer näher zusammen. Im Mittelpunkt standen die digitale Vernetzung und noch höhere 3D-Qualität zum Beispiel über OLED-Bildschirme. Zum Schluss der Messe zeigte sich der Handel optimistisch für das Weihnachtsgeschäft: Mit einem Ordervolumen von mehr als 3,8 Milliarden Euro – das ist ein Plus von drei Prozentpunkten im Vergleich zur Vorveranstaltung - und 240.000 Besuchern (+ 1 %) endete die weltweit bedeutendste Messe für Consumer Electronics und Elektrohausgeräte in Berlin mit neuen Rekordergebnissen. 1.439 Aussteller präsentierten während sechs Tagen ihre zahlreichen Produktpremieren auf 142.200 Quadratmeter (+ 1,4 %) belegter Ausstellungsfläche.<br /><br /><strong>IFA-Presseabend am Gemeinschaftsstand</strong><br />Zur Auftaktveranstaltung für die Presse zwei Tage vor dem offiziellen Messestart kamen rund 80 Gäste aus Medien, Wirtschaft und Politik. Die Organisatoren des gemeinsamen Messeauftritts von VDE, ZVEH und ZVEI „Vernetzt Wohnen+Leben“, in dessen Mittelpunkt das E-Haus stand, informierten eingehend über die neuesten Entwicklungen. Während der zwei Pressetage vor dem offiziellen Messestart zog vor allem der neuartige Sensorteppich die Aufmerksamkeit auf sich: Er registriert, wenn jemand stürzt und setzt eine Notfallmeldung ab. Ebenso im Fokus der Medien stand die onlinefähige Waschmaschine. Sie erfährt über die Wetterprognose im Internet, wann die Sonne scheinen soll und startet erst dann, wenn die Photovoltaikanlage Strom produziert.<br /><br /><strong>15 Minuten E-Haus live im ARD-Morgenmagazin</strong><br />Höhepunkt der medialen Berichterstattung über den Auftritt der E-Handwerke waren vier mehrminütige Live-Sequenzen des ARD-Morgenmagazins aus dem E-Haus am Eröffnungstag der IFA. Gleich mehrere Räume des E-Hauses – Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Technikraum – dienten als Studiokulisse für die insgesamt rund 15 Minuten Sendezeit aus dem E-Haus. Aus dem E-Haus selbst wurden auch der Sensorteppich und die Internetwaschmaschine vorgestellt. Das Morgenmagazin hatte an diesem Tag im Schnitt rund eine halbe Million Zuschauer. Darunter waren offensichtlich auch etliche Mitglieder der elektrohandwerklichen Organisation, die sich noch während der Sendung per E-Mail beim ZVEH meldeten.<br /><br />Vom Auftritt der E-Handwerke auf der IFA berichteten ebenso „RTL aktuell“ (3,4 Mio. Zuschauer), N-TV, die Nachrichtenagentur „Thomson Reuters“, Deutsche Welle, ARD aktuell Radio, Norddeutscher Rundfunk sowie vielzählige Berichte in Tageszeitungen, Fachzeitschriften und im Internet.<br /><br /><strong>„Verkäufer muss wissen, wovon er spricht!“</strong><br />Mit den aktuellen Entwicklungen am Markt beschäftigten sich die Experten bei verschiedenen Diskussionsrunden. „Das Intelligente Haus zum Anfassen“ stand im Zentrum beim TecWatch Forum, an dem Johann Peter Pfeifer, Sprecher des ZVEH-Fachbereichs Informationstechnik, und Carsten Kröning, Inhaber des Berliner Innungsbetriebs „Die Tech“, für die E-Handwerke teilnahmen. Die Experten waren sich einig, dass die Bedürfnisse der Kunden stärker in den Mittelpunkt rücken müssen. Zum Beispiel gelte es, die Verunsicherung beim Thema Smart Metering abzubauen: „Wir sollten viel mehr den Nutzen der Assistenzsysteme betonen und auch klar machen, dass die Daten geschützt sind“, argumentierte Pfeifer. Es sei wichtig, dass Fachleute, wie etwa zertifizierte Gebäudesystemintegratoren, die Kunden kompetent beraten: „Der Verkäufer muss wissen, wovon er spricht!“, so Pfeifer. Nur Fachkräfte könnten die Integration aller Bereiche, so zum Beispiel auch der Hausgeräte, gewährleisten. „Wir müssen den Kunden abholen und ihm das Wohnen in einem vernetzten Haus schmackhaft machen, indem wir ihm das Leben mit intelligenten Systemen live demonstrieren und ihm die Vorteile und Annehmlichkeiten viel deutlicher vor Augen führen“, so Kröning. Für die Vermarktung von intelligenten Systemen sei auch eine gewisse Portion Verkäufertalent gefragt. Die Runde wurde von zwei Mitgliedern des TecWatch Blogs der Nachwuchsjournalisten moderiert. Podiumsteilnehmer und Zuhörer informierten sich im Anschluss an das Forum ausführlich bei einem Rundgang durch das E-Haus.<br /><br /><strong>„Vernetzung braucht Intelligenz“</strong><br />Wolfgang Schmitt, Sprecher des ZVEH-Lenkungsausschusses Technik, vertrat bei der Podiumsdiskussion beim branchenforum@IFA die Interessen der E-Handwerke. Zuvor informierte Dr. Jürgen Jarosch vom Bildungsnetzwerk ELKOnet in einem Vortrag über die Fortbildung zum Gebäudesystemintegrator. Wie schon beim TecWatch Forum zeigte sich auch bei dieser Diskussion, dass es immer mehr darum geht, dem Kunden handfeste Vorteile und vor allem praktischen Nutzen der Gebäudevernetzung nahezubringen. Dem Handel kommt dabei eine wichtige Mittlerfunktion zu. Smart TV und Kühlschränke, die über das Internet Fotos aufs Smartphone versenden, sind aus Sicht der Experten interessante Zusatzoptionen, jedoch nicht entscheidend für den Markterfolg des vernetzten Hauses. Vielmehr seien Dienstleistungen und Funktionalitäten auf dem Gebiet der Energieeinsparung oder beim Wohnen im Alter gefragt. Nicht mehr die Hardware stehe im Fokus, sondern zunehmend die Inhalte. „Es geht mir wie einem Blumenhändler: Der Kunde hat eine leere Vase und ich muss gemeinsam mit ihm überlegen, mit welchen Blumen wir diese füllen“, verglich Schmitt seine Berateraufgabe als Dienstleister für das Intelligente Haus. Zudem müssten die Kunden das Gefühl haben, dass sich die Investition auf lange Sicht rentiere. „Wir brauchen einheitliche Standards, dann ist langfristig technisch alles möglich. Das zeigt uns das Modell KNX“, so Schmitt. „Die Vernetzung eines Intelligenten Hauses muss auch intelligent er folgen und nicht über Hilfslösungen“, brachte Schmitt die Haltung der E-Handwerke zum Ende der Gesprächsrunde auf den Punkt. Er erntete dafür viel Applaus.<br /><br /></p>
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<p><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/sonderschau-e-haus/e-haus-auf-der-ifa-2012.html" title="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/sonderschau-e-haus/e-haus-auf-der-ifa-2012.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Fotos von dem E-Haus auf der IFA 2012</a><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"><br />»</span>&nbsp;<a href="http://www.ardmediathek.de/das-erste/morgenmagazin/neuigkeiten-von-der-ifa-vorgestellt-von-robin-cumpl?documentId=11582034" title="http://www.ardmediathek.de/das-erste/morgenmagazin/neuigkeiten-von-der-ifa-vorgestellt-von-robin-cumpl?documentId=11582034" target="_blank" class="external-link-new-window" >Link auf Bericht vom ARD-Morgenmagazin am 31.08.2012<br /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>27th EU PVSEC</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/27th-eu-pvsec.html?cHash=633e38c9457ed43b06f2d39dd1aec80f</link>
			<description>Weltweite Photovoltaikbranche trifft sich in Frankfurt
Gratiskarten für Innungsmitglieder
Vom 24....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weltweite Photovoltaikbranche trifft sich in Frankfurt</strong></p><ul><li>Gratiskarten für Innungsmitglieder</li></ul><p>Vom 24. bis 28. September 2012 findet auf dem Messegelände in Frankfurt/Main die 27th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (27th EU PVSEC) statt. Diese globale Veranstaltung verbindet wissenschaftliche, technologische und anwendungsorientierte Aspekte aus der Sicht von Forschung und Entwicklung, Industrie, Finanzwesen und Politik. An fünf Konferenz- und vier Messetagen werden Produktneuheiten und technische Innovationen aus allen Bereichen der Photovoltaik einem internationalen Fachpublikum präsentiert.<br /><br />Das veröffentlichte Konferenzprogramm der 27th EU PVSEC mit über 1.600 Beiträgen deckt das gesamte Themenspektrum des PV-Solarsektors ab. Das Programm mit 86 Conference Sessions, 333 Keynote-, Plenar-, Fachvorträgen und über 1.300 Posterpräsentationen wird von der Europäischen Kommission, DG Joint Research Centre, koordiniert. <br /><br />Ergänzend zu diesem umfangreichen Konferenzprogramm repräsentiert das Spektrum der Aussteller der Industriemesse die komplette PV Wertschöpfungskette: Hersteller von PV-Produktionsanlagen und Lieferanten von Rohstoffen; Hersteller von PV Produkten: Ingots/Wafer/Solarzellen, Module; Hersteller von Tragstrukturen und Nachführsystemen, Wechselrichtern, Batterien, Verkabelungs- und Verbindungssystemen; Vertrieb, Integration, Systemlieferanten; Forschungseinrichtungen, staatliche Institutionen, Finanzwirtschaft, Projektentwickler, Berater sowie Medienunternehmen. Zahlreiche Parallelveranstaltungen bieten einen vertiefenden Einblick in spezifische Themen und die aktuellen Trends aus Wissenschaft, Technologie, Handel, Industrie und den PV-Märkten.<br /><br /><strong>Die Mitgliedsbetriebe der elektrohandwerklichen Organisation erhalten gratis Eintrittskarten! Bestellen können Sie diese bei der E-Mail-Adresse: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7i+tfiibXwsbe+ab');" title="l.wille@zveh.de" class="mail" >l.wille(at)zveh.de</a></strong></p>
<p><em><strong>Bitte nennen Sie den Firmennamen, die </strong><strong>vollständige </strong><strong>Adresse und den Namen der örtlichen Innung.</strong><strong> In die Betreffzeile schreiben Sie bitte &quot;PV-Kongress&quot;.</strong></em><br /><br />Darüber hinaus bietet die Deutsche Bahn einen Sondertarif zur Messe. Näheres unter: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.photovoltaic-conference.com/general-information/specialtraveloffers.html" title="www.photovoltaic-conference.com/general-information/specialtraveloffers.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.photovoltaic-conference.com/general-information/specialtraveloffers.html</a><br /><br /><strong><br />Weitere Informationen:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.photovoltaic-conference.com/conference" title="www.photovoltaic-conference.com/conference" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.photovoltaic-conference.com/conference</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.photovoltaic-conference.com/exhibition" title="www.photovoltaic-conference.com/exhibition" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.photovoltaic-conference.com/exhibition</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Osram stoppt Funkwerbung für Baumärkte</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/osram-stoppt-funkwerbung-fuer-baumaerkte.html?cHash=bbbf2ca1f3cab6ba87c4322c1d1ecb24</link>
			<description>ZVEH protestiert erfolgreich gegen Funkspot
Mit einem zweifelhaften Funkspot versuchte Osram Ende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZVEH protestiert erfolgreich gegen Funkspot</strong><br /><br />Mit einem zweifelhaften Funkspot versuchte Osram Ende August Kunden in die Baumärkte zu locken. Darin wurde das in diesen Tagen gesetzlich verordnete Glühlampenverbot zum Anlass genommen, für den Lampenwechsel die Fachberatung im Baumarkt zu empfehlen. Dagegen liefen die E-Handwerksbetriebe Sturm und der ZVEH protestierte in einem offiziellen Schreiben bei Osram. Eine Antwort folgte auf dem Fuße: „Zunächst wollen wir Ihnen versichern, dass wir die Reaktionen auf die OSRAM Radiowerbung von Seiten des VEG und des ZVEH sowie ihrer Mitgliedsbetriebe in vollem Umfang nachvollziehen können“, räumten Vertriebs- und Geschäftsleitung ein. Es sei verständlich, dass sämtliche Absatzmittler, außer der in den Spots genannten Baumärkte, irritiert und verärgert seien. Als Begründung wurden Versäumnisse bei der internen Abstimmung genannt. Osram entschuldigte sich für diesen Fehler und teilte mit, dass der Radiospot seit 1. September 2012, nicht mehr gesendet werde.</p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Heidelberger E-Symposium </title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/heidelberger-e-symposium-3.html?cHash=e579647d76b48a92a4d5ea9b2adfdfaa</link>
			<description>Die E-Branche im Zeichen der Energiewende
Wie geht’s weiter mit der Energiewende? Diese Frage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die E-Branche im Zeichen der Energiewende</strong><br /><br />Wie geht’s weiter mit der Energiewende? Diese Frage stellen E-Handwerke und Industrie beim Heidelberger E-Symposium am 20. und 21. September 2012. Impulse für die Diskussion über die „E-Branche im Zeichen der Energiewende“ liefern Repräsentanten aus Politik, Verbraucherorganisationen, Energiewirtschaft und natürlich aus dem E-Handwerk, dem Großhandel und der Industrie. Das E-Symposium wird von der ABB gemeinsam mit dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) veranstaltet.<br /><br />Fest steht: Der Erzeugungsmix in Europa soll im laufenden Jahrzehnt tiefgreifend in Richtung erneuerbarer Energien verändert werden. Das hat weit reichende Auswirkungen auf das gesamte Energieversorgungssystem, die bereits heute an vielen Stellen in der E-Branche spürbar sind. Die Notwendigkeit des Um- und Ausbaus der Netze ist bekannt und vielfach diskutiert. Ebenso beeinflusst die Energiewende maßgeblich existierende Marktstrukturen. Noch ist unklar, wie sich beispielsweise bei Energiedienstleistungen die Rollen in Zukunft verteilen werden. Die Chancen für die Realisierung im gesetzten Zeitkorridor werden zunehmend kleiner. Beim E-Symposium werden mögliche Antworten auf folgende Fragen erörtert: Kann es gelingen, die erforderlichen Maßnahmen rechtzeitig umzusetzen? Welchen besonderen Herausforderungen und Aufgaben müssen sich die Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber stellen? Welche politischen Rahmenbedingungen sind dringend notwendig? Welche technischen Lösungen sind vorhanden und bereits erprobt? Wie verteilen sich die Marktrollen im Energiedienstleistungsmarkt? Und welche Informationspolitik ist nötig, um auch den Verbraucher aktiv an der Umgestaltung zu beteiligen? Moderiert wird das E-Symposium von ARD-Journalistin Inka Schneider.<br /><br />Zu Beginn der zweitägigen Veranstaltung nimmt Dr. Gerhard Schick, MdB, Bündnis 90/Die Grünen zur „Energiewende aus Sicht der Politik“ Stellung. Die Perspektiven der E-Branche vertreten Walter Tschischka, ZVEH, und Dr. Peter Terwiesch, ABB. Für den Blickwinkel der Verbraucher spricht Dr. Holger Krawinkel vom Bundesverband der Verbraucherzentralen. Die Vorträge stehen anschließend zur Diskussion. <br /><br />Den zweiten Tag eröffnet Hans-Georg Krabbe von der ABB. In den nachfolgenden Impulsreferate beziehen die Markt-partner Position: Es sprechen Ingo Alphéus, RWE-Effizienz, Karlheinz Reitze, Stiebel Eltron, Lothar Hellmann, ZVEH, Uwe Schöneberg, HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung. „Energiewende – und wer investiert?“ fragt schließlich Hildegard Müller vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft in ihrem Vortrag. Den Abschluss bildet wiederum eine Podiumsdiskussion mit Referenten und Gästen. <br /><br /></p>
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<p><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Bilder_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120831_Offizielle_Einladung_E-Symposium.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=15c002175e250c9bee47ce87b14b83f303d4672b" title="APPLIKATION, 120831 Offizielle Einladung E-Symposium, 120831_Offizielle_Einladung_E-Symposium.pdf, 3.9 MB" >Offizielle Einladung<br /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 06:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sonderschau „E-Haus“ auf IFA 2012</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/sonderschau-e-haus-auf-ifa-2012-1.html?cHash=30b2a16bcd6ad76dc3723cee4aabe652</link>
			<description>Intelligentes Haus zum Anfassen!
Im E-Haus alles unter einem Dach
Marktreife Lösungen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intelligentes Haus zum Anfassen!<br />Im E-Haus alles unter einem Dach</strong><br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/sonderschau-e-haus/e-haus-auf-der-ifa-2012.html" title="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/sonderschau-e-haus/e-haus-auf-der-ifa-2012.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier finden Sie Fotos von dem E-Haus auf der IFA 2012</a></p><ul><li>Marktreife Lösungen für Vernetzung von Energiemanagement, Beleuchtung, Multimedia und generationenübergreifendes Wohnen</li><li>Das E-Haus im Zentrum der Gemeinschaftsauftritts „Vernetzt Wohnen+Leben - Intelligentes Gebäude zum Anfassen – Von Spezialisten“ von VDE, ZVEH und ZVEI (Halle 11.1, Stand 6)</li></ul><p><br /><br />Die Sonderschau „Das E Haus“ zeigt vom 31. August bis 5. September 2012 auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin neueste Entwicklungen und Anwendungen rund um die Haus- und Gebäudevernetzung. Das vernetzte Modellhaus der E-Handwerke bringt die verschiedenen Aspekte und Vorteile kompakt und übersichtlich „unter ein Dach“ und ist einmalig in seiner Art. Die Besucher erleben, wie sich das Haus übers Mobiltelefon steuern lässt, wie die Bewohner ihren Energieverbrauch am Bildschirm managen, welche Stimmung LED-Leuchten machen, wie intelligente Technik Menschen mit Behinderung ein komfortables Zuhause bereitet, wie das E-Auto in der Garage den Strom aus der PV-Anlage am Dach tankt oder natürlich auch, wie viel Spaß vernetzte Multimedia bringt. Das Modellhaus der E-Handwerke zeigt auf der IFA marktreife Produkte und Systeme im Live-Betrieb und führt vor, wie Gebäudetechnik bzw. Gebäudeautomation und Informationstechnik (IT) immer mehr zusammenwachsen.<br /><br />Die Sonderschau „E-Haus“ wird vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) durchgeführt und im Rahmen des Gemeinschaftsauftritts der Verbände VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik), ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) und ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) in TecWatch (Halle 11.1, Stand 6) präsentiert. Das Projekt wird von 40 Partnern aus der Industrie unterstützt.<br /><br /><strong>Das E-Haus – Konzept</strong><br />Das E-Haus ist ein 100 Quadratmeter großes Modellhaus mit sieben Räumen: Wohn- und Schlafzimmer, Küche und Bad, ein Raum fürs Energiemanagement, einer für die Regelungs- und die Heiztechnik sowie eine Garage mit Elektroauto. Alle Systeme und Produkte im E-Haus sind auf der Basis des weltweiten Standards für Gebäudeautomation KNX vernetzt und während der IFA 2012 im Live-Betrieb. Darüber hinaus kommen auch drahtlose Kommunikation wie GSM und funkbasierte Systeme zum Einsatz. Sie eignen sich besonders für das Nachrüsten bestehender Bauten. Dazu kommen die unterschiedlichen Bedienmöglichkeiten: vom Standard-Schalterprogramm über spezifische Panels bis hin zu mobilen Bedienoberflächen auf Tablet PC und Smartphone. <br /><br /><strong>Energiemanagement</strong><br />Intelligente Gebäude schaffen Wohnkomfort, mehr Energieeffizienz und Sicherheit – für Menschen jeden Alters! Den größten Anteil am Umsatz mit Smart Home Anwendungen – laut GFK-Umfrage 46 Prozent – haben die Handwerker bislang auf dem Gebiet „Sicheres Wohnen“. Zugleich werden bei den Betrieben mit Expertise am häufigsten Beleuchtungs- und Heizung-Klima-Lüftungstechnik, Informationstechnologie und Energieeinsparung nachgefragt. Immerhin entfallen auf private Haushalte in Deutschland jährlich rund 27 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs, so das Umweltbundesamt. Deshalb ist das Energiemanagement in privat genutzten Gebäuden mit Energiespeicherung und der Optimierung des Verbrauchs selbst erzeugter Energie ein zunehmend wichtiger Faktor. Im Intelligenten E-Haus funktioniert ein effizientes Energiemanagement, Strom wird aus regenerativen Quellen gewonnen: Im Garten steht das Windrad, die Waschmaschine wäscht mit Sonnenenergie und elektrisch geführte Systeme, wie die Wärmepumpe oder die Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, schaffen behaglichen Komfort. Dabei wird das Elektroauto in der Garage zum Energiespeicher: Man geht heute davon aus, dass 80 Prozent der Ladevorgänge Zuhause stattfinden werden. Im E-Haus ist daher eine eigene Ladeinfrastruktur vorhanden, die ein Elektroauto mit Strom versorgt.<br /><br /><strong>Beleuchtung „Gewebtes Licht“</strong><br />Die Planer des E-Hauses haben komplett auf konventionelle Beleuchtung verzichtet. Stattdessen arbeiten sie ausschließlich mit energieeffizientem LED-Licht, die Ambiente- und Effektbeleuchtung setzt teils starke architektonische Akzente. Höhepunkt sind die Lichtstrukturwände „Gewebtes Licht“, ein Effektgewebe, das in Kombination mit LED dreidimensionale Lichtstrukturen erzeugt. Zugleich brennen in der Gas-Straßenleuchte vor der Haustür des E-Hauses moderne LED-Leuchtkörper – die historische Hülle bleibt unberührt.<br /><strong><br />Technik gestütztes Wohnen</strong><br />38 Prozent des Umsatzes machen auf Smart-Home spezialisierte Profi-Handwerker mit dem so genannten „Ambient Assisted Living“ (AAL). Dabei erleichtert Technik das Wohnen im Alter. Das fängt bei angepassten Bedieneroberflächen an und geht weiter über automatisch bedienbare Fenster, bis hin zum Inaktivitätsmonitoring über Bewegungsmelder. Im E-Haus melden Sensormatten, ob es den Menschen gut geht, indem sie zum Beispiel erkennen, wenn jemand gestürzt ist. Die Steckdosen sind illuminiert und auch das Touchpanel ist ohne Brille gut lesbar. Dazu kommt eine Livecam, die bei Bedarf aktiviert wird und die Kommunikation mit der Notfallzentrale herstellt. <br /><br /><strong>Smart TV und der verspiegelte Fernseher</strong><br />Gerade die hohe gesellschaftliche Akzeptanz und die enorme Durchdringung von Smartphone und Tablet PC haben wesentlich zu einem Nachfrageschub in der Gebäudeautomation im privaten Bereich geführt. Auch der internetfähige Fernseher – das Smart TV – verdeutlicht diese Entwicklung. Neben Fernsehen kann man im E-Haus auf dem TV-Bild-schirm auch im Internet surfen und den momentanen Energieverbrauch ablesen – die neuen Geräte werden zur Kommunikations- und Schalt-zentrale. Mit der Multiroom-Audio-Anlage lassen sich Audio-Signale von jeder Quelle in jeden Raum übertragen. Und Home Entertainment macht’s möglich, dass man beim Zähneputzen im Badezimmerspiegel die TV-Nachrichten sehen oder den Spielfilm zu Ende schauen kann.<br /><br /><br /><strong>Veranstaltungshinweise für die Presse</strong><br /><br /><strong>Podiumsdiskussion mit dem Nachwuchs im TecWatch Forum</strong><br />Für alle, die neugierig sind und wissen wollen, wie Experten die aktuelle und zukünftige Entwicklung für das vernetzte Wohnen und Leben einschätzen, bieten sich die Teilnahme an der Podiumsdiskussion „Das Intelligente Haus zum Anfassen“ im TecWatch Forum am Samstag, 1. September 2012, um 11 Uhr an. Darin werden Nachwuchsjournalisten an Experten aus E-Handwerk und Industrie Fragen stellen. Mit dabei ist auch ein Bewohner eines Smart Homes, der über seine Erfahrungen mit dem Smart Home aus erster Hand berichtet.<br /><br /><strong>Branchenaustausch mit Profis</strong><br />Beim branchenforum@IFA am Sonntag, 2. September 2012 um 11 Uhr in der IFA Red Lounge, lautet das zentrale Thema „Vom Smart Home zum Smart Business“. Zu diesem neuen Veranstaltungsformat laden die Partnerverbände BVT, VDE, ZVEH und ZVEI mit Unterstützung von gfu und Messe Berlin ein. <br /><br /><br /><strong>Das E-Haus – Übersicht</strong><br /><br /><strong>Energie</strong></p><ul><li>Sole-/Wasser-Wärmepumpe zum Heizen im Winter und Kühlen im Sommer</li><li>Photovoltaikanlage</li><li>Kleinwindkraftanlage</li><li>tarif- und angebotsabhängiges Energiemanagement mit Einbindung von Hausgeräten</li><li>Energiespeichersystem zur Optimierung des Verbrauchs von eigenerzeugter Energie über Photovoltaik und Windkraft</li><li>Stromtankstelle für E-Auto</li><li>Intelligente Steuerung der Verbraucher für ein optimiertes Stromnetz der Zukunft (Smart Grid)</li><li>Messung der unterschiedlichen Verbraucher und Darstellung der Momentan- und Absolutverbräuche auf Smartphone, Tablet PC, Laptop und Smart TV</li></ul><p><br /><strong>Beleuchtung/Lichttechnik</strong></p><ul><li>Spezielles AAL-Beleuchtungskonzept</li><li>ausschließlich LED-Beleuchtungssysteme – keine konventionellen Leuchtmittel</li><li>Lichtstrukturwände „Gewebtes Licht“</li><li>Steuerung von Licht-/Raumszenen mittels KNX</li><li>auf LED umgerüstete historische Straßenleuchten (ehemals gasbetrieben)</li><li>Bewegungsmelder, präsenzabhängige Lichtsteuerung</li></ul><p><br /><strong>Haus-/Gebäudetechnik</strong></p><ul><li>Einbauküche mit energieeffizienten und vernetzten Hausgeräten</li><li>Badezimmer mit moderner Ausstattung und LED-Technik</li><li>energieeffiziente und vernetzte Smart-Grid-fähige Waschmaschine und Trockner</li><li>Fußbodenheizung in allen Wohnräumen mit Einzelraumregelung in Abhängigkeit von Nutzung, Anwesenheit, Fensteröffnung</li><li>tageslichtlenkbare, elektrische Jalousien mit Antrieb in SMI-Technik</li><li>Umfassende Verwendung des KNX-IP-Standard für die Haustechnik</li><li>Lüftungskonzept: Steuerung der Lüftungsanlage und automatisch öffnende und schließende Fenster mit Elektroantrieb</li></ul><p><br /><strong>Elektroinstallation</strong></p><ul><li>Elektroinstallation basiert auf KNX-IP-Standard</li><li> drahtgebundene und funkbetriebene Schalterprogramme mehrerer Hersteller in verschiedenen Designs und Techniken</li><li>unterschiedliche Bedienkonzepte über Schalter, Raumbedien-Panels mit Display, Tablet PC, Smartphone, PC für Regel- und Steuerfunktionen wie z. B. Licht, Lichtszenen, Jalousien, Heizung</li><li>Bewegungsmelder, präsenzabhängige Lichtsteuerung</li><li>Hauptverteiler mit elektronischen Haushaltsstromzählern</li></ul><p><br /><strong>Messen, Steuern, Regeln (MSR)</strong></p><ul><li>Steuerung Lüftungsanlage mit KNX-IP-Standard</li><li>diverse Fühler (CO2, Luftfeuchte etc.)</li><li>MSR-Antriebe für luft- und wasserführende Medien</li><li>Handbedienebene für Regelungstechnik mit Modbus-Anbindung</li></ul><p><br /><strong>Interne/externe Gebäudekommunikation</strong></p><ul><li>komplette, strukturierte Verkabelung des Gebäudes</li><li>VDSL-Anschluss (50 Mbit) für Smart TV</li><li>Außensprechanlage mit Sprech-, Klingel- und Videosystem und -überwachung</li><li>Innensprechstelle mit Videobild auf Wandpanels, Smartphone, Tablet PC</li><li>Fernsteuerung von Heizung, Licht und Jalousien über Tablet PC, Smartphone und Laptop</li><li>Raumüberwachung über Livecam mit Smartphone, Tablet PC und Laptop</li></ul><p><br /><strong>Home-Entertainment</strong></p><ul><li>VDSL-Anschluss (50 Mbit) und Smart TV</li><li>Multiroom-Audio</li><li>Spiegel mit integriertem LCD-TV im Bad und Schlafzimmer</li><li>energiesparender Festplattenspeicher (Network Attached Storage - NAS) für Filme, Musik und Bildspeicherung</li><li>energieeffizienter Media Player zum Abspielen der Serverinhalte</li><li>Dolby-Digital 5.1 Ton im Wohnzimmer</li></ul><p><br /><strong>Technikgestütztes Wohnen, Ambient Assisted Living (AAL)</strong></p><ul><li>unterschiedliche Bedienkonzepte über Schalter, Wandpanels mit Display, Tablet PC, Smartphone (Mobile Control), PC</li><li>Fernsteuerung von Heizung, Licht und Jalousien und Raumüberwachung über Livecam</li><li>Außensprechanlage und Innensprechstelle mit Videosystem auf Wandpanels, und Smartphone</li><li>Inaktivitätsmonitoring über Bildschirm</li><li>Sensormatten</li><li>Bewegungsmelder</li><li>Fernüberwachung und Anbindung an Notrufzentrale</li><li>Abschaltung geeigneter Verbraucher beim Verlassen der Wohnung</li><li>spezielles Beleuchtungskonzept</li></ul><p><br /><br /><strong>Den Flyer zur Sonderschau Das E-Haus auf der IFA 2012 können Sie hier herunterladen:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/IFA_2012/IFA_2012_Flyer.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=d3fa03b0100682dd65a1950e9d3adbc3b83678ff" title="APPLIKATION, IFA 2012 Flyer, IFA_2012_Flyer.pdf, 540 KB" >Gesamtübersicht</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/IFA_2012/IFA_2012_Flyer_Einzelseiten.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=30adc2bfc8788f9a6f7191a0204178bc3069cfb3" title="APPLIKATION, IFA 2012 Flyer Einzelseiten, IFA_2012_Flyer_Einzelseiten.pdf, 1.0 MB" >Einzelseiten</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFA 2012: Vernetzt Wohnen+Leben</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/ifa-2012-vernetzt-wohnen-leben-1.html?cHash=0a28606a2ef4623862b4efbcd20d14b4</link>
			<description>Sonderschau von VDE, ZVEH und ZVEI in Halle 11.1, Stand 6
Podiumsveranstaltungen zum Intelligenten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonderschau von VDE, ZVEH und ZVEI in Halle 11.1, Stand 6<br /></strong></p>
<p><strong>Podiumsveranstaltungen zum Intelligenten Haus im TecWatch Forum und beim Branchenforum</strong><br /><br />Vernetztes Wohnen ist keine Zukunftsmusik – das zeigen die drei Elektroverbände VDE, ZVEH und ZVEI vom 31. August bis 5. September 2012 mit ihrem erneuten Gemeinschaftsauftritt auf der diesjährigen IFA. Schon heute lässt sich das Smart Home von unterwegs per Smartphone steuern. Daheim auf der Couch können Raumtemperatur und Beleuchtung über einen Tablet PC bequem reguliert werden. Doch intelligente Gebäude sind nicht nur modern und komfortabel – sie erhöhen Energieeffizienz und Sicherheit für&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; Menschen jeden Alters.<br /><br />Das zeigt das 100 Quadratmeter große E-Haus in sieben einzelnen Räumen: von der Küche bis zum Schlafzimmer, vom Bad bis zum Energieraum. Wohnungssuchende, Bauherren und Modernisierer finden in diesem Modellhaus der E-Handwerke alles, was sie bei intelligenter Hausautomations-, Sicherheits-, Informations- und Kommunikationstechnik interessiert. Ebenso ist die effiziente Nutzung von regenerativen Energien zum Beispiel durch Wärmepumpen, Photovoltaik und Windräder sowie die Speicherung eingebunden. <br />Auf der Plaza direkt vor dem E-Haus werden die Besucher über die Steuerung eines intelligenten Hauses via mobile Technologien und deren Anwendung z. B. Funk und Powerline, informiert. Diese eignen sich besonders für das Nachrüsten in Bestandsbauten. Die Möglichkeiten und Herausforderungen moderner Gebäudevernetzung, wie beispielsweise die Interoperabilität von Systemen und Techniken und die Verknüpfung verschiedener Standards werden kompakt und verständlich präsentiert. Auch die Daten- und Informationssicherheit bei der Vernetzung von Gebäudeautomation, Unterhaltungselektronik und Informations- und Kommunikationstechnik ist ein Schwerpunkt.<br /><br />Mit der Präsentation „Vernetzt Wohnen+Leben“ stellen VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik), ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) und ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) das Smart Home erneut in den Mittelpunkt ihres gemeinschaftlichen IFA-Auftritts. Zu allen Themenschwerpunkten informieren Experten von VDE, ZVEH und ZVEI. Es werden regelmäßig Führungen für Besucher und auch im Rahmen von schula@IFA organisiert. Zu sehen sind der Gemeinschaftsauftritt und die Sonderschau im TecWatch (Halle 11.1, Stand 6) auf dem Berliner Messegelände.<br /><br /><strong>Podiumsdiskussion mit dem Nachwuchs im TecWatch Forum</strong><br />Für alle, die neugierig sind und wissen wollen, wie Experten die aktuelle und zukünftige Lage einschätzen, bieten sich die Teilnahme an der Podiumsdiskussion „Das Intelligente Haus zum Anfassen“ im TecWatch Forum am Samstag, 1. September 2012, um 11 Uhr an. Darin werden Nachwuchsjournalisten an Experten aus E-Handwerk und Industrie Fragen stellen. Mit auf dem Podium ist auch ein Bewohner eines Smart Homes, der über seine Erfahrungen mit dem Smart Home aus erster Hand berichtet.<br /><br /><strong>Branchenaustausch mit Profis</strong><br />Beim branchenforum@IFA am Sonntag, 2. September 2012 um 11 Uhr in der IFA Red Lounge, lautet das zentrale Thema „Vom Smart Home zum Smart Business“. Zu diesem neuen Veranstaltungsformat laden die Partnerverbände BVT, VDE, ZVEH und ZVEI mit Unterstützung von gfu und Messe Berlin ein. <br /><br /><strong><br />Hinweis an die Medien</strong><br />Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen zur „Blue Hour“, die vom 31. August bis 2. September 2012 täglich von 17 bis 18 Uhr in der Lounge (TecWatch-Halle 11.1, Stand 21) stattfindet.<br /><br /><br /><strong>Den Flyer zur Sonderschau Das E-Haus auf der IFA 2012 können Sie hier herunterladen:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/IFA_2012/IFA_2012_Flyer.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=d3fa03b0100682dd65a1950e9d3adbc3b83678ff" title="APPLIKATION, IFA 2012 Flyer, IFA_2012_Flyer.pdf, 540 KB" >Gesamtübersicht</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/IFA_2012/IFA_2012_Flyer_Einzelseiten.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=30adc2bfc8788f9a6f7191a0204178bc3069cfb3" title="APPLIKATION, IFA 2012 Flyer Einzelseiten, IFA_2012_Flyer_Einzelseiten.pdf, 1.0 MB" >Einzelseiten</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 05:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Handwerk schafft Zukunft</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/das-handwerk-schafft-zukunft.html?cHash=610521c172330cc7a29625610be1309a</link>
			<description>Es ist wieder soweit: In Berlin öffnet die jährliche Internationale Funkausstellung (IFA) ihre Tore...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es ist wieder soweit: In Berlin öffnet die jährliche Internationale Funkausstellung (IFA) ihre Tore und präsentiert die neuesten Trends aus der Welt der Informations-, Unterhaltungs- und Gebrauchselektronik. Zum 52. Mal können Fachpublikum und private Besucher innovative Technologien wie wasserdichte Tablet PCs oder 3D-Technik für’s Heimkino bestaunen. Ohne das Handwerk wäre die Entwicklung dieser technischen Neuheiten nicht denkbar – ob Informations- oder Systemelektroniker, Mechatroniker oder Informationstechniker, sie alle lassen technische Visionen real werden.</em><br /><br />Innovative Erfindungen, wie der Laptop oder das Mobiltelefon lassen sich nicht mehr aus dem Alltag wegdenken. Mehr als 75 Prozent der Deutschen nutzen regelmäßig das Internet. Fast 30 Millionen Menschen verlassen sich auf ihren PC am Arbeitsplatz. „Smarte Technik braucht smarte Handwerker! Egal, ob für moderne Audio- und Videotechnik, mobile Telekommunikation oder die Entwicklung intelligenter Haustechnik“, so Walter Tschischka, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Maßgeblich beteiligt sind vor allem die über 460.000 Beschäftigten der E-Handwerke: „Sie ermöglichen die Nutzung innovativer Produkte und Systeme und sind darüber hinaus verlässlicher Partner, wenn es darum geht, herauszufinden, ob zukunftsweisende Technologien am Markt ankommen.“<br /><br />Auf der IFA darf der ZVEH daher nicht fehlen: In Zusammenarbeit mit weiteren Verbänden aus dem Bereich der Elektro- und Informationstechnik präsentiert er in diesem Jahr ein in Deutschland einzigartiges Projekt: Das E-Haus. Auf rund 100 Quadratmetern erleben die IFA-Besucher hautnah die Welt der vernetzten Gebäudetechnik. „Von der Ladestation für das E-Mobil in der Garage bis zur Regelung der energieeffizienten Heizsysteme oder der Sicherheitstechnik, die sich über das Smartphone steuern lässt – das Haus macht deutlich, was die E-Handwerke auf diesem Gebiet bereits heute leisten“, sagt Walter Tschischka. Um Zukunftstechnologien zu entwickeln, arbeitet das Handwerk eng mit Forschung und Wissenschaft zusammen.<br /><br /><strong>Die Fassade als Bildschirm</strong><br />Auch das Unternehmen Frerichs Glas tat sich mit verschiedenen Hochschulen zusammen. Das Ziel: Fassaden zu entwickeln, die als Kommunikationsflächen dienen. Das Ergebnis: Die ONLYGLASS MEDIAFACADE, bei der LED-Strings in die Scheiben einer Isolierglaseinheit integriert werden – als Display für Filme und digitale Bilder. Dadurch bleiben die Glasscheiben transparent. Die Gebäudefassade wird nicht durch einen aufgesetzten Screen verfremdet. „Die Fassade wird so – künftig auch als interaktives Display mit bester Bildqualität – zu einem modernen Marketing-Instrument für Werbespots“, sagt der Geschäftsführender Gesellschafter Reinhard Cordes. Gemeinsam mit einer norddeutschen Hochschule hat er eine Lösung für die komplexe Software-Steuerung gefunden. Sechs Jahre sind seit der Anfangsidee vergangen. Mittlerweile gibt es etwa 100 Anfragen für die innovative ONLYGLASS MEDIAFACADE, die wegen der internationalen Ausrichtung dieser Projekte in ein eigenes Unternehmen ausgegliedert wurde, die ONLYGLASS GmbH. Cordes ist überzeugt, dass bald die ersten Medienfassaden aus Verden realisiert werden – mithilfe von Handwerkern aus der Isolierglasfertigung, Elektronikern und erfahrenen Spezial-Monteuren.<br /><br /><strong>Das Handwerk schafft Innovation</strong><br />Eine ganz andere Entwicklung im Bereich der LED-Technik entwickelte Elektro-Meister Gerd Lenzen. Er machte sich über die nötige Kühlung der Lampen Gedanken und erfand einen speziellen Kühlkörper aus gewebtem Aluminium. Neben LEDs können mit dem kalten Leichtmetall auch Laptops, Smartphones, Elektro-Autos und andere technische Geräte gekühlt werden. Die Erfindung aus dem Hause Lenzen hat hierbei gleich mehrere Vorteile gegenüber konventionellen Fabrikaten: Der Kühler ist als eine Art gewebtes Netz hochflexibel und kann sich dadurch jeder Form anpassen. Und er liegt mit einem Gewicht von nur 8 Gramm weit unter dem Durchschnitt, denn normalerweise wiegt ein Kühlkörper um die 106 Gramm. Zudem kühlt Gerd Lenzens Erfindung deutlich schneller als herkömmliche Produkte. „Aktuell warte ich auf die Patentbestätigung“, so Lenzen. Sobald sie da ist, möchte er sich mit einer Hochschule zusammentun und die weiteren Schritte planen. Damit nicht genug: Gerd Lenzen arbeitet parallel an vielen anderen Ideen. „Ich experimentiere gerne und überlege mir, in welchen Bereichen Verbesserungen notwendig sind. Mit etwas handwerklichem Geschick und der nötigen Hartnäckigkeit lassen sich viele meiner Ideen auch in die Realität umsetzen.“<br /><br /><br />Quelle: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.handwerk.de/" title="www.handwerk.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.handwerk.de</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 05:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftswoche berichtet über E-CHECK PV und PV-Anlagenpass</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/wirtschaftswoche-berichtet-ueber-e-check-pv-und-pv-anlagenpass.html?cHash=2f3c0665629fd372eab9f6a60ec38485</link>
			<description>Am 11. August beleuchtete das Wirtschaftsmagazin „Wirtschaftswoche online“ in dem Bericht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 11. August beleuchtete das Wirtschaftsmagazin „Wirtschaftswoche online“ in dem Bericht „Photovoltaikanlagen: Wenn der Sonnenstrom nicht mehr fließen will“ ausführlich die Lage am PV-Markt und über die Qualität von PV-Anlagen. Darin finden auch der E-CHECK PV und der PV-Anlagenpass Erwähnung. Der ZVEH hatte beim Interview mit der WiWo über beide Qualitätsinstrumente der E-Handwerke informiert. </strong><br /><br />WiWo: … „Damit die Anlage in Schuss bleibt, sollte sie ein Fachmann alle vier Jahre unter die Lupe nehmen. Die Elektro-Handwerker, die im Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke ZVEH organisiert sind, bieten ab Herbst den so genannten E-Check für Photovoltaikanlagen an, bei der die gesamte Elektrotechnik der Anlage überprüft wird. Ähnlich dem Service-Pass beim Auto bieten die Handwerker einen Photovoltaik-Anlagenpass an. Auch dies sehen einige Anbieter von Solarversicherungen gerne und belohnen Passinhaber mit günstigeren Prämien.“ …<br /><br /><br />Den gesamten Bericht lesen Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/photovoltaikanlagen-wechselrichter-ueberlastet/6987558-2.html" title="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/photovoltaikanlagen-wechselrichter-ueberlastet/6987558-2.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 05:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZVEH &quot;Arbeitskreis Elektromobilität&quot;</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/zveh-arbeitskreis-elektromobilitaet.html?cHash=496a7416017c18d52e6f01f1ed000061</link>
			<description>Workshop mit Experten
Am Freitag, 24. August 2012, veranstaltete der ZVEH im Rahmen der Sitzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Workshop mit Experten</strong><br /><br />Am Freitag, 24. August 2012, veranstaltete der ZVEH im Rahmen der Sitzung des Lenkungsausschusses Technik einen Workshop zum Thema Elektromobilität. Den Workshop leitete der ZVEH-Beauftragte für Elektromobilität, Thomas Bürkle. Der Workshop ist offen für Mitglieder des ZVEH und der Fachbereiche.<br /><br />Als Gäste referierten unter anderem Dr. Jens Gayko von der DKE und Dr. Jürgen Jarosch, etz Stuttgart. Dr. Gayko gab einen Überblick über Normung und den Diskussionsstand zu technischen Themen. Dr. Jarosch referierte über das ELKOnet-Schulungskonzept. Weiterhin erörtert wurden die Sachstandberichte zu den Aktivitäten des ZVEH in der Nationalen Plattform Elektromobilität und in der Normung. Jürgen Müller von der Innung Nürnberg berichtete zudem vom Schaufenster-Projekt Bayern-Sachsen.<br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 07:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Vom Smart Home zum Smart Business“.</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/vom-smart-home-zum-smart-business.html?cHash=530fe902c3cef55c5b7f8746b511b193</link>
			<description>branchenforum@IFA am Sonntag, 2. September 2012
Die Partnerverbände BVT, VDE, ZVEH und ZVEI...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>branchenforum@IFA am Sonntag, 2. September 2012</strong><br /><br />Die Partnerverbände BVT, VDE, ZVEH und ZVEI starten <strong>am Sonntag, 2. September 2012, um 11 Uhr</strong> mit Unterstützung von gfu und Messe Berlin das neue Veranstaltungsformat „branchenforum@IFA“. Der Titel lautet: „Vom Smart Home zum Smart Business“.<br /><br />Smart Home ist in aller Munde. Das Zusammenwirken verschiedenster Produkte veranschaulicht dem Konsumenten die Möglichkeiten der Vernetzung im Arbeits- und besonders im Wohnumfeld. Smartphones oder Tablet PCs übernehmen neben ihren üblichen Funktionen zusätzlich die Steuerung z. B. des Smart TVs. Sie eignen sich darüber hinaus dafür, einzelne Elektrogeräte sowie die gesamte Haus-, Sicherheitstechnik und Energieversorgung von daheim oder von unterwegs zu bedienen und zu überwachen. Automatisierungsprozesse erhöhen zusätzlich den Komfort, die Sicherheit und die Energieeffizienz.<br />&nbsp;<br />Die neuen Nutzungsszenarien werfen Fragen auf, denen sich die Entscheidungsträger der Branchen, die sich mit Smart Home-Anwendungen beschäftigen, stellen müssen. Auf dem branchenforum@IFA werden Fachleute aus Industrie, Handwerk und Handel darüber diskutieren,<br />&nbsp;<br />Was will eigentlich der Konsument? Welche Zukunftsperspektiven bietet das Smart Home? Wo sind die Hebel in den Produktwelten und bei den Geschäftsmodellen anzusetzen? Wie stellt sich die Branche im Spannungsfeld zwischen Content-Vermarktung und Systemlösungen in Produktentwicklung, Warenpräsentation, Marketing und Vertrieb auf die Zukunft ein? Welche branchenübergreifenden gemeinsamen Anstrengungen sind nötig, um Mehrwert für alle zu schaffen?<br />&nbsp;<br />Das ausführliche Programm finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/IFA_2012/120824_Folder_branchenforum@IFA_WEB.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=8f8bec3673eb53b855217fb816a7ac0f53a21578" title="APPLIKATION, 120824 Folder branchenforum@IFA WEB, 120824_Folder_branchenforum@IFA_WEB.pdf, 425 KB" >hier!</a><br /><br /><br /><strong>Termin:<br />brachenforum@IFA<br />Sonntag, 2. September 2012<br />11:00 - ca. 13:30 Uhr<br />IFA Red Lounge<br />Messegelände Berlin</strong><br />&nbsp;<br /><br />Im Anschluss an die Veranstaltung sind die Gäste zu einem Rundgang durch das E-Haus herzlich eigenladen sowie zu einem lockeren Get-Together mit Imbiss am Gemeinschaftsstand „Vernetzt Wohnen+Leben“.<br />&nbsp;<br />Die Teilnahme am branchenforum@IFA ist kostenfrei.<br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFA 2012 – TecWatch Forum</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/ifa-2012-tecwatch-forum.html?cHash=1fd464a29814c4c0829ae0f7608cc2c5</link>
			<description>Einladung zum Fachforum am 1. September 2012
Am Samstag, 1. September 2012, findet auf der IFA in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung zum Fachforum am 1. September 2012</strong><br /><br />Am Samstag, 1. September 2012, findet auf der IFA in Berlin das Fachforum „Das Intelligente Haus zum Anfassen“ statt. Dabei werden u. a. folgende Fragen diskutiert: Welche Möglichkeiten hat der Nutzer heute schon im Smart Home? Wo genau können die größten Energieeinsparungen erzielt werden? Welche Features sind am beliebtesten? Welchen Mehrwert liefert Smart-TV zum Smart Home? Was genau ist eigentlich Smart Metering und wie funktioniert es? Ist der Umbau zum Smart Home auch in einer Mietwohnung möglich? Wie einfach ist die Bedienung dieser smarten Systeme? Was wird in Zukunft noch alles möglich sein? <br /><br />Diese Fragen und weitere stellen Nachwuchsjournalisten an Experten aus E-Handwerk und Industrie in einer Podiumsdiskussion. Mit auf dem Podium ist auch ein Bewohner eines Smart Homes, der über seine Erfahrungen mit dem Smart Home aus erster Hand berichtet. Im Anschluss an die Veranstaltung können Sie im E-Haus und auf der Plaza selbst die Funktionsfähigkeit der Systeme in unzähligen Beispielen testen, und damit Anregungen und Ideen für die Umsetzung bei sich zu Hause gewinnen.<br /><br /><br /><strong>Zusammenfassung:</strong><br />Das Intelligente Haus zum Anfassen<br />Fachforum Heimvernetzung von VDE, ZVEH und ZVEI<br />am Samstag, 1. September 2012, von 11:00 bis 13:00 Uhr<br />IFA-Halle 11.1 – im TecWatch Forum in der Hallenmitte<br /><br /><br />Weitere Informationen finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://b2b.ifa-berlin.com/PRESSE-SERVICE/Pressetermine/index.jsp?day=TAG_01.09.2012&amp;fairID=221651&amp;lang=de" title="http://b2b.ifa-berlin.com/PRESSE-SERVICE/Pressetermine/index.jsp?day=TAG_01.09.2012&fairID=221651&lang=de" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a></p>
<p class="align-right"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">PES</span></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 07:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/euroskills-2012-in-spa-francorchamps.html?cHash=a247785430f9868691fa94c78f5daa73</link>
			<description>Markus Müller vertritt E-Handwerke auf 3. Europameisterschaft der Handwerker, Techniker und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Markus Müller vertritt E-Handwerke auf 3. Europameisterschaft der Handwerker, Techniker und Technologie-Fachkräfte</strong><br /><br />Vom 4. bis 6. Oktober 2012 tritt die europäische Elite der beruflich Qualifizierten auf der Formel-1-Rennstrecke Spa-Francorchamps (Belgien) in 45 Disziplinen gegeneinander an. Nach Rotterdam 2008 und Lissabon 2010 werden sie in der dritten Ausgabe von EuroSkills um Medaillen kämpfen. 25 Teilnehmer aus Deutschland, die in 19 Wettbewerben antreten werden, sind nun von ihren zuständigen Fachverbänden benannt. Mit dabei: Markus Müller aus Nordrhein-Westfalen, Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. Müller siegte bereits bei der Deutschen Meisterschaft der E-Handwerke im November 2011 in Oldenburg und gewann die Bronzemedaille beim internationalen Competition of Young Electricians (CYE) im April 2012 in Basel.<br /><br />Die deutsche EuroSkills-Mannschaft traf sich am 27. und 28. Juli zu einem Vorbereitungstreffen in Esslingen. Dabei standen Organisatorisches, das Kennenlernen zwischen Teilnehmern und Experten sowie Teambildung im Mittelpunkt. Alle Teilnehmer werden von erfahrenen Experten nicht nur fachlich, sondern auch emotional auf den Wettbewerb in Belgien vorbereitet. An der Seite von Markus Müller steht Ralph Saßmannshausen vom Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik (bfe). Mit ihm trainierte er schon für den CYE in Basel.<br /><br />Die 40.000 Quadratmeter Wettbewerbs- und Ausstellungsfläche ist auf der berühmten Rennstrecke Spa-Francorchamps platziert. 1.500 Teilnehmer aus 30 Ländern haben sich angemeldet, davon 800 Jurymitglieder und 450 Wettbewerbsteilnehmer. Die Wettbewerbe werden an drei Wettbewerbstagen in über 45 Berufen ausgetragen. Wie bei den Olympischen Spielen werden Anfang und Ende des Wettbewerbs durch zwei außergewöhnliche Veranstaltungen am Eröffnungs- und Abschlussabend gefeiert.<br /><br />Insgesamt erwarten die Veranstalter 40.000 Besucher. EuroSkills dient nicht nur als außergewöhnliches Schaufenster für technisches und handwerkliches Know-how, sondern bietet darüber hinaus einem breiten Publikum Zugang zu Informationen über die qualifizierte Berufsausbildung.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.worldskillsgermany.de/euroskills_spa_2012/index.htm" title="www.worldskillsgermany.de/euroskills_spa_2012/index.htm" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a></p>
<p class="align-right"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">PES</span></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lightcycle und Deutsches Kinderhilfswerk e.V.</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/lightcycle-und-deutsches-kinderhilfswerk-ev-1.html?cHash=b2baa881fa6a1bea589c825b1c963c6a</link>
			<description>Bis zu 100.000 € für kreativere Schulhöfe: Spenden-Aktion „Richtig entsorgen und doppelt Gutes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bis zu 100.000 € für kreativere Schulhöfe: Spenden-Aktion „Richtig entsorgen und doppelt Gutes tun!“</strong><br /><br />Wenn es in deutschen Schulen zur Pause klingelt, suchen Schüler meist vergebens einen geeigneten Ort, um sich zu erholen oder auszutoben. Der Grund: Deutsche Schulhöfe sind meist Asphaltflächen mit wenig Grü̈n- und Spielanlagen. Lightcycle hat daher gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk e.V. die bundesweite Spendenaktion „Richtig entsorgen und doppelt Gutes tun!“ ins Leben gerufen. <br /><br />Während des Aktionszeitraums vom 1. August bis 31. Oktober können bis zu 100.000 Euro für Schulhöfe zusammenkommen. Alle Verbraucher, die ihre ausgedienten LED- und Energiesparlampen umweltgerecht bei einer Sammelstelle entsorgen, beteiligen sich an der Aktion. Denn für jede volle Sammelbox steuert Lightcycle zehn Euro für die kreative Neugestaltung von Schulhöfen bei. Deutschlandweit gibt es mittlerweile über 8.000 Sammelstellen. Mehr als 5.500 davon befinden sich im Fachhandel sowie bei Drogeriemärkten, Supermärkten und Baumärkten. <br /><br /><strong>Klima schützen und Schulhöfe verschönern: doppelt Gutes tun!</strong><br />Die Spendenaktion verbindet das Anliegen von Lightcycle - die umweltgerechte Entsorgung von Altlampen – mit den Bedürfnissen von Schulen. So tun Verbraucher doppelt Gutes: Sie schützen die Umwelt und unterstützen Schüler.<br /><br /><strong>Kreativ sein, bewerben, Traumschulhof gewinnen!</strong><br />Unter dem Motto „Wir machen Euch den Hof!“ sind Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse bis zum 14. September 2012 eingeladen, Vorschläge für ihren Traumschulhof einzureichen. Ob Chillout-Lounge, Skate-Parcours oder ein Garten – aus allen Ideen der Teilnehmer wählt eine Jury die 30 besten, kreativsten und nachhaltigsten Projekte aus. Aus dieser Vorauswahl werden vom 1. bis 15. November in einem öffentlichen Online-Voting auf der Webseite des Medienpartners „Die Welt“ 15 Gewinner bestimmt und bei der Umsetzung ihres Gestaltungskonzeptes mit bis zu 5.000 Euro unterstützt.<br /><br />Informationen zur Aktion finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.lightcycle.de/aktionen.html" title="http://www.lightcycle.de/aktionen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a><br /><br /><em>Quelle: Lightcycle</em></p>
<p class="align-right"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">PES</span></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 08:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imagekampagne des Handwerks</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/imagekampagne-des-handwerks.html?cHash=ac81e3874914cbeec5cb20f3a9d7df12</link>
			<description>Jugendwettbewerb: Simon Gosejohann sucht den „Super-Könner“
Fußball live: Jung-Elektroniker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jugendwettbewerb: Simon Gosejohann sucht den „Super-Könner“</strong><br /><br /><strong>Fußball live: Jung-Elektroniker konstruiert „Stadion-Kickertisch“</strong><br /><br />Fachliches Know-how und außergewöhnliche Ideen, das sind die Eigenschaften, die einen handwerklichen „Super-Könner“ auszeichnen – und genau den sucht Comedianstar Simon Gosejohann. Bis zum 15. Oktober ruft er junge Handwerker dazu auf, Ideen für ausgefallene Werkstücke in einem selbstgedrehten Video auf <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.handwerk.de/" title="www.handwerk.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >handwerk.de</a> zu präsentieren. Dem Gewinner winkt ein unvergesslicher Tag an der Seite von Simon Gosejohann – und die Hauptrolle im nächsten „Super-Könner“-Tutorial.<br /><br />Bis zum 15. Oktober fordert Gosejohann junge Handwerker dazu auf, in einem kurzen Online-Video vorzustellen, welche originellen Ideen sie auf Lager haben. Sechs „Super-Könner“ präsentieren bereits auf der gleichnamigen Plattform in unterhaltsamen Tutorial-Videos, wie mit handwerklichem Know-how ausgefallene Ideen in die Tat umgesetzt werden. Einer der Highlights ist der „Stadion-Kickertisch“ mit LED-Flutlichtanlage, realistischer Soundkulisse und digitaler Toranzeige von Jung-Elektroniker Sebastian Marahrens (siehe ausführliche Beschreibung am Ende dieses Textes). Weitere Hits sind ein Gaming-Controller mit eingebauter Handkühlung oder eine Zentralverriegelung für das Fahrrad. Simon kann von den Ideen der Handwerker gar nicht genug bekommen und sucht deshalb jetzt den siebten „Super-Könner“.<br /><br /><strong>Wettbewerbsvideo: Der erste Schritt zum „Super-Könner“</strong><br />Junghandwerker, die zeigen wollen, dass ein „Super-Könner“ in ihnen steckt, können sich mit einem selbstgedrehten Video auf <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.handwerk.de/" title="www.handwerk.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >handwerk.de</a> bewerben, in dem sie ihre außergewöhnliche Idee vorstellen. Simon selbst zeigt in einem kurzen Videoaufruf unter&nbsp;<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="http://www.handwerk.de/super-koenner/wettbewerbs-aufruf" title="www.handwerk.de/super-koenner/wettbewerbs-aufruf" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.handwerk.de/super-koenner/wettbewerbs-aufruf</a> wie es geht. Aus allen Videos, die die Teilnahmebedingungen erfüllen, wählt Simon die fünf spannendsten Einreichungen aus, die es in die Endrunde schaffen. <br /><br /><strong>Online-Voting: Das Publikum wählen den „Super-Könner“</strong><br />Welcher der fünf Finalisten das Zeug zum „Super-Könner“ hat, darüber entscheidet ab dem 26. Oktober das Online-Publikum auf handwerk.de. Vier Wochen haben die User Zeit, für ihren Favoriten zu voten. Das Video mit den meisten Klicks gewinnt. Für den frischgebackenen „Super-Könner“ heißt es dann Filmluft schnuppern: An der Seite von Simon Gosejohann darf der Gewinner sein Werkstück bei einem professionellen Filmdreh in die Tat umsetzen. Aber auch die übrigen Finalisten können sich auf attraktive Preise freuen.<br /><br /><strong>Stadion-Kickertisch von „Super-Könner“ Elektroniker Marahrens</strong><br />Der Erbauer des Stadion-Kickertischs, der 21-jährige Sebastian Marahrens, ist einer von sechs „Super-Könnern“. Während der Konstruktion seines Werkstücks bewies Marahrens, dass ihm in Sachen Elektro- und Steuerungstechnik keiner so leicht etwas vormacht. Insbesondere die Technik für die Soundkulisse hat es in sich: „Ich habe mich schon immer gerne mit Schaltplänen, Lichttechnik und Programmierung beschäftigt. Aufgrund der komplexen Verdrahtung sowie der Sensoren ist beim Bau des Kickertischs Übersicht gefragt“, so der gelernte Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der fertige Stadion-Kickertisch löst unter allen Beteiligten wahre Begeisterungsstürme aus.<br /><br />Weitere Informationen zum Stadion-Kickertisch finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/browse/3/article/buehne-frei-fuer-die-super-koenner-1.html?tx_ttnews[backPid]=56&amp;cHash=02c125c1f90e08e98d16a11a59215a8d" title="http://www.handwerk.de/presse/pressemitteilungen/details/browse/3/article/buehne-frei-fuer-die-super-koenner-1.html?tx_ttnews[backPid]=56&cHash=02c125c1f90e08e98d16a11a59215a8d" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier! </a><br /><br />Die Bauanleitung für den Kickertisch finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.handwerk.de/super-koenner/tutorials/der-stadion-kickertisch.html" title="http://www.handwerk.de/super-koenner/tutorials/der-stadion-kickertisch.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"></span></a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">PES</span></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Halbjahreszahlen 2012</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/halbjahreszahlen-2012.html?cHash=6eb26014c4aed5e838bdf6a84b5c17f1</link>
			<description>Erneuerbare Energien liefern mehr als ein Viertel des Stroms
Photovoltaik steigert Beitrag um 47...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erneuerbare Energien liefern mehr als ein Viertel des Stroms</strong><br /><br />Photovoltaik steigert Beitrag um 47 Prozent / Gasverbrauch leicht gestiegen, Stromverbrauch ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken<br /><br />2012 war bislang ein Rekordjahr für die Erneuerbaren Energien in Deutschland. Sie haben in den ersten sechs Monaten dieses Jahres erstmals die 25-Prozent-Marke überschritten. Nach ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) deckten die Erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr mit 67,9 Milliarden Kilowattstunden (erstes Halbjahr 2011: 56,4) ein Viertel des deutschen Strombedarfs. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2011 waren es noch rund 21 Prozent. <br /><br />Die Windenergie bleibt mit einem Anteil von 9,2 Prozent (2011: 7,7) die wichtigste Erneuerbare Energie. Es folgt die Biomasse mit 5,7 Prozent (2011: 5,3). Die Photovoltaik hat im Jahr 2012 bislang ihren Beitrag um 47 Prozent steigern können und liegt jetzt mit 5,3 Prozent (2011: 3,6) auf dem dritten Platz. Der Beitrag der Wasserkraft zur Stromerzeugung lag bei 4,0 Prozent (2011: 3,2), teilte der BDEW mit. Der Anteil regenerativen Stroms aus Müllkraftwerken sowie sonstigen Erneuerbaren Energien betrug 0,9 Prozent (2011: 0,9).<br /><br />Darüber hinaus veröffentlichte der BDEW die neuesten Zahlen zum Erdgas- und Stromverbrauch im ersten Halbjahr 2012. Danach lag der Erdgasverbrauch mit 495,3 Milliarden Kilowattstunden um 0,4 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Einerseits wurde für die Strom- und Wärmeerzeugung in den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung weniger Erdgas verbraucht, andererseits wiesen die vergleichsweise kalten Monate Februar und April ein deutliches Plus beim Erdgasverbrauch für Raumheizungen auf. Der Schalttag hat ebenfalls zum Zuwachs beim Erdgasverbrauch beigetragen. <br />Der Stromverbrauch hingegen lag mit 261,5 Milliarden Kilowattstunden um 1,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Maßgeblich dafür verantwortlich ist nach Angaben des BDEW vor allem die niedrigere Produktion in den stromintensiven Industrien Eisen- und Stahlerzeugung, chemische Grundstoffe und Papierherstellung.<br /><br /><em>Quelle: BDEW</em></p>
<p class="align-right"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">PES</span></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Systemstabilitätsverordnung durch Kabinett verabschiedet</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/systemstabilitaetsverordnung-durch-kabinett-verabschiedet.html?cHash=52a085cb35c034a4fae431f2da80524d</link>
			<description>Nachrüstpflicht für Photovoltaikanlagen ist geregelt
Am 18. Juli 2012 verabschiedete das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachrüstpflicht für Photovoltaikanlagen ist geregelt</strong><br /><br />Am 18. Juli 2012 verabschiedete das Bundeskabinett die Systemstabilitätsverordnung (SysStabV). Damit steht fest, dass Photovoltaikanlagen, die vor dem 1. Januar 2012 ans Netz gegangen sind, nachgerüstet werden müssen. Der ZVEH hatte sich in den vergangenen Monaten, u. a. in der Arbeitsgruppe, die beim Bundeswirtschaftsministerium den praktischen Ablauf der Umrüstung plant, intensiv dafür eingesetzt, dass die Umrüstarbeiten ausschließlich durch ausgewiesene Elektrofachkräfte ausgeführt werden dürfen. Diese müssen bei einem Unternehmen beschäftigt sein, das im Installateurverzeichnis der Verteilnetzbetreiber eingetragen ist. Nach Schätzungen sind etwa 315.000 Anlagen nachzurüsten.<br /><br />Die Systemstabilitätsverordnung verpflichtet die Stromverteilnetzbetreiber, die erforderlichen Nachrüstungen innerhalb von drei Jahren durch Fachfirmen ausführen zu lassen, die sie beauftragen. Dazu gehören auch Wechselrichterhersteller. Die Kosten werden je zur Hälfte über die EEG-Umlage und die Netzentgelte finanziert.<br /><br />Betroffen sind alle Betreiber von Anlagen am Niederspannungsnetz mit Leistungen zwischen zehn und 100 Kilowatt, die zwischen dem 31. August 2005 und dem 1. Januar 2012 in Betrieb genommen wurden, sowie Anlagen mit mehr als 100 Kilowatt mit Inbetriebnahmedatum zwischen dem 30. April 2001 und dem 1. Januar 2012. Systeme am Mittelspannungsnetz werden ab einer Leistung von 30 Kilowatt mit einbezogen. Für sie gilt der Zeitraum 30. April 2001 bis 1. Januar 2009. Die Wechselrichter werden aber nicht ausgetauscht, sondern umparametriert. Einerseits geschieht das per Update aus der Ferne, bei vielen Geräten ist jedoch eine Umparametrierung vor Ort erforderlich. Die individuellen Erfordernisse werden über eine Abfrage beim Anlagenbetreiber ermittelt. Die Anlagenbesitzer ihrerseits sind zur Mitwirkung verpflichtet, ansonsten verlieren sie ihren Anspruch auf Vergütung aus dem EEG.</p>
<span style="font-family:&amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;">&nbsp;</span><table class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse;border:none;mso-border-alt:solid windowtext .5pt; mso-yfti-tbllook:1184;mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody><tr style="mso-yfti-irow:0;mso-yfti-firstrow:yes;mso-yfti-lastrow:yes"> <td style="width:460.6pt;border:solid windowtext 1.0pt; mso-border-alt:solid windowtext .5pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="768"><p class="section1" style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-autospace: none"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zum Hintergrund:<br />Ältere Photovoltaikanlagen trennen sich bei einer Überschreitung der Netzfrequenz von 50,2 Hertz unverzüglich vom Netz. Damit ergeben sich aufgrund der entstehenden Spannungsschwankungen und der stetig steigenden Anzahl von Photovoltaik-Anlagen erhebliche Risiken für den Netzbetrieb. Wird der Frequenz-Schwellenwert zu einem Zeitpunkt mit hoher Photovoltaik-Einspeisung überschritten, schalten sich im Extremfall zeitgleich mehrere Gigawatt an Einspeiseleistung ab. Der resultierende Leistungssprung kann signifikant höher sein als die europaweit vorgehaltene Primärregelleistung, so dass die Leistungsfrequenzregelung die Netzfrequenz nicht mehr stabilisieren kann. Zudem kann ein näherungsweise zeitgleiches Wiederzuschalten der dezentralen Erzeugungsanlagen bei einer Frequenzerholung zu einem erneuten Überschreiten der Frequenz von 50,2 Hertz und damit zu einem erneuten Abschalten der Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz führen (&quot;Jo-Jo&quot;-Effekt).<br /><br /><em>Quelle: BDEW</em></span></p></td> </tr> </tbody></table><span style="font-family:&amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;">&nbsp;</span>
<p class="align-right"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">PES</span></em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AIE-Jahresversammlung 2012</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/aie-jahresversammlung-2012.html?cHash=a6db5f125b68293b19259913dea48b81</link>
			<description>&quot;Energieeffizienz, Zukunftstechniken, Finanzierung, Marketing und Unternehmenswachstum“ standen als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wichtige Impulse für Europas Elektroniker</strong><br /><br />&quot;Energieeffizienz, Zukunftstechniken, Finanzierung, Marketing und Unternehmenswachstum“ standen als Topthemen im Zentrum der Jahrestagung der AIE, die Anfang Juli in Helsinki stattfand. Zehn Referenten diskutierten mit den rund 50 Delegierten aus den Mitgliedsländern zum Beispiel die verschiedenen Erfahrungen bei der Sanierung von Standardgebäuden zu Passivhäusern. Dazu gehörten auch die kürzlich von der EU verabschiedete Energieeffizienz-Richtlinie und ihre wirtschaftlichen Konsequenzen. Vorgestellt wurden zudem Praxisbeispiele zum Geschäft mit Electrical Contracting, die als künftiges Geschäftsmodell für Elektrobetriebe dienen könnten. <br /><br />Auf der Delegiertenversammlung wurden einige wichtige Entscheidungen getroffen. So wurde die Dauer des Mandats des Präsidenten um ein Jahr von zwei auf drei Jahre verlängert. Die Entscheidung der Delegierten fand sofortige Anwendung, indem beschlossen wurde, dass der gegenwärtige Präsident, Janne Skogberg aus Finnnland, (FI), seine Amtszeit bis September 2013 ausdehnt. Ebenso wiedergewählt wurden Allan Littler (UK) und Gunnar Gran (NO als Experten im Ausschuss für Strategische Zusammenarbeit und Karl-Heinz Bertram (D) als Sonderbeauftragter für die Beziehungen zu externen Organisationen. Darüber hinaus wurde der Elektroverband der Handwerkskammer Sloweniens, Elektrotehniska zveza Slovenije, von den Delegierten einstimmig als assoziiertes Mitglied in die AIE aufgenommen.<br /><br />Neben diesen wichtigen Entscheidungen, wurde auch der „strategischen Fahrplan“ – die Roadmap der AIE, die wichtige Entwicklungen analysiert und Wege aufweist – eingehend diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-right"><em>AIE/PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umsetzung der WEEE-Novelle in nationales Recht</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/umsetzung-der-weee-novelle-in-nationales-recht.html?cHash=8f198938ac0301fba36ea3ad7ae03d4d</link>
			<description>ZVEH und LIVs intervenieren gegen generelle Rücknahmepflicht bei Elektroaltgeräten
Nachdem auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZVEH und LIVs intervenieren gegen generelle Rücknahmepflicht bei Elektroaltgeräten</strong><br /><br />Nachdem auf der europäischen Ebene erreicht werden konnte, dass die kommende WEEE-Novelle zur Entsorgung und stofflichen Verwertung von Elektro-Altgeräten für klein- und mittelständische Betriebe, darunter die Unternehmen der E-Handwerke und des Elektro-Einzelhandels, akzeptable Regelungen enthält, zeichnen sich nun bei der Umsetzung in deutsches Recht Belastungen für die E-Handwerksbetriebe ab. <br /><br />Es besteht die Gefahr, dass es über eine Bundesratsinitiative, ausgehend von den Ländern Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, zu einer deutlichen Verschärfung des deutschen Abfallrechts kommt, die über die Mindestregelungen der WEEE-Novelle hinaus geht. <br /><br />Dabei sind die vorgeschlagenen Regelungen der WEEE-Novelle auf europäischer Ebene für die E-Handwerke akzeptabel. Die bekannte 400 m² Verkaufsfläche-Regelung, ab der Elektroaltgeräte verpflichtend zurückgenommen werden müssen, würde vor allem große Anbieter betreffen. In politischen Kreisen auf nationalem Level wird nun jedoch die Annahmepflicht für alle Inhaber von Ladengeschäften diskutiert. Der ZVEH hat in Kenntnis der neuen Situation bei den zuständigen Ressortministerien in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg interveniert. Darüber hinaus wurde in gleicher Angelegenheit Kontakt mit dem Bundesumwelt- und dem Bundeswirtschaftsministerium aufgenommen (siehe Anlage).<br /><br />Aufgrund der herausragenden Bedeutung hat der ZVEH allen Mitgliedsorganisationen auf Landesebene empfohlen, ähnlich formulierte Schreiben an die jeweiligen Landesministerien zu richten. <br /><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120704_WEEE_Anlage01_ZVEH-Schreiben.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=e0c73996741b7116b159545761dc44042cd8ba9e" title="APPLIKATION, 120704 WEEE Anlage01 ZVEH-Schreiben, 120704_WEEE_Anlage01_ZVEH-Schreiben.pdf, 111 KB" >ZVEH-Schreiben</a></p>
<p class="align-right"><em>FEE</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Markentag in Warnemünde</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/e-markentag-in-warnemuende-1.html?cHash=306e8d75593b8f3d2bb89efe57843039</link>
			<description>„Marken sind mehr als Qualität!“
Rund 200 Teilnehmer informierten sich bei Fachtagung über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Marken sind mehr als Qualität!“</strong><br /><br />Rund 200 Teilnehmer informierten sich bei Fachtagung über aktuellen Stand des E-Markenkonzepts<br /><br />„Eine Marke muss für klare Werte stehen. Starke Marken senden klare Signale und geben immer ein Versprechen“: Dies seien die wichtigsten Zutaten für die Erfolgsrezepte bekannter Marken, so Markenexperte Professor Franz-Rudolf Esch auf dem E-Markentag des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) Anfang Juni in Warnemünde. Esch bestätigte der E-Marke fünf Jahre nach ihrem Start gutes Potential: „Sie sind mit Ihrem Markenkonzept auf dem richtigen Weg und können noch besser werden“, ermunterte er die rund 200 Teilnehmer aus allen Bereichen der E-Branche. Dabei müsse man langen Atem haben: „Sie laufen keinen 100-Meter-Lauf, Sie laufen einen Triathlon.“<br /><strong><br />Mit E-Marke Besonderheiten hervorheben</strong><br />„Marken sind mehr als Qualität! Die Menschen sind Augentiere. Sie spüren den Unterschied, sie denken ihn nicht“, erklärte Esch. Und fragte seine Zuhörer: „Sind Sie noch Handwerker oder schon Dienstleister?“ ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi stimmte dem zu: „Wir sollten die E-Marke noch mehr dafür nutzen, die Besonderheiten der E-Handwerke in die Waagschale zu werfen. Dazu gehören zum Beispiel Kundennähe und Vertrauen, überschaubare Betriebsgröße, regionale Verbundenheit und neutrale Energieberatung.“ Diesen Unterschied spürten die Kunden. <br /><br /><strong>E-Marke funktioniert nur, wenn alle mitmachen</strong><br />„Wir können mit den E-Markenbetrieben heute anders sprechen als vor fünf Jahren“, sagte Thomas Wätzel, Vorsitzender des Bundesverbands des Elektro-Großhandels (VEG), bei der Podiumsdiskussion. Er lobte das Konzept und betonte, dass Großhandel und Handwerk im Zeichen der E-Marke ein gemeinsames Profil gefunden hätten. Hans Georg Krabbe vom Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) bedankte sich im Namen der Industrie für das, was die E-Marke bisher erreicht hat: „Wir spüren die starke Markenpartnerschaft in allen Aktivitäten und Aktionen.“ Eine wichtige Aufgabe für die Zukunft sei die Koordination der weiteren Ausrichtung. ZVEH-Vizepräsident Klaus-Dieter Pick hob hervor, dass die Partnerschaft durch das E-Markenzeichen bereits sichtbar sei. Zugleich wünschte er sich, dass die E-Marke von Partnern und E-Handwerksbetrieben noch mehr in der Öffentlichkeit gezeigt werde. „Das Konzept funktioniert nur, wenn alle mitmachen“, fasste ZVEH-Präsident Walter Tschischka zusammen. Man habe den Mitgliedsbetrieben viel Neues angeboten und sie überzeugen können. „Wir sind mit dem aktuellen Stand zufrieden und haben vieles vor. Der Schwung der Anfangsjahre ist nicht hinüber“, versicherte er dem Publikum.<br /><br /><strong>E-Marke 2.0</strong><br />ZVEH-Vizepräsident Lothar Hellmann stellte auf dem E-Markentag das Update für die E-Marke 2.0 vor. Danach werden die Mehrwerte für die teilnehmenden Betriebe weiter verbessert und die Laufzeit des Lizenzvertrags flexibler gestaltet. Der Vertrag verlängert sich automatisch nach fünf Jahren, wenn ausreichend Weiterbildungspunkte gesammelt wurden. Auch soll für neugegründete Betriebe die Teilnahme am E-Markenkonzept einfacher werden. Rolf Meurer, ZVEH-Vizepräsident und Vorsitzender der ArGe Medien im ZVEH, stellte die Inhalte des Pakets E Marke 2.0 vor. Durch eine Neustrukturierung des internen Bereichs der E-Markenplattform im Internet soll die Kommunikation vereinfacht werden. Zudem ist eine Motivationskampagne in Vorbereitung, mit der weitere E-Betriebe für das dienstleistungsorientierte Qualitätsmarkenkonzept gewonnen werden sollen.<br /><strong><br /></strong></p>
<p><em><strong>Fünf Jahre „E-Marke“</strong><br />ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi zog beim E-Markentag in Warnemünde positive Zwischenbilanz. Aktuell gehören 45 Partner aus Industrie, Großhandel und Versicherungswirtschaft als Premiumpartner dem E-Markenkonzept an. Zur E-Markengemeinschaft stehen 6.100 E Handwerksunternehmen ebenso wie bundesweit 320 Innungen. Im 2008 gegründeten E-Markenbeirat tauschen sich die Spitzen der Branche regelmäßig über die Aktivitäten aus. Jakobi berichtete ebenso von der Einführung des E-Markenpartnerpreises und dem wachsenden Interesse von Verbänden aus dem europäischen Ausland an einer Lizenz für die E-Marke.</em></p><table class="contenttable"><tbody></tbody></table><p class="align-right"><em>PES</em></p>
<p><strong><br /></strong>Fotos von dem E-Markentag auf der ZVEH-Jahrestagung stehen <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/veranstaltungen/jt-2012-e-markentag.html" title="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/veranstaltungen/jt-2012-e-markentag.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier zum Download</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückschau auf Veranstaltung der Intersolar 2012</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/rueckschau-auf-veranstaltung-der-intersolar-2012.html?cHash=717b3fa0e06e27f2fc194ed99ee4955a</link>
			<description>ZVEH und BSW Solar informierten über Wechselrichterumrüstung
Was aktuell unter dem Schlagwort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZVEH und BSW Solar informierten über Wechselrichterumrüstung</strong><br /><br />Was aktuell unter dem Schlagwort „50,2-Hz-Problem“ die Fachwelt bewegt, steht für die Umrüstung von mehr als 315.000 Photovoltaikanlagen in ganz Deutschland mit mehr als einer Millionen einzelnen Wechselrichtern. Im Rahmen der Fachmesse Intersolar Mitte Juni in München informierten deshalb der ZVEH und der BSW Solar über den derzeitigen Stand der Gespräche und den geplanten Ablauf der Umrüstung. Fast 100 Interessierte, darunter viele Fachleute aus Handwerksbetrieben, hörten sich die Kurzvorträge an und stellen kritische Fragen aus der Praxissicht.<br /><br /><strong>Informationen zu Prozessablauf und Fristen</strong><br />Alexander Werner vom BSW Solar berichtete eingangs von den technischen Hintergründen des Problems und den Ergebnissen der Studie, die im Auftrag von VDE|FNN und BSW Solar von Ecofys erstellt wurde. Dabei wurden auch die in der Studie herausgearbeiteten Lösungsmöglichkeiten für die Umrüstung erläutert. Seitens des ZVEH stellte Justiziar RA Alexander Neuhäuser die Ergebnisse der beim Bundeswirtschaftsministerium angesiedelten Arbeitsgruppe „Ablauf der Umrüstung“ vor. Zur Sprache kamen u. a. der Prozessablauf der Umrüstung mit den Fristen für die jeweiligen Anlagentypen, rechtliche Fragen und ein Ausblick auf die bevorstehende Auftragsvergabe zur Bewältigung der Umrüstung in den nächsten drei Jahren.<br /><br />Mehr als zehn Wechselrichterhersteller stellten aus erster Hand in den anschließenden Kurzvorträgen die spezielle Herangehensweise an ihre Produkte vor. Dabei wurden die jeweils anzuwendenden Umrüstmaßnahmen und wichtige Supportinformationen geliefert. In einem Schlussreferat brachte Rainer Brohm vom BSW Solar die Teilnehmer auf den neuesten Stand in Sachen EEG Novelle.<br /><br /><strong><br />Hier können Sie die gezeigten Präsentationen herunterladen:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120621_Intersolar/120621_Intersolar_Praesentation_01_50_2_Hz_BSW_technischer_Hintergrund.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=44f5c66d729468d97bb71f0b5700cfcd5577538b" title="APPLIKATION, 120621 Intersolar Praesentation 01 50 2 Hz BSW technischer Hintergrund, 120621_Intersolar_Praesentation_01_50_2_Hz_BSW_technischer_Hintergrund.pdf, 2.1 MB" >Vortrag „BSW Solar - Technische Hintergründe“</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120621_Intersolar/120621_Intersolar_Praesentation_02_50_2_Hz_ZVEH_Ablauf_Umruestung.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=144e3427b69facafdfccaa727dd075199890d9b9" title="APPLIKATION, 120621 Intersolar Praesentation 02 50 2 Hz ZVEH Ablauf Umruestung, 120621_Intersolar_Praesentation_02_50_2_Hz_ZVEH_Ablauf_Umruestung.pdf, 0.9 MB" >Vortrag „ZVEH - Ablauf Umrüstung“</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120621_Intersolar/120621_Intersolar_Praesentation_03_50_2_Hz_BSW_EEG.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=e421d8e88fa75a2d9797e76670b2ddaf8def9969" title="APPLIKATION, 120621 Intersolar Praesentation 03 50 2 Hz BSW EEG, 120621_Intersolar_Praesentation_03_50_2_Hz_BSW_EEG.pdf, 2.1 MB" >Vortrag „BSW Solar - Stand EEG“</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120621_Intersolar/120621_Intersolar_Praesentation_04_50_2_Hz_Danfoss_Loesungen.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=fe43f0dff8a125a7474c61726e2664d717267d41" title="APPLIKATION, 120621 Intersolar Praesentation 04 50 2 Hz Danfoss Loesungen, 120621_Intersolar_Praesentation_04_50_2_Hz_Danfoss_Loesungen.pdf, 286 KB" >Vortrag „Danfoss - Lösungen“</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120621_Intersolar/120621_Intersolar_Praesentation_05_50_2_Hz_KOSTAL.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=21c7e3b07d933324371d60c7dcd83f4adb351963" title="APPLIKATION, 120621 Intersolar Praesentation 05 50 2 Hz KOSTAL, 120621_Intersolar_Praesentation_05_50_2_Hz_KOSTAL.pdf, 330 KB" >Vortrag „KOSTAL“</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120621_Intersolar/120621_Intersolar_Praesentation_06_50_2_Hz_SMA.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=354e0d2340d95d40dd950ccb45680ecbc2aa7ad0" title="APPLIKATION, 120621 Intersolar Praesentation 06 50 2 Hz SMA, 120621_Intersolar_Praesentation_06_50_2_Hz_SMA.pdf, 641 KB" >Vortrag „SMA“</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120621_Intersolar/120621_Intersolar_Praesentation_07_50_2_Hz_Voltwerk.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=ec2d1006e90a7b574759a389b9b7cfcf5202e689" title="APPLIKATION, 120621 Intersolar Praesentation 07 50 2 Hz Voltwerk, 120621_Intersolar_Praesentation_07_50_2_Hz_Voltwerk.pdf, 31 KB" >Vortrag „Voltwerk“</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120621_Intersolar/120621_Intersolar_Praesentation_08_50_2_Hz_KACO.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=44c2e1550d6fed0dc542fd97838be7bd85b26b01" title="APPLIKATION, 120621 Intersolar Praesentation 08 50 2 Hz KACO, 120621_Intersolar_Praesentation_08_50_2_Hz_KACO.pdf, 1.0 MB" >Vortrag „KACO“</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120621_Intersolar/120621_Intersolar_Praesentation_09_50_2_Hz_juwi.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=e5d607a4b2d71d0f557b65de97613508245fb419" title="APPLIKATION, 120621 Intersolar Praesentation 09 50 2 Hz juwi, 120621_Intersolar_Praesentation_09_50_2_Hz_juwi.pdf, 314 KB" >Vortrag „juwi“</a><br /><br /><br />Für weitere Informationen schreiben Sie bitte ein E-Mail an: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7x+kbrexbrpboXwsbe+ab');" title="a.neuhaeuser@zveh.de" class="mail" >a.neuhaeuser(at)zveh.de</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>AN</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umfrage: Nahezu jeder E-Handwerker mit Ladengeschäft nimmt Altlampen zurück</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/umfrage-nahezu-jeder-e-handwerker-mit-ladengeschaeft-nimmt-altlampen-zurueck.html?cHash=cdaa0cc8c57710bee7328423fb6970be</link>
			<description>Die große Mehrheit der E-Handwerksbetriebe in Deutschland wird ihrer Verantwortung für die Umwelt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Die große Mehrheit der E-Handwerksbetriebe in Deutschland wird ihrer Verantwortung für die Umwelt gerecht: 97 Prozent der E-Handwerker mit Ladengeschäft nehmen defekte Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren ihrer Kunden zurück. Dies ist das Ergebnis einer Teilstichprobe des Instituts für&nbsp; Zielgruppenkommunikation (IfZ) im Rahmen einer qualitativen Befragung unter deutschen E-Handwerkern. Damit stieg im Vergleich zu einer Umfrage vom März 2011 die Rücknahmebereitschaft um rund 27 Prozentpunkte. <br /><br />Viele dieser E-Handwerker sind auch bereits als Sammelstelle bei Lightcycle registriert und werden somit aktiv in der Sammelstellensuche auf lightcycle.de beworben. „Über diese hohe Zahl an Rücknehmern im E-Handwerk freuen wir uns sehr. Das zeigt, dass unser Engagement und unsere Partnerschaft mit dem ZVEH Früchte tragen“, sagt Lightcycle-Geschäftsführer Christian Ludwig. <br /><br /><strong>Bei Rückgabe kaufen Kunden oft neue Lampen</strong><br />Dass sich das Engagement der E-Handwerker auch finanziell lohnt, zeigt ein weiteres Ergebnis der Befragung. Neun von zehn befragten E-Handwerksbetrieben mit Ladengeschäft (91,5 Prozent) geben an, dass ihre Kunden die Rückgabe von defekten Energiesparlampen bzw. Leuchtstoffröhren häufig oder gelegentlich für den Einkauf neuer Lampen nutzen.<br />&nbsp;<br /><strong>Kostenloses Material für alle Lightcycle-Sammelstellen</strong><br />E-Handwerker, die sich über lightcycle.de als Kleinmengen-Sammelstelle registrieren, erhalten kostenfreies Material, um ihre Kunden auf ihr Geschäft und die Altlampenrücknahme aufmerksam zu machen.<br />&nbsp;<br />Für die qualitative Befragung wurden vom 23. April 2012 bis 28. April 2012 insgesamt 123 E-Handwerksbetriebe in ganz Deutschland telefonisch durch das Institut für Zielgruppenkommunikation (IfZ) befragt.<br /><br /><strong>Über Lightcycle</strong><br />Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen fü̈hrender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rü̈cknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen. Verbraucher können ihre ausgedienten Sparlampen an Kleinmengensammelstellen im teilnehmenden Handel sowie an kommunalen Wertstoff- und Recyclinghöfen abgeben. Gewerbliche Mengen werden an den ausgewiesenen Großmengensammelstellen angenommen. Lightcycle fü̈hrt die gesammelten Lampen einem fachgerechten Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen und die Sammelstelle in Ihrer Nähe finden Sie unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.lightcycle.de/" title="www.lightcycle.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.lightcycle.de</a>.<br /><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Bilder_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120619_Infografik_Handwerk.png" title="BILD, 120619 Infografik Handwerk, 120619_Infografik_Handwerk.png, 210 KB" target="_blank" >Infografik</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer E-CHECK für Photovoltaikanlagen</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/neuer-e-check-fuer-photovoltaikanlagen-1.html?cHash=39f6989bc68a7f170bbe61382a5332f1</link>
			<description>Gegen Verschleiß und Ertragsverluste
Ab Herbst 2012: Pilotlehrgang für E-Handwerker zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gegen Verschleiß und Ertragsverluste</strong><br /><br />Ab Herbst 2012: Pilotlehrgang für E-Handwerker zur Wiederholungsprüfung von Photovoltaikanlagen<br /><br />So manche Photovoltaikanlage kommt langsam in die Jahre. Sonne, Wind und Wetter hinterlassen ihre Spuren, der Ertrag geht zurück, Verschleiß macht sich bemerkbar. Eine schadhafte PV-Anlage kann zur Gefahr für Menschen, Tiere und die Umgebung werden. Was für gewerbliche Nutzer längst Pflicht ist, soll daher bald auch für Privatpersonen Standard werden: eine regelmäßige Überprüfung der PV-Anlage. „Durch den neuen ‚E-CHECK PV-Anlagen’ sollen Mängel an PV-Anlagen frühzeitig erkannt und behoben werden“, erklärt Andreas Habermehl, Beauftragter für Photovoltaik beim Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Frankfurt/Main.<br /><br />Der ZVEH hat soeben die neue „Richtlinie für die wiederkehrende Prüfung von Photovoltaikanlagen“ herausgegeben. Die 20-seitige Broschüre fasst alle Aspekte einer wiederkehrenden Prüfung von PV-Anlagen nach VDE 0126-23 und VDE 0105-100 zusammen und berücksichtigt die Vorgaben der Berufsgenossenschaft. Zudem erläutert sie die speziellen Prüfprotokolle. Den E-CHECK PV werden ausschließlich Innungsbetriebe der E-Handwerke anbieten, die einen entsprechenden Lehrgang gemacht haben. Der Pilotlehrgang startet im Herbst 2012. <br /><br /><strong>E-CHECK PV und Photovoltaikanlagenpass ergänzen sich</strong><br />„Der E-CHECK PV ist die sinnvolle Ergänzung des Photovoltaik-Anlagenpasses. Während dieser die Montage einer Photovoltaikanlage dokumentiert und die vorschriftsmäßige Erstmessung protokolliert, gewährleistet der E-CHECK PV die nötige Sicherheit und den einwandfrei laufenden Betrieb“, stellt Habermehl fest. Die E-Handwerke wollen damit die Qualitätsstandards bei der Errichtung und der Wartung von PV-Anlagen optimieren. Schließlich werde nicht jede Solaranlage von qualifizierten Fachleuten installiert, so Habermehl. Fehler und Mängel schon beim Aufbau seien daher nicht ausgeschlossen.<br /><br /><strong>Anlagenbetreiber haftet für Zustand</strong><br />Für den ordnungsgemäßen Zustand der PV-Anlage und den dazugehörenden elektrischen Betriebsmitteln ist der Betreiber verantwortlich. Die Gesamtanlage dient der Erzeugung, Verteilung und Anwendung elektrischer Energie. Der E-CHECK PV prüft auf der Grundlage dieser ZVEH-Richtlinie den Zustand der PV-Anlage oder den dazugehörenden elektrischen Betriebsmittel auf</p><ul><li>ihre Gebrauchs- und Funktionsfähigkeit,</li><li>ihren ordnungsgemäßen, sicherheitstechnischen Zustand,</li><li>Schutz gegen elektrischen Schlag,</li><li>Schutz gegen elektrisch gezündeten Brand,</li><li>Maßnahmen gegen Blitzeinwirkung und Überspannung,</li><li>Energieeinsparung,</li><li>Ertragszustand der PV-Anlage.</li></ul><p><br /><strong>Schulungen ab Herbst 2012 </strong><br />Den E-CHECK PV anbieten können nur E-Handwerksbetriebe, die eine geeignete Schulung nachweisen. Die Schulung dauert einen Tag und umfasst zehn Unterrichtseinheiten. Dabei werden folgende Themen behandelt: „Normgerechtes Errichten und Prüfen von PV-Anlagen“, „Messtechnik, Fehlerdiagnose durch Kennlinienaufnahme und Thermographie“ sowie „Blitz- und Überspannungsschutz“. Die Kursteilnehmer lernen mit Hilfe verschiedener Diagnosemöglichkeiten und Messverfahren Fehler einzugrenzen und zu erkennen. Ebenso sind sie mit den typischen Ursachen für die Ertragsminderung bestehender Anlagen vertraut. Außerdem erhalten sie Kenntnisse, wie sie als Fachleute Kunden zur vorbeugenden Wartung und zur Fehlerbehebung informieren und beraten. Der Pilotlehrgang startet im Oktober 2012 im Elektro Technologie Zentrum Stuttgart (etz) und wird anschließend deutschlandweit von allen Schulungsstätten im ELKOnet Kompetenznetzwerk (<span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.elkonet.de/" title="www.elkonet.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.elkonet.de</a>) und von innungsnahen Schulungsstätten angeboten.<br /><br />Informationen zum Photovoltaik-Anlagenpass finden Sie unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.photovoltaik-anlagenpass.de/" title="www.photovoltaik-anlagenpass.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.photovoltaik-anlagenpass.de</a><br /><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Pressemitteilungen/2012/120613_E-CHECK_PV/120613_E-CHECK-PV_Zusammenfassung.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=a44b5d76c6e81f9bac09a3c01e0ae04984885048" title="APPLIKATION, 120613 E-CHECK-PV Zusammenfassung, 120613_E-CHECK-PV_Zusammenfassung.pdf, 53 KB" >Übersicht über die wichtigsten Inhalte des E-CHECK PV </a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Pressemitteilungen/2012/120613_E-CHECK_PV/E-CHECK-PV_Plakette_Muster.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=d647506d23bd4758f939ea5c6ea91015f0774a45" title="APPLIKATION, E-CHECK-PV Plakette Muster, E-CHECK-PV_Plakette_Muster.pdf, 149 KB" >Muster E-CHECK PV Plakette</a><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"></span><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"></span><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Pressemitteilungen/2012/120613_E-CHECK_PV/E-CHECK_Richtlinie_PV-Titelseite_Inhalt.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=397264b421278def0579b0561ef27874d004554f" title="APPLIKATION, E-CHECK Richtlinie PV-Titelseite Inhalt, E-CHECK_Richtlinie_PV-Titelseite_Inhalt.pdf, 444 KB" >Titelseite und Inhaltsverzeichnis der Richtlinie zum neuen E-CHECK PV in Druckversion</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/technik/technikthemen/e-check-fuer-pv-anlagen.html?epfound=404" title="http://www.zveh.de/technik/technikthemen/e-check-fuer-pv-anlagen.html?epfound=404" target="_blank" class="external-link-new-window" >Richtlinie zum neuen E-CHECK PV (geschlossener Bereich)</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>SN - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrungen bei ZVEH-Jahrestagung</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/ehrungen-bei-zveh-jahrestagung-1.html?cHash=b5cdacfb0460893678d0daccf914913e</link>
			<description>E-Handwerke sagen Danke! 
Frank Herrmann und Bruno Kirsch mit Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Handwerke sagen Danke! </strong><br /><br /></p><ul><li>Frank Herrmann und Bruno Kirsch mit Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet. Torsten Heinje und Ulrich Liesenjohann erhalten ZVEH-Ehrennadel</li><li>Sieger des Bundesleistungswettbewerbs besonders belobigt</li></ul><p><br />Sie haben sich über einen langen Zeitraum, manchmal ihr ganzes Berufsleben lang, besonders für die E-Handwerke eingesetzt: Landesinnungsmeister Frank Herrmann, KFE-Initiator Bruno Kirsch, der ehemalige Vorsitzende des Bundesverbands des Elektro-Großhandels (VEG), Torsten Heinje, und Ulrich Liesenjohann von der Firma Hager. Sie wurden bei der Öffentlichen Festveranstaltung am 31. Mai 2012 auf der Jahrestagung des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) in Warnemünde vor rund 350 Gästen geehrt. <br /><br /><strong>„Der Mann mit dem ‚gewissen Etwas’!“: ZVEH-Ehrenzeichen in Gold für Frank Herrmann, Vorsitzender des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Sachsen/Thüringen</strong><br />Der Vorsitzende des Fachverbands für Elektro- und Informationstechnik Sachsen/Thüringen, Frank Herrmann, ist über viele Jahre an führender Stelle nicht nur auf Landesebene tätig, sondern auch im ZVEH. „Du hast Dich um die elektro- und informationstechnischen Handwerke in hervorragender Weise verdient gemacht und die Interessen unserer Mitgliedsunternehmen in außergewöhnlicher Weise gefördert“, dankte ZVEH-Präsident Walter Tschischka seinem Kollegen. Herrmann ist seit November 1990 Obermeister der Elektroinnung in Dresden. Er ist Kreishandwerksmeister und Mitglied der Vollversammlung der dortigen Handwerkskammer. Im April 1997 wurde er Vorsitzender des Fachverbands Sachsen. Maßgeblich gestaltete er die Zusammenführung der Landesverbände Thüringen und Sachsen im Jahr 2011. Nicht nur dabei bewies Herrmann – eine „Persönlichkeit, die immer schon über den eigenen Tellerrand hinaus geblickt hat“, so Tschischka – besondere Fachkompetenz und ein hohes Maß an verbandsdiplomatischem Gespür: „Solche verbandspolitisch, wirtschaftlich aber auch menschlich anspruchsvollen Aufgaben können nur Persönlichkeiten bewältigen, die das ‚gewisse Etwas’ haben“. Herrmann ist seit 1997 zudem auf der Bundesebene engagiert. Zunächst im Vorstand des ZVEH, seit 2004 im neu etablierten Vorstandsrat. Ein besonderes Augenmerk hatte Herrmann stets auf die Berufsbildung. Das spiegelt sich seit einigen Jahren auch darin, dass er stellvertretender Vorsitzender des Nachwuchsfördervereins des ZVEH ist. <br /><br /><strong>„EDV-Pionier Kirsch: Einer der bekanntesten deutschen Elektromeister“: ZVEH-Ehrenzeichen in Gold für Bruno Kirsch vom Landesinnungsverband für das Bayerische Elektrohandwerk</strong><br />Wenige Personen sind in der Branche so bekannt, wie Sie!“, eröffnete Tschischka die Laudatio auf Elektromeister Bruno Kirsch aus Sonthofen im Allgäu. „Die elektro- und informationstechnischen Handwerke haben Bruno Kirsch viel zu verdanken. Er hat sich im wahrsten Sinne des Wortes um die E-Handwerke in hervorragender Weise verdient gemacht“, äußerte der ZVEH-Präsident seine Wertschätzung für den „ungebremsten und dauerhaft erfolgreichen Einsatz“. Wenn es um praxisgerechte EDV und um Kalkulationsdaten in den E-Handwerken gehe, komme man an ihm nicht vorbei. Kirsch war von 1973 bis 2008 Obermeister der Innung Kempten-Oberallgäu, deren Ehrenobermeister er heute ist. Von 1990 bis 2005 gehörte er außerdem dem Vorstand des bayerischen Landesinnungsverbands an. Seitdem ist er auch aktiv in verschiedenen ZVEH-Gremien, insbesondere im Bereich Wirtschaftspolitik. Die Kalkulationshilfe für die Elektrohandwerke – kurz: KFE – wurde vor über 30 Jahren zum ersten Mal als Nachschlagewerk herausgegeben und ist seitdem jährlich aktualisiert mehrere hunderttausendfach erschienen. Seit 25 Jahren ist die KFE zudem kompatibel für den Einsatz in der EDV. Kirschs Ziel war es, die EDV tatsächlich praxisgerecht und sinnvoll für die individuelle Angebotserstellung und Fakturierung im E-Handwerksbetrieb nutzen zu können. „Mit Fug und Recht können wir heute sagen: Sie sind in unserer Branche einer der großen EDV-Pioniere“.<br /><br /><strong>„Einer, auf den Verlass ist!“: ZVEH-Ehrennadel für Torsten Heinje, Bundesverband des Elektro-Großhandels (VEG):</strong><br />„Dass zwischen Elektrogroßhandel und E-Handwerk, beziehungsweise zwischen deren Organisationen, ein gutes Verhältnis herrscht, ist keinesfalls selbstverständlich“, eröffnete ZVEH-Präsident Walter Tschischka seine Ansprache auf Torsten Heinje vom Bundesverband des Elektro-Großhandels (VEG). Heinje habe sich während seiner Zeit als VEG-Vorstandsvorsitzender von 2002 bis 2011 in besonderer Weise um die deutschen elektro- und informationstechnischen Handwerke verdient gemacht. Er setzte sich von Anfang an dafür ein, die Zusammenarbeit zu intensivieren und zu verbessern. Das habe auch in strittigen Fragen gegolten, so Tschischka, wie beispielsweise dem Benzinkostenzuschlag oder der besseren Absicherung von Kundenforderungen. „Wenn auch nicht immer Konsens herrschte, war der Umgang miteinander ein partnerschaftlichfreundlicher und die Ergebnisse waren immer pragmatisch.“ So begleiteten Heinje und sein Verband auch die Einführung der E-Marke konstruktiv, anfängliche Skepsis habe sich zu einer kraftvollen Unterstützung gewandelt: „Das liegt auch an Dir, lieber Torsten Heinje!“. Er habe die Markenkampagne besonders durch seine aktive Teilnahme im E-Markenbeirat vorangebracht. „Mit Deiner norddeutschen, geradlinigen Art, Deiner enormen Geschäftstüchtigkeit und Deiner Argumentationsstärke bist Du kein einfacher Gesprächspartner. Aber einer, auf den Verlass ist“, lobte Tschischka. <br /><br /><strong>„Kompetent, zuverlässig, geradlinig“: ZVEH-Ehrennadel für Ulrich Liesenjohann, Hager Vertriebsgesellschaft GmbH</strong><br />Für den konsequenten Einsatz für den dreistufigen Vertrieb, für die Partnerschaft und Treue und mithin für besondere Verdienste um die elektro- und informationstechnischen Handwerke zeichnete der ZVEH Ulrich Liesenjohann mit der Ehrennadel aus. Der gelernte Elektroinstallateur und studierte Elektrotechniker stammt ursprünglich aus einem Hand-werksbetrieb. 1999 begann er als Vertriebsleiter Deutschland bei Hager, 2000 stieg er zum Geschäftsführer der heutigen Hager Vertriebsgesellschaft auf und zeichnete für den Bereich Vertrieb und Marketing sowie für die Leitung der Märkte Zentraleuropas verantwortlich. „In dieser Funktion und Aufgabe haben Sie sich im Elektrohandwerk durch Ihre Kompetenz, Ihre Zuverlässigkeit und Ihre Geradlinigkeit großes Ansehen erworben“, lobte Tschischka Liesenjohann, der in Kürze in Ruhestand geht. Der „leidenschaftliche Vertriebsmann“ habe sich stets für die Stärkung des dreistufigen Vertriebs stark gemacht. So auch in der jüngeren Vergangenheit, in der er mit Engagement die Vorteile des dreistufigen Vertriebs und die Nachteile des Internethandels in den Fokus rückte. Der „Gentleman mit Akkuratesse und Stil“ stehe für ein klares Geschäftsmodell. Die Verbundenheit zum Elektrohandwerk zeige sich in der engen Einbindung in verschiedenen Gremien wie etwa dem ZVEH-Bereich Wirtschaft. Dort diskutierte er beispielsweise auf der ZVEH-Jahrestagung mit den ZVEH-Delegierten über den Onlinehandel. „So kennen und schätzen wir Sie.“<br /><br /><strong>Sieger aus Bundesleistungswettbewerb ausgezeichnet</strong><br />Anlässlich der Öffentlichen Festveranstaltung des ZVEH in Warnemünde wurden auch die Sieger des Bundesleistungswettbewerbs der elektrohandwerklichen Jugend Deutschlands (BLW) 2011 ausgezeichnet. „Mit der heutigen Ehrung möchten wir stellvertretend auch alle diejenigen in Deutschland würdigen, die sich für eine Berufsausbildung in den Elektrohandwerken entschieden haben“, sagte Tschischka. Der BLW wird alljährlich vom ZVEH im Bundestechnologiezentrum für Elektro- und In-formationstechnik (BFE) in Oldenburg durchgeführt, 2011 zum 60. Mal. Regelmäßig nehmen rund 80 Prozent der Landessieger am BLW teil. 2011 waren es insgesamt 61 Landessieger, darunter auch zwei Frauen. Das stetige Wachstum des BLW in den vergangenen Jahren gehe vorrangig auf das Engagement seines Leiters, dem hessischen Elektromeister Manfred Köhler, zurück. Ihm und den ehrenamtlichen Kollegen im Bewertungsausschuss dankte Tschischka ausdrücklich.<br /><br />Von den ersten Siegern waren in Warnemünde anwesend: </p><ul><li>im Beruf Systemelektroniker: <strong>Malte Rejzek</strong> aus dem Ausbildungsbetrieb L&amp;S Elektrotechnik Littau &amp; Sohn GmbH in Kiebitzreihe, Schleswig-Holstein</li><li>im Beruf Elektroniker Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik: <strong>Simon Regauer</strong> aus dem Ausbildungsbetrieb Minos-Sicherheitstechnik GmbH in Polling, Bayern</li><li>im Beruf Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik: <strong>Johannes Adler</strong> aus dem Ausbildungsbetrieb emb Service GmbH in Chemnitz, Sachsen</li><li>im Beruf Informationselektroniker Schwerpunkt Bürosystemtechnik: <strong>Fabian Otto</strong> aus dem Ausbildungsbetrieb Heinen &amp; Löwenstein Medizin Elektronik GmbH in Bad Ems, Rheinland-Pfalz</li><li>im Beruf Informationselektroniker Schwerpunkt Geräte- und Systemtechnik: <strong>Michael Dierken</strong> aus dem Ausbildungsbetrieb Stefan Beu in Amelinghausen, Niedersachsen</li><li>im Beruf Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik: <strong>Markus Müller</strong> aus dem Ausbildungsbetrieb Elektro-Installation Walter Busch in Meinerzhagen, Nordrhein-Westfalen</li></ul><p><br /><strong>Nicht anwesend sein konnte:</strong></p><ul><li>im Beruf Elektroniker Fachrichtung Automatisierungstechnik: <strong>Stefan Bäumler</strong> aus dem Ausbildungsbetrieb Witron Logistik &amp; Informatik GmbH in Parkstein, Bayern</li></ul><p><br />Besondere Erwähnung fand <strong>Markus Müller</strong> aus Nordrhein-Westfalen, der beim 12. Europäischen Berufswettbewerb junger Elektrotechniker - „CYE 2012“ im April in Basel die Bronze-Medaille gewonnen hat.<br /><br /><br />Fotos von den Ehrungen auf der ZVEH-Jahrestagung stehen <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/veranstaltungen/jt-2012-ehrungen.html" title="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/veranstaltungen/jt-2012-ehrungen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier zum Download</a><br /><br /></p>
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			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ZVEH-Jahrestagung 2012 in Warnemünde</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/zveh-jahrestagung-2012-in-warnemuende-1.html?cHash=c7fe7616481c0ee13949e2030905b853</link>
			<description>E-Handwerke sind fit für die Energiewende
„Die E-Handwerke sind fit für die Energiewende. Den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Handwerke sind fit für die Energiewende</strong><br /><br />„Die E-Handwerke sind fit für die Energiewende. Den Grundstein dafür haben wir schon bei der Neuregelung der Ausbildungsordnung zu Beginn des neuen Jahrtausends gelegt. Jetzt erwarten wir von der Politik die entsprechenden Signale“, fasste der Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Walter Tschischka, die Ergebnisse der Jahrestagung vom 29. bis 31. Mai 2012 in Warnemünde zusammen. In seinen Reden zeigte sich der ZVEH-Präsident äußerst skeptisch gegenüber der gesetzgeberischen Mixtur aus planwirtschaftlichem Ansatz und Liberalisierung der Märkte. Die rund 150 Teilnehmer tauschten sich in den Sitzungen über aktuelle Themen wie den Erhalt der Netzstabilität (50,2-Hertz-Problematik), die Wettbewerbssituation bei Energiedienstleistungen oder neue Techniken bei der Gebäudevernetzung aus. Vorgestellt wurde auch die Richtlinie zum neuen E-CHECK PV, der Prüfung von Photovoltaikanlagen durch die E-Handwerke. Ab Herbst 2012 werden dazu Schulungen angeboten. <br /><br /><strong>Steinbrück: „Deutschland geht es wie ‚Alice im Wunderland’“</strong><br />In seiner gut 45-minütigen Rede, stellte Festredner Peer Steinbrück, MdB und Bundesminister a.D., bei der Öffentlichen Festveranstaltung vor rund 350 Gästen die aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation Deutschlands in den Fokus. Dabei betonte er die günstige Lage und verglich Deutschlands derzeitige Situation im weltweiten Vergleich mit „Alice im Wunderland“. Mit Blick auf die demographische, die gesellschaftliche und arbeitsmarktpolitische Entwicklung gebe es in naher Zukunft jedoch gewaltige Herausforderungen zu bewältigen. ZVEH-Präsident Tschischka ehrte zum Abschluss der Öffentlichen Festveranstaltung Frank Herrmann, Bruno Kirsch, Torsten Heinje und Ulrich Liesenjohann sowie die Sieger aus dem Bundesleitungswettbewerb 2012.<br /><br /><strong>Wachsender Wettbewerb erfordert Stärkung der Organisation</strong><br />In seinen ausführlichen Tätigkeitsberichten bei der Vorstandsratssitzung und der Mitgliederversammlung ging ZVEH-Präsident Walter Tschischka detailliert auf die Situation in der E-Branche ein. „Vor dem Hintergrund des wachsenden Wettbewerbs und der Vielfalt der neuen Aufgabenfelder ist es unsere gemeinschaftliche Aufgabe, die Zukunft unserer Organisation zu sichern“, sagte er. Um auch weiterhin die Qualität der Interessenvertretung und der Serviceleistungen, die der ZVEH für seine Mitglieder erbringt, zu erhalten, sei eine Anpassung der Mitgliedsbeträge unumgänglich. Bei der Mitgliederversammlung beschlossen die Delegierten daher eine stufenweise Beitragserhöhung ab dem Jahr 2014 bis 2017. Zuvor entlasteten sie den ZVEH-Vorstand und die Geschäftsführung einstimmig bei der Jahresrechnung 2011 und bestätigten den aktuellen Haushaltsplan für 2012. Der Haushaltsplanentwurf 2013 wird laut den Beschlüssen zur Beitragserhöhung festgestellt. Rechnungsprüfer Michael Zedel lobte die Buchführung als tadellos. Im Anschluss wurde gemäß der Satzung im regulären Turnus ein neuer Rechnungsprüfer gewählt, Anjo Grinz vom Fachverband Sachsen/Thüringen wird die Aufgabe in den nächsten zwei Jahren übernehmen.<br /><br /><strong>Energiedienstleistungen – ein schwieriges Feld</strong><br />Über „Die Energiewende und das E-Handwerk“ referierte Steffen Joest von der Deutschen Energieagentur als Gastreferent bei der Mitgliederversammlung: „Im Moment tun sich alle schwer mit Energiedienstleistungen. Die Mehrzahl der Player im Markt hat dieses Feld noch nicht wirklich erschlossen. Das ist eine große Chance auch für die E-Handwerke“, appellierte er an anwesenden Elektromeister. Als Gäste präsentierten auf der Vorstandsratssitzung ZVEI-Sprecher Dirk Giersiepen und ZVEI-Geschäftsführer Klaus Jung die Kampagne „Pro Regionalmessen“. Mit dieser Werbeinitiative wollen die industriellen Aussteller den Besuch der regionalen Branchenmessen belektro, efa, Elektrotechnik, ELTEC, eltefa und GET Nord stärken. Das Konzept und die Motive für die Anzeigen und Plakate kamen bei den Vertretern der E-Handwerke sehr gut an, gemeinsames Ziel ist es, auf den genannten Veranstaltungen den Fachbesuch aus den Handwerksbetrieben zu stärken<br /><br />Zum Abschluss der Mitgliederversammlung dankte Tschischka seinem Kollegen Klaus-Dieter Pick, ZVEH-Vizepräsident und Landesinnungsmeister von Mecklenburg-Vorpommern, und dessen Team für die sehr gelungene Ausrichtung der Jahrestagung. Die „Glocke“, die jährlich als Symbol jeweils an den nächsten Ausrichter der ZVEH-Jahrestagung übergeben wird, übernahm der Landesinnungsmeister vom Fachverband Sachsen/Thüringen, Frank Herrmann.<br /><strong><br />E-Markenpartner begrüßen Initiative der E-Handwerke</strong><br />Beim E-Markentag am Freitag, 1. Juni 2012, stand die E-Marke im Mittelpunkt. Sie hatte im Herbst 2007 in Warnemünde Premiere, heute gehören dem E-Markenkonzept über 6.000 Mitgliedsbetriebe und 43 Partner aus Industrie, dem Großhandel und der Versicherungswirtschaft an. Marketingexperte Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch zog in seinem Vortrag Bilanz und schaute nach vorn „Sie sind schon weit gekommen und haben noch viel vor sich“. Fazit der Diskussionsrunde: Die E-Marke kam zum richtigen Zeitpunkt und hat noch viel Potential, um den E-Handwerksbetrieben in Zeiten härter werdenden Wettbewerbs zu einer starken Position zu helfen. <br /><br />Die nächste ZVEH-Jahrestagung wird vom 21. bis 24. Mai 2013 in Erfurt (Thüringen) stattfinden.<br /><br /><br />Fotos von der ZVEH-Jahrestagung 2012 stehen <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/veranstaltungen/jahrestagung-2012.html" title="http://www.zveh.de/presse/foto-bildmaterial/veranstaltungen/jahrestagung-2012.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier zum Download</a>.</p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Intersolar München</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/intersolar-muenchen.html?cHash=14cc1adf6c3d0970b2fc08adfeb4a96e</link>
			<description>Informationsveranstaltung am 14. Juni 2012 zur Umrüstung von Wechselrichtern
E-Handwerksbetriebe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informationsveranstaltung am 14. Juni 2012 zur Umrüstung von Wechselrichtern</strong><br /><br /><br />E-Handwerksbetriebe erwarten Aufträge ab der zweiten Jahreshälfte - Ausschreibungen voraussichtlich ab August 2012<br /><br />Am Donnerstag, 14. Juni 2012, veranstalten der BSW Solar und der ZVEH auf der Messe Intersolar in München gemeinsam eine Informationsveranstaltung zur bevorstehenden Umrüstung von Wechselrichtern. Diese wird aufgrund des sogenannten 50,2 Herz Problems notwendig.<br /><br />Wenn alle Gesetzesmaßnahmen rechtzeitig in Kraft treten, werden die Verteilnetzbetreiber voraussichtlich ab August 2012 die Aufträge zur Umrüstung der Wechselrichter ausschreiben. Dabei kommt nach Regierungsangaben ein Auftragsvolumen von bis zu 175 Mio. Euro zum Aufruf. Der ZVEH geht davon aus, dass dieses Volumen auch größer ausfallen könnte. Das Gesetz sieht vor, dass sich in das Installateurverzeichnis eingetragene Unternehmen und Wechselrichterhersteller für die Durchführung der Umrüstung bewerben können.<br /><br />Die Informationsveranstaltung richtet sich an alle interessierten Fachkreise. Insbesondere jedoch an Unternehmen, die Interesse an den Umrüstungsaufträgen haben. Der BSW Solar und der ZVEH informieren im ersten Teil der Veranstaltung über die technischen Hintergründe des 50,2 Hertz Problems und den Stand der Planungen für die Umrüstung. In einem zweiten Teil werden die Wechselrichterhersteller über die technischen Details ihrer jeweiligen Produkte und gegebenenfalls erforderliche Schulungen informieren. Am Ende erfolgt ein Update zum EEG.<br /><br />Der ZVEH empfiehlt interessierten Betrieben, sich frühzeitig in die Thematik einzuarbeiten. In Frage kommen Betriebe mit einem Profil in Sachen Photovoltaik, aber auch sonstige Unternehmen, die sich in der Lage sehen, ggf. nach vorheriger Schulung, an Wechselrichtern zu arbeiten.<br /><br />Für Besucher der Messe Intersolar ist die Teilnahme kostenlos. Die Veranstalotung findet im Kongresszentrum der Messe München – ICM, Saal 4, statt. Interessenten melden sich bitte bei folgender E-Mail-Adresse an: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7jxqefbrXypt:plixo+ab');" title="mathieu@bsw-solar.de" class="mail" >mathieu(at)bsw-solar.de</a><br /><br />Rückfragen zum Thema können gestellt werden unter: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7x+kbrexbrpboXwsbe+ab');" title="a.neuhaeuser@zveh.de" class="mail" >a.neuhaeuser(at)zveh.de</a><br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120606_502_Hz_Intersolar_14-06-2012_Programm.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=028a73697d6f402482c467df1da99ddac8d9edb2" title="APPLIKATION, 120606 502 Hz Intersolar 14-06-2012 Programm, 120606_502_Hz_Intersolar_14-06-2012_Programm.pdf, 152 KB" >Hier finden Sie den Programmablauf der Informationsveranstaltung</a><br /><br />Informationen zur Intersolar München unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.intersolar.de/de/intersolar-europe.html" title="http://www.intersolar.de/de/intersolar-europe.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.intersolar.de</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Beitrag in TV-Rostock</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/beitrag-in-tv-rostock.html?cHash=cbc106266cece035a076986f1602b14f</link>
			<description>„Elektrohandwerk fit für die Energiewende“
Am 31. Mai 2012 sendete TV-Rostock in seinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Elektrohandwerk fit für die Energiewende“</strong><br /><br />Am 31. Mai 2012 sendete TV-Rostock in seinen Tagesnachrichten einen aktuellen Beitrag von 1:46 Minuten über die ZVEH-Jahrestagung, die am 30. und 31. Mai 2012 in Warnemünde im Kongresszentrum Hohe Düne stattfand. <br /><br /><em>[Anmoderation durch den Nachrichtensprecher]:</em> „Die Energiewende ist in aller Munde. Weg vom Atom, hinzu Sonne, Wind und Wasser lautet das Motto. Viel zu tun für das Handwerk, das mit Strom und Strom sparen sein Geld verdient. <br /><em>[Bericht beginnt]:</em> „Das deutsche Elektrohandwerk ist für die geplante Energiewende gerüstet.“ So lautete am Donnerstag die Kernaussage bei der Jahrestagung des Zentralverbands des Deutschen Elektroahndwerks in Hohe Düne. Die Branche habe sich rechtzeitig auf erneuerbare Energien und Stromsparen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; eingestellt, betonte Verbandspräsident Walter Tschischka. ...<br /><br />Den vollständigen Beitrag mit Interviews von ZVEH-Präsident Walter Tschischka zur Energiewende und vom PV-Beauftragten des ZVEH, Andreas Habermehl, zur aktuellen Situation in der Photovoltaikbranche sehen Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/mitgliederversammlung/JT_12/ZVEH-JT012_tv.rostock.wmv" title="ZVEH-JT012_tv.rostock.wmv (21 MB)" >hier!</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 13:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ConLife 2012 vom 26. - 28. Juni 2012 in Köln</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/conlife-2012-vom-26-28-juni-2012-in-koeln.html?cHash=1b0f091eefd493e2a2721db63e2e3a6b</link>
			<description>E-Handwerke stellen „Gebäudesystemintegrator“ vor
Die ConLife 2012 vom 26. bis 28. Juni 2012 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Handwerke stellen „Gebäudesystemintegrator“ vor</strong><br /><br />Die <strong>ConLife 2012 vom 26. bis 28. Juni 2012 in Köln</strong> bietet eine umfassende Informationsplattform für die unterschiedlichen Technologien, Lösungen und Anwendungsfelder für Connected Home und Connected Entertainment. Das Workshop- und Kongressprogramm sowie die begleitende Ausstellung mit Herstellern und Dienstleistern stellen den neuesten Stand der smarten Heimvernetzung vor und zeigen den Besuchern, was in Neubauten und bei der Nachrüstung im Bestand inzwischen möglich ist. <br /><br />Auf dem Kongress wird auch die vom ZVEH initiierte Fortbildung zum „Gebäudesystemintegrator“ vorgestellt. Dr. Jürgen Jarosch, Geschäftsführer Elektro-Technologiezentrum Stuttgart (etz) spricht am 16. Juni 2012 um 16 Uhr über <strong>Die Qualifizierung zum Gebäudesystemintegrator</strong> an den Schulungszentren des ELKOnet Fortbildungsnetzwerks.<br /><br />Weitere Informationen unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.conlife.de/" title="www.conlife.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.conlife.de</a><br /><br />Einladung zum Vortrag als PDF <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Bilder_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/ConLife_2012_ZVEH_Einladung.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=18504d71c4a3800ad0dc2b7196290e3c29c1455a" title="APPLIKATION, Con Life 2012 ZVEH Einladung, ConLife_2012_ZVEH_Einladung.pdf, 698 KB" >hier zum Download</a>.<br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZVEH-Jahrestagung 2012 in Warnemünde</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/zveh-jahrestagung-2012-in-warnemuende-2.html?cHash=d8b33aa97cc78db46f346c97fdc30c08</link>
			<description>Sitzungen der ZVEH-Gremien und E-Markentag
Gastgeber der ZVEH-Jahrestagung vom 29. bis 31. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sitzungen der ZVEH-Gremien und E-Markentag</strong><br /><br />Gastgeber der ZVEH-Jahrestagung vom 29. bis 31. Mai 2012 in Warnemünde ist der Landesinnungsverband Mecklenburg-Vorpommern. Zusätzlich zu den Sitzungen der Mitgliederversammlung und der Gremien findet am 1. Juni auch der E-Markentag statt. Denn am gleichen Veranstaltungsort wurde 2007 das damals neue entwickelte rot-gelbe Qualitäts- und Markensiegel begrüßt. <br /><br /><strong><br />Jahrestagung</strong><br />Im Zentrum der Jahrestagung stehen die Sitzungen der ZVEH-Gremien:</p><ul><li>Vorstand</li><li>Vorstandsrat</li><li>Mitgliederversammlung</li><li>Fachbereich Technik</li><li>Fachbereich Tarif, Wirtschaft, Kommunikation</li><li>Bereich Tarif</li><li>Bereich Wirtschaft</li></ul><p>Zu den Sitzungen der Jahrestagung haben sich rund 200 Delegierte aus ganz Deutschland angemeldet. Die zentralen Themen in den Sitzungen und in der Mitgliederversammlung sind u. a. aktuelle politische Fragen rund um die Energiewende, die Absenkung der PV-Förderung, die Energieberatung von Kunden sowie Intelligente Gebäude und Energieeffizienz. Erstmals vorgestellt wird der neue E-CHECK für Photovoltaikanlagen, mit dem in Zukunft Photovoltaikanlagen regelmäßig überprüft werden. Am Donnerstag findet die Öffentliche Festveranstaltung des ZVEH statt, Festredner ist Bundesminister a.D. Peer Steinbrück.<br /><br /><strong>E-Markentag</strong><br />Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der E-Marke führt die elektrohandwerkliche Organisation am 1. Juni 2012 einen Markentag durch. Neben einer Zusammenfassung dessen, was bisher erreicht wurde, wird auch ein Blick in die Zukunft geworfen und die Überarbeitung des E-Markenkonzepts präsentiert. Höhepunkt des E-Markentags ist der Vortrag von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch (Leiter des Fachbereichs „Marketing“ der European Business School), der die Marke bereits bei der Einführungsveranstaltung 2007 aus fachlicher Sicht betrachtete und die Entwicklung der Marke mit dem Blick eines Experten begutachten wird.<br /><br />Detaillierte Informationen finden Sie hier <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh-jahrestagung.de/" title="www.zveh-jahrestagung.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.zveh-jahrestagung.de</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 07:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>ZVEH-Prüfprotokolle – jetzt auch in elektronischer Form</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/zveh-pruefprotokolle-jetzt-auch-in-elektronischer-form-1.html?cHash=39e34120f25a57ad7e0cea8ffd75b888</link>
			<description>Die E-Version: schnell, sauber, effizient!
Aktuelle Testversion im Onlineshop www.wfe-shop.de
Ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die E-Version: schnell, sauber, effizient!</strong><br /><br />Aktuelle Testversion im Onlineshop <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.wfe-shop.de/" title="www.wfe-shop.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wfe-shop.de</a><br /><br />Ab sofort gibt es die Formulare für die Prüfprotokolle des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) auch in elektronischer Version. Damit können Profis zum Beispiel den E-CHECK noch effizienter durchführen. Im Onlineshop <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.wfe-shop.de/" title="www.wfe-shop.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wfe-shop.de</a> wird aktuell eine kostenfreie 30-Tage-Testversion angeboten. <br /><br />In der E-Ausgabe lassen sich die ZVEH-Prüfprotokolle für elektrische Anlagen (nach DIN VDE 0100-600) und für die Wiederholungsprüfung ortsveränderlicher Geräte (nach DIN VDE 0701-0702) nun schnell und sauber am PC oder Laptop ausfüllen. Außerdem erleichtert eine Datenbank die Verwaltung von Daten und Werten, was vor allem bei Wiederholungsprüfungen erheblich Zeit spart. Es ist darüber hinaus möglich, die Messergebnisse über die Datenschnittstelle des Messgeräts direkt einzulesen. Verschiedene Hersteller von Messgeräten stellen dafür ein Add-In zur Verfügung. <br /><br /><strong>Vollversion freischalten</strong><br />Die Testversion steht im Onlineshop der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Elektrohandwerke (WFE) im Bereich „Downloads“ zum Herunterladen. Zugleich kann sie auf CD-ROM bestellt werden. Wer die Testversion in eine Vollversion umwandeln will, benötigt eine Lizenz zur Freischaltung, die er bei der WFE erhält. Mitglieder einer Elektroinnung haben dabei Anspruch auf einen Rabatt von knapp 50 Prozent gegenüber dem regulären Preis. Wer die Lizenz für die ZVEH-Prüfprotokoll-Software erworben hat, bekommt darüber hinaus einmalig kostenfrei zehn Freischaltcodes für den Ausdruck. Weitere Freischaltcodes für den Ausdruck der Prüfprotokolle sind ebenso bei der WFE käuflich zu erwerben. <br />&nbsp;<br /><br /><strong>Mitglieder haben Vorteile</strong><br />In den Genuss des Preisvorteils kommen Mitgliedsbetriebe von Elektroinnungen, die einem regional zuständigen ZVEH-Landesverband (Landesinnungsverband, Fachverband Elektro- und Informationstechnik, Landesinnung) angehören. <br /><br /><br /><strong>Preise (alle Preise zzgl. gesetzl. Mehrwertsteuer):</strong><br /><br /><strong>Lizenz für ZVEH-Prüfprotokoll-Software</strong></p><ul><li>79,00 Euro für Innungsmitglieder</li><li>149,00 Euro für Nicht-Innungsmitglieder</li></ul><p>Jedes Paket enthält gratis zehn Freischaltcodes für den Ausdruck.<br /><br /><strong>Freischaltcode pro Ausdruck Prüfprotokoll:</strong></p><ul><li>0,70 Euro für Innungsmitglieder</li><li>1,40 Euro für Nicht-Innungsmitglieder</li></ul><p>Die Mindestbestellmenge beträgt 20 Freischaltcodes.<br /><br /><br /><strong>Weitere Informationen und Bestelladresse:</strong><br />Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Elektrohandwerke (WFE), Lilienthalallee 4, 60487 Frankfurt/Main, Tel.: 069 247747-40/41, Fax: 069 247747-49, E-Mail: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7tcbXwsbe+ab');" title="wfe@zveh.de" class="mail" >wfe(at)zveh.de</a>, Internet: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.wfe-shop.de/" title="www.wfe-shop.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wfe-shop.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Perspektiven für den PV-Markt</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/perspektiven-fuer-den-pv-markt.html?cHash=103d2be5bcc0950e3c3f24a378b2f58a</link>
			<description>BSW-Solar Infotag für PV-Handel und Handwerk am 14. Mai 2012
Der Bundesverband Solarwirtschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BSW-Solar Infotag für PV-Handel und Handwerk am 14. Mai 2012</strong><br /><br />Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW Solar) führt angesichts der Änderungen am EEG kurzfristig wieder einen Handwerker-Informationstag durch. Diesmal nur zum Thema Photovoltaik und im zentralen Frankfurt am Main. Thema: Funktionsweise des neuen EEG, Auswirkungen aufs Handwerk, mögliche neue Geschäftsmodelle.<br /><br />Folgende Themen stehen beim Infotag am Montag, 14. Mai 2012, in Frankfurt am Main auf der Agenda: </p><ul><li>Aktuelle Marktentwicklung Photovoltaik</li><li>EEG-Anpassungen 2012: Information und Bewertung</li><li>Anlagen-Nachrüstprogramm zur Frequenzhaltung (50,2 Hz Problematik)</li><li>Neue gesetzliche Vorgaben zum Einspeisemanagement</li><li>Geschäftsfeld Eigenverbrauch von Solarstrom </li></ul><p><br />Veranstaltungsort ist das Kolping Tagungshotel. Den genauen Programmablauf erhalten Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120514_BSW-Infotag_Programm_Frankfurt_entw.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=0d6248faacdbef290ca43d3ce6306848175f6971" title="APPLIKATION, 120514 BSW-Infotag Programm Frankfurt entw, 120514_BSW-Infotag_Programm_Frankfurt_entw.pdf, 56 KB" >hier</a>, genauere Hinweise für die Anmeldung bei Angelika Dettling <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7abqqifkdXypt:plixo+ab');" title="dettling@bsw-solar.de" class="mail" >dettling(at)bsw-solar.de</a>.<br /><br />Mitglieder der ZVEH-angehörigen Landes- und Fachverbände erhalten ermäßigten Eintritt.</p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Woche der Sonne 2012</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/woche-der-sonne-2012.html?cHash=2e440d059415d7b9c0a837e84cb26583</link>
			<description>Studie: Selbstversorgung mit Solarstrom und Solarwärme bietet wachsendes Sparpotenzial
Bundesweit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studie: Selbstversorgung mit Solarstrom und Solarwärme bietet wachsendes Sparpotenzial</strong><br /><br />Bundesweit über 5.000 Veranstaltungen zur Woche der Sonne – Informationen unter <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.woche-der-sonne.de/" title="www.woche-der-sonne.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.woche-der-sonne.de</a><br /><br />Die Preise für Strom und fossile Brennstoffe wie Öl und Gas steigen stetig. Vor diesem Hintergrund bietet die Selbstversorgung mit Solarstrom und Solarwärme ein wachsendes Sparpotenzial für Haushalte. Dies unterstreicht eine Studie des Ingenieurbüros für neue Energien (IfnE), die der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) am Donnerstag anlässlich des Auftakts zur bundesweiten Woche der Sonne (4. bis 13. Mai) in Berlin vorstellte. Mit Solarstrom und Solarwärme können Haushalte schon heute einen erheblichen Teil ihres Energieverbrauchs selbst produzieren.<br /><br />Wie die IfnE-Studie ergab, kann ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt auf Jahressicht bis zu 40 Prozent seines Strombedarfs mithilfe der eigenen Solaranlage decken. Laut der Studie kann selbst genutzte Solarenergie für den erwähnten Haushalt aktuell ein Sparpotenzial zwischen 220 Euro und 300 Euro pro Jahr erschließen. Bis 2020 kann sich dieser Vorteil auf jährlich 640 Euro bis 990 Euro vergrößern. Im Vergleich zur fossilen Energieerzeugung vermeiden Bewohner von Einfamilienhäusern (Neubau nach EneV 2009) mit Solartechnik zudem jährlich rund vier Tonnen CO2.<br /><br />Die vorgestellte Studie beleuchtet unter anderem die Möglichkeiten zum Eigenverbrauch von Solarstrom vor dem Hintergrund der aktuellen Vorlage zur Änderung der Einspeisevergütung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Wer seit 1. April 2012 eine Photovoltaikanlage neu in Betrieb genommen hat, wird laut der geplanten Neuregelung rückwirkend nicht mehr für 100 Prozent des ins Netz eingespeisten Solarstroms eine Vergütung erhalten, sondern ist aufgefordert, einen bestimmten Anteil selbst zu verbrauchen oder zu vermarkten. Dies betrifft vor allem auch private Betreiber von Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach. Da die Vermarktung des Solarstroms für private Betreiber kleinerer Dachanlagen in der Regel zu aufwändig sei, stelle die Regelung de facto eine Verpflichtung zum Eigenverbrauch dar, stellt die Studie fest. Die vollständige Meldung finden Sie <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.woche-der-sonne.de/fileadmin/wds-media/Downloads/PM_Auftakt_WdS12_03.05.12.pdf" title="http://www.woche-der-sonne.de/fileadmin/wds-media/Downloads/PM_Auftakt_WdS12_03.05.12.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier!</a><br /><br /><em>Quelle: BSW-Solar</em></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preisverleihung Wettbewerb Symbol Fachkunde</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/preisverleihung-wettbewerb-symbol-fachkunde.html?cHash=bb83f15c74b02f9129281caf0a7d447a</link>
			<description>Neues Zeichen soll Laien auf Sorgfaltspflichten beim Handwerken mit Strom hinweisen
„Do it...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues Zeichen soll Laien auf Sorgfaltspflichten beim Handwerken mit Strom hinweisen</strong><br /><br />„Do it yourself“ kann gefährlich werden, wenn es um Elektroinstallationen geht. Vor allem dann, wenn Laien Elektromaterialien unsachgemäß installieren und dadurch elektrische Sicherheitsvorkehrungen außer Kraft setzen. Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, hatte der VDE mit seiner Normungsorganisation DKE zusammen mit dem ZVEH und dem ZVEI einen Wettbewerb zum Entwurf eines neuen Symbols zur Erhöhung der Sicherheit ausgerufen. Gesucht wurde ein Symbol, dass die Aussage „Für die Installation ist besondere Fachkunde erforderlich“ prägnant, sprachunabhängig und anschaulich vermittelt. Aus mehr als 150 Einsendungen mit über 200 Vorschlägen wurde jetzt der Sieger gewählt: Stefan Hanusch aus Berlin erhält für seinen Entwurf 5.000 Euro. Sein Symbol wird von der VDE-Normungsorganisation DKE in die internationale Normung eingebracht. 2.000 Euro für den zweiten Platz gehen an Mara Elisa Mielke aus Euskirchen, 1.000 Euro für den dritten Platz an David Seitz aus Berlin. Die Gewinner wurden auf der Light+Building am Gemeinschaftsstand der E Handwerke ausgezeichnet.<br /><br />Ziel der Initiative ist es, dass das Symbol auf Verpackungen oder dem Produkt selbst aufgebracht wird. Damit dies möglich wird muss das im Wettbewerb gefundene Symbol zunächst in die nationale, europäische und internationale Normung eingebracht werden. So kann die für dieses Symbol vorgesehene Aussage normativ festgelegt werden. Es ist außerdem beabsichtigt, das gefundene Symbol durch weitere Veröffentlichungen einem möglichst breiten Adressatenkreis bekannt zu machen und als Allgemeingut zu etablieren.<br /> </p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>
<p><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Bilder_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120427_Symbol-Fachkunde_Anlage01_Foto_Preistraeger.JPG" title="BILD, 120427 Symbol-Fachkunde Anlage01 Foto Preistraeger, 120427_Symbol-Fachkunde_Anlage01_Foto_Preistraeger.JPG, 5.4 MB" target="_blank" >Foto Preisträger</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Bilder_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120427_Symbol-Fachkunde_Anlage02_Variante-1.jpg" title="BILD, 120427 Symbol-Fachkunde Anlage02 Variante-1, 120427_Symbol-Fachkunde_Anlage02_Variante-1.jpg, 36 KB" target="_blank" >Symbol Variante 1</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Bilder_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120427_Symbol-Fachkunde_Anlage03_Variante-2.jpg" title="BILD, 120427 Symbol-Fachkunde Anlage03 Variante-2, 120427_Symbol-Fachkunde_Anlage03_Variante-2.jpg, 37 KB" target="_blank" >Symbol Variante 2</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starkes Plus: Light+Building schließt mit 196.000 Messebesuchern</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/starkes-plus-light-building-schliesst-mit-196000-messebesuchern.html?cHash=d4b873f562b9b3b338634455a136ba5b</link>
			<description>Top-Thema: Energie-Effizienz ist Wachstumstreiber der Branche
Nachhaltiger Trend: Zuwächse aus dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Top-Thema: Energie-Effizienz ist Wachstumstreiber der Branche</strong></li></ul><ul><li><strong>Nachhaltiger Trend: Zuwächse aus dem In- und Ausland</strong></li></ul><p>Rund 196.000 Besucher (2010: 183.111) (*) kamen zu der am 20. April zu Ende gegangenen weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik Light+Building. Das ist ein Plus von etwa sieben Prozent gegenüber der Veranstaltung vor zwei Jahren. 2.352 Hersteller (2010: 2.154) (*) aus 50 Ländern präsentierten unter dem Leitthema Energie-Effizienz auf einem ausgebuchten Messegelände ihre Neuheiten und Trends für Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen. Die Besucherzuwächse stammen aus dem In- wie Ausland gleichermaßen. Der internationale Anteil ist weiter gestiegen und liegt jetzt bei rund 44 Prozent. Damit kam nahezu jeder zweite Besucher aus dem Ausland.<br /><br />„Die Light+Building ist die weltgrößte Messe für Energie-Effizienz. Gebäude sind mit 40 Prozent Anteil die größten Verbraucher, entsprechend wichtig ist ihre Rolle bei Smart Grids, also der dezentralen Energieversorgung. Das sehr gute Ergebnis zeigt, wie stark weltweit die Nachfrage nach ressourcenschonenden Licht- und Gebäudetechniklösungen ist – und dass die Light+Building Treffpunkt Nummer eins für Industrie und Entscheider ist. Die hohen Erwartungen der Branche, das haben wir in vielen Gesprächen während der Messetage gespiegelt bekommen, sind damit noch übertroffen worden“, sagt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt.<br /><br />Sehr positiv ist die Einschätzung der Branchenkonjunktur. 91 Prozent der Besucher und 83 Prozent der Aussteller sind zufrieden mit der wirtschaftlichen Entwicklung. Die zehn führenden Besuchernationen der Light+Building 2012 sind neben Deutschland die Niederlande, Italien, Frankreich, Österreich, China, Großbritannien, die Schweiz, Belgien, Schweden und Russland. Deutliche Zuwächse verbuchten die Regionen Nord- und Südamerika sowie asiatische Staaten wie Indien, Südkorea und Japan. Die Besucherstruktur blieb weitestgehend unverändert mit den Hauptgruppen Handwerk, Industrie, Handel sowie Architekten, Lichtplaner und Ingenieure.<br /><br />Die Besucher interessierten sich je zur Hälfte für den Licht- und/oder Gebäudetechnikbereich. 98 Prozent von ihnen sind mit dem Messeangebot zufrieden. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug zwei Tage. Die Bewertungen der Aussteller ergeben ein ähnlich positives Bild: 86 Prozent der Anbieter sehen ihre Messeziele erreicht. Die Hersteller aus aller Welt hoben insbesondere die hohe Besucherqualität, also vor allem die Entscheidungskompetenz, die Internationalität und die Zahl der Neukontakte sowie die Erreichung der relevanten Zielgruppen hervor.<br /><br />Verlauf und Ergebnis der Messe Light+Building bewerten Industrie wie Handwerk gleichermaßen positiv. Friedhelm Loh, Präsident des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI): „Die Light+Building 2012 hat die Erwartungen des ZVEI mehr als erfüllt. Die exzellenten Besucherzahlen sowie die hohe Qualität der Gespräche stimmen optimistisch, dass sich die Märkte für Licht und Gebäudesystemtechnik 2012 positiv weiterentwickeln werden. Die ausgestellten energieeffizienten Technologien zeigen, dass sich mit dem Know-how der Elektroindustrie die Energiewende erfolgreich gestalten lässt.&quot;<br /><br />Walter Tschischka, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH): „Das E-Handwerk ist auf Innovationskurs. Die Light+Building 2012 zeigt es: Ohne das Handwerk keine Energiewende! Im E-Haus der Elektrohandwerke findet die Energiewende zum Anfassen statt. Damit beweist das E-Handwerk seine Innovationsstärke bei der Umsetzung der umweltpolitischen Ziele. Die Aussteller berichten uns vom großen Interesse unserer Mitgliedsbetriebe an Innovationen – zukunftsfähige Systemlösungen sind dabei die Favoriten.“<br /><br />Ergänzt wurde das Angebotsspektrum der weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik mit der Sonderschau „Das Gebäude als Kraftwerk im Smart Grid“ und dem Building Performance Congress. Gut angenommen wurde ebenfalls das Trendforum, in dem das Stilbüro bora.herke.palmisano in vier Rauminszenierungen die Wohntrends 2012/2013 präsentierte.<br /><br />Nach Messeschluss konnten die Fachbesucher der Light+Building und das private Publikum mit der Luminale ein Highlight erleben, das Frankfurt und die Rhein-Main-Region in faszinierende Lichtwelten verwandelte. Mehr als 140.000 Besucher aus aller Welt bestaunten die 170 Licht-Ereignisse in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet.<br /><br />Die nächste Light+Building findet vom <strong>30. März bis 4. April 2014</strong> in Frankfurt am Main statt.<br /><br /><br />Bildmaterial zur Light+Building 2012 finden Sie im Medien Center unter: <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://light-building.messefrankfurt.com/frankfurt/de/besucher/willkommen.html" title="http://light-building.messefrankfurt.com/frankfurt/de/besucher/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.light-building.com</a>, Rubrik „Für Journalisten“ unter Foto/Audio/Video.<br /><br />&nbsp;<br /><strong>Aussteller-Statements der Light+Building 2012</strong><br /><br /><em>Adalbert M. Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung, Busch-Jaeger Elektro GmbH:</em><br />„Für Busch-Jaeger war die Light+Building ein phantastischer Erfolg. Die Besucherzahlen auf unserem Messestand haben alle Erwartungen übertroffen. Unsere Kunden waren begeistert – von zahlreichen Innovationen in Technik und Design und von der BRIGITTE Fashion Show, die täglich rund 1.500 Besucher anzog. Mit diesem Event hat Busch-Jaeger nicht nur das Veranstaltungs-Highlight der Messe präsentiert, sondern gleichzeitig ein Zeichen gesetzt für mehr Emotionalität in einer von Technik dominierten Branche.“<br /><br /><em>Christoph Hess, Vorstandsvorsitzender, Hess AG Form + Licht:</em><br />„Die Messeziele der Hess AG sind mehr als erreicht. Die Besucher nahmen sich Zeit für intensive Beratungsgespräche über neue Leuchtendesigns, LED-Technik mit intelligenter Ansteuerung und unserem erweiterten LED-Architekturlichtprogramm. Die Messegesellschaft Frankfurt hat erneut bewiesen, dass die Light+Building die weltweit führende Lichtmesse ist, dafür herzlichen Dank.“<br /><br /><em>Walter Mennekes, Geschäftsführender Gesellschafter, Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG:</em><br />„Sowohl Quantität als auch Qualität der Besucher waren überragend. Alle wichtigen Zielgruppen wie Elektrogroßhandel, Elektrohandwerk, Elektroplaner sowie Industrie und Behörden waren hier. Dies und darüber hinaus der hohe Anteil an Ausstellern und Besuchern aus dem Ausland unterstreichen den Leitcharakter dieser Messe.“<br /><br /><br />(*) Alle 2010-Zahlen sind FKM-zertifiziert.<br /><br /><br /><em>Quelle: Messe Frankfurt</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZVEH-Jahresbericht 2011/2012 erschienen</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/zveh-jahresbericht-20112012-erschienen.html?cHash=487d15f8556edb55c719672c6042840b</link>
			<description>Der neue ZVEH-Jahresbericht 2011/2012 wurde bei der Fach- und Wirtschaftspressekonferenz des ZVEH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZVEH-Jahresbericht 2011/2012 erschienen</strong><br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/medien/jahresbericht/ZVEH_JB2011-2012_final.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=0229bff9eb49d3dcbb3c04bd3c37150e8c02e64c" title="APPLIKATION, ZVEH JB2011-2012 final, ZVEH_JB2011-2012_final.pdf, 9.7 MB" >PDF zum Download</a><br /><br />Der neue ZVEH-Jahresbericht 2011/2012 wurde bei der Fach- und Wirtschaftspressekonferenz des ZVEH am Montag, 16. April 2012, auf der Light+Building in Frankfurt veröffentlicht. In 13 Kapiteln werden auf 160 Seiten die Entwicklungen der vergangenen zwölf Monate betrachtet und analysiert. Zugleich veröffentlicht der Jahresbericht die neuesten Branchendaten und die Ergebnisse der aktuellen Frühjahreskonjunkturumfrage. Auch liefert er eine Übersicht über die Aktivitäten des ZVEH und die verschiedenen Services für die Mitglieder. Der ZVEH-Jahresbericht liegt auf dem Gemeinschaftsstand der E-Handwerke für alle Messebesucher zum Mitnehmen aus. Im Anschluss wird er an alle Mitglieder der ZVEH-Gremien, an die Partner der E-Marke und an ausgesuchte Multiplikatoren aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik verschickt. Zusätzlich zur Printausgabe ist er online ganzjährig im Internet aufrufbar. <br /><br />Der Jahresbericht wird auf Anfrage gerne auch zugeschickt, Bestellung bitte unter folgender E-Mail-Adresse: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7i+tfiibXwsbe+ab');" title="l.wille@zveh.de" class="mail" >l.wille(at)zveh.de</a><br /><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.zveh.de/presse/zveh-jahresberichte.html" title="http://www.zveh.de/presse/zveh-jahresberichte.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier finden Sie auch die Ausgaben der Vorjahre im Archiv zum Download</a></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Girls'Day</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/girlsday.html?cHash=81fb069b72018343aad43bb4d5577370</link>
			<description>Frauen-Power für das Handwerk
Am heutigen Donnerstag, 26. April 2012, können Schülerinnen ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen-Power für das Handwerk<br /></strong><br />Am heutigen Donnerstag, 26. April 2012, können Schülerinnen ihre Taschenrechner, Vokabelhefte und Schulbücher getrost zu Hause lassen. Denn heute findet in ganz Deutschland der Girls'Day, der Mädchen-Zukunftstag, statt. Ganz vorne dabei ist natürlich das Handwerk. Mehrere hundert Betriebe sowie Einrichtungen des Handwerks öffnen an diesem Tag ihre Werkstätten und verdeutlichen die vielfältigen Perspektiven für Frauen im Handwerk – auch in scheinbar typischen „Männerberufen“.<br /><br />Werkbank statt Schulbank oder Fräse statt Füller – am Girls'Day können junge Mädchen in ganz Deutschland echte Betriebsluft schnuppern. Zahlreiche Handwerksorganisationen und -betriebe laden an diesem Tag Schülerinnen ein, das Handwerk mit all seinen Facetten kennenzulernen. Handwerkliche Werkstätten und technische Arbeiten sind schon längst keine Männerbastion mehr, das beweisen täglich viele Auszubildende, Gesellinnen und Meisterinnen. Mehr als 23 Prozent der Auszubildenden im Handwerk sind weiblich, bei den Meistern liegt der Frauenanteil bei rund 20 Prozent und in jedem fünften Betrieb gibt eine Frau als Unternehmerin den Ton an. Damit sich zukünftig noch mehr Frauen für eine Karriere im Handwerk entscheiden, unterstützen viele Handwerker den Girls'Day, um Vorurteile abzubauen und die Vielfalt des Handwerks aus erster Hand zu vermitteln. Der Girls'Day ist für zahllose weitere Betriebe im Handwerk eine gute Aktion, um die Aufmerksamkeit der Schülerinnen zu wecken und den weiblichen Nachwuchs zu fördern. <br /><br /><em>Quelle: ZDH</em><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;"></span><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Bilder_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120426_GirlsDay-Logo.jpg" title="BILD, 120426 Girls Day-Logo, 120426_GirlsDay-Logo.jpg, 245 KB" target="_blank" >Girls'Day-Logo</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			<category>NRW I Wesel - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunktur im Frühjahr 2012</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/konjunktur-im-fruehjahr-2012.html?cHash=60cdee14921d6c76739c4869d0290a31</link>
			<description>Geschäfte hervorragend, Beschäftigung sicher und dicke Auftragspolster fürs nächste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geschäfte hervorragend, Beschäftigung sicher und dicke Auftragspolster fürs nächste Halbjahr:</strong></p>
<p><strong>Hochstimmung in den E-Handwerken</strong><br /><br />Über die Hälfte der Unternehmen in den E-Handwerken berichtete <br />im ersten Quartal 2012, dass die Geschäfte gut laufen. Dieses Spitzenergebnis der Frühjahrskonjunkturumfrage* des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Frankfurt/Main, bricht alle Rekorde: 94 Prozent der befragten E-Betriebe beurteilten ihre Geschäftslage positiv mit den Noten „befriedigend“ (40 %) oder „gut“ (54 %). Damit kletterte der Geschäftsklimaindex auf den historischen Höchststand von 74 Punkten (Frühjahr 2011: 68 Punkte). Und die Stimmung ist in den Betrieben im Osten nahezu genauso gut wie im Westen. Diese Resultate decken sich mit denen vergleichbarer Frühjahrsuntersuchungen zum Beispiel der Vereine Creditreform, die ebenso ungekannte Bestmarken melden. Auch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) beobachtet ein ungebrochen hoch motiviertes Konsumverhalten bei den Verbrauchern – das kommt auch den E-Handwerksbetrieben zugute.<br /><br /><strong>Realitätssinn trotz Euphorie</strong><br />Die Chefs der elektro- und informationstechnischen Handwerksbetriebe zeigten sich auch für die weitere Entwicklung überaus optimistisch. Mehr als drei Viertel von ihnen gingen davon aus, dass das Hoch in den kommenden sechs Monaten anhalten wird, 13 Prozent sahen sogar noch Luft nach oben. Gerade einmal zehn Prozent stellten sich auf eine Abkühlung ein. Bei aller Euphorie zeigt der aktuelle Index für diesen Wert jedoch auch, dass in den Unternehmen gesunder Realitätssinn vorherrscht: Im Vergleich zum Frühling 2011 ist er um einen Punkt auf 52 gesunken – auf eine leichte Abkühlung ist man also eingestellt.<br /><strong><br />Sichere Beschäftigung</strong><br />Die ungewöhnlich starke Auftragslage sorgt auch für eine sichere Situation für die Beschäftigten. 20 Prozent der Befragten antworteten, dass sie im vergangenen Halbjahr Mitarbeiter eingestellt haben, knapp 70 Prozent, dass der Mitarbeiterstamm unverändert blieb. Drei von vier Unternehmern gehen davon aus, dass die Mitarbeiterzahl auch im nächsten halben Jahr gleich bleiben, zwei von zehn, dass sie sich erhöhen wird. Nur fünf Prozent meinten, dass sie absehbar weniger Angestellte beschäftigen können. 31 Prozent der Befragten meldeten offene Stellen, im Frühjahr 2011 waren es nur 25 Prozent.<br /><br /><strong>Dicke Auftragspolster</strong><br />Das außergewöhnlich gute Ergebnis ist auch darauf zurückzuführen, dass vor allem die Aufträge von Privathaushalten im Jahresvergleich erneut zugenommen haben. Die Orders aus der gewerblichen Wirtschaft haben sich ebenfalls geringfügig vermehrt. Diese Ergebnisse decken sich mit der Aussage von 38 Prozent der Umfrageteilnehmer, die berichteten, dass der Umsatz im Handwerksbereich gestiegen sei (Frühjahr 2012: 29 %). Aber auch im Handelsbereich meldeten 19 Prozent ein Umsatzwachstum. Von diesen Ergebnissen berichten die Betriebe in Ost- und Westdeutschland gleichermaßen. Die Firmen waren so gut ausgelastet wie schon lange nicht mehr: Ein Viertel meldete ein Auftragspolster von ein bis zwei Monaten, ein weiteres bis zu vier Monaten und darüber hinaus.<br /><strong><br />Höhere Verkaufspreise durchsetzbar</strong><br />Die seit etwa zwei Jahren rasante Steigerung der Einkaufspreise scheint dieser ZVEH-Umfrage zufolge eine Grenze erreicht zu haben. Zwar berichteten immer noch 77 Prozent davon, dass die Einkaufspreise gestiegen seien, im Frühjahr 2011 waren es aber noch 79 Prozent. Zugleich scheint es endlich zu gelingen, die Angebots- und Verkaufspreise anzupassen: Immerhin 35 Prozent konnten höhere Verkaufspreise am Markt durchsetzen, im Frühjahr 2011 waren dies nur 30 Prozent.<br /><br />_________________________________________________________________<br />* Die Konjunkturumfrage wurde im Auftrag des ZVEH im Februar/März 2012 vom Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen durchgeführt.<br /><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; "></span><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Pressemitteilungen/2012/120416_Konjunktur_Anlage01_Trendtabelle-Fruehjahr2012.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=334746143697fe7f33fde2f661b659b22cbd57e4" title="APPLIKATION, 120416 Konjunktur Anlage01 Trendtabelle-Fruehjahr2012, 120416_Konjunktur_Anlage01_Trendtabelle-Fruehjahr2012.pdf, 53 KB" >Grafik Trendtabelle</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold; font-style:normal; ">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Pressemitteilungen/2012/120416_Konjunktur_Anlage02_Zeitreihe_95.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=3ce84aef94c0e7bc771bb931b8f36bc62226ff18" title="APPLIKATION, 120416 Konjunktur Anlage02 Zeitreihe 95, 120416_Konjunktur_Anlage02_Zeitreihe_95.pdf, 17.9 KB" >Grafik Zeitreihe</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bilanz 2011</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/bilanz-2011.html?cHash=a6c0775803914cbf088b26c8f5fa2f95</link>
			<description>Elektro- und informationstechnische Handwerke:
Spiegel der stabilen Binnenkonjunktur
Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elektro- und informationstechnische Handwerke:<br />Spiegel der stabilen Binnenkonjunktur</strong><br /><br />Die Unternehmen in den E-Handwerken profitierten 2011 von der anhaltend stabilen Binnenkonjunktur. Die gute Lage schlug sich in den Umsatzergebnissen aller Zweige – Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau – nieder. Nach den Erhebungen des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Frankfurt/Main, erhöhte sich der Umsatz der 74.663 Betriebe im Jahr 2011 um 5,7 Prozent auf 56,9 Milliarden Euro. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,1 Prozent auf insgesamt 468.299.<br /><br />Zu den Beschäftigten zählen 39.220 Auszubildende in den sieben Ausbildungsgängen der elektro- und informationstechnischen Handwerke. <br />Im Jahr 2011 wurden 12.843 neue Ausbildungsverträge in den Berufen der E-Handwerke abgeschlossen. Damit rangieren die E Handwerke an zweiter Stelle bei der Zahl der neu abgeschlossenen Lehrverträge im Handwerk insgesamt. Zu den beliebtesten Berufen gehören die Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik – die Zahl der neu abgeschlossenen Lehrverträge erhöhte sich im vergangenen Jahr um 6,2 Prozent.<br /><strong><br />Elektrotechnik</strong><br />Vor allem die Umsätze im Elektrotechniker-Handwerk wuchsen 2011 um 6,1 Prozent. „Einerseits läuft das Geschäft mit klassischen Elektroinstallationen sehr positiv, andererseits wächst die Nachfrage nach energieeffizienten Häusern und intelligenten Gebäudesteuerungen“, stellt ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi bei der Jahrespressekonferenz des ZVEH am 16. April in Frankfurt fest. Zugleich befand sich der Photovoltaik-Boom 2011 noch in voller Blüte, er bescherte vielen E-Betrieben gut gefüllte Auftragsbücher.<br /><br /><strong>Informationstechnik</strong><br />Eine nachhaltige Geschäftsbelebung erfuhren 2011 auch die Betriebe der Informationstechniker, deren Umsatz sich um 2,4 Prozent erhöhte. In diesem Bereich hat sich sicher die Auftragswelle niedergeschlagen, die sich derzeit aus der Abschaltung der analogen Satellitenübertragung ergibt. Bis 30. April 2012 – dem offiziellen Termin der Abschaltung – ist noch ein Auftragsstau für die Umrüstung der Sat-Schüsseln zu erwarten. Aber auch danach erwartet der ZVEH einen weiteren günstigen Geschäftsverlauf: „Schließlich steigt auch die Nachfrage nach immer mehr Vernetzung, Beratung und Installation digitaler Geräte und Systeme im Büro und zuhause“, so Jakobi.<br /><strong><br />Elektromaschinenbau</strong><br />Stabil zeigt sich auch der Aufschwung bei den Elektromaschinenbauern, deren Umsatz im vergangenen Jahr ein Plus von 4,9 Prozent erreichte. Dazu Jakobi: „In diesem Bereich profitiert das heimische Handwerk besonders von der überwiegend noch stabilen Konjunktur in der produzierenden Industrie und im Export.“<br /><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Pressemitteilungen/2012/120416_Bilanz2011_Anlage_Betr_Besch_Ums_11_12.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=a045b72e7dfab820b6c0030a9fc1661ae4b51f42" title="APPLIKATION, 120416 Bilanz2011 Anlage Betr Besch Ums 11 12, 120416_Bilanz2011_Anlage_Betr_Besch_Ums_11_12.pdf, 45 KB" >Grafik</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Präqualifikation</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/praequalifikation.html?cHash=606d45c72ca6206b3ebab50f3af3d649</link>
			<description>Preisnachlass bis Ende April nutzen
ZVEH-Kooperationspartner Pöyry bietet bei Antrag auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Preisnachlass bis Ende April nutzen</strong><br /><br />ZVEH-Kooperationspartner Pöyry bietet bei Antrag auf „Präqualifizierung“ bis 30. April 2012 Ersparnis von 50 Euro<br /><br />Im Rahmen der aktuellen „Qualitätsoffensive PQ-Verfahren VOB“ macht der ZVEH-Kooperationspartner Pöyry (ehemals QCM) zusätzlich zu den vereinbarten Vorzugskonditionen folgendes Angebot: Wer seinen Antrag auf Präqualifizierung bis 30. April 2012 auf den Weg bringt, erhält einen einmaligen Preisnachlass in Höhe von 50 Euro. Auf der Grundlage der bestehenden Kooperation mit dem ZVEH haben organisationsangehörige Innungsbetriebe der E-Handwerke bereits generell Anspruch auf Vorzugskonditionen.<br /><br />Öffentliche Auftraggeber, also Bund, Länder und Gemeinden, greifen auf das Präqualifikationsverfahren zurück. Es beschleunigt die Prüfung von eingereichten Angeboten (Prüfung der Bieter auf Eignung) und führt zu einer Vereinfachung für die Bieter selbst, all jenen, die sich um einen öffentlichen Auftrag bewerben. Der Bieter kauft sich im Ergebnis auch Sicherheit ein, damit sein Angebot gewertet wird und nicht etwa wegen Formmängeln aus dem Wettbewerb ausscheiden muss.<br /><br />Der ZVEH hat einen umfangreichen Leitfaden zu diesem Thema herausgegeben. Er kann bei Christel Schiewe unter folgender E-Mail-Adresse bestellt werden: <a href="http://c.schiewe%28at%29zveh.de" title="c.schiewe(at)zveh.de" target="_blank" class="mail" >c.schiewe(at)zveh.de</a>, Bestellhinweis: PQ-Leitfaden<br /><br />Weitere Informationen <span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="http://www.poyry-pq.de/" title="www.poyry-pq.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.poyry-pq.de</a><br /><br /></p>
<p class="align-right"><em>PES</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			<category>MV - Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Statement</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/statement.html?cHash=00b087aa3ecc049ce4e8723fc01dd59c</link>
			<description>Walter Tschischka, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Walter Tschischka</strong><br />Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)<br /><br /><strong>anlässlich der Eröffnungs-Pressekonferenz zur Light+Building<br />am 12. April 2012 in Frankfurt/Main, 10 Uhr</strong><br /><br /><br />Sehr geehrte Damen und Herren!<br /><br />Es ist einiges geschehen, seit wir vor zwei Jahren an diesem Ort zum gleichen Anlass zusammen saßen. Die gravierenden Veränderungen in der E-Branche zeichnen sich inzwischen spürbar ab, und das Tempo hat erneut zugenommen. Die elektro- und informationstechnischen Handwerke erleben einen Umbruch, wie ihn die Branche zuvor nicht kannte.<br /><br />Aber der Reihe nach: Als ich Ihnen vor zwei Jahren an dieser Stelle die Aktivitäten der E-Handwerke auf der Light+Building vorstellte, gab es zeitgleich eine Entwicklung, von der noch niemand so recht ahnte, wie sie sich auf unser Gewerk auswirken würde. Ich meine den Verkauf der ersten Apple iPads. Er hatte wenige Tage zuvor, am 3. April 2010 in den USA, begonnen. Findige Kollegen haben damals extra für die Light+Building einige Exemplare einfliegen lassen. Es war schnell zu erkennen: Mit diesem mobilen Internetgerät und mit seiner komfortablen Bedienoberfläche begann für die Gebäudesystemtechnik eine neue Epoche!<br /><br />Denn mit dem Tablet PC ist das Intelligente Haus endlich von jeder Stelle der Welt aus erreichbar und für jedermann steuerbar. Diese Entwicklung, die 2010 noch in den Startlöchern stand, setzt inzwischen Standards in der Gebäudeautomation. Dabei ist die Technik des Intelligenten Hauses für Fachleute ja geradezu ein alter Hut, die gibt es schließlich schon seit über 20 Jahren. Die entscheidende Weiterentwicklung liegt darin, dass Sie und ich das Gebäude jetzt über unser Telefon verwalten können: Smartphone und Tablet PC sind der Steuerknüppel, das Cockpit befindet sich im Straßencafe, im Büro, auf dem Fußballplatz … in den nächsten Tagen vielleicht am Messestand oder an jedem anderen beliebigen Ort auf dieser Welt. Das ist schon eine kleine Revolution!<br /><br />Und dann muss ich bei meinem Rückblick noch auf ein zweites Ereignis eingehen, das die E-Welt seit der Pressekonferenz zur Light+Building vor zwei Jahren ebenso verändert hat: Die Reaktorkatastrophe von Fuku-shima hat – zumindest hier bei uns in Deutschland – die Energiewende politisch enorm beschleunigt. Der dafür nötige Systemwechsel betrifft alle Beteiligte – Politik, Verwaltung, Energieversorger, Industrie und E Handwerke – und er stellt historisch gewachsene Strukturen und Partnerschaften auf den Prüfstand. Der Weg in die „schöne neue Energiewelt“ ist aktuell von einigen Stolpersteinen gesäumt. Dazu gehören auch die technischen Problemstellungen wie etwa der Ausbau der Netze und ihre Stabilität. Die Herausforderung für eine Organisation wie den ZVEH liegt aber hauptsächlich in der Bewältigung der politischen Aufgaben. Zum Beispiel müssen beim Erbringen von Energiedienstleistungen neue Regeln für das bisher partnerschaftliche Miteinander von Energieversorgern und E Handwerken aufgestellt werden.<br /><br />Diese beiden Entwicklungen – das Intelligente Haus „goes online“ und die neue Marktaufteilung beeinflussen die Tätigkeiten und die Geschäftschancen der Unternehmen der E-Handwerke massiv. Wie sie sich im Geschäftsalltag eines Elektrobetriebs auswirken, das zeigt der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke mit seiner Sonderschau „Das E-Haus – Intelligente Gebäude vom Profi: Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit“. Das E-Haus hatte 2010 seine Premiere. Seitdem wird es von den Spezialisten unentwegt mit neuester Technik optimiert und geht jetzt zur Light+Building 2012 als E-Haus 2.0 an den Start. Dass die Fachleute im E-Haus ausschließlich neueste Technik unter die Lupe nehmen können, dafür garantieren schon allein die 39 Partner aus der Industrie, die das Modellhaus zu dieser Light+Building mit ihren Innovationen ausstatten. Unter Ihnen sind allein 18 neue Firmen.<br /><br />Das Konzept „E-Haus“ des ZVEH ist bisher einzigartig in Deutschland, weil es neueste Entwicklungen jederzeit flexibel aufnimmt und in den Livebetrieb integriert. Das E-Haus ist das Modell eines 100 Quadratmeter großen Wohnhauses mit sieben begehbaren Räumen: einer Küche, einem Bad, einem Schlafzimmer, einem Wohnzimmer, zwei Technikräumen und einer Garage mit Elektroauto. Sie zeigen nahezu alle heute möglichen und sinnvollen gebäudetechnischen System- und Produktvernetzungen in Betrieb. Gesteuert werden sie – wie sollte es anders sein&nbsp;– über Smartphones und Tablet PCs.<br /><br />Auf der Light+Building 2012 demonstriert das E-Haus, wie ein effizientes Energiemanagement in Gebäuden funktioniert, wie Häuser heute ohne konventionelle Beleuchtung auskommen und wie das mitdenkende Haus ein selbstbestimmtes Leben und Wohnen bis ins hohe Alter ermöglicht. Im E-Haus sorgen dafür zum Beispiel Bodenbeläge, die registrieren, wie sich der Bewohner bewegt und bei längerer Inaktivität – z. B. in Folge eines Sturzes – ein Notsignal sendet. Über eine Webcam kann mit einem Verwandten oder mit einer Hilfseinrichtung Kontakt hergestellt werden.<br /><br />Im Gleichklang mit der Sonderschau der Messe Frankfurt „Das Gebäude als Kraftwerk“ und mit der Präsentation von KNX-City führt das E-Haus vor, wie der Verbrauch von Energie aus der heimischen Windkraftanlage im eigenen Garten oder vom Photovoltaikmodul auf dem Dach am besten auf alle Bedürfnisse der Bewohner abzustimmen ist. Das gesamte Haus ist mit LED beleuchtet, und vor dem Haus steht eine historische Straßenlaterne, deren Gasflamme durch LED-Technik ersetzt wurde. Über eine Datenleitung ist es zudem möglich, in der Sonderpräsentation KNX City in der Galleriahalle den Energieverbrauch des E-Hauses abzulesen.<br /><br />Im Intelligenten Haus von heute darf natürlich auch das Home Entertainement nicht fehlen: Ein Multiroom-Audio-System beschallt jeden Raum und wer will, kann sogar beim Zähneputzen im Badezimmerspiegel fernsehen. Für die Vernetzung von Intelligentem TV, Unterhaltungselektronik und PC sind die Informationselektroniker zuständig. Sie haben im Moment mit dem Umrüsten der Satanlagen auf digitale Empfangstechnik alle Hände voll zu tun, denn in wenigen Tagen, am 30. April, schalten die Rundfunksender die analoge Satellitenübertragung ab. Wer seinen Satellitenempfang bis dahin noch nicht auf digitale Technik umgeschaltet hat, wird in die Röhre schauen. Wir schätzen, dass Ende März noch rund eine Millionen Umrüstungen ausstanden. Die notwendigen Geräte sind zwar alle lieferbar, aber es ist zu befürchten, dass es bei den Terminen mit dem örtlichen Fachhandwerker zu Engpässen kommt. Dabei haben die E-Handwerke ihre Kunden schon 2010, noch bevor die Rundfunkanstalten ihre Informationsinitiative „klardigital“ starten, auf eine rechtzeitige Umrüstung hingewiesen. Sorgen bereiten uns jetzt vor allem die Großanlagen wie sie in Hotels, Krankenhäusern, Altenheimen oder größeren Wohnanlagen installiert sind. Wir meinen, dass rund 20 Prozent noch nicht umgerüstet sind. <br /><br />Meine Damen, meine Herren,<br />noch gehört die intelligente Gebäudetechnik nicht zur Standardausrüstung von Neubauten, aber wir befinden uns auf dem besten Weg dahin. Es gibt noch Fragen zu klären und vor allem müssen die Nutzer erkennen, welche Vorteile sie daraus haben. Die Berufsorganisation der E-Handwerke bietet Profis mit dem E-Haus einerseits ein einmaliges Referenzobjekt. Andererseits hat der ZVEH gemeinsam mit dem ZVEI und dem VDE die Fortbildung zum „Gebäudesystemintegrator“ ins Leben gerufen. Sie wird seit kurzem bundesweit an den einschlägigen Fortbildungszentren durchgeführt. Die E-Handwerke sind auf dem besten Weg, sich für den wachsenden Markt der Gebäudevernetzung fit zu machen.<br /><br />Damit stehen sie nicht alleine. Wer sich ein Haus baut oder eines renoviert, lässt sich in der Regel vom Architekten beraten. Daher wollen wir das E-Haus auch bei ihnen bekannt machen: Beim 3. Architektenforum, das der ZVEH gemeinsam mit der Architektenkammer Hessen und der Messe Frankfurt am 19. April veranstaltet, geht es um technikgestütztes Wohnen im Alter und Ambientebeleuchtung mit LED. Denn die Gebäudetechnik gewinnt auch bei der planerischen Tätigkeit einen höheren Stellenwert und eröffnet neue Gestaltungsräume.<br /><br />Schon heute gehört es beispielsweise dazu, Vorkehrungen zu treffen, dass künftig ein Elektroauto in der Garage aufgetankt werden kann. Die Anschlüsse dafür installieren die E-Handwerker. Wie Sie vielleicht gehört haben, hat die Bundesregierung in der vergangenen Woche über die sogenannten „Schaufensterprojekte“ entschieden, die bundesweit die Elektromobilität voranbringen sollen. Es freut uns besonders, dass in drei von den vier ausgewählten Projekten das Handwerk mitarbeitet. Die E-Handwerke sind in der Netzplattform Elektromobilität in den Arbeitskreisen Infrastruktur und Ausbildung vertreten.<br /><br />Sie sehen: Das E-Haus zeigt nicht das Bauen und Wohnen der Zukunft, ist nicht abgehobenes Ergebnis eines Laborexperiments, sondern führt vor, was hier und heute möglich ist. Ich lade Sie alle herzlich zu einem Rundgang mit einem unserer Experten ein, der Ihnen in verständlicher Sprache erklärt, was ein Intelligentes Haus können muss und wo seine Stärken liegen. Sie sind herzlich willkommen während der Light+Building am Gemeinschaftsstand der E-Handwerke in Halle 8.0, Stand J60/K62, den wir gemeinsam mit unseren Mitgliedsorganisationen aus Hessen und dem Saarland organisieren.<br /><br />Meine sehr geehrten Damen und Herren,<br />mit einem Messeauftritt wollen Berufsorganisationen wie der ZVEH und die Landesfachverbände immer auch ihre Mitglieder ansprechen. So organisiert der Fachverband Hessen/Rheinland-Pfalz auch 2012 wieder die Werkstattstraße für den Nachwuchs. An den Boxen von 23 Firmen trainieren die Nachwuchskräfte ihr Können und erhalten eine Urkunde, wenn sie die Sicherheitsseminare der Berufsgenossenschaften besucht haben.<br /><br />Die Frage nach dem Nachwuchs wird uns die kommenden Jahre noch stark beschäftigen. Mit der Nachwuchskampagne „E-Zubis.de“ wollen wir die jungen Menschen erreichen und ihnen die vielzähligen Perspektiven in den sieben Ausbildungsberufen der E-Handwerke nahebringen. <br /><br />Diese zeigen sich aus heutiger Sicht sehr positiv. Die rege Nachfrage nach energieeffizienter Gebäudesanierung und Renovierungen hat das Geschäft in den elektro- und informationstechnischen Handwerken im Jahr 2011 kräftig in Schwung gebracht. Die 74.663 elektrohandwerkli-chen Betriebe erwirtschafteten laut vorläufigen Schätzungen des ZVEH einen Jahresumsatz von 56,9 Milliarden Euro. Das sind 5,7 Prozent mehr als im Jahr davor. Auch die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich um 1,1 Prozent auf 468.299. Dazu gehören auch 39.220 Auszubildende.<br /><br />Die Aussichten für die kommenden Messetage sind also äußerst positiv. Zur Light+Building 2010 kamen rund 40.000 Fachbesucher aus dem Handwerk – sie machen einen Anteil von 23 Prozent aus. Mit Blick auf die aktuell sehr gute Auftragslage und die günstige Auslastung der Be-triebe, hoffen wir, dass wieder so viele die Light+Building wahrnehmen, um sich für die kommenden Herausforderungen fit zu machen und zu wissen, was am Markt passiert.<br /><br />Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.<br /><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/medien/reden_statements/120412_Statement_Tschischka_PK_L_B12.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=3abe9333e7a29b6bda9c3e5261eafd4e56eb22de" title="APPLIKATION, 120412 Statement Tschischka PK L B12, 120412_Statement_Tschischka_PK_L_B12.pdf, 62 KB" >Statement Walter Tschischka</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung des ZDH zur Light+Building 2012</title>
			<link>http://www.zveh.de/nicht-im-menu/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/pressemeldung-des-zdh-zur-light-building-2012.html?cHash=1a6ac007b21257c703f6bd0e02f194e0</link>
			<description>Fingerscanner statt Haustürschlüssel, vom Büroschreibtisch via Internet die heimische Sauna...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fingerscanner statt Haustürschlüssel, vom Büroschreibtisch via Internet die heimische Sauna anschalten – Handwerker machen es möglich und setzen den Traum vom intelligenten Zuhause in die Tat um.</strong><br /><br />Davon können sich die Besucher auf der Weltleitmesse Light+Building ab dem 15. April in Frankfurt/Main persönlich überzeugen und in die faszinierende Welt der &quot;Smart Homes&quot; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; eintauchen. <br /><br />Anlässlich der Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik unterstreicht der Pressetext des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), wie das Handwerk mit Know-how und innovativer Technik dazu beiträgt, Komfort und Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden zu erhöhen.<br /><br />Text und Bildmaterial stehen Ihnen zur Veröffentlichung in Print- und Onlinemedien und zur eigenen Pressearbeit zur Verfügung steht.<br /><br /><br /><strong>Zum Download:</strong><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span> <a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120411_ZDH-PM_L_B12/120410_ZDH-PM_L_B12.pdf&amp;t=1369359272&amp;hash=56673dec170123030f34628027b38f4912e0ec46" title="APPLIKATION, 120410 ZDH-PM L B12, 120410_ZDH-PM_L_B12.pdf, 25 KB" >ZDH-Pressemeldung</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120411_ZDH-PM_L_B12/1_E-Haus_mit_Aufladestation_Quelle_ZVEH.jpg" title="BILD, 1 E-Haus mit Aufladestation Quelle ZVEH, 1_E-Haus_mit_Aufladestation_Quelle_ZVEH.jpg, 293 KB" target="_blank" >Foto 1</a><br /><span style="color:#ff0000; font-weight:bold;font-style:normal;">»</span>&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/documents/ZVEH/Dokumente_fuer_ZVEH/Aktuelles/2012/120411_ZDH-PM_L_B12/2_Schwimmbad_mit_Multimediatechnik_Quelle_Elektro_Hieber.jpg" title="BILD, 2 Schwimmbad mit Multimediatechnik Quelle Elektro Hieber, 2_Schwimmbad_mit_Multimediatechnik_Quelle_Elektro_Hieber.jpg, 348 KB" target="_blank" >Foto 2</a><br /><br /><br /><em>Quelle: ZDH</em></p>]]></content:encoded>
			<category>ZVEH - Aktuelles allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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