01.10.2017

Tag des Einbruchschutzes am 29. Oktober

Mit Hilfe der E-Handwerke die Sicherheit erhöhen

Elektrotechniker aus E-Marken-Betrieb installiert Überwachungskamera
Bild: Shutterstock – Fh Photo / ArGe Medien im ZVEH

Wenn die Tage kürzer werden und es früher dunkel wird, haben Einbrecher Hochsaison. Um die Bevölkerung auf die hohe Bedeutung von Einbruchschutz aufmerksam zu machen, findet am 29. Oktober der Tag des Einbruchschutzes statt. Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ informieren Polizei, Innungen und Betriebe an diesem Tag mit vielen Aktionen über Einbruchschutz und geben Sicherheitsempfehlungen.

Ist ein Haus am frühen Abend komplett dunkel, ist das für Langfinger ein deutliches Zeichen dafür, dass niemand zuhause ist und ein Einbruch kein großes Risiko bedeutet. Zudem bietet die Dunkelheit für Einbrecher einen Schutz, in dem sie abtauchen und sich unauffällig dem Haus nähern können, ohne von den Bewohnern oder Nachbarn gesehen zu werden. Clevere Maßnahmen sorgen dafür, dass ein Einbruch im Vorhinein verhindert wird und das Zuhause jederzeit abgesichert bleibt. Spezialisten für ein deutliches Plus an Sicherheit sind die Innungsfachbetriebe der Elektrohandwerke: Sie entwickeln individuelle Schutzkonzepte für ihre Kunden.

Licht – wirksamer Schutz vor Einbrüchen
Eine simple, aber sehr wirkungsvolle Schutzmaßnahme in der dunklen Jahreszeit ist ein durchdachtes  Lichtmanagement: Mit einem Bewegungsmelder schaltet sich das Außenlicht automatisch an, wenn sich jemand dem Haus nähert. So werden Unbefugte, die sich auf dem Grundstück bewegen, schnell abgeschreckt. Mit einer vernetzten und automatisierten Beleuchtung in den Innenräumen, kann simuliert werden, dass jemand da ist – selbst wenn die Bewohner verreist sind. Die Installation sollte durch den qualifizierten Elektro-Innungsfachbetrieb erfolgen.

Mit zukunftsorientierten Lösungen langfristig absichern
Das Portfolio der E-Handwerke umfasst auch die Installation von Alarm- und Einbruchmeldeanlagen, die sowohl die Überwachung des Außenbereichs als auch der Innenräume ermöglichen. Diese sind schnell nachgerüstet und lösen im Einbruchsfall mit Sirenen und Blitzleuchten Alarm aus, der die Nachbarschaft aufmerksam macht und Eindringlinge verscheucht. Alarmanlagen können zusätzlich vorprogrammiert werden und im Bedarfsfall einen automatisierten Notruf an die Polizei absetzen.  Eine komfortable Sicherheitsmaßnahme sind zudem Türkommunikationsanlagen, die Videobilder von der Haustür auf einen Bildschirm  in der Wohnung übertragen. So haben die Bewohner alles, was sich vor der Haustür abspielt, jederzeit im Blick und können den Zugang zu den eigenen vier Wänden flexibel und sicher kontrollieren.

Gut geschützt, gut unterstützt
Der wirksamste Schutz vor Einbrechern ist die richtige Sicherungstechnik. Für Investitionen in die Gebäudesicherheit ist der Zeitpunkt günstig: Der Staat fördert den Einbruchschutz über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Über das KfW-Zuschussportal können entsprechende Anträge gestellt werden. Private Bauherren und Eigentümer werden mit Darlehen und Zuschüssen bei Maßnahmen zum Schutz gegen Wohnungseinbrüche unterstützt. Dazu gehören der Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen und die Installation von Assistenzsystemen wie Bild- und Gegensprechanlagen oder Bewegungsmeldern. Mehr Informationen finden Interessierte auf der Website der KfW unter http://bit.ly/2eS4BWD.

Bedingung für die Förderung durch die KfW-Bankengruppe ist, dass die Installation von einem Fachunternehmen des Handwerks durchgeführt wird. Innungsfachbetriebe in nächster Nähe finden Interessierte im Internet unter www.elektrobetrieb-finden.de.


Zum Download:
Pressemitteilung

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