31.10.2019

Schwerpunkt waren diesmal digitale Plattformen

Der Digital-Gipfel lud dazu ein, sich mit wichtigen Themen der Digitalisierung zu beschäftigen. Auch der ZVEH war auf dem Podium vertreten.

Bild: BMWi/BILDKRAFTWERK

Drei Jahre ist es her, dass der Nationale-IT-Gipfel umgetauft wurde. Seitdem treffen sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft einmal jährlich zum sogenannten Digital-Gipfel, um Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung zu beleuchten und gemeinsam zu diskutieren, wohin die Reise im digitalen Zeitalter geht.

Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie organisierte Gipfel tagte Ende Oktober 2019 in Dortmund. Schwerpunkthema auf dem Dortmunder Messegelände waren diesmal, nach Künstlicher Intelligenz in 2018, digitale Plattformen. Wie lassen sich diese zum Nutzen von Smart Cities, Smart Home oder auch für das Energiemanagement einsetzen? Welche Rahmenbedingungen braucht es für digitale Plattformen und welche Geschäftsmodelle gibt es hierzulande und in Europa bereits? Wie kann man Mobilität mithilfe von Plattformen intelligent steuern und welche Rolle spielt dabei der Netzausbau – diesen Fragen widmeten sich die Teilnehmer des hochkarätig besetzten Gipfels in einer Vielzahl von Foren, Diskussionsrunden und Fachvorträgen ebenso wie den eng mit der Plattform-Thematik verbundenen Themen Datenökonomie, Cybersicherheit und Interoperabilität.  

Nachdem der ZVEH 2018 bereits mit seinem E-Haus als Kanzlerexponat auf dem Digital-Gipfel vertreten war, stellte der Verband in diesem Jahr mit Alexander Neuhäuser auch einen Podiumsteilnehmer. Der Geschäftsführer Recht und Wirtschaft nahm an einer von Katie Gallus moderierten Gesprächsrunde teil, in der sich alles um das Planen, Bauen, Betreiben und Wohnen in intelligenten Gebäuden drehte. Ebenfalls mit von der Partie: Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), der –wie auch der ZVEH – Mitglied in der Wirtschaftsinitiative Smart Living ist.

Keynotes hielten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Margarete Vestager, Wettbewerbskommissarin der Europäischen Kommission. Wirtschaftsminister Peter Altmaier war nach einem Sturz vom Podium nicht mehr in der Lage, seine weiteren Programmpunkte zu absolvieren. Eröffnet wurde die Konferenz von Armin Laschet, als Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen Gastgeber des zweitägigen Gipfels.

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