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IHM 2017

IHM 2017: Bundesministerin lobt E-Handwerke
Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries hob die Bedeutung der E-Handwerke hervor.

Gelungene Kooperation mit dem Bundeswirtschaftsministerium

Großes Lob für die E-Handwerke: In ihrer Eröffnungsrede auf der Internationalen Handwerksmesse in München hob Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, die Bedeutung der elektro- und informationstechnischen Handwerke im Kontext der Digitalisierung hervor. Ihnen komme bei den aktuellen Entwicklungen eine Vorreiterrolle zu. Zypries begrüßte vor allem die Zusammenarbeit ihres Ministeriums mit den E-Handwerken bei den sogenannten Reallabors, die in der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung zum Einsatz kommen. Ziel des Projekts ist es auszuloten, welche Inhalte mit Bezug zur Digitalisierung in die Ausbildung aufgenommen werden sollten, insbesonderemit Blick auf den Beruf des Elektronikers Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. Partner der Kooperation sind neben dem ZVEH auch das BFE Oldenburg, das EBZ Dresden, das etz Stuttgart sowie die Handwerkskammern in Koblenz und Regensburg.

In einem Grußwort erwähnte Zypries zudem, dass das Handwerk wesentlich zum exzellenten Ruf von „Made in Germany“ in aller Welt beitrage. Handwerksbetriebe seien mit ihrer meist regionalen Verankerung sowie mit Tradition und Werten eine große Stärke des Standorts Deutschland. Markenprägend für das Handwerk sei dessen treibende Kraft bei der Entwicklung und Anpassung innovativer Produkte und Fertigungsverfahren sowie zunehmend die Nutzung der Digitalisierung in der Wertschöpfung.

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