02.03.2021

Kontaktlose Kommunikation in der Corona-Zeit

Moderne Türkommunikationssysteme bieten Sicherheit und Komfort

Mit cleverer Türkommunikation auf der sicheren Seite bleiben

Bild: ArGe Medien im ZVEH

Kontakte zu reduzieren ist eine wesentliche Maßnahme, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu minimieren. Im Supermarkt sind deshalb kontaktlose Kartenzahlungen stark im Kommen und persönliche Treffen im privaten wie im beruflichen Umfeld werden eingeschränkt. Auch viele Paketzusteller und Lieferdienste haben ihre Zustellgepflogenheiten auf möglichst wenig Kontakt umgestellt, um eine Infektion mit dem Corona-Erreger zu vermeiden. Nicht immer ist das erfolgreich, weil Verbraucherinnen und Verbraucher im Vorfeld vergessen, eine entsprechende Abstellgenehmigung zu erteilen oder in seltenen Fällen sogar Pakete im Treppenhaus oder Garten abgestellt werden, ohne Bewohnerinnen und Bewohner darüber zu benachrichtigen. Eine einfache Methode, Pakete auch während eines Lockdowns sicher entgegen zu nehmen ist eine moderne Türkommunikationsanlage. So können die Lieferantinnen und Lieferanten hinter verschlossener Tür sicher identifiziert und eine Abstellgenehmigung erteilt werden – das schützt Bewohnerinnen und Lieferdienste gleichermaßen. Auch für Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden, ist ein modernes Türkommunikationssystem eine gute Möglichkeit, auf sichere Art und Weise die Einkäufe, die eine nette Nachbarin übernommen hat, anzunehmen. Zudem bieten Türkommunikationssysteme nicht nur ein deutliches Plus an Sicherheit, sondern auch einen enormen Komfortgewinn. Smarte Systeme tragen darüber hinaus zur Barrierefreiheit einer Wohnung oder eines Hauses bei, was insbesondere für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen ein wichtiger Faktor ist.

Video-Türsprechanlagen für mehr Einbruchschutz und Sicherheit   

Auch klassische Türkommunikationssysteme ermöglichen es Bewohnerinnen und Bewohnern, mit den vor der Tür stehenden Personen per Gegensprechanlage zu kommunizieren. In einigen Fällen haben diese Anlagen jedoch deutliche Nachteile: Beispielsweise bei Menschen, deren Gehör eingeschränkt ist oder auch, wenn einem Lieferdienst die Zeit fehlt, auf das Gesprochene einzugehen. Dann spielt ein Video-Kommunikationssystem seine Vorteile aus. Bei Kommunikationssystemen mit integrierter Kamera besitzt die Wohnungsstation nämlich einen kleinen Bildschirm, mit dem die Bewohnerinnen und Bewohner schnell und sicher überprüfen können, wer klingelt. Trick-Betrügerinnen und Einbrecher haben so schlechte Karten. Besonders praktisch sind Geräte mit Nachtsichtfunktion und automatischer Bild- und Tonaufzeichnung. Klingelt jemand an der Tür, wenn niemand zu Hause ist, wird automatisch eine Aufzeichnung mit Bild und Ton angefertigt und mit Uhrzeit abgespeichert. So können die Bewohnerinnen und Bewohner zu einem späteren Zeitpunkt überprüfen, wer in ihre Wohnung wollte. Bei einem Einbruchs-Versuch kann diese Aufnahme sogar als Video-Beweis dienen.

Moderne Türkommunikationsanlagen bieten darüber hinaus die Möglichkeit, über ein entsprechendes Gateway das Bild der Besucherin oder des Besuchers auf dem Smartphone oder Tablet anzuzeigen. In diesem Fall ist es noch einfacher, insbesondere für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, die Haustür bequem vom Sofa aus zu öffnen. Unterwegs informiert dann die App, wenn es an der Haustür klingelt und ermöglicht es, direkt übers Smartphone Besucherinnen und Besuchern zu sprechen. Und klingelt der langerwartete Paketbote, kann man von unterwegs das Gartentor oder die Haustür öffnen, damit die Lieferung sicher abgestellt werden kann.

Elektroinstallationsrohre erlauben unkomplizierte Nachrüstungen

Türkommunikationssysteme sind sowohl als Unterputz- als auch Aufputzvariante erhältlich. Sie eignen sich also nicht nur für Neubauten, sondern lassen sich auch in bestehenden Gebäuden nachrüsten. Besonders einfach gelingt das, wenn die Türsprechanlage über eine vorhandene 2-Draht-Bus-Installation erweitert wird oder Elektroinstallationsrohre vorhanden sind, in die unkompliziert neue Leitungen für die Daten- und Stromversorgung gezogen werden können. Bauherren und Saniererinnen, die nicht von Anfang an eine Türkommunikation vorsehen, sollten daher an Elektroinstallationsrohre denken, um in Zukunft flexibel zu bleiben. Für die Planung und fachgerechte Umsetzung wenden sich Bauherren und Saniererinnen am besten direkt an einen Elektroinnungsfachbetrieb, die unter www.elektrobetrieb-finden.de gelistet sind.

Bequem von zuhause aus das E-Haus entdecken

Wer Lust hat, neben modernen Türkommunikationssystemen noch mehr intelligente Technik zu entdecken, kann von der Couch aus beim virtuellen E-Haus vorbeisurfen: www.e-haus-online.de Mit der digitalisierten Version des beliebten E-Hauses laden die Elektrohandwerke dazu ein, sich ganz bequem online über die Vorteile smarten Wohnens zu informieren. So können Besucherinnen und Besucher intelligente Anwendungen für Wohnzimmer, Küche oder Bad erleben, die das Leben komfortabler und sicherer machen.

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