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belektro 2018 in Berlin
Mit dem E-Haus zeigte der Landesinnungsverband der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Berlin/Brandenburg auf der belektro neueste Anwendungen für intelligent vernetzte Gebäudetechnik. Bild: LIV Berlin/Brandenburg

E-Haus zeigt Potenzial vernetzter Gebäudetechnik

Die diesjährige belektro fand vom 6. bis 8. November in den Berliner Messehallen statt. Rund 250 Aussteller aus zehn Ländern präsentierten den rund 13.500 Besuchern ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen für Elektrotechnik, Elektronik und Licht.

Ein Publikumsmagnet der dreitätigen Veranstaltung war das 100 Quadratmeter große E-Haus. Mit der Sonderschau demonstrierte der Landesinnungsverband der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Berlin/Brandenburg neueste Anwendungen für intelligent vernetzte Gebäudetechnik. Anhand des 100 Quadratmeter großen Modellhauses wurde den Besuchern anschaulich gezeigt, wie intelligente Gebäudevernetzung und ein ausgeklügeltes Energiemanagement zu einer gleichzeitigen Steigerung von Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit beitragen.

Neu in der zwischenzeitlich 4. Generation der Sonderschau sind Sprachassistenzsysteme, die direkt in die Gebäudetechnik integriert sind. Viele Funktionen können per Sprachbefehl oder über Gestensteuerung ausgeführt werden. Fensterscheiben schalten sich auf Wunsch intransparent, Küchenschränke fahren automatisch herunter, damit kleinere Menschen oder aber Rollstuhlfahrer die Schrankinhalte erreichen können. Über einen interaktiven Spiegel im Badezimmer können bei Bedarf zudem Radio gehört und Informationen wie Verkehrsmeldungen abgerufen werden.

Das Inaktivitätsmonitoring des E-Hauses unterstützt außerdem ein sicheres Leben in den eigenen vier Wänden im hohen Alter. Vernetzte Sensorfußböden, Digitalkameras, Bewegungs- und Präsenzmelder sorgen bei Stürzen für schnelle Hilfe.

Zur Sicherheit der Bewohner trägt auch die vollintegrierte Alarmanlage bei. Etwaige Alarmmeldungen können über Tablet, PC, Smartphone beziehungsweise Smartwatch von unterwegs abgerufen und gesteuert werden. Gesichtserkennung und Fingerprint im Eingangsbereich gewährleisten, dass unberechtigten Personen der Zugang verwehrt wird.

Auf reges Interesse bei den Besuchern des Messestandes des Landesinnungsverbandes stießen auch die intelligenten Energiemanagementsysteme des E-Hauses. Sie sorgen dafür, dass möglichst viel der im Haus erzeugten Energie vor Ort genutzt wird. Die Analyse des Nutzerverhaltens der Bewohner ermöglicht zusätzliches Einsparpotenzial. Alle relevanten elektrischen Verbraucher sind in das Energiemanagementsystem integriert.

Das Fazit der dreitätigen Veranstaltung fällt positiv aus. Carsten Joschko, Vorstandsvorsitzender des Landesinnungsverbands der Elektrotechnischen Handwerke Berlin/Brandenburg, unterstrich die Bedeutung der belektro als wichtige Kommunikationsplattform für Industrie, Großhandel und E-Handwerk. „Vor allem die Zusammenarbeit zwischen E-Handwerk, der Messe als Veranstalter und dem Großhandel hat wunderbar funktioniert. Alle haben an einem Strang gezogen, gemeinsam Ideen entwickelt und daraus ein stimmiges Rahmenprogramm erstellt.“

Die nächste belektro findet vom 3. bis 5. November 2020 in Berlin statt.

efa 2017 in Leipzig
Dr. Gerd Böhme, Vorsitzender des Messebeirats und Landesinnungsmeister in Sachsen Anhalt, hielt die Festrede zur offiziellen Eröffnung der efa. Bild: FV Sachsen/Thüringen

Erfolgreiche Branchenplattform

Aktuelle Trends und wegweisende Innovationen der Gebäude- und Elektrotechnik standen im Mittelpunkt der efa, die vom 20. bis 22. September auf der Leipziger Messe ihre 15. Auflage feierte. Trotz hervorragender Auftragslage im Handwerk und damit verbundener Auslastung nutzten 12.200 Besucher die Möglichkeit, sich einen umfassenden Marktüberblick zu verschaffen. Es sei erneut gelungen, alle wichtigen Akteure der Gebäude- und Elektrotechnik auf der efa zu versammeln und den Anteil an Entscheidern sogar zu steigern. Damit habe die efa ihren Status als wichtigste Branchenplattform Mitteldeutschlands erneut unter Beweis gestellt, hieß es seitens der Leipziger Messe.

Zu den Höhepunkten zählte wie in den Vorjahren die Sonderschau „E-Haus“ des ZVEH. Das begehbare Modellhaus demonstrierte das beeindruckende Spektrum intelligent vernetzter Gebäudetechnik auf 100 Quadratmetern. Der Fachverband (FV) Elektro- und Informationstechnik Sachsen/Thüringen und der Landesinnungsverband (LIV) Sachsen-Anhalt der Elektrohandwerke zeigten sich sehr zufrieden mit der efa 2017 und den Besucherzahlen. „Erfreulich ist der Zuwachs an Lehrlingen auf der diesjährigen Messe. Insgesamt hat sich einmal mehr gezeigt, dass das Konzept der efa voll aufgeht und von der Branche sehr geschätzt wird“, erklärt Detlef Köhler, Geschäftsführer des FV Sachsen/Thüringen.

Am Vortag der efa 2017 unterzeichneten die Leipziger Messe, der FV Sachsen/Thüringen sowie der LIV Sachsen-Anhalt einen Vertrag zur Fortsetzung der Zusammenarbeit über 2019 hinaus. Der neue Vertrag regelt die gemeinsame Ausrichtung der Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Licht, Klima und Automation für die Jahre 2021 bis 2025.

Quelle: efa/Leipziger Messe

Die nächste efa findet vom 18. bis 20. September 2019 in Leipzig statt.

eltec 2017 in Nürnberg: Positive Bilanz
Franz-Xaver Rembeck, Vorstandsmitglied des LIV Bayern, erläutert Fachbesuchern das E-Haus. Bild: GHM

Erfreulicher Jahresauftakt für das E-Handwerk

Welche Techniken gibt es für ein sicheres Smart Home? Welche neuen Produkte stehen im Bereich Licht im Fokus? Und was erwarten Kunden von einem automatisierten Gebäude? Antworten auf diese und weitere Fragen lieferte die Messe für Elektro- und Energietechnik eltec, die vom 11. bis 13. Januar 2017 in Nürnberg stattfand. Zu den Höhepunkten der Veranstaltung gehörte das E-Haus des ZVEH am Stand des Landesinnungsverbands für das Bayerische Elektrohandwerk (LIV Bayern). Die aktuelle Ausgabe präsentierte auf 100 Quadratmetern innovative Lösungen zur Steigerung von Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort im smarten Zuhause.

„Das vernetzte Haus ist in der Realität angekommen“, kommentierte Hans Auracher, ZVEH-Vizepräsident und Vorsitzender des LIV Bayern. Dies war auch an der Resonanz seitens der Besucher zu erkennen: Insgesamt kamen 11.000 Fachbesucher in die Messehallen, wobei das E-Handwerk die größte Gruppe darstellte. Über 90 Prozent der Besucher gaben der eltec bei einer Befragung Topnoten. Auracher sieht das als gutes Vorzeichen für das laufende Jahr: „Der Rückenwind aus Bayern tut allen in naher Zukunft gut. Nach drei Messetagen gab es von den Ausstellern und unseren Mitgliedsbetrieben ausschließlich das Signal ,Daumen hoch‘“.

Die nächste eltec findet vom 9. bis 11. Januar 2019 in Nürnberg statt.

eltefa 2017 in Stuttgart
Thomas Bürkle bei der Eröffnung der Messe. Bild: A. Stöcklhuber

Digital, vernetzt und auf Erfolgskurs

Digitalisierung und Vernetzung: Das waren die zentralen Themen der eltefa 2017, eine der größten Landesmessen der Elektrobranche, die vom 29. bis 31. März in Stuttgart stattgefunden hat. Eine Hauptrolle spielte dabei das Elektrohandwerk: Es schafft die Infrastrukturen für die digitale Transformation.

Positiv blickt daher ZVEH-Vizepräsident Thomas Bürkle, gleichzeitig Präsident des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und Vorsitzender des eltefa-Messebeirats, in die Zukunft: „Intelligente Lösungen der Gebäudesystemtechnik, Sicherheitstechnik, Energieeffizienz und Elektromobilität rücken die Fachbetriebe des E-Handwerks weiter in den Fokus. Die eltefa dient dabei auch zur Werbung um Nachwuchs und zur Weiterbildung des Fachpersonals.“

Ein besonderes Augenmerk galt der Elektromobilität, die dem Elektrohandwerk enorme Potenziale bietet: Aufgrund der wachsenden Anzahl an E-Fahrzeugen nimmt vor allem im privaten und halböffentlichen Bereich die Nachfrage nach Systemen zum Laden und Speichern zu. Wie derartige Lösungen im Detail aussehen, zeigte unter anderem die Sonderausstellung Elektromobilität und auch das E-Haus, die 100 Quadratmeter große Sonderschau für intelligent vernetzte Gebäudeautomationslösungen.

Die eltefa stieß auf eine erfreuliche Resonanz: Auf 42.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentierten 492 Aussteller (2015: 481) den fast 24.000 Besuchern (2015: rund 23.000) ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Messe erwies sich auch international als Zugpferd: So erhöhte sich der Anteil an Ausstellern aus dem Ausland auf 8,5 Prozent (2015: 7 Prozent). In diesem Jahr kamen 42 Aussteller aus 18 Ländern (2015: 34 Aussteller aus 11 Ländern).

Quelle: Messe Stuttgart

Die nächste eltefa findet vom 20. bis 22. März 2019 in Stuttgart statt.

elektrotechnik 2017 in Dortmund mit guter Bilanz
Zufriedene Gesichter schon bei der Eröffnung (v.l.): Ullrich Sierau (Oberbürgermeister der Stadt Dortmund), Stefan Veltel (Vorsitzender der VEG-Landesgruppe Westfalen), Andreas Bettermann (Vorsitzender im ZVEI-FV Elektro-Installationssysteme), Sabine Loos (Geschäftsführerin Messe Westfalenhallen Dortmund) und Lothar Hellmann (Präsident des ZVEH und FEH NRW). Bild: FEH NRW

Erfolg auf ganzer Linie

Neuer Termin, großer Zuspruch: Die Fachmesse elektrotechnik stieß auf große Resonanz. Rund 21.000 Fachleute aus Handwerk und Industrie kamen vom 15. bis 17. Februar in die Dortmunder Messehallen. Dort präsentierten über 400 Aussteller aus 13 Nationen die neuesten Produkte und Trends rund um Gebäude- und Industrieanwendungen. Zu den Höhepunkten gehörte auch in diesem Jahr die Sonderschau „Das E-Haus“ des ZVEH. In dem 100 Quadratmeter großen, begehbaren Modellhaus wird gezeigt, wie intelligente Gebäudevernetzung mit Hilfe der Fachkräfte der E-Handwerke zu einer deutlichen Verbesserung der Energieeffizienz bei gleichzeitiger Steigerung von Komfort und Sicherheit beitragen kann.

Dem Konzept der Messe entsprechend kamen die größten Besuchergruppen aus dem Elektrohandwerk und der Elektroindustrie. Ihr Fazit fiel dabei sehr positiv aus: Über 86 Prozent sprachen sich bereits jetzt für einen Besuch der Folgeveranstaltung in zwei Jahren aus. Auch der Februar-Termin – in früheren Jahren fand die elektrotechnik im Herbst statt – wusste zu gefallen: Das Veranstaltungsdatum bekam auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 von den Fachbesuchern die Note 1,9.

Lothar Hellmann, Präsident des Fachverbands Elektro- und Informationstechnische Handwerke Nordrhein-Westfalen und gleichzeitig ZVEH-Präsident, dankte den Herstellern für die zahlreichen Innovationen, die sie präsentierten. Er zog ein äußerst zufriedenes Resümee: „Mit einem gelungenen Verlauf der Messe hatte ich gerechnet, aber dass Hersteller sogar aktiv zu unserem Verbandsstand gekommen sind, um sich positiv zu äußern, hat mich überrascht und erfreut.“ Nähere Infos zur Messe finden Sie unter: » www.messe-elektrotechnik.de

Die nächste elektrotechnik findet vom 13. bis 15. Februar 2019 in Dortmund statt.

GET Nord 2016 weiter auf Erfolgskurs
Auch der 20. Geburtstag des E-CHECK wurde auf der GET Nord gefeiert. Beim Tortenanschnitt (v.l.): Karl-Heinz Bertram (LIV Niedersachsen/Bremen), Ulrich Mietschke (LIV Schleswig-Holstein), Olaf von Müller (LIV Mecklenburg-Vorpommern) und Martin Hildebrandt (NFE). Bild: HMC/Stephan Wallocha

E-Haus auch in den Hamburger Messehallen ein Besuchermagnet

Mehr als 500 nationale und internationale Aussteller, ausgebuchte Hallenflächen und über 40.000 Besucher – die statistischen Angaben zur fünften Auflage der GET Nord in Hamburg belegen, dass die Messe sich auf einem erfolgreichen Kurs befindet. Als einzige gemeinsame Fachmesse für Elektro, Sanitär, Heizung und Klima im Norden präsentierte die GET Nord vom 17. bis 19. November die ganze Spannbreite der Gebäudetechnik unter einem Dach. Zu den Höhepunkten zählte auch das E-Haus des ZVEH, das sich zum wiederholten Mal als Besuchermagnet erwies. In dem 100 Quadratmeter großen Modellhaus können die Besucher „live“ erleben, wie intelligente Gebäudevernetzung und ein ausgeklügeltes Energiemanagement zu einer gleichzeitigen Steigerung von Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit beitragen. Diese und weitere attraktive Sonderschauen sowie ein umfassendes Rahmenprogramm sorgten dafür, dass rund 90 Prozent der Besucher die GET Nord als „gut“ oder sogar „sehr gut“ bewerteten. Entsprechend zufrieden fällt auch das Fazit von Martin Hildebrandt, dem Präsidenten des NFE Norddeutscher Fachverband Elektro- und Informationstechnik, aus: „Das Konzept der GET Nord hat einmal mehr gezeigt, dass es den Nerv der Zeit trifft.“

Quelle: Hamburg Messe

Die nächste GET Nord findet vom 22. bis 24. November 2018 in Hamburg statt.

E-Fachschulung für Gebäudetechnik in Rostock 2018
Dr. Hans Henning (VEG), Andreas Bettermann (ZVEI), Lothar Hellmann (ZVEH), Jens Meinert (HWK Ostmecklenburg-Vorpommern), Dr. Stefan Rudolph (Staatssekretär Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern), Olaf von Müller (LIV Mecklenburg-Vorpommern), Jens-Uwe Hopf (HWK Ostmecklenburg-Vorpommern), Uwe Lehmkuhl (Obermeister Elektroinnung Ostseeküste-Mitte) und Peter Günther HWK Schwerin, v.l.).

Elektrobranche kommt in Rostock zusammen

Zur 28. Auflage der E-Fachschulung trafen sich vom 23. bis zum 25. Januar über 3.000 Elektrofachleute in der Stadthalle in Rostock. Im Mittelpunkt standen die neuesten Produkte, Technologien und Trends in der Gebäudetechnik.

Das Fazit von Olaf von Müller, Landesinnungsmeister der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Mecklenburg-Vorpommern, fiel positiv aus: „Sehr erfreulich ist, dass sich die Schulung mehr und mehr zu einem landesweit zentralen Treffpunkt vielfältiger Akteure entwickelt, die mit Elektrizität, erneuerbaren Energien, Elektromobilität und der Energiewende im Allgemeinen zu tun haben.“

Neben dem Landesverband für Erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern, der eine Fachtagung zum Thema „Wärmewende in M-V“ ausgerichtet hat, tagte erstmals dort auch der Trägerkreis Elektromobilität M-V. „Darüber hinaus ist es uns gelungen, sowohl das neue Lichtforum als auch das Planerforum in Kooperation mit der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern als Weiterbildung für Architekten anerkennen zu lassen. Es wäre großartig, wenn sich die Fachschulung zur Plattform eines landesweiten Netzwerks aller Akteure rund um das weitreichende Zukunftsthema Elektrizität entwickeln würde“, so von Müller.

Die nächste E-Fachschulung für Gebäudetechnik findet vom 22. bis 24. Januar 2019 in Rostock statt.

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